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Volodos plays Brahms

Arcadi Volodos

Klaviersolo - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwanzig Jahre ist es schon her, dass Arcadi Volodos mit seinem diskografischen Erstling Weltruhm erntete und mit stupender Virtuosität und ausgesprochen klangschönem Ton höllisch schwierige Transkriptionen scheinbar mühelos meisterte. Seine weiteren Einspielungen – vor allem seine Schubert-Aufnahmen – verrieten dann mehr von seinem ausgesprochen lyrischen Naturell. Es war also wohl nur eine Frage der Zeit, dass sich Volodos den Klavierstücken von Johannes Brahms zuwenden würde. Seine neue Einspielung bestätigt, dass er zu den großen Pianisten dieses Jahrhunderts zählt. Brahms ̓ späte Klavierstücke sind nicht leicht zu spielen, verweigern sich aber jeder vordergründigen Virtuosität. Andante und Adagio sind die vorherrschenden Tempobezeichnungen, nur vereinzelt verirrt sich ein Allegretto oder ein Allegro energico in das ansonsten ruhige Geschehen. Volodos unterstreicht das durch die Wahl seiner Tempi. Vergleicht man sie mit denen beispielsweise von Wilhelm Kempff (seit langer Zeit eine meiner Lieblingsaufnahmen), so spielt Kempff fast durchgängig schneller. Bei Kempff klingt Brahms klar und natürlich fließend, mit hellem und schlankem Klavierklang. Volodos hingegen fasziniert mit einem komplett komplementären Konzept: Er nimmt mehr Pedal, sein Raum besitzt deutlich mehr Hall. Bei ihm klingt Brahms dunkel und schwer und, wenn gefordert – wie bei den „unruhig bewegten“ Wellen zu Beginn des Capriccio op. 76 Nr. 1 – auch energisch und kraftvoll. Aber zumeist interpretiert Volodos die Klavierstücke und Intermezzi so kantabel, so pianissimo-zart, mit so feinen, delikaten, im Diskant aber auch leuchtenden Farbtönen, dass Brahms wie ein wehmütiger Melancholiker höchsten Grades erscheint. Hinreißend! Volodos’ Klangkultur ist geradezu überragend, bei ihm beginnt der Flügel zu singen. Arcadi Volodos formt aus kleinen Stücken große Kunst. © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Mirages (Messager, Debussy, Delibes, Delage, Thomas...)

Sabine Devieilhe

Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Diese CD ist fraglos auf eine besondere Stimme zugeschnitten: auf den exquisiten Koloratursopran von Sabine Devieilhe. Die Auswahl der Nummern orientiert sich freilich auch, sogar primär an den Klangreizen orientalischer Länder. Ein Auslöser hierfür war zweifellos Délibes’ „Lakmé“. Sabine Devieilhe schätzt diese Oper (Rollendebüt 2012), weil es der Komponist in besonderer Weise versteht, „die Stimme zur Geltung zu bringen“. Lyrische Elegie und rasante Koloratur bringt sie delikat auf einen Nenner. Mit ihrer mädchenhaften Stimme ist sie jedoch ein gänzlich anderer Lakmé-Typ als etwa Maria Callas oder Joan Sutherland. Auch als Mélisande („Mes long cheveux“) wirkt die Sängerin wie eine zarte Elfe ohne Mezzo-Beimischungen à la Magdalena Kožena. Neben etlichen Opernszenen ist mit Maurice Delages „Poèmes hindous“ auch ein Liederzyklus zu hören, dessen harmonische Einkleidung auf Eindrücken des Komponisten während einer Indien-Reise beruht. Das vielfach fragile Klangbild wird von François-Xavier Roth mit seinem Orchester Les Siècles ideal umgesetzt, was auch für Strawinskys „Chanson du Rossignol“ gilt, wo Sabine Devieilhes zartes Organ für wahrhaft ätherische Reize sorgt. Nicht immer wirkt musikalischer Exotismus so prägend wie bei Delage. André Messagers „Madame Chrysanthème“ etwa verzichtet weitgehend auf japaneske Farben. „Le jour sous le soleil béni“ ist gleichwohl eine traumhaft klangschöne Szene, besitzt ähnlich narkotisches Flair wie das „Lakmé“-Duett „Viens, Malika“. Marianne Crebassas weicher Mezzo verbindet sich hier ideal mit dem schwebeleichten Sopran von Sabine Devieilhe. Beide Sängerinnen gestalten weiterhin (mit Jodie Devos) eine reizvolle Szene aus Massenets „Thais“. Zäsiert wird die CD von Klavierliedern (Debussy, Berlioz, Koechlin), bei welchen Alexandre Tharaud als subtiler Begleiter fungiert. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Chopin : Piano Sonata No.3 - Etudes Op.25

Nelson Freire

Klaviersolo - Erschienen am 15. April 2002 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de l'année du Monde de la Musique - Choc du Monde de la Musique - 3F de Télérama - 10 de Classica-Répertoire - Grand Prix de l'Académie Charles Cros
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Berlioz : Les Troyens (Live)

John Nelson

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Victoire de la musique - 4 étoiles Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Stella di Napoli (24-Bit)

Joyce DiDonato

Klassik - Erschienen am 29. August 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
„Eine gute Stimme kann eine mittelmäßige Arie in einem feinen Stil singen“, heißt es in Stendhals „La Vie de Rossini“, „und der Sänger mag nicht mehr sein als eine feine Drehorgel. Aber ein Rezitativ fordert alle Kräfte der Seele heraus.“ Gefordert werden diese seelischen Energien in Lucias Rezitativ aus „Le nozze di Lammermoor“ von Michele Carafa. Der Cherubini-Schüler hat Walter Scotts „Bride Of Lammermoor“ schon sechs Jahre vor Donizetti zur Opern-Protagonistin gemacht. In „Ogni momento un secolo mi par – Jeder Augenblick erscheint mir wie ein Jahrhundert“ glimmt die Glut der Verzweiflung. Bei Joyce DiDonato wird jedes Wort dieser Phrase zu einem Klangspiegel der Verzweiflung. Die Abstufungen der Dynamik sind atemberaubend, die koloristischen Abtönungen sublim. Die neue CD der amerikanischen Mezzosopranistin ist Komponisten der Belcanto-Oper aus den ersten Dekaden des 19. Jahrhunderts gewidmet: nicht nur Gioachino Rossini, Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti, sondern auch Michele Carafa, Saverio Mercadante, Carlo Valentini und Giovanni Pacini. Keine der zehn Arien und Szenen gehört zu den Erfolgsschlagern des Primadonnen-Repertoires; drei sind sogar „premiere recordings“. Für die Auswahl und die stilistische Vorbereitung hat die Sängerin den Dirigenten Riccardo Minasi herangezogen, der sich als Geiger mit der auch für die Oper des 19. Jahrhundert wichtigen historischen Aufführungs-Praxis vertraut gemacht hat. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist, gerade aus stilistischer Sicht, exemplarisch: etwa bei der Ausführung der Appoggiaturen und des in der Regel nicht ausgeschriebenen kadenziellen Trillers. Joyce DiDonato hat eine sehr gute und betörend klangschöne Stimme. Es ist ein umfangreicher Mezzo mit einem Umfang vom tiefen F bis zum hohen C und einer reichen Palette an Farben. Ihre technischen Fähigkeiten sind phänomenal: das lückenlose Legato, das expressive Portamento, das flüssige Passagenwerk, die fein ziselierten und geschmeidig in die Linie eingewirkten Schleifen, die stets mit fließender Phonation gesungenen Passagen im hohen Sopranregister und die prachtvollen Triller, zu hören schon in der einleitenden Polacca „Ove t’aggiri, o barbaro“ aus Giovanni Pacinis Oper „Stella di Napoli“. „Dopo l’oscuro nembo“, die Romanze der Nelly aus Bellinis Opern-Erstling „Adelson und Salvini“, war die melodische Keimzelle von „Oh! quante volte“ aus „I Capuleti e i Montecchi“. Die drei Strophen entfalten sich in immer dichteren Verzierungen, die dank des Gespürs für ein rhythmisch spannungsvolles Timing nie mechanisch-virtuos wirken, sondern spontan wie etwa in der hinreißenden finalen Arabeske auf dem Wort „ogetto“. Zelmiras „Riedi al soglio irata stella“ aus Rossinis Oper beginnt sie mit intensiver und dramatischer Deklamation. Danach überzeugt sie mit dem fabulösen Passagenwerk und den Intervallsprüngen, womit der Meister aus Pesaro der Virtuosität seiner Frau Isabella Colbran schmeichelte. Für Giunias „Se fino al cielo ascendere“ aus Saverio Mercadantes „La vestale“ findet sie alle Farben der Wehmut; und was die Dynamik angeht, versteht sie es, dem Verklingen einer Messa di voce die Intensität eines Fortissimo zu geben. In Amelias „Par me dica ancora“ aus Donizettis „Elisabetta al castello di Kenilworth“ ist der vorerwähnte kadenzielle Triller (bei „era felice allor“) ebenso zu bewundern wie die fabelhaften Figurationen der Cabaletta und die kurzen Triller. Romeos „Tu sola o mia Giulietta... Deh! tu, bell’anima“ gehört zu jenen schmerzlich-schönen „melodie lunghe“, mit denen Bellini seine Epoche verzauberte. Auch in diesem Gesang ist die herzbewegende Wirkung einer Messa di voce – in der Schlussphrase „nel mi dolor“ – zu spüren. Mit der Szene der Adele „Se il mar sommesso mormora“ aus „Il sonnambulo“, einer Oper des Pacini-Schülers Carlo Valentini, haben Joyce DiDonato und Riccardo Minasi eine schwarze Perle in der Schatzkammer der neapolitanischen Oper entdeckt – erneut ein melodisch berückender Klagesang einer Frau, die den letzten Atemzug ihres fernen Geliebten zu hören meint. Es war zunächst Montserrat Caballé, die Donizettis „Maria Stuarda“ ins Repertoire zurückholte. „Deh! Tu di un’ umile preghiera.“ Könnte man, ach, das glühende Gebet der Tudor-Königin nur in die Gesamtaufnahme mit der spröde singenden und selbstgefällig auszierenden Beverly Sills einmontieren! Zu den magischen Momenten gehören zwei an die 20 Sekunden gehaltene, über dem Chor liegende Messa-di-voce-Töne, deren Schönheit von unbezwinglicher Traurigkeit ist. In der faszinierenden Gran scena del finale aus Pacinis „Saffo“, die mit dem auf der Bühne nicht gezeigten Selbstmord der Protagonistin endet, offenbart sich noch einmal das sängerische Genie von Joyce DiDonato: die vollkommene Symbiose von vollendeter Technik und musikalischer Expressivität. Vorbildlich, dass im Dienst des szenischen Zusammenhangs solide Comprimarii aufgeboten wurden, überzeugend die Begleitung durch den Chor und das sensibel begleitende Orchester der Oper von Lyon unter Riccardo Minasi. Ein Recital, das die Bewunderer großer Gesangskunst, um noch einmal Stendhal zu zitieren, „zu den Engeln schickt“. © Kesting, Jürgen / www.fonoforum.de
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Stravaganza d'Amore! Birth of Opera at the Medici Court

Raphaël Pichon

Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Das Florenz des ausgehenden 16.Jahrhunderts war eine Bühne: in den Augen der Herrscherfamilien, die ihre Macht durch Förderung der Künste zur Schau zu stellen suchten, war es in erster Linie politisches Theater. Auch humanistisch, wie man an diesen intermedii sehen kann, die auf die vollendete Verbindung von Musik und Dichtung abzielten, das Ideal einer Strömung der Renaissance. Diese unterhaltenden Einlagen, die nach dem Vorbild der Antike in Theaterstücke eingeschoben wurden, zeichneten sich durch große Pracht des Bühnen- und Klangapparates aus. Nach einer ersten Glanzzeit im Jahr 1589 mit den von Bargagli für La Pellegrina komponierten Intermedien wurde diese Tradition mit gleicher Begeisterung in der aufkommenden Oper fortgesetzt, allen voran Peri, Caccini (Euridice, 1600) und bald auch Monteverdi (L’Orfeo) und Gagliano (Dafne). Statt einer nicht realisierbaren Rekonstruktion hat Raphaël Pichon eine Art imaginäres Intermedium verfasst; er lässt Apollo, Orpheus und Eurydike auftreten, vor allem aber Amor, Amor, Amor!
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Mozart : Keyboard Music, Vol. 7

Kristian Bezuidenhout

Klassik - Erschienen am 18. Januar 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Verdi : Aida

Coro dell'Accademia Nazionale Di Santa Cecilia

Oper - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - 4F de Télérama - Gramophone Award - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
3 großartige Sänger der neuen Generation in einem Rollenspiel welches das lyrische Event des Jahres zu sein scheint. Jonas Kaufmann gibt hier sein Debüt von Radamès, Anja Harteros gibt Verdis Aida zum Besten und Ludovic Tézier interpretiert das erste Mal Amonasro. All dies wurde unter traumhaften Bedingungen aufgenommen: es ist eine komplette Studioaufnahme, und keine einzelnen Sessions oder ein Zusammenbau einzelner Proben, sondern ein großes Ganzes eines langen Prozesses dem einige Konzerte vorausgingen. Ebenfalls hervorgehoben wird die ausgezeichnete Ekaterina Semenchuk mit Amnéris, einer Rolle der sie schon mehrmals die Ehre erwies. Pappano bietet den Stars des Sainte-Cécile Akademie Orchesters mit dem Konzertsaal des Parco della Musica in Rom eine einmalige Kulisse. Die Stars stehen ihrer Musik in nichts nach. Die neue Aida Interpretation ist zweifelsfrei ein Highlight dieser Platte. Die Interpreten übertreiben es absichtlich nicht, was definitiv Pappanos Einfluss zuzuschreiben ist, denn dieser ist bekannt dafür sich auf das Wesentliche zu konzentrieren… © Qobuz 
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Ravel : Miroirs, Valse - Stravinsky: Petrushka, The Firebird

Beatrice Rana

Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Sibelius

Leif Ove Andsnes

Klaviersolo - Erschienen am 8. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sibelius’ Klavierwerke sind nach wie unbekanntes Terrain – sie werden vernachlässigt oder von anderen ästhetischen Standpunkten aus wenig einfühlsam betrachtet und schnell abgetan. Manchmal ist die Kritik berechtigt. "Ich bin der Erste, der zugibt, dass Sibelius’ Klavierwerke nicht von gleichbleibender Güte sind", sagt Leif Ove Andsnes und er verweist darauf, dass die eher zynische Position, die Sibelius gegenüber seinem Œuvre für Klavier einnahm, möglicherweise auch ein Grund dafür ist, dass die wahren Schätze darunter bisher nicht als solche gewürdigt wurden. Doch Andsnes sieht es andererseits auch als seine Mission an, Sibelius’ Klavierwerke endlich aus ihrem Schattendasein zu befreien. "Ich glaube wirklich an diese Musik und möchte, dass die Leute sie hören", sagt er. Andsnes hat sämtliche Klavierwerke des finnischen Komponisten eingehend studiert und dabei Stücke für dieses Album ausgewählt, die ihn nicht nur als Pianisten ansprechen, sondern auch als einen Musiker, der sich Sibelius schon lange sehr nahe gefühlt hat. Bei Sibelius gibt es viele Klavierwerke, in denen sein orchestrales Denken das Ausdrucksspektrum des Instruments erweitert, auch wenn es den ausführenden Pianisten bis an die Grenzen des technisch Gewohnten bringt. Wie man es sich vorstellen kann, beherrscht Andsnes dieses Repertoire mit Eleganz und aus leichter Hand.
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Berg - Beethoven : Violin Concertos

Isabelle Faust

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Mendelssohn: Symphonies 1-5

Yannick Nézet-Séguin

Symphonien - Erschienen am 16. Juni 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
"Unter der musikalischen Leitung von Yannick Nézet-Séguin bringt das Chamber Orchestra of Europe die gesamten fünf Sinfonien Mendelssohns heraus, die zwischen 1824 und 1842 komponiert wurden. Als oftmals 'bestes Kammerorchester der Welt' deklariertes  Kammerorchester (BBC2 Television) ist das Chamber Orchestra of Europe vor ungefähr dreißig Jahren aus dem Bestreben junger Musiker des früheren EUYO entstanden, die gemeinsam das Abenteuer eines Orchesters eingehen wollten. Nach einigen - unvermeidbaren - Veränderungen in ihren Rängen hat sich dieses Ensemble in London niedergelassen und zeigt sich heute noch mit demselben Geist voller Zusammenhalt, Großzügigkeit und Freiheit, der sie zu Zeiten der Gründung geleitet hatte. Ohne musikalischen Leiter oder Dirigent, findet das Ensemble in Yannick Nézet-Séguin, wie er es selbst sagt 'eine einzigartige Verbindung'. Die neuesten gemeinsamen Aufnahmen, vor allem die Mozart-Opern, haben diesen geteilten Zusammenhalt gezeigt. Und einige Zeit später, nach der Schumann-Gesamtaufnahme, ist es ganz natürlich, dass der Dirigent und die Musiker das Lyrische entdecken und es in das 'Klassische' der deutschen Romantik mit den fünf Sinfonien von Felix Mendelssohn-Bartholdy einfließen lassen. Es handelt sich aber in Wirklichkeit darum, diese fünf Sinfonien und ihre unterschiedlichen Welten zu verteidigen: die so romantische 3. ‘Schottische' Sinfonie, bei der Wagner 'in erster Linie einen Landschaftsgestalter' sah, die 4. ‘Italienische' Sinfonie ist nahezu eine sinfonische Dichtung, wie sie zahlreiche Komponisten nach 1834 komponiert haben könnten; die 2. Sinfonie ‘Lobgesang', die in einer Kantate endet, die sich von Beethovens Neunter inspiriert, die 5. Sinfonie, die sich stark an der protestantischen Religion orientiert und das, indem ihr fugiertes Finale einige lutherische Choräle zitiert, die von Johann Sebastian Bach verwendet wurde: 'Eine feste Burg ist unser Gott' (Kantate BWV 80)." © Qobuz nach einer Programmbeschreibung der Philharmonie Paris während der Konzertsaison im Februar 2016.
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Bach : Violin Partitas Nos. 2, 3 & Violin Sonata No. 3

Hilary Hahn

Violinensolo - Erschienen am 5. August 1997 | Sony Classical

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 9 de Répertoire - 4F de Télérama
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Ludwig van Beethoven : Fidelio

Jonas Kaufmann

Klassik - Erschienen am 13. Juni 2011 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Diamant d'Opéra - 4 étoiles Classica
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Le Clavier bien tempéré (Livre I)

Pierre Hantaï

Kammermusik - Erschienen am 28. November 2002 | Mirare

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire - 4F de Télérama - Joker de Crescendo
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Weinberg : Violin Sonatas, Concertino, Symphony no.10...

Gidon Kremer

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2014 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Mozart : Complete Piano Sonatas

Fazil Say

Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
Vorab ein Wort zum Beiheft dieser neuen Sonaten-Gesamtaufnahme: Fazil Say hat die Texte selber geschrieben. Es sind zum Teil sehr persönliche Betrachtungen des Künstlers, die jeder Sonate je nach Charakter, persönlichem Bezug oder stilistischer Nähe eine Erkennungsmarke verpassen – etwa „Märchenbilder“ (KV 283), „Zwei Schwestern“ (KV 330), „Schweben“ (KV 333), „Sieben“ (KV 545, weil Say mit ihr als Siebenjähriger debütierte) oder „Scarlatti“, „Haydn“, sogar „Schubert“ (KV 310). Das ist hübsch und sicherlich oft hilfreich, auch wenn man man beim Lesen der deutschen Übersetzungen mehrmals ins Stolpern gerät. So heißt es zum Beispiel, dass Mozart „neben unzähligen Opern auch allerlei Solostücke für verschiedene Instrumente schrieb“. Oh ja... Da liest man doch besser das englische Original. Aber zu den Aufnahmen selber, die rundweg erfreulich sind: Say hat einen modernen Flügel gewählt, und er behandelt ihn, ohne Klang oder Dynamik sonderlich zurückzunehmen und sein Spiel „auf alt“ zu stilisieren. Er findet klanglich dennoch einen glücklichen Mittelweg etwa zwischen Arrau und jüngst Prosseda, wird vor allem jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Fluktuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach. Besonders charakteristisch seine konzentriert ernste und großzügige Gestaltung der c-Moll-Sonate und vor allem ihres „Vorspanns“, der Fantasie KV 475. Die Aufzeichnungen klingen nicht optimal leuchtkräftig, was sicherlich auch mit Instrument und Raum zu tun hat. Aber dies wie auch ein paar minimale Schönheitsflecken – manchmal etwas rüde abgerissene Phrasenschlüsse und leicht klapprige Akkorde – können den positiven Gesamteindruck nicht ernsthaft beeinträchtigen. In summa: Man kann mit dieser Mozart-Kassette Fazil Says als Grundausstattung gut leben. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Mozart : Violin Concertos

Isabelle Faust

Violinkonzerte - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Schon wieder eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte von Mozart!“ wird mancher schimpfen. Absolut gesehen wäre das eigentlich verständlich, läge uns hier nicht eine Aufnahme vor mit Isabelle Faust als Solistin, in Begleitung von Il Giardino Armonico (die auf historischen Instrumenten aus der Zeit Mozarts spielen, also Naturhorn, Fagott mit neun Klappen, Flöte mit sechs Klappen, Oboe mit zwei Klappen) und – last but not least – mit Kadenzen von Andreas Staier. Für keines seiner Violinkonzerte (im Gegensatz zu mehreren seiner Klavierkonzerte und der Sinfonia Concertante für Violine und Viola) hat Mozart eine eigene Kadenz hinterlassen. Isabelle Faust lässt ihr Spiel ohne jegliche Allüren als primus inter pares mit dem Orchester verschmelzen. Ihre Einstellung ist für dieses Repertoire, das keine besondere Hervorhebung der Solopartie erfordert, höchst angemessen. Darüber hinaus begünstigt die Tonaufnahme selbst eher den Eindruck eines Miteinanders als den eines Gegenübers. Dem geneigten Leser wird klar geworden sein, dass es sich hier um eine neuartige und in der bestehenden üppigen Diskografie dieser Werke durchaus willkommene Interpretation handelt. Das Programm wird ergänzt durch drei einzelne Sätze – zwei Rondos und ein Adagio – für Violine und Orchester ebenfalls von Mozart. Diese wurden im Auftrag damaliger Solisten als „Austausch-Sätze“ für das eine oder andere Konzert geschrieben. Es stellt sich die Frage, was Mozart wohl geschrieben hätte, wenn er Isabelle Faust zur Hand gehabt hätte! © SM/Qobuz
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Johannes Brahms : The Symphonies

Orchestre du Gewandhaus de Leipzig

Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2003 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Year - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Hi-Res Audio
For most listeners' purposes, Riccardo Chailly's set of Johannes Brahms' four symphonies will seem standard-issue, with respectable and uncontroversial interpretations from an esteemed conductor, and rich and resonant performances by the Leipzig Gewandhaus Orchestra. Even in the choice of filler pieces, the set includes the three orchestral works that are usually packaged with the symphonies: the Tragic Overture, the Haydn Variations, and the Academic Festival Overture. However, this set offers welcome suprises and extra value for the purchase. Two orchestral arrangements of the Interludes, Opp. 116 and 117 for piano, are included, along with instrumental versions of a handful of Liebeslieder Waltzes and three of the orchestrated Hungarian Dances, which may be incentives to listeners who are looking for a little more. Also included are Brahms' original version of the Andante of the First Symphony and the alternate opening of the Fourth. But no one should invest in a set solely on the basis of these extras, however unusual they may be. Since first recording the cycle with the Royal Concertgebouw Orchestra, where he offered a rather heavy-handed modern take on the symphonies, Chailly has gone back to an older, more historically informed style of playing Brahms that was familiar to conductors of the early 20th century. The music is lighter and more transparent, so in some ways, his recordings are sometimes reminiscent of classic performances by Bruno Walter, George Szell, and other revered conductors. For traditionalists, this is a fine set to own, especially if a fresh digital recording is needed. © TiVo
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Mozart: Die Zauberflöte (Intégrale)

René Jacobs

Oper - Erschienen am 7. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme