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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 2. März 2012 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Eine gediegene Händel-Platte ist das, auf konstant hohem Niveau, ohne allerdings mitzureißen. Der Instrumentalstil des im vergangenen Jahr verstorbenen Alan Curtis kleidet Händel in vornehme Farben, behandelt das Ensemble orchestral geschlossen, ohne Ecken und Kanten. So stellt sich bei aller hohen Wertschätzung für die Ausführenden der Eindruck einer gewissen Gleichförmigkeit ein. Christiane Karg erfreut mit ihrer mädchenhaften Art, Romina Bassos schlanker Mezzosopran setzt dazu einen dezenten Gegenakzent. Man kann die Platte wieder und wieder hören, sie bleibt schön. Spannender indes wird sie nicht. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Nachdem „Ombra mai fu“ verklungen ist, gesungen von Franco Fagioli in einem feinen Vibrato, wie es sonst nur den besten Mezzosopranistinnen zu Gebote steht, fackelt und lodert es in dieser Oper bis zum Schluss, bis zu Serses berühmter Wutarie „Crude furie“, die Fagioli mit atemberaubender Virtuosität hinschmettert. Wer diese beiden Arien so darbieten kann, ist über jeden Zweifel erhaben, auch wenn man seine Stimme in den anderen Nummern vielleicht als etwas eng empfindet. In diesem vorwärtsdrängenden Impetus befinden sich auch die anderen Rollen, etwa Romilda, Serses Objekt der Schwärmerei, in „È gelosia“, wo sie über Eifersucht zunächst nur nachdenken wollte, statt sich, wie Inga Kalna es tut, dieser heftigen Empfindung vollständig auszuliefern. Oder Vivica Genaux als Serses Gegenspieler Arsamene: Sie verleiht ihrer Stimme in „Amor tiranno“ einen geradezu männlichen Klang, was hier nicht unpassend ist. Händels „Serse“ ist eine komische Oper, auch und vor allem durch das kokette Gebaren von Romildas Schwester Atalanta. Aber auch Francesca Aspromonte singt meist mit opernhaftem Pathos. Da freut man sich, wenn man sie in „Dirà che amor“ stattdessen in einer beiläufigen Fröhlichkeit hört. Oder wenn Delphine Galou als die von Serse verschmähte Amastre in „Cagion son io“ einmal nicht Wut und Empörung Raum gibt, sondern ihrer Melancholie in einer sanft schwingenden Melodie. Man erlebt Händels Oper hier in einer durchaus ungewöhnlichen Interpretation, mehr in Richtung Opera seria mit großer Emphase und existenziellen Konflikten, weniger mit Galanterie und Komödie. Dazu trägt der höchst versierte Cembalist Maxim Emelyanychev bei, der mit dem Ensemble Il Pomo d’oro in schönster Präzision und selbstbewusster Spielfreude jedesmal kräftige Ausdrucksakzente in den Arien setzt. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Nachdem „Ombra mai fu“ verklungen ist, gesungen von Franco Fagioli in einem feinen Vibrato, wie es sonst nur den besten Mezzosopranistinnen zu Gebote steht, fackelt und lodert es in dieser Oper bis zum Schluss, bis zu Serses berühmter Wutarie „Crude furie“, die Fagioli mit atemberaubender Virtuosität hinschmettert. Wer diese beiden Arien so darbieten kann, ist über jeden Zweifel erhaben, auch wenn man seine Stimme in den anderen Nummern vielleicht als etwas eng empfindet. In diesem vorwärtsdrängenden Impetus befinden sich auch die anderen Rollen, etwa Romilda, Serses Objekt der Schwärmerei, in „È gelosia“, wo sie über Eifersucht zunächst nur nachdenken wollte, statt sich, wie Inga Kalna es tut, dieser heftigen Empfindung vollständig auszuliefern. Oder Vivica Genaux als Serses Gegenspieler Arsamene: Sie verleiht ihrer Stimme in „Amor tiranno“ einen geradezu männlichen Klang, was hier nicht unpassend ist. Händels „Serse“ ist eine komische Oper, auch und vor allem durch das kokette Gebaren von Romildas Schwester Atalanta. Aber auch Francesca Aspromonte singt meist mit opernhaftem Pathos. Da freut man sich, wenn man sie in „Dirà che amor“ stattdessen in einer beiläufigen Fröhlichkeit hört. Oder wenn Delphine Galou als die von Serse verschmähte Amastre in „Cagion son io“ einmal nicht Wut und Empörung Raum gibt, sondern ihrer Melancholie in einer sanft schwingenden Melodie. Man erlebt Händels Oper hier in einer durchaus ungewöhnlichen Interpretation, mehr in Richtung Opera seria mit großer Emphase und existenziellen Konflikten, weniger mit Galanterie und Komödie. Dazu trägt der höchst versierte Cembalist Maxim Emelyanychev bei, der mit dem Ensemble Il Pomo d’oro in schönster Präzision und selbstbewusster Spielfreude jedesmal kräftige Ausdrucksakzente in den Arien setzt. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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CD30,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | deutsche harmonia mundi

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