Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
11,95 Fr.
7,95 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
7,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. Juli 2009 | Archipel - Walhall

Auszeichnungen 5 de Diapason
9,59 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2010 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 12. August 2016 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
9,59 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 23. Oktober 2013 | Lauda Música S.L.

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Juni 2007 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
14,39 Fr.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Juli 2014 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im lutherischen Deutschland die Tradition, jedes Jahr in der Karwoche ein Passionsoratorium aufzuführen. In Hamburg, wo Telemann sechsundvierzig Jahre lang Musikdirektor war, hat er also ebenso viele Passionen aufgeführt. An seinen früheren Stellen hatte er ebenfalls Passionsoratorien aufführen lassen, wodurch sich die Zahl seiner Werke zu diesem Thema auf ungefähr sechzig (!) beläuft. Diese Passionen konnten entweder rein liturgischen Charakter haben, das heißt, sich streng an den Text eines der vier Evangelisten halten, oder aber die Passionserzählungen durch die Erzählung eines zeitgenössischen Autors frei umschreiben, oder auch Meditationen über diese Ereignisse enthalten. So ist es beim Seligen Erwägen von Telemann der Fall, dessen ausführliche Überschrift präzisiert: Oratorium von der Passion oder spirituelle Betrachtung über das bittere Leiden und den Tod Jesu Christi als Anstiftung zum Gebet, in verschiedenen Meditationen aus der Passionsgeschichte. Keine lineare Passionserzählung also wie bei Bach, sondern eine Folge einzelner musikalischer Meditationen. Das Werk ist anscheinend 1719 in einer Urfassung entstanden, wurde dann drei Jahre später für Hamburg überarbeitet und ergänzt, wo es am 19. März 1722 zum ersten Mal aufgeführt worden ist. Es hatte großen Erfolg und wurde in den folgenden Jahrzehnten häufig wiederaufgenommen. Es war vielleicht sogar die am häufigsten gespielte Passion des 18. Jahrhunderts, noch vor der Brockes Passion desselben Telemann… Es gibt weder Evangelisten noch Erzähler, sondern nur eine Erwähnung der wichtigsten Ereignisse der Leidensgeschichte. Daher enthält das Werk nur zwei Hauptrollen: Christus mit sechs Arien und sechs Rezitativen sowie die Allegorie der Frömmigkeit (Sopran oder Tenor), die die Gedanken der Gläubigen in acht Arien und acht Rezitativen zum Ausdruck bringt. Ansonsten bleiben nur Petrus mit seiner Leugnung und Verzweiflung und Kaiphas, der Hohepriester, der Jesus verurteilen wird, mit einer einzigen, aber sehr dramatischen Arie. Es handelt sich also tatsächlich um eine Folge einzelner meditativer Andachten. Die Instrumentierung ist außerordentlich abwechslungsreich. Zu den Streichern, dem Continuo und den gewohnten Holzbläsern wurden, aufgrund ihrer besonderer Klangfarben zwei Hörner, zwei Chalumeaus, Vorfahren der Klarinette eingesetzt – wie schade, dass Bach diese Klangfarben niemals verwendet hat! –, Echoeffekte mit Blockflöten, ein wunderschönes Fagott-Solo, das sich um die Sopranstimme rankt... kurz, Telemann beweist uns wieder einmal, dass er keineswegs ein übersprudelnder barocker Vielschreiber, sondern eines der größten musikalischen Genies seiner Zeit war. Es spielen das vorbildliche Freiburger Barockorchester mit einer wunderbaren solistischen Besetzung. © Marc Trautmann/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Februar 2014 | Challenge Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Januar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Man kann sich nur schwer vorstellen, dass es bei Gounod heute noch eine diskografische Weltpremiere geben könnte, besonders bei einem Werk, das nichts zu Vernachlässigendes an sich hat. Und doch… Saint François d’Assise, ein kleines Oratorium in zwei Teilen, das 1891 uraufgeführt wurde, blieb seitdem völlig unbeachtet, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass man sich fragte, ob das Werk jemals existiert hat. 1996 kam dann durch einen Zufall das Manuskript wieder zutage; hier also seine diskografische Uraufführung, auch wenn es seit seiner Wiederentdeckung schon mehrmals aufgeführt worden ist. Das letzte Oratorium von Gounod, in viel bescheideneren Ausmaßen als La rédemption oder Mors et Vita, von einer großen Einheitlichkeit, mit köstlichen und sorgfältig gemessenen Archaismen, verbindet franziskanische Schlichtheit mit diesem für Gounod so typischen vollen Klang. Nach den Worten des Komponisten: „Ich wollte im ersten der beiden Bilder das schöne Gemälde von Murillo, das darstellt wie sich der Gekreuzigte zum Heiligen Franziskus neigt und ihm die Arme um den Hals legt, in Musik übersetzen. Das zweite Bild soll die Übersetzung des wunderbaren Gemäldes von Giotto, 'Der Tod des hl. Franziskus' umgeben von seinen Ordensbrüdern, sein.“ Der Hörer soll sich seine eigene Religion machen, wenn man das so sagen darf. Das Album wird durch die Hymne à Sainte Cécile ebenfalls von Gounod, sowie durch die Legende der heiligen Cäcilia von Liszt aus dem Jahr 1874 ergänzt; wundern Sie sich nicht, dass das Werk auf Französisch gesungen wird, es ist tatsächlich die Originalsprache. © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 18. September 2015 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Challenge Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 13. Januar 2012 | Challenge Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 30. März 2010 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. September 2007 | Chandos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. November 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Februar 2011 | ICA Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason