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Die Alben

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Britten: Cello Symphony, Gloriana (Symphonic Suite), Four Sea Interludes

Edward Gardner

Musique symphonique - Erschienen am 1. März 2011 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
Other than perhaps Shostakovich, cellist Mstislav Rostropovich likely had more of an influence on composer Benjamin Britten than any other. Through their friendship and working relationship, Britten eventually composed a sonata with piano, three suites for solo cello, and the Cello Symphony. This last work began as a concerto, but Britten soon realized that the prominent role the orchestra played was far greater than the mere accompaniment usually found in most concertos. The intricate dialogue and turn-taking worked into the score turned out to be one of the composer's only symphonic works that was not originally part of an opera and later lifted as a suite. The most famous and frequently played of these suites is the "Four Sea Interludes" from the opera Peter Grimes. Another suite was taken from the initially ill-received Gloriana rounds out this Chandos disc. The BBC Philharmonic is led by conductor Edward Gardner in three performances of the utmost technical precision and refinement of sound. So much so, however, that despite the near perfection of the playing, the music itself often sounds sterile and aloof. Listeners after a reliable, accurate reading of the score will not be disappointed here, but those after a bit more reckless abandon in the "Storm Interlude" or solemn beauty in Gloriana's "Moritura" may be somewhat of a letdown. For his part, cellist Paul Watkins brings the same level of technical brilliance, but also a good deal more heart, risk-taking, and musical poignancy. © TiVo
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Mozart in London

Ian Page

Musique symphonique - Erschienen am 4. Mai 2018 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - 5 étoiles de Classica
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Mozart : Il Sogno Di Scipione, K. 126

Ian Page

Intégrales d'opéra - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Stabat Mater, op.53 - Harnasie, op.55

Edward Gardner

Classique - Erschienen am 2. September 2013 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Händel : Brockes-Passion, HWV 48

Academy of Ancient Music

Classique - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Academy of Ancient Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Aus zwei Gründen hat Händels Passionsoratorium „Der für die Sünden der Welt gemarterte und sterbende Jesus“ (gemeinhin „Brockes-Passion“ genannt) im heutigen Konzertbetrieb einen schweren Stand: Zum einen wirkt die Dichtung des Hamburger Ratsherrn Barthold Heinrich Brockes, die den Christenmenschen mit drastischen Bildern rühren will, etwas befremdlich, sofern man sich nicht wirklich auf sie einlässt, zum anderen sind die Arien und Chöre im Vergleich zu Bachs oratorischen Passionen recht kurz. Aber genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis dieses Werks: Händel schrieb es in London als Auftragskomposition, und es ist faszinierend, wie gut er rund zehn Jahre nach seinem Weggang aus Hamburg die dortigen Gepflogenheiten noch kannte und bediente. Ihm ging es weniger um eine subtile Ausdeutung des ohnehin schon klaren Textes als vielmehr um die klangliche Umsetzung des Grundaffekts, und das ist ihm hervorragend gelungen. Nach August Wenzingers Pioniertat (1967) haben Nicholas McGegan (1985), Peter Neumann (2009) und Laurence Cummings (2017) mit jeweils recht guten Aufnahmen zusätzliche Beweise dafür erbracht, dass Händels einziges deutschsprachiges Sakralwerk größeren Formats wirklich gut „funktioniert“. 2019, dreihundert Jahre nach der Erstaufführung, sind gleich vier weitere Studioproduktionen entstanden, von denen zwei nunmehr vorliegen (die Aufnahmen von Stefan Schultz und Jonathan Cohen sollen 2020 erscheinen). Dabei hat die Academy of Ancient Music mit einer Neuedition, die nicht nur alle Varianten, sondern auch die von Charles Jennens ins Englische übersetzten Teile berücksichtigt, einen enormen Aufwand betrieben. Ein 220 Seiten starkes Beiheft informiert ausführlich über philologische und aufführungspraktische Detailfragen sowie über den musikalischen, historischen und kulinarischen (sic!) Kontext, und mit einer Diskografie, die auch Einspielungen anderer Vertonungen von Brockes’ Libretto berücksichtigt, sowie zahlreichen Faksimiles genügt diese eindrucksvolle Publikation auf jeden Fall schon wissenschaftlichen Ansprüchen. Interpretatorisch bleibt Richard Egarr aber ungeachtet des exzellenten Spiels der AAM einiges schuldig: Mit wenig überzeugenden Argumenten versuchen er und sein Team alles, was man über die Hamburger Aufführungspraxis weiß, wegzudiskutieren, um einen großen Chor (je fünf Sänger pro Stimme) und Solisten mit wuchtigen Opernstimmen zu rechtfertigen. Lars Ulrik Mortensen beschränkt sich in der Vergleichseinspielung auf neun Solisten, die zusammen den Chor bilden, und kommt damit zu einem nicht nur transparenteren, sondern auch dramatischeren Ergebnis. Während Egarr auch auf unbetonten Silben bzw. Zählzeiten einen sostenuten Klang produzieren lässt, hält Mortensen seine Sänger und Spieler zu einer rhetorischen Deklamation an, was den Predigtcharakter der Brockes-Passion unterstreicht. Egarr neigt zu gehetzten Tempi (völlig verfehlt: „Dem Himmel gleicht sein bunt gestriemter Rücken“) und nimmt beispielsweise den Choral „Ach, wie hungert mein Gemüte“ fast doppelt so schnell wie Mortensen, der sich durchweg am Tempo ordinario orientiert. Auch die Aussprache des Deutschen ist in Mortensens Solistenriege deutlich besser als in Egarrs, in der oftmals ein starker englischer Akzent stört. Immerhin bietet die britische Produktion das edlere instrumentale und aufnahmetechnische Klangbild. Philologisch geht der Punkt also an Egarr, interpretatorisch klar an Mortensen. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Bach: St John Passion

Joanne Lunn

Musique chorale (pour chœur) - Erschienen am 1. März 2011 | SDG

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Œuvres orchestrales

Gothenburg Symphony Orchestra

Musique symphonique - Erschienen am 31. März 2009 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Britten: Peter Grimes, Op. 33

Edward Gardner

Opéra - Erschienen am 1. September 2020 | Chandos

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Wagner: Parsifal

Richard Wagner

Opéra - Erschienen am 2. Juni 2017 | Halle Concerts Society

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Mozart: Mitridate, Re Di Ponto

Wolfgang Amadeus Mozart

Opéra - Erschienen am 13. Oktober 2014 | Signum Records

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The Complete Songs of Poulenc: Vol.1

Malcolm Martineau

Classique - Erschienen am 28. Februar 2011 | Signum Records

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Offenbach: Fantasio

Sarah Connolly

Classique - Erschienen am 1. Januar 2014 | Opera Rara

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Jacques Offenbach, der in Paris gefeierte Kölner, der fand, nur im reichen Wien würden seine Musiktheaterwerke wirklich klingen, wo sie zumeist in üppiger Instrumentation ihre deutschsprachigen Erstaufführungen erlebten, muss eine heimliche Affektion für München gehabt haben. Denn nicht nur spielt der dritte Akt von „Hoffmanns Erzählungen“ in der bayerischen Landeshauptstadt, wo ein dämonischer Doktor Mirakel durch die Wände geht und mithilfe des singenden Bildes ihrer Mutter die kränkliche Sängerin Antonia dazu antreibt, sich zu Tode zu trillern. Weit weniger geisterspukhaft geht es freilich in der ebenfalls in der weißblauen Residenz angesiedelten romantischen Verwechslungskomödie „Fantasio“ zu. Der liegt ein Stück von Alfred de Musset zugrunde, liebenswürdig und eskapistisch. Der arme Student Fantasio verliebt sich in die bayerische Prinzessin Elsbeth, die aber dem Prinzen von Mantua versprochen ist. Es gibt freilich ein märchenhaftes Happy End. Und während das fein orchestrierte, ambitioniert lyrische Werk als Opéra comique wegen der französischen Niederlage bei Sedan 1870 mit diesem Handlungsort schon gar kein Erfolg werden konnte, so kam es doch später in Wien weit besser an. Und verschwand trotzdem aus dem Repertoire. Dabei ist es das bisher in der Rezeption fehlende Glied zwischen den ebenfalls in Wien an der Kasse und bei der Kritik gestrandeten romantischen Oper „Die Rheinnixen“ (1864) und der unvollendeten fantastischen Oper der „Contes d’Hoffmann“ von 1881: In allen drei Stücken wollte Offenbach über seine Operetten-Wurzeln hinauswachsen. Die verdienstvolle Opera-Rara-Crew hat jetzt die kritische Keck-Edition ersteingespielt. Aus dem ausgewogenen Ensemble unter dem spritzigen Mark Elder ragen die koloraturgewitzte Brenda Rae als Prinzessin und in der (einst von der ersten Carmen, Célestine Galli-Marié, gesungenen) Hosenrolle des Fantasio die beweglich-samtige Sarah Connolly hervor. Diese charmante Entdeckung gibt es übrigens im Dezember am Staatstheater Karlsruhe als deutsche Erstaufführung. © Brug, Manuel / www.fonoforum.de
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Carson Cooman: As We Are Changed, Op. 1340

The Choir of Royal Holloway

Classique - Erschienen am 2. Juli 2021 | Convivium Records

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Franz Schubert : Schwanengesang, D. 957

Matthew Rose

Lieder (Allemagne) - Erschienen am 6. Januar 2015 | Stone Records

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J.S. Bach: St. John Passion, BWV 245 (Sung in English)

Crouch End Festival Chorus

Classique - Erschienen am 7. April 2017 | Chandos

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Orchestral Music of Arnold Rosner, Vol. I

Arnold Rosner

Classique - Erschienen am 1. November 2002 | Albany Records

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Britten: Cello Symphony, Symphonic Suite from Gloriana & Four Sea Interludes from Peter Grimes

Edward Gardner

Symphonies - Erschienen am 1. März 2011 | Chandos

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Other than perhaps Shostakovich, cellist Mstislav Rostropovich likely had more of an influence on composer Benjamin Britten than any other. Through their friendship and working relationship, Britten eventually composed a sonata with piano, three suites for solo cello, and the Cello Symphony. This last work began as a concerto, but Britten soon realized that the prominent role the orchestra played was far greater than the mere accompaniment usually found in most concertos. The intricate dialogue and turn-taking worked into the score turned out to be one of the composer's only symphonic works that was not originally part of an opera and later lifted as a suite. The most famous and frequently played of these suites is the "Four Sea Interludes" from the opera Peter Grimes. Another suite was taken from the initially ill-received Gloriana rounds out this Chandos disc. The BBC Philharmonic is led by conductor Edward Gardner in three performances of the utmost technical precision and refinement of sound. So much so, however, that despite the near perfection of the playing, the music itself often sounds sterile and aloof. Listeners after a reliable, accurate reading of the score will not be disappointed here, but those after a bit more reckless abandon in the "Storm Interlude" or solemn beauty in Gloriana's "Moritura" may be somewhat of a letdown. For his part, cellist Paul Watkins brings the same level of technical brilliance, but also a good deal more heart, risk-taking, and musical poignancy. © TiVo
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The Complete Songs of Poulenc, Vol.3

Francis Poulenc

Classique - Erschienen am 24. Oktober 2011 | Signum Records

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The Obbligato Clarinet

Robert Murray

Musique vocale (profane et sacrée) - Erschienen am 1. April 2013 | Divine Art