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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Lauda Música S.L.

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. November 1980 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 6. März 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im lutherischen Deutschland die Tradition, jedes Jahr in der Karwoche ein Passionsoratorium aufzuführen. In Hamburg, wo Telemann sechsundvierzig Jahre lang Musikdirektor war, hat er also ebenso viele Passionen aufgeführt. An seinen früheren Stellen hatte er ebenfalls Passionsoratorien aufführen lassen, wodurch sich die Zahl seiner Werke zu diesem Thema auf ungefähr sechzig (!) beläuft. Diese Passionen konnten entweder rein liturgischen Charakter haben, das heißt, sich streng an den Text eines der vier Evangelisten halten, oder aber die Passionserzählungen durch die Erzählung eines zeitgenössischen Autors frei umschreiben, oder auch Meditationen über diese Ereignisse enthalten. So ist es beim Seligen Erwägen von Telemann der Fall, dessen ausführliche Überschrift präzisiert: Oratorium von der Passion oder spirituelle Betrachtung über das bittere Leiden und den Tod Jesu Christi als Anstiftung zum Gebet, in verschiedenen Meditationen aus der Passionsgeschichte. Keine lineare Passionserzählung also wie bei Bach, sondern eine Folge einzelner musikalischer Meditationen. Das Werk ist anscheinend 1719 in einer Urfassung entstanden, wurde dann drei Jahre später für Hamburg überarbeitet und ergänzt, wo es am 19. März 1722 zum ersten Mal aufgeführt worden ist. Es hatte großen Erfolg und wurde in den folgenden Jahrzehnten häufig wiederaufgenommen. Es war vielleicht sogar die am häufigsten gespielte Passion des 18. Jahrhunderts, noch vor der Brockes Passion desselben Telemann… Es gibt weder Evangelisten noch Erzähler, sondern nur eine Erwähnung der wichtigsten Ereignisse der Leidensgeschichte. Daher enthält das Werk nur zwei Hauptrollen: Christus mit sechs Arien und sechs Rezitativen sowie die Allegorie der Frömmigkeit (Sopran oder Tenor), die die Gedanken der Gläubigen in acht Arien und acht Rezitativen zum Ausdruck bringt. Ansonsten bleiben nur Petrus mit seiner Leugnung und Verzweiflung und Kaiphas, der Hohepriester, der Jesus verurteilen wird, mit einer einzigen, aber sehr dramatischen Arie. Es handelt sich also tatsächlich um eine Folge einzelner meditativer Andachten. Die Instrumentierung ist außerordentlich abwechslungsreich. Zu den Streichern, dem Continuo und den gewohnten Holzbläsern wurden, aufgrund ihrer besonderer Klangfarben zwei Hörner, zwei Chalumeaus, Vorfahren der Klarinette eingesetzt – wie schade, dass Bach diese Klangfarben niemals verwendet hat! –, Echoeffekte mit Blockflöten, ein wunderschönes Fagott-Solo, das sich um die Sopranstimme rankt... kurz, Telemann beweist uns wieder einmal, dass er keineswegs ein übersprudelnder barocker Vielschreiber, sondern eines der größten musikalischen Genies seiner Zeit war. Es spielen das vorbildliche Freiburger Barockorchester mit einer wunderbaren solistischen Besetzung. © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Januar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Man kann sich nur schwer vorstellen, dass es bei Gounod heute noch eine diskografische Weltpremiere geben könnte, besonders bei einem Werk, das nichts zu Vernachlässigendes an sich hat. Und doch… Saint François d’Assise, ein kleines Oratorium in zwei Teilen, das 1891 uraufgeführt wurde, blieb seitdem völlig unbeachtet, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass man sich fragte, ob das Werk jemals existiert hat. 1996 kam dann durch einen Zufall das Manuskript wieder zutage; hier also seine diskografische Uraufführung, auch wenn es seit seiner Wiederentdeckung schon mehrmals aufgeführt worden ist. Das letzte Oratorium von Gounod, in viel bescheideneren Ausmaßen als La rédemption oder Mors et Vita, von einer großen Einheitlichkeit, mit köstlichen und sorgfältig gemessenen Archaismen, verbindet franziskanische Schlichtheit mit diesem für Gounod so typischen vollen Klang. Nach den Worten des Komponisten: „Ich wollte im ersten der beiden Bilder das schöne Gemälde von Murillo, das darstellt wie sich der Gekreuzigte zum Heiligen Franziskus neigt und ihm die Arme um den Hals legt, in Musik übersetzen. Das zweite Bild soll die Übersetzung des wunderbaren Gemäldes von Giotto, 'Der Tod des hl. Franziskus' umgeben von seinen Ordensbrüdern, sein.“ Der Hörer soll sich seine eigene Religion machen, wenn man das so sagen darf. Das Album wird durch die Hymne à Sainte Cécile ebenfalls von Gounod, sowie durch die Legende der heiligen Cäcilia von Liszt aus dem Jahr 1874 ergänzt; wundern Sie sich nicht, dass das Werk auf Französisch gesungen wird, es ist tatsächlich die Originalsprache. © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. März 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 4. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Februar 2013 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die 1824 von Hector Berlioz im Alter von 21 Jahren komponierte und 1825 in der Pariser Kirche Saint-Roch uraufgeführte Messe solennelle hat eine wechselvolle Geschichte: Nachdem Berlioz erklärt hatte, dass er die Partitur zerstört hatte, galt die Masse als verloren, bis sie 1992 in Antwerpen wiederentdeckt wurde. Dieses bemerkenswerte Werk hilft uns, sowohl die Entwicklung des bereits in frühen Jahren revolutionären Stils von Berlioz zu schätzen als auch zu verstehen, was er seinen Zeitgenossen, insbesondere Cherubini, verdankte. Dessen monumentales Requiem hat Hervé Niquet bereits aufgenommen. Die Messe solennelle, die für drei Solisten (Sopran, Tenor und Bass), Chor und Orchester geschrieben wurde, besteht aus dreizehn Sätzen. Berlioz hat Material daraus in mehreren späteren Werken wiederverwendet, z.B. in der Scène aux champs der Symphonie fantastique, die das Gratias zitiert. Hervé Niquet ist fasziniert von diesem Werk: "Es gibt nichts, was er nicht über Dramaturgie und Gesangsstil wusste. Im Alter von zwanzig Jahren!“ So beschloss Niquet, die Messe aufzuführen (das Konzert beim berühmten Berlioz-Festival der La Côte Saint-André war ein unvergessliches Ereignis) und sie anlässlich des 150. Todestages von Berlioz in der Chapelle Royale des Château de Versailles einzuspielen. © Alpha Classics
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. März 2013 | Alpha

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 22. Juni 2018 | Ricercar

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Die Mehrheit der Werke, die uns das Ensemble Clematis und der Countertenor Paulin Büntgen hier präsentieren, stammen aus der reichhaltigen Düben-Sammlung, die in der Universität von Uppsala verwahrt wird. Gustav Düben war im 17. Jahrhundert Kapellmeister am schwedischen Hof und hat überwiegend handgeschriebene Partituren von vielen deutschen, französischen, italienischen und baltischen Komponisten zusammengetragen. Seine Sammlung ist eine der wichtigsten Quellen des lutherischen Repertoires des 17. Jahrhunderts, zumal sie zahlreiche Unikate enthält. Von den hier vorgestellten Komponisten waren einige Schüler oder Erben von Schütz. Allerdings waren die deutschen Komponisten jener Zeit – insbesondere Schein, Franz Tunder (Buxtehudes Meister) oder Johann Fischer – stark vom italienischen Barock beeinflusst. Auf diesem Album finden wir zwei Komponisten mit dem Namen Bach: Johann Michael (1648-1694) und Johann Christoph (1642-1703), Johann Sebastian Bachs Vettern zweiten Grades. Das Lamento von Johann Christoph Bach – der von seinem Cousin als "wahrer Komponist" bezeichnet wurde – ist zweifellos eine der berühmtesten Kompositionen der deutschen geistlichen Musik aus dieser Zeit. Wie auch in dem gesamten Repertoire ist die Rolle der Streicher hier entscheidend. Diese geistliche Kantate setzt die zahlreichen beschreibenden Effekte des Textes durch „Tonmalerei“ um: prägnante Begriffe (weinen, seufzen, fließen etc.) werden durch entsprechende Vokal- oder Instrumentaleffekte untermalt. Dieses Lamento ist zweifellos das perfekte Modell einer Da-Capo-Arie, wie sie Johann Sebastian Bach später in seinen geistlichen Werken oft verwenden wird. Dem Vokalmusikprogramm wurden auf einige Instrumentalstücke hinzugefügt, die sich gut als Kirchenmusik eignen. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Alpha

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - Le Choix de France Musique
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Februar 2011 | ICA Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 29. März 2019 | Mirare

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Juni 2015 | harmonia mundi

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Paraty

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2015 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama