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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 3. Januar 2020 | CPO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 1. November 2011 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
Vorab ein Wort zum Beiheft dieser neuen Sonaten-Gesamtaufnahme: Fazil Say hat die Texte selber geschrieben. Es sind zum Teil sehr persönliche Betrachtungen des Künstlers, die jeder Sonate je nach Charakter, persönlichem Bezug oder stilistischer Nähe eine Erkennungsmarke verpassen – etwa „Märchenbilder“ (KV 283), „Zwei Schwestern“ (KV 330), „Schweben“ (KV 333), „Sieben“ (KV 545, weil Say mit ihr als Siebenjähriger debütierte) oder „Scarlatti“, „Haydn“, sogar „Schubert“ (KV 310). Das ist hübsch und sicherlich oft hilfreich, auch wenn man man beim Lesen der deutschen Übersetzungen mehrmals ins Stolpern gerät. So heißt es zum Beispiel, dass Mozart „neben unzähligen Opern auch allerlei Solostücke für verschiedene Instrumente schrieb“. Oh ja... Da liest man doch besser das englische Original. Aber zu den Aufnahmen selber, die rundweg erfreulich sind: Say hat einen modernen Flügel gewählt, und er behandelt ihn, ohne Klang oder Dynamik sonderlich zurückzunehmen und sein Spiel „auf alt“ zu stilisieren. Er findet klanglich dennoch einen glücklichen Mittelweg etwa zwischen Arrau und jüngst Prosseda, wird vor allem jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Fluktuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach. Besonders charakteristisch seine konzentriert ernste und großzügige Gestaltung der c-Moll-Sonate und vor allem ihres „Vorspanns“, der Fantasie KV 475. Die Aufzeichnungen klingen nicht optimal leuchtkräftig, was sicherlich auch mit Instrument und Raum zu tun hat. Aber dies wie auch ein paar minimale Schönheitsflecken – manchmal etwas rüde abgerissene Phrasenschlüsse und leicht klapprige Akkorde – können den positiven Gesamteindruck nicht ernsthaft beeinträchtigen. In summa: Man kann mit dieser Mozart-Kassette Fazil Says als Grundausstattung gut leben. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Whatever one thinks of her playing, it's clear pianist Valentina Lisitsa deserves everyone's thanks for showing that there is nothing wrong with the state of classical music, only with the way it is presented: views of her YouTube performance videos number in the tens of millions. Lisitsa has been able to parlay that popularity into a more conventional career, but for a pianist who has built her reputation on internet moments to essay something like the complete solo piano works of Tchaikovsky, covering ten CDs (about 11 hours of music in total) is unorthodox, or gutsy perhaps. As it happens, Lisitsa will probably find buyers. She records every scrap of music Tchaikovsky ever wrote for the piano, including an unfinished student work, a set of 50 folk song arrangements for piano four hands (recorded with Lisitsa's personal and artistic partner Alexei Kuznetsoff), an operatic potpourri, juvenilia, and a huge assortment of occasional short pieces. These are, as annotator Philip Ross Bullock concedes, of varying quality, but there is something catchy about them more often than not. Sample, for instance, the Volunteer Fleet March, from the "Works Without Opus Numbers" disc (the album is organized thematically rather than chronologically, which makes sense). Lisitsa in the main keeps to the rather restrained style she cultivated on YouTube. You might find that a Pletnev would offer more flair and oomph in the Grand Sonata, Op. 37, and her tempi in a piece like the "June: Barcarole" can be uncomfortably slow. However, one must note that Lisitsa has learned a great deal of music, recorded almost all of it at least intelligently, and cast a valuable light on a neglected segment of Tchaikovsky's output. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Man sollte sich nicht vorstellen, dass zu Händels Zeiten eine Oper ein endgültiges Produkt war, das in Stein geätzt wurde, und dessen Partitur eine Art Heiliger Gral war, der keine Manipulation erleiden dürfte, sei sie auch so minimal. In dieser Hinsicht ist Händels Ottone ein sehr gutes Beispiel. Der Entstehungsprozess von dieser Oper war ausgesprochen kompliziert und von umfangreichen Änderungen geprägt, die wahrscheinlich auf Händels Zusammenarbeit mit der berühmten Prima donna Francesca Cuzzoni zurückgehen, die im Dezember 1722 — knapp zwei Wochen vor der Uraufführung — in London einreiste und sofort anfing, sopranistischen Einspruch einzulegen. Sie lehnte mehrere ihrer Arien ab, sodass Händel sie durch völlig neue Musikstücke ersetzten musste. John Mainwaring erwähnt in seiner 1760 erschienenen Biografie des Komponisten, wie die Cuzzoni es abgelehnt hatte, die Arie Falsa imagine zu singen. „Oh! Madame“, hätte ihr Händel auf Französisch entgegengeschossen, „Ich weiß sehr wohl, dass Sie eine wahre Teufelin sind, doch Sie werden noch sehen, dass ich der Beelzebub — der größte Teufel von allen — bin“, und mit diesen Worten packte er sie um die Hüfte, hob sie hoch und schwor, er werde sie aus dem Fenster werfen, sollte sie noch ein Wort sagen. Da muss man trotzdem hinzufügen, dass die zahllosen Änderungen, die der Komponist bei der Ausarbeitung der Oper vornahm, sich keinesfalls auf Cuzzonis Rolle beschränkten. Er vollendete insgesamt elf Arien und ein Duett, die er aber vor der ersten Aufführung verwarf und durch andere Musik ersetzten musste. Zudem überarbeitete er andere Arien in beträchtlichem Ausmaß. Niemand weiß, welche Änderungen er selbst aus künstlerischen Gründen vornahm und welche davon Kompromisse waren, um seine launischen Sänger und Sängerinnen zufriedenzustellen. Nachdem Händel schon bei der Komposition und Ausarbeitung der Oper Szenen abgeändert und umfangreiche Streichungen und Ersetzungen vorgenommen hatte, setzte er sogar weitere zum Zeitpunkt der Uraufführung um, noch während der ersten Vorstellungsreihe. Überdies ersetzte und ergänzte er mehrere Arien für die zwölfte Vorstellung, die wegen der Fastenzeit erst nach fünf Wochen Pause im März 1723 stattfinden konnte. Die Frage stellt sich also: wie genau sollte Ottone aussehen? Für die vorliegende Aufnahme wurde die vollständige Fassung der Uraufführung nachgestellt, aber es sind auch Erweiterungen zu zwei Szenen eingearbeitet, die Händel für eine Vorstellung zu Cuzzonis Gunsten umgeschrieben hatte. Als besondere Zugabe sind dieser Aufnahme drei neue Arien beigefügt, die Händel zur Wiederaufführung der Oper im Jahr 1726 komponierte: hier hat man also einen sehr vollständigen Ottone. Und all diese zusätzliche Musik erlaubt es dem Zuhörer noch mehr schön gesungene Arien zu genießen, insbesondere von dem Kontratenor Max Cencic und der Sopranistin Lauren Snouffer, die vor 240 Jahren von der Cuzzoni gesungenen Rolle übernimmt. Es spielt das Ensemble Il pomo d’oro – auf Originalinstrumenten – unter der Leitung von George Petrou. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Opera seria of the 18th century, known mostly to specialists 30 years ago, was rediscovered by virtuoso sopranos and countertenors. Now it's ready for prime-time in the form of full-opera recordings, on a major label, with top-notch singers. Countertenor Max Emanuel Cencic appeared in a Virgin Classics recording of Leonardo Vinci's opera Artaserse and followed it in 2015 with this version of the same composer's Catone in Utica, a tale of the military and romantic intrigues surrounding the conflict of Cato the Younger (or Cato of Utica) with Julius Caesar, ending with the suicide of the former. The libretto, by Pietro Metastasio, became one of the most popular of the entire century, with settings by Vivaldi, J.C. Bach, and, as late as 1789, Giovanni Paisiello. Even Handel reworked a setting by Leonardo Leo and others for the Haymarket in London, but this was the very first version, premiered in Rome in 1728. Because of the Pope's ban on female performers, it was written for an unlikely quartet of countertenors in lead roles. This actually works, though: musically, the opera alternates between big martial set pieces and lush romantic numbers whose melodic ease looks forward to Gluck (sample the Act II, scene 6 aria of Marzia, Cato's daughter, CD 2, track 12). Cencic and Franco Fagioli, as Caesar, have the power to rise above the natural horns of the historical-instrument ensemble Il Pomo d'Oro, and all the singers deliver dramatically convincing performances that give the lie to the usual conception of opera seria (when people have any conception of it at all) as a dramatically static vehicle for virtuoso singing. This is a splendid recording, with sound from the appropriate Villa San Fermo in Lonigo that blunts none of the considerable dramatic impact. At a time when democracies are often under siege, here's an opera that matters, and that works, musically and dramatically. © TiVo
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Symphonien - Erschienen am 16. Juni 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
"Unter der musikalischen Leitung von Yannick Nézet-Séguin bringt das Chamber Orchestra of Europe die gesamten fünf Sinfonien Mendelssohns heraus, die zwischen 1824 und 1842 komponiert wurden. Als oftmals 'bestes Kammerorchester der Welt' deklariertes  Kammerorchester (BBC2 Television) ist das Chamber Orchestra of Europe vor ungefähr dreißig Jahren aus dem Bestreben junger Musiker des früheren EUYO entstanden, die gemeinsam das Abenteuer eines Orchesters eingehen wollten. Nach einigen - unvermeidbaren - Veränderungen in ihren Rängen hat sich dieses Ensemble in London niedergelassen und zeigt sich heute noch mit demselben Geist voller Zusammenhalt, Großzügigkeit und Freiheit, der sie zu Zeiten der Gründung geleitet hatte. Ohne musikalischen Leiter oder Dirigent, findet das Ensemble in Yannick Nézet-Séguin, wie er es selbst sagt 'eine einzigartige Verbindung'. Die neuesten gemeinsamen Aufnahmen, vor allem die Mozart-Opern, haben diesen geteilten Zusammenhalt gezeigt. Und einige Zeit später, nach der Schumann-Gesamtaufnahme, ist es ganz natürlich, dass der Dirigent und die Musiker das Lyrische entdecken und es in das 'Klassische' der deutschen Romantik mit den fünf Sinfonien von Felix Mendelssohn-Bartholdy einfließen lassen. Es handelt sich aber in Wirklichkeit darum, diese fünf Sinfonien und ihre unterschiedlichen Welten zu verteidigen: die so romantische 3. ‘Schottische' Sinfonie, bei der Wagner 'in erster Linie einen Landschaftsgestalter' sah, die 4. ‘Italienische' Sinfonie ist nahezu eine sinfonische Dichtung, wie sie zahlreiche Komponisten nach 1834 komponiert haben könnten; die 2. Sinfonie ‘Lobgesang', die in einer Kantate endet, die sich von Beethovens Neunter inspiriert, die 5. Sinfonie, die sich stark an der protestantischen Religion orientiert und das, indem ihr fugiertes Finale einige lutherische Choräle zitiert, die von Johann Sebastian Bach verwendet wurde: 'Eine feste Burg ist unser Gott' (Kantate BWV 80)." © Qobuz nach einer Programmbeschreibung der Philharmonie Paris während der Konzertsaison im Februar 2016.
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Year - 4 étoiles Classica
Igor Levit hat keine Hemmungen. Der junge deutsch-russische Pianist setzt sich gerne mit den großen grundlegenden, komplexesten, unerklärlichsten Meisterwerken der Geschichte auseinander. Dieses neue Album beweist es einmal mehr. Nachdem er vor einigen Monaten die Klaviersonaten Nr. 30 – 32 von Beethoven und anschließend die Sechs Partiten von J. S. Bach veröffentlicht hat, stellt er im Rahmen ein und desselben Projekts eine Verbindung zwischen eben diesen beiden Komponisten her, und anhand der Variationsform kombiniert er also mit einer einzigen Geste die zwei größten Variationszyklen, die je im westlichen Europa komponiert worden waren und die von ihrer Dimension und ihrer anspruchsvollen Struktur und Polyphonie her über das eigentliche Prinzip der Variation hinausgehen und das Instrument regelrecht sprengen. In den Goldberg-Variationen erarbeitet Bach auf einer einzigen, übrigens herrlichen Basslinie dreißig Variationen. Beethoven radikalisiert mit den Diabelli-Variationen seine Kompositionen für Klavier noch ein Stück mehr, und er hat manchmal eine rechte Freude daran, von den Meistern der Vergangenheit Abstand zu nehmen. Levit fügt diesen beiden Monumenten eine weitere Komposition von großer Bedeutung hinzu, nämlich das Werk eines heute lebenden, 1938 im Bundesstaat Massachusetts geborenen Komponisten, Frederic Rzewski: The People United Will Never Be Defeated! Rzewski geht von einem „protest song“ aus, den der chilenische Chansonnier Sergio Ortega komponiert hatte: „¡El pueblo unido jamás será vencido!“ („Das vereinte Volk ist unbesiegbar“); dieser hatte es nach Allendes Wahl geschrieben und beim Militärputsch im Jahre 1973 wurde es weltweit bekannt. Zwei Jahre später entwickelte Rzewski vom Thema ausgehend ein immenses Geflecht von Variationen, die mehr als eine Stunde dauern und alle möglichen, vorstellbaren, modernen Spielarten durchlaufen. Es entstand ein wahrhaftes Konzentrat zeitgenössischer Musik, das von Schönberg bis in seine eigene Zeit reicht: Atonale Musik, Serielle Musik, Postmoderne, sogar Postromantik wie sie Rachmaninow praktizierte, sowie die jüngsten Klangexperimente aller Art, denen John Cage nicht abgeneigt gewesen wäre. Mit diesem Triple Album präsentiert Levit in mehr als drei Stunden seine eigene Ballade in unzähligen Variationen zum Thema der unendlichen Variationsmöglichkeiten. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Sony Music Labels Inc.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Estonian conductor Paavo Järvi has recorded a lot of Sibelius: there are at least a couple of complete symphony sets as well as single recordings. In general, he has tended toward the abstract, toward the view that Sibelius, despite his adherence to tonality, was essentially a modern composer with a unique conception of form on both the small and large scales. Consider the finale of the Symphony No. 5 in E flat major, Op. 82, with its popular half-note theme of open fifths and sixths. It's been thought to evoke anything from Thor's hammer to swans taking flight, but here the epic quality of the motif is toned down, and what emerges instead is the depth to which the fifths and sixths are all over this finale. Järvi's recordings of all three of the final symphonies are masterful, and the one-movement Symphony No. 7 in C major, Op. 105 unfolds with an organic inevitability that's mysterious and miraculous. Perhaps Järvi's approach is a little less desirable in the Symphony No. 1 in E minor, Op. 39, a genuinely Tchaikovskian work that is a bit drained of sentiment here, or in the Symphony No. 4 in A minor, Op. 63, which lacks the requisite gloom in this darkest of all symphonies. But the Second and Third symphonies have sweeping power, and the Orchestre de Paris is precise and sharp throughout. The Eiffel Tower on the cover does not exactly say Sibelius, but Järvi conducted this orchestra for several years, and it responds to his every wish. Your mileage may vary, for these readings are toward one extreme in the interpretation of Sibelius, but many will find the last three symphonies to be capstones of Järvi's Sibelius career -- unless he returns to Sibelius again. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 2. September 2016 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gibt tatsächlich eine neue Partitur von Bernstein zu entdecken, nämlich die von Garth Edwin Sunderland bearbeitete kammermusikalische Fassung von A Quiet Place. Sie wurde zum ersten Mal durch den Dirigenten Kent Nagano im Konzertsaal der Maison Symphonique in Montréal aufgeführt und mitgeschnitten. Das letzte Bühnenwerk des amerikanischen Komponisten war 1983 in der Houston Grand Opera uraufgeführt worden. Es wurde anschließend durch den Librettisten Stephen Wadsworth und den Komponisten überarbeitet, der Passagen des Einakters Trouble in Tahiti von 1951 einfügte. Anschließend wurde die Oper noch zweimal uraufgeführt (an der Scala in Mailand und in Washington). 1986 leitete der Komponist selbst die Uraufführung einer weiteren – und diesmal endgültigen – Version an der Wiener Staatsoper. Dieses Werk ist in jeder Hinsicht faszinierend, eine Art zeitgenössisches Intermezzo von Strauss. Es spiegelt in der Einsamkeit und der Existenzkrise eines Ehepaares (Trouble in Tahiti) und später der ganzen Familie die amerikanische Gesellschaft wider. In der Struktur orientierte sich Bernstein an Mahler und schuf einen letzten Satz voll „würdevoller Noblesse“, der an die Dritte und Neunte Sinfonie seines verehrten Vorbilds erinnert. Wie so oft bei ihm bewirkt die Verwendung verschiedenster Stile (Jazz, Chor, Broadway, Mahler, Berg, Britten, Copland…) einen explosiven Mix, der eher zu einem musikalisch untermalten Gespräch als zur großen Oper passt. Aber paradoxerweise wird genau dadurch dieses Werk so besonders … und spannend. Sie können es mit seinem ehemaligen Schüler und Getreuen Kent Nagano an der Spitze ausgezeichneter Solisten neu entdecken und werden verstehen, wo der „stille Ort“ liegt, an dem „uns die Liebe Harmonie und Vergebung lehren wird“. © Franck Mallet/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. Februar 2013 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Pianiste Maestro - Choc de Classica - Qobuzissime
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Klassik - Erschienen am 30. März 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Hat der Titel eines Werkes Einfluss auf die Herangehensweise des Interpreten? Die beiden wichtigsten pianistischen Werke von Messiaen tragen jedenfalls Überschriften, die sehr unterschiedliche musikalische Erfahrungen suggerieren: Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus (1944) ist voller religiöser Leidenschaft und Kontemplation, während der Catalogue d’oiseaux (1956–1958) eher an ein vogelkundliches Nachschlagewerk erinnert. Claude Samuel gegenüber erklärte der Komponist: „Ich habe versucht, die Stimmen der für eine bestimmte Region typischen Vögel und der Mitbewohner ihres Lebensraums exakt wiederzugeben, sowie auch den Klang der Vogelstimmen zu unterschiedlichen Zeiten am Tag und in der Nacht“. Dann fährt er fort und beschreibt eine andere, ausdrucksvollere und poetischere Dimension des Werkes. Die Vogelstimmen werden „durch harmonisches und rhythmisches Material aus den Düften und Farben der jeweiligen Landschaft, in der die Vogel leben, begleitet“, zumal es kaum möglich ist, die unglaubliche Schnelligkeit des Vogelgesangs durch ein menschliches Instrument „genau“ wiederzugeben. Man kann sich gut vorstellen, dass die Idee einer „klanglichen Reproduktion“ im Mittelpunkt der Konzeptionen des Catalogue d’oiseaux stand; im vollendeten Werk hören wir jedoch den großen Komponisten, den Meister innovativer Strukturen, der eine erstaunliche Palette von Klängen am Klavier entdeckt hat. Mit anderen Worten, trotz seiner Überschrift Catalogue d’oiseaux handelt es sich nicht nur um eine einfache musikalische Dokumentation, sondern viel eher eine Reihe von musikalischen Gedichten über Vögel und andere Wunder in der heimatlichen Natur des Komponisten. Pierre-Laurent Aimard liefert uns eine derart präzise und strikte, aber zugleich auch sehr poetische und inspirierte Interpretation der (schwierigen) Partitur, dass man den Eindruck gewinnt, er spiele nach einem ornithologischen Diktat. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Dominanz des Kammermusikalischen im 20. Jahrhundert ist eine ideologische Fiktion. Sie erklärt sich größtenteils aus der Schieflage der Aufführungspraxis, die unzählige bedeutende Orchesterwerke beharrlich ignoriert. So verhält es sich auch im Falle Isang Yuns (1917-95), dessen Katalog ungefähr die gleiche Zahl groß- und kleinformatiger Werke nennt; würde man aber einmal die Takte durchzählen, müsste er primär als Orchesterkomponist gesehen werden. Die Doppel-CD bildet das Verhältnis ziemlich genau ab: Sie bietet drei Orchesterwerke (insgesamt zirka 90 Minuten) und vier Solostücke (insgesamt zirka 60 Minuten). Und sie zeigt eine entsprechende qualitative Gewichtung, handelt es sich doch beim ersten Violinkonzert (1981) und vor allem beim Cellokonzert (1976) um die weitaus stärkeren, eindringlicheren Schöpfungen, die als „avantgardistisch“ zu bezeichnen beleidigend wäre. Yuns Musik ist traditionsgesättigt, tiefgründig, ausdrucksstark und äußerst individuell. Das Cellokonzert, einer der großartigsten Beiträge zu dieser Gattung und einst vom Uraufführungssolisten Siegfried Palm in atemberaubend zirzensischer, delirierender Manier eingespielt, wird hier einer präzise durchkontrollierten Deutung unterzogen. Vom eher lyrischen Violinkonzert existiert eine fesselnde Frankfurter Version mit der Uraufführungssolistin Akiko Tatsumi; die neue Linzer Aufnahme enthält sich dagegen aller Vehemenz und pflegt einen eleganteren, sanfteren Ton. Solche interpretatorische Bandbreite ist nur bei wenigen prominenten Zeitgenossen Yuns zu beobachteten; sie allein bestätigt den herausragenden Rang des Berliner Komponisten aus Korea. Für viele seiner Schüler und der mit ihm befreundeten Instrumentalisten kommt dieses Gütesiegel sicher auch der Kammermusik zu – wirkungsästhetisch besteht jedoch, und das nicht nur aufgrund der klanglichen Farbigkeit, ein unleugbarer Unterschied. © Tarnow, Volker / www.fonoforum.de
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Oper - Erschienen am 29. Januar 2013 | PentaTone

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 24. September 2013 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2014 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 clés de sol d'Opéra
Music of the Baroque, especially, is rife with works that are rarely performed not because of any intrinsic lack of quality, but rather because they are hard to perform or record in the modern day. Prime among these are large ceremonial works that were performed outdoors and called for the kind of resources that have been hard to marshal since the end of noble patronage. This is a sort of giant cantata composed by Antonio Caldara to mark the pregnancy of the wife of the Austrian emperor Charles VI. Lasting nearly two hours, it barely has a plot and is really a vehicle for the top soloists of the day to belt out arias about how the Greek gods celebrate this event. There are seven soloists, and the ones here are up to the job even if you may feel that even a fine countertenor like Franco Fagioli can't get the kind of power that a castrato would have brought to the music in combination with the trumpets and drums that dominate the orchestra. This recording is taken from a live performance of the modern world premiere of the work at an auditorium in Dortmund, Germany, with the Swiss historical-instrument group La Cetra under director Andrea Marcon. It is indeed hard to duplicate in that setting how the work would have seemed in its original setting, outdoors, with pomp and circumstance galore, but the sound is adequately clear, and Baroque lovers will want to hear this music of the early 18th century that sounds nothing like Bach, Handel, Vivaldi, or Rameau. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Isabelle Faust und Alexander Melnikov in bewährter Kooperation, jetzt in der zweiten Folge ihrer Gesamtaufnahme der Sonaten für Fortepiano und Violine von Mozart. Konsequent setzen sie die Linie ihrer historisierenden Interpretation fort, die allein durch die Klangcharakteristik des Hammerflügels sehr spezifisch wirkt (einem 2014 gebauten Fortepiano von Christoph Kern nach einem Vorbild von Anton Walter aus dem Jahr 1795). Insgesamt folgt diese Darstellung dem Prinzip der musikalischen Klangrede, klar und deutlich, reaktionsschnell und energetisch. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de