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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 4. November 2014 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 20. Januar 2017 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 4. November 2014 | Glossa

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für einen Komponisten, der zu seinen Lebzeiten so sehr berühmt war, der fast 70 Opern, Dutzende von Oratorien, Messen und Kantaten, 57 Sinfonien hervorzauberte, ist Simon Mayr heutzutage weitgehend vernachlässigt. Niemand wird hier behaupten, er sei das skandalös vergessene Ultra-Genie seiner Zeit, denn zu seiner Zeit fand der Aufstieg von Mozart, Beethoven, Schubert oder Chopin statt – Mayr wurde 1763 geboren, sieben Jahre nach Mozart, und starb 1845, vier Jahre vor Chopin. Aber seine Musik ist erheblich mehr wert als nur dazu zu dienen, den Staub in obskuren Bibliotheken zu fangen. Fast sein ganzes Künstlerleben und seine Karriere entwickelten sich in Bergamo, was ihn mehr oder weniger zu einem italienischen Komponisten macht, obwohl er in Deutschland geboren wurde. Er war jedoch 1802 entgüldig südlich der Alpen gezogen und kehrte niemals in den Norden zurück. Er hatte sich sehr um die Überführung von Beethovens Musik in Norditalien bemüht und sicherlich blieben einige von Beethovens Lehren bei Mayr stecken, wie man in der c-Moll Messe von 1825 hören kann – obwohl Mozart und Rossini auch nie zu weit davon entfernt waren. Ganz anders liegt die Sache für das 1803 komponierten Stabat Mater – also in den ersten Jahren seiner Amtszeit als Maestro di capella an der Kathedrale in Bergamo – mit einigen offensichtlichen Erinnerungen an Haydn und Pergolesi. Das Werk pendelt zwischen dem Kirchen- und dem Opernstil, mit Arien und Duetten, konzertanten Sätzen aber auch etwas zurückhaltenden Chorsätzen. Das weltberühmte Orchester Concerto Köln und das Orpheus Vokalensemble geben uns die Gelegenheit, die Musik von Mayr unter den bestmöglichen musikalischen Bedingungen ganz neu zu beurteilen. © SM/Qobuz
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 3. Juli 2012 | Carus

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Januar 2014 | Novum

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2015 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 4. September 2012 | Christophorus

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Klassik - Erschienen am 25. März 2016 | Pan Classics

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Klassik - Erschienen am 4. November 2014 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Toccata Classics

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Klassik - Erschienen am 10. Juni 2016 | CapriccioNR

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