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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 25. Februar 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | BIS

Hi-Res Booklet
1985 hat der russische Geiger Wladimir Spiwakow anlässlich des 300. Geburtstags von Johann Sebastian Bach seine eigene Bearbeitung der Goldberg-Variationen für Streichtrio veröffentlicht. Diese gelungene Transkription ist dem Gedächtnis des kurz zuvor verstorbenen kanadischen Pianisten Glenn Gould gewidmet. Sie wurde seither weltweit aufgeführt und vielfach aufgenommen. Als sich das Zimmermann-Trio (Frank Peter Zimmermann an der Geige, Antoine Tamestit an der Bratsche und Christian Poltéra am Cello) an die Aufnahme der Goldberg-Variationen machte, beschlossen die Musiker, eine eigene Fassung für Streichtrio herauszubringen, die nach Ansicht der Musiker "weder ein Arrangement noch eine Transkription, sondern im Wesentlichen eine Offenbarung der Bach-Partitur ist". Das Ergebnis ist super, zumal die drei für diese Aufnahme verwendeten Stradivarius-Instrumente von den BIS-Ingenieuren meisterhaft aufgezeichnet wurden. Kerniger und luftiger Klang, perfekt ausgewogener Nachhall. Dank der ausgezeichneten Qualität der Instrumente, Instrumentalisten und Technik, ein voller Erfolg. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 27. April 2010 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. Februar 2005 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. Juni 2007 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | Supraphon a.s.

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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1972 | Warner Classics

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Klaviersolo - Erschienen am 22. August 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Violinensolo - Erschienen am 22. April 2010 | harmonia mundi

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Klaviersolo - Erschienen am 26. Januar 2015 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pianiste Maestro - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 15. April 2016 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 16. Februar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
Die Kantate Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22 hat bei Bach eine historische Bedeutung. Sie wurde noch in Köthen anlässlich seiner Bewerbung auf die Stelle als Kantor in Leipzig komponiert und am 7. Februar 1723 aufgeführt. Dabei sang er vermutlich selbst die Basspartie. Wir wissen, dass der Stadtrat beschlossen hatte, sich mit dem “mittelmäßigen“ Bach zu begnügen, nachdem er seine bevorzugten Kandidaten – Telemann, Graupner und zwei andere – nicht für den Posten gewinnen konnte. Im Tagesevangelium wird zunächst davon berichtet, wie Jesus den Jüngern seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt. Eine bescheidene Besetzung: Singstimmen, Streicher, eine Oboe und Continuo, aber der musikalische Gehalt gehört – wie mehr oder weniger in allen Bachkantaten – zum schönsten was er geschrieben hat. Im folgenden Jahr schrieb Bach für denselben Festtag eine neue Kantate, Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott BWV 127. Diese hat praktisch nichts mit ihrer Vorgängerin gemeinsam: Bach bietet eine eindrucksvolle Betrachtung über den physischen Tod. Er, der in seinen Kantaten um einen seligen Tod anruft, der ihn aus den Wechselfällen des irdischen Lebens erlöst, offenbart hier, wie sehr er sich vor dem physischen Tod fürchtet. In der Arie Die Seele ruht lässt Bach, durch den unsagbar leisen und zarten Dialog über ein herzzerreißendes Thema zwischen Sopran und Oboe einen dieser überwältigenden Augenblicke des Innehaltens entstehen, während Flöten und Streicherpizzicati in unbeschreiblicher Schönheit die verstreichende Zeit versinnbildlichen. Mit Die Elenden sollen essen BWV 75 trat Bach schließlich seinen Dienst in Leipzig diesmal an der Nicolaikirche an, denn die Kantaten wurden abwechselnd in der einen und in der anderen Kirche aufgeführt. Sicherlich, weil er seine Ankunft mit Glanz feiern wollte, hat er diese Kantate sehr groß angelegt: vierzehn Nummern aufgeteilt auf zwei Teile. Natürlich konnte Bach nicht jede Woche so umfangreiche und mächtige Partituren liefern. Aber hier gibt es wirklich Stoff für eine Passion… Philippe Pierlot, sein Ricercar Consort und die Solisten geben dieses Meisterwerk passioniert wieder. © Marc Trautmann/Qobuz