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Die Alben

CD127,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
CD143,91 Fr.

Symphonieorchester - Erschienen am 13. Januar 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
CD82,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2015 | Sony Classical

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD91,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2017 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES73,99 Fr.
CD63,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD63,96 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 17. November 2017 | APR

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Diese Neuauflage aller Beethoven-Klaviersonaten, die während des Kriegs eingespielt wurden, ist ein Glücksfall für alle Fans des großen deutschen Pianisten – und diese finden sich heute noch in allen Generationen. Offen gesagt kann man sich leicht in dem Dschungel der vielen Aufnahmen verlieren, die er zwischen 1920 und 1975, also über 55 Jahre, realisiert hat, und das, obwohl er nicht gern für ein Mikrofon spielte. Aber Kempff tat es trotzdem immer wieder gern, denn er war ständig bemüht, seine Interpretationen zu verbessern und möglichst wirklichkeitsgetreue Aufnahmen seiner Kunst zu hinterlassen. Im Laufe der Zeit hat er durch den technischen Fortschritt alle Aufnahmeverfahren kennengelernt, von der Akustik bis zur Stereophonie, über elektrische Aufnahmeverfahren, Schellackplatten und Vinyl-Langspielplatten. Von Beginn seiner langen Karriere an hat er viele Aufnahmen gemacht: Bach, Brahms, Schubert, aber vor allem, zu 80 %, sein geliebter Beethoven, zu dessen besten Interpreten er heute noch zählt. Die Einspielungen aus dieser Zeit sind nicht immer leicht zu datieren, denn dieselbe Version konnte unter neuen Matrizennummern wiederholt erscheinen. Dagegen wurden bestimmte berühmte Sonaten mehrmals eingespielt: die Pathétique oder andere wie die Mondscheinsonate, die Waldsteinsonate oder die Appassionata. Die Sonaten auf dem vorliegenden Album, 1942 und 1943 in Berlin aufgenommen, waren sicher Teil einer Gesamtaufnahme, die durch den Krieg unterbrochen wurde. Trotz einer eher kurzlebigen französischen Ausgabe aus den 80er-Jahren des Labels Dante, wurden diese Aufnahmen zugunsten zweier später entstandenen, vollständigen Gesamteinspielungen vergessen, deren erste aus den 50er-Jahren stammt und deren zweite ein Jahrzehnt später in Stereophonie realisiert wurde. Auch wenn bei der vorliegenden Neuauflage Oberflächengeräusche omnipräsent sind, so vergisst man sie dank einer sehr sorgfältigen Wiederherstellung, die den weichen Anschlag von Kempff wunderbar wiedergibt, sehr schnell. Es ist spannend, den Werdegang dieses großen Musikers zu verfolgen, indem man sein Spiel über die Jahre mit seinen früheren Aufnahmen vergleicht. Dabei kann man feststellen, dass seine Kunst im Laufe der Zeit nicht gealtert ist, selbst wenn deutliche Unterschiede im Diskurs, in der Klangfarbe (diese hängt auch vom Instrument ab), in den Tempi und in der formalen Struktur zu erkennen sind. Ein Dokument von höchstem musikalischen Interesse. © François Hudry, Qobuz
CD63,96 Fr.

Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | CapriccioNR

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
CD58,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD45,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2000 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES42,99 Fr.
CD36,99 Fr.

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
CD42,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD47,97 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 26. Oktober 2018 | APR

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
HI-RES71,99 Fr.
CD47,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. März 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
HI-RES63,99 Fr.
CD45,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
CD47,97 Fr.

Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD47,97 Fr.

Klassik - Erschienen am 10. März 2014 | Delphian

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD47,97 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2011 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES54,49 Fr.
CD38,99 Fr.

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
HI-RES54,49 Fr.
CD38,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Man sollte sich nicht vorstellen, dass zu Händels Zeiten eine Oper ein endgültiges Produkt war, das in Stein geätzt wurde, und dessen Partitur eine Art Heiliger Gral war, der keine Manipulation erleiden dürfte, sei sie auch so minimal. In dieser Hinsicht ist Händels Ottone ein sehr gutes Beispiel. Der Entstehungsprozess von dieser Oper war ausgesprochen kompliziert und von umfangreichen Änderungen geprägt, die wahrscheinlich auf Händels Zusammenarbeit mit der berühmten Prima donna Francesca Cuzzoni zurückgehen, die im Dezember 1722 — knapp zwei Wochen vor der Uraufführung — in London einreiste und sofort anfing, sopranistischen Einspruch einzulegen. Sie lehnte mehrere ihrer Arien ab, sodass Händel sie durch völlig neue Musikstücke ersetzten musste. John Mainwaring erwähnt in seiner 1760 erschienenen Biografie des Komponisten, wie die Cuzzoni es abgelehnt hatte, die Arie Falsa imagine zu singen. „Oh! Madame“, hätte ihr Händel auf Französisch entgegengeschossen, „Ich weiß sehr wohl, dass Sie eine wahre Teufelin sind, doch Sie werden noch sehen, dass ich der Beelzebub — der größte Teufel von allen — bin“, und mit diesen Worten packte er sie um die Hüfte, hob sie hoch und schwor, er werde sie aus dem Fenster werfen, sollte sie noch ein Wort sagen. Da muss man trotzdem hinzufügen, dass die zahllosen Änderungen, die der Komponist bei der Ausarbeitung der Oper vornahm, sich keinesfalls auf Cuzzonis Rolle beschränkten. Er vollendete insgesamt elf Arien und ein Duett, die er aber vor der ersten Aufführung verwarf und durch andere Musik ersetzten musste. Zudem überarbeitete er andere Arien in beträchtlichem Ausmaß. Niemand weiß, welche Änderungen er selbst aus künstlerischen Gründen vornahm und welche davon Kompromisse waren, um seine launischen Sänger und Sängerinnen zufriedenzustellen. Nachdem Händel schon bei der Komposition und Ausarbeitung der Oper Szenen abgeändert und umfangreiche Streichungen und Ersetzungen vorgenommen hatte, setzte er sogar weitere zum Zeitpunkt der Uraufführung um, noch während der ersten Vorstellungsreihe. Überdies ersetzte und ergänzte er mehrere Arien für die zwölfte Vorstellung, die wegen der Fastenzeit erst nach fünf Wochen Pause im März 1723 stattfinden konnte. Die Frage stellt sich also: wie genau sollte Ottone aussehen? Für die vorliegende Aufnahme wurde die vollständige Fassung der Uraufführung nachgestellt, aber es sind auch Erweiterungen zu zwei Szenen eingearbeitet, die Händel für eine Vorstellung zu Cuzzonis Gunsten umgeschrieben hatte. Als besondere Zugabe sind dieser Aufnahme drei neue Arien beigefügt, die Händel zur Wiederaufführung der Oper im Jahr 1726 komponierte: hier hat man also einen sehr vollständigen Ottone. Und all diese zusätzliche Musik erlaubt es dem Zuhörer noch mehr schön gesungene Arien zu genießen, insbesondere von dem Kontratenor Max Cencic und der Sopranistin Lauren Snouffer, die vor 240 Jahren von der Cuzzoni gesungenen Rolle übernimmt. Es spielt das Ensemble Il pomo d’oro – auf Originalinstrumenten – unter der Leitung von George Petrou. © SM/Qobuz
CD38,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice