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Die Alben

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Zu Charpentiers bekanntesten Vokalwerken gehören die dramatisch bzw. episch angelegten Werke mit geistlichem Sujet, die vom italienischen Oratorium des 17. Jahrhunderts beeinflusst sind und heute etwas ungenau als „histoires sacrées“ bezeichnet werden, obwohl der Komponist in anderen Kategorien dachte. Worin das Problem liegt, wird in der Bonus-DVD dieser Produktion deutlich, die eine Aufführung von „Judith sive Bethulia liberata“ und zwei Schwesterwerken dokumentiert: Der Versuch einer Inszenierung im Stil des modernen Regietheaters scheitert an der Tatsache, dass der Text eben nicht nur wörtliche Rede, sondern auch narrative Passagen enthält, die auf der Bühne nichts zu suchen haben. – Merkwürdigerweise ist die Tonspur der DVD mono. Auf den beiden randvollen CDs (Spielzeit fast 161 Minuten) sind neun der sogenannten „histoires sacrées“, die in Wirklichkeit einen sehr unterschiedlichen Umfang und Charakter haben, vereint. Das Ensemble Correspondances setzt das, was William Christie vor 40 Jahren auf diesem Gebiet angestoßen hat, auf höchstem technischen Niveau fort, geht aber auch eigene Wege. Die Qualität der Stimmen ist sowohl in den Soli als auch im Tutti exzellent; hier ist gerade in Frankreich ein beachtlicher Standard entwickelt worden. Musikalisch arbeitet Sébastien Daucé mehr an der Linie und der anhaltenden Spannung als an der Deklamation des Einzelworts bzw. -satzes. Anders formuliert: Die Kinder und Enkelkinder derjenigen, die einst auf die musikalischen Barrikaden gingen, haben das expressive, lange Zeit als romantisch verpönte Legato wieder liebgewonnen. Für das dramatische Pathos mag das gut sein; die belehrende Rhetorik dieser Stücke tritt dadurch aber etwas in den Hintergrund. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Vox Clamantis ist die jüngste Chorgründung Jaan-Eik Tulves. Man hört gleich beim ersten Ton des 14-köpfigen Ensembles, dass es sich um einen perfekt einstudierten Klangkörper handelt, geschmeidig in der Tonbildung, intonationssicher auch bei heikler Harmonik, wie sie die Kompositionen von Duruflé, Poulenc und Messiaen immer wieder aufweisen. Übersetzt lautet der CD-Titel „Heiliges Gastmahl“, er bezieht sich somit auf die Eucharistie. Die zäsurlose Kombination mit textgleichen Chorälen der Gregorianik, in denen es um die Lobpreisung Gottes, seines Sohnes und der Heiligen Maria geht, ergibt einen reizvollen Kontrast. Machauts „Lai de Notre Dame“ wird von einem Solosopran lupenrein geboten. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. September 2018 | L'empreinte Digitale

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es sei gleich erwähnt, dass das vorliegende – einfach herrliche – Album mit Selva morale et spirituale (wörtlich: Der moralische und spirituelle Wald) von Monteverdi nicht das gesamte Werk des großen Meisters enthält, sein letztes, das 1640 veröffentlicht wurde, sondern nur fünfzehn Stücke daraus, die sorgfältig ausgewählt wurden, um einen Überblick über die verschiedenen Stile und melodischen und formalen Genres zu bieten, mit denen sich Monteverdi beschäftigt hat, vor allem in der geistlichen Musik. Eine Gesamtausgabe würde leicht drei bis vier Stunden beanspruchen… Sagen wir es gleich: die Interpretation von Pablo Heras-Casado an der Spitze des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles ist einmalig schön und lässt den vokalen und instrumentalen Klangfarben (Monteverdi hat die Instrumentierung sowie den Wechsel zwischen Singstimmen und Instrumenten genau notiert) sowie den so charakteristischen venezianischen Klängen viel Raum. Heras-Casado beweist hier eindeutig, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Sinfonieorchester-Dirigent ist, sondern auch die Vokalmusik der Renaissance bis ins kleinste Detail kennt. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | Coro

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Auch wenn es historisch sicherlich korrekt ist, bleibt französisch ausgesprochenes Latein für mich gewöhnungsbedürftig. Das macht aber nichts, denn die hier eingespielten geistlichen Werke von Henry Du Mont erweisen sich nicht nur beim ersten Hören als hochrangig und brauchen sich nicht hinter ähnlichen Werken von Jean-Baptiste Lully zu verstecken; dies umso weniger, wenn sie mit einer derartigen Noblesse und Farbigkeit dargeboten werden. Nicht unerheblichen Anteil daran haben freilich die durchaus markanten und individuellen Sängerstimmen, von denen Nicolas Brooymans tiefschwarzer Bass noch herausragt. Das „Sub umbra noctis profundae“ lässt er zu einem Erlebnis ganz eigener Art werden. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 4. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Alfred Schnittke war seit 1982 bekennender Katholik. Doch trotz seiner Beschäftigung mit Glaubensfragen ist sein Beitrag zur geistlichen Musik begrenzt. Nach einem Requiem schrieb er 1988 zur Erinnerung an die Christianisierung Russlands vor einem Jahrtausend „Zwölf Bußverse für gemischten Chor a cappella“. Dabei griff der Sohn eines Vaters mit deutschen Wurzeln, der sich stets als Russe sah und fühlte („der gesamte geistige Aspekt meines Lebens ist durch die russische Sprache geprägt“), auf Gedichte russischer Mönche aus dem 16. Jahrhundert zurück. In ihnen geht es um Arroganz, Heuchelei und Geldgier; meist enden sie mit der Anrufung Gottes um Schutz und Hilfe. Nicht zuletzt in solchen vielfach Dur-grundierten Schlusswendungen wird Schnittkes Absicht manifest, „mich romantisch meinen Gefühlen auszuliefern“, was für die „Drei geistlichen Gesänge für achtstimmigen gemischten Chor“ sogar noch stärker gilt. Sie bilden zu den Bußversen einen Appendix und werden vom RIAS Kammerchor unter Hans-Christoph Rademann ebenfalls wahrhaft phänomenal interpretiert. Es ist kaum vorstellbar, dass diese Wiedergaben übertroffen werden könnten, eine Behauptung, die sogar ohne Kenntnis vorangegangener Einspielungen durch das SWR Vokalensemble oder auch den Chor des Bayerischen Rundfunks gewagt sei. Obwohl es im psalmodierenden Grundton der Bußverse tonale Oasen gibt, dominieren dissonante Reibungen, denen man allerdings anzuhören glaubt, dass sie „rein“ intoniert werden. Auch in der Bewältigung extremer Höhen leisten die Chorsänger (namentlich in der Soprangruppe) Außergewöhnliches. Diese Perfektion wirkt jedoch niemals steril, sondern hymnisch expressiv. Für die Bußverse konnte Rademann das Autograf des Werkes einsehen und etliche Fehler der Druckfassung bereinigen. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. September 2015 | Mirare

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Juni 2015 | Archiv Produktion

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Only two of the three composers named Praetorius on this Archiv release are related; Jacob was the son of Hieronymus, while Michael, known mostly for his small dances, was from a different family. But all the music was written between the very end of the 16th century and the beginning of the 17th, and it is more or less consistent in style. The real appeal of the program is its thematic consistency: although there are a couple of large Magnificat settings, most of the rest is devoted to motets on passages from the Song of Songs, the sexy part of the Bible. At least some were written for weddings connected with the composers themselves, and they respond to the texts in personal, warm, and even humorous ways. Put that together with the fact that all this music is virtually unknown, and it's easy to see why conductor Pablo Heras-Casado is one of the hottest new presences on the early music conducting scene. He gets a precise, lively sound from the only moderately prominent Balthasar-Neumann-Chor und Ensemble of Freiburg, and he is backed by excellent studio sound from the revived Archiv label, which is quickly living down its predecessor's reputation for stodginess. A superb early German Baroque recording. © TiVo
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. September 2014 | INTERARTS

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 2002 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. Mai 2014 | DUX

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. März 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 2014 | Lauda

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica