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Die Musikexperten von Qobuz stellen in jedem Genre Alben zusammen, die jeder kennen sollte. Diese Alben haben die Musikgeschichte mitgeschrieben und sind zu Meilensteinen geworden. In der perfekten Schallplattensammlung finden Sie die symbolträchtigsten Werke, die Ihr Musikwissen erweitern.

Die Alben

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Metal - Erschienen am 17. April 2010 | Rhino Atlantic

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Metal - Erschienen am 20. Februar 1996 | Rhino Atlantic

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Metal - Erschienen am 1. Januar 1991 | Virgin EMI

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Metal - Erschienen am 7. Oktober 1986 | American Recordings Catalog P&D

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Der 6.6.2006 war ein symbolträchtiges Datum. Dem wird der Großteil der Leserschaft zustimmen, trotz der Diskussionen darüber, ob denn nun 666 oder 616 die wahre Number Of The Beast sei. Wann sonst als am 6.6.2006 hätte die Metalwelt den (Inter)National Day Of Slayer abhalten sollen? "Slayer hören. In voller Lautstärke. Überall." So lauteten die Anweisungen für den nun jährlich statt findenden Metaller-Feiertag. Zum Glück stellen uns Slayer zu diesem Zweck auf ihrer Webseite seit 06.06 Uhr einen ihrer neuen Songs zur Verfügung. "Cult" gab schon die Marschrichtung von "Christ Illusion" vor und löste großteils Begeisterung aus. "Es ist schnell, heavy und wahrscheinlicher temporeicher als alles, was wir je vorher gemacht haben", verkündete Tom Araya vor der Veröffentlichung des Longplayers. Sprach’s, und setzt auf "Christ Illusion" in seinen wütenden Schreigesang ein. Schnelligkeit und Härte sind, wie versprochen, die richtigen Schlagworte für die neue Scheibe der Thrash Metal-Institution. Wobei der Vorgänger diesbezüglich auch locker an "Christ Illusion" rankommt. Was soll ich groß erzählen über die beinharten Riffs des Duos King/Hanneman oder über die kompromisslose Schnelligkeit, mit denen Slayer ans Werk gehen? Wer kennt nicht die typischen Gitarrensoli Hannemans oder die schonungslose Drumarbeit Lombardos (auch, wenn man ihn seit 1990 auf keinem Slayer-Album mehr gehört hat)? Müßig zu erwähnen, dass Slayer ihre technische Versiertheit auf den Punkt bringen - ohne, dass die Songs an spielerischen Raffinessen überladen wirken. Erwähnenswert ist jedoch, dass zwischen druckwellenartiger Härte und schonungsloser Schnelligkeit auch langsamere Tracks den Weg auf die Platte fanden. Nummern wie "Black Serenade" oder "Eyes Of The Insane" grooven ordentlich und setzen sich im Gehörgang fest. Für die Produktion des neuen Ergusses war Josh Abraham zuständig, unter Supervision von Rick Rubin. Weil aller guten Dinge drei sind, setzte man neben Lombardo und Rubin auch mit Larry Carroll auf alte Bekannte. Dieser gestaltete einst die Covers von "Reign In Blood", "South Of Heaven" und "Seasons In The Abyss". Heute ist er für das visuelle Blutbad auf "Christ Illusion" verantwortlich, das in Kalifornien schon für Proteste aus konservativen Kreisen sorgte. Das Motiv selbst bezieht sich auf eine Textzeile in "Cult" ("Jesus is a bloodbath."). Womit wir bei den Lyrics ankommen, die wie gewohnt die Themen Krieg, Hass und Religion abdecken - mit aktuellem Bezug. "Religion is war, religion is hate, religion is a whore" brüllsingt Araya in "Cult" (obwohl er selbst schon vor einiger Zeit angegeben hat, dass er sich als Christ mit derartigen Inhalten nicht identifiziert). Der Vorgänger "God Hates Us All" erschien ironischerweise am 11. September 2001, mit "Jihad" beschreiben Slayer dieses Ereignis aus Sicht eines Selbstmordattentäters. Dass sie sich damit auf dünnes Eis begeben, wissen sie laut eigener Aussage. Ein ähnliches Experiment ("Angel Of Death") brachte ihnen in den Achtzigern vehemente Kritik ein. Allzu viel Kritik dürfte den Thrashern aus dem Sunshine-State in musikalischer Hinsicht erspart bleiben. Durch das Ineinandergreifen der vor Härte und Schnelligkeit strotzenden Nummern mit einigen langsameren Stücken schaffen sie ein intensives Album, das einfach nicht langweilig wird. Wer sich also wieder mal genüsslich die Hirnwindungen weich klopfen lassen möchte, um danach ahnungslos, aber glücklich, aus der Wäsche zu schauen, ist hier absolut richtig. © Laut
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Metal - Erschienen am 1. Januar 1986 | Mercury (Universal France)

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Metallica besser als die Beatles? In Sachen Lautstärke war das kaum zu bezweifeln, wenn wir einzig und allein die neu gemasterten Ausgaben mit „ein paar“ Bonuszusätzen in Betracht ziehen, dann gehören die Four Horsemen auch zu den Siegern; allein schon der Vergleich dieser „Deluxe“ Edition des dritten Albums mit dem Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band Anniversary (Edition Super Deluxe) der Fab Four macht das deutlich. Hier finden wir nicht weniger als zehn CDs, die für diesen Master Of Puppets bis über den Rand vollgefüllt wurden, und die eben viele zu Recht oder zu Unrecht für den Sgt. Pepper's von Metallica halten. Es fällt tatsächlich schwer, in diesem Monument auch nur einen wunden Punkt zu entdecken. Aufgrund der langen Entstehungszeit, in der es glücklicherweise möglich war, die Archive in den verschiedenen Entwicklungsstadien auszuwerten, sieht es natürlich so aus, als hätte die Gruppe in eben diesem Moment ihres Werdegangs einen besonderen Gunstbeweis erfahren. Das, was ein paar Gegner diesem Album im Grunde vorwerfen, ist, dass es nicht genauso überrascht hat, wie die beiden vorangegangenen. Eigentlich können der allgemeine Aufbau des Master... und die meisten Titel in eine Reihe mit Ride The Lightning gestellt werden - das fängt an mit dem ersten super rasanten Titel, Battery, der mit Fight Fire With Fire verglichen werden kann, geht über Welcome Home (Sanitarium), die anfechtbare Ballade mittendrin, die im Großen und Ganzen dieselben Zutaten verwendet wie Fade To Black, und reicht bis zum heldenhaften Damage Inc. am Ende, das auf teuflische Weise an eine beschleunigte Version des Creeping Death erinnert; außerdem sollte das äußerst raffinierte Instrumentalstück Orion nicht vergessen werden, dessen Verwandtschaft mit The Call Of Ktulu allerdings nicht sehr ausgeprägt ist... Auch wenn man diesen dritten Versuch als Synthese der beiden vorangegangenen Alben einstufen kann, so ist nicht von der Hand zu weisen, dass Master… ein weitaus besseres Ergebnis gebracht hat, und zwar dadurch, dass Metallica zum ersten Mal die Zeit und die entsprechenden Mittel zur Verfügung hatte, den Kompositionen auch noch den allerletzten Schliff zu geben, sodass sie nun fast an Perfektion grenzen. Selbst im Vergleich zu jüngeren Produktionen bleibt das Album technisch gesehen unschlagbar und einzigartig. Geht man ein wenig ins Detail, so erkennt man, dass diese neu gemasterte Ausgabe nicht deswegen interessant ist, weil das ursprüngliche Werk aufgefrischt wurde, sondern dank allem, was dazu gehört. Metallica hatte uns seit dem ersten offiziellen Live Live Shit: Binge & Purge daran gewöhnt, dass sie keine halben Sachen machen. Im vorliegenden Fall jedoch gehen sie noch darüber hinaus, selbst wenn man einen Vergleich mit den Neuauflagen von Kill 'em All und Ride The Lightning anstellt. Die Band hat alle Schubladen leergeräumt und alles aussortiert, um das Album in jeder beliebigen Hinsicht anzureichern. In erster Linie können wir die zahlreichen Skizzen auskosten, die angehenden Musikern durchaus zu empfehlen sind. Auch die unterschiedlich ausgearbeiteten Modellentwürfe und die Instrumentalversionen lassen so einige Details erkennen, die bisher nicht unbedingt wahrgenommen werden konnten. Natürlich werden wir uns nicht unbedingt immer wieder von neuem James persönliche Kassettenauszüge (mit seinen „wanananana“) anhören und auch nicht jene von Kirk, oder gar die in Metallicas berühmter „garage“ mitgeschnittenen „writing in progress“-Versionen... Die beiden Höhepunkte in dieser Archivsammlung dagegen, The Prince, mit einem ersten recht gelungenen Ansatz des bei Diamond Head ausgeliehenen Titels, und die Neufassung von Fang, The Money Will Roll Right In, die sie dann aber fallen ließen, diese beiden sind es sehr wohl wert, dass wir genauer hinhören. Die Fans stritten sich um dieses kolossale Album nur deshalb, weil es um die Frage ging, ob es als bestes, zweitbestes oder drittbestes Metallica-Album gekürt werden soll, auch wenn vom vierten nie die Rede sein sollte. Die hier dargebotene neue Perspektive kann nur dazu führen, dass noch mehr Leute sich für das erste Lager entscheiden. Abgesehen von der wohlverdienten und total überzeugenden Anerkennung des Master…-Albums, sollte nicht übersehen werden, dass es sich hier auch um den unbestreitbaren Erfolg einer Epoche handelt, in der Cliff Burton mitgewirkt hatte. Diese Epoche können wir ziemlich leicht daran erkennen, dass in jener Zeit der Bass eine besondere Rolle spielte. Und zwar aus gutem Grund. Cliff war nicht bloß ein Bassist, sondern sowohl eine treibende schöpferische und inspirierende Kraft als auch eine sehr großzügige und zurückhaltende Person, die alles im Gleichgewicht hielt, besser noch, die Beziehungen innerhalb von Metallica „harmonisierte“. Später wurde dann klar, dass seine Rolle als Mediator zwischen Lars Ulrich und James Hetfield oft gefehlt hat. So manche könnten sich sogar die Frage stellen, ob Kirk Hammett nach diesem Album nicht weniger Fortschritte machte, da er von Cliff nicht mehr in Schwung gehalten wurde und von dessen geistiger und instrumentaler Hilfestellung nicht mehr profitieren konnte.  Welche Rolle er als Bassist gespielt hat, kommt bei den hier vorliegenden Konzerten sehr deutlich zum Tragen, und einige darunter zeichnen sich sogar durch einen ganz besonderen Klang aus. Zusätzlich möchten wir auf das allerletzte Konzert zusammen mit Cliff hinweisen, und zwar am 26. September 1986 im Solnahallen in Stockholm, ein paar Stunden vor dem Unfall mit dem Tourbus, der ihn das Leben gekostet hat. Deshalb wird sich also niemand über die „Bootleg“-Qualität des Mitschnitts beklagen. Trotz des großen Beitrags, den Jason Newsted geleistet hat, dessen Vortragsstücke und erstes Konzert mit Metallica hier zu finden sind, hat die Band mit Cliff Burtons Ableben weit mehr als bloß einen Musiker verloren. Das Hauptargument jener, die Master… in den Himmel loben, besteht darin zu sagen, dass …And Justice For All oder sogar dem „Black Album“ (Metallica) etwas fehlt, nämlich Cliff Burton, basta! Diese Master… Neuausgabe ist dermaßen gut ausgearbeitet, dass es auf der Hand zu liegen scheint, dass Lars, James und Kirk dem, der ihnen so viel gebracht hat, ein letztes Mal eine würdevolle Ehre erweisen wollten. © JPS/Qobuz
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Metal - Erschienen am 25. Juli 1980 | Columbia

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Als Bon Scott 1980 unter starkem Alkoholeinfluss an seinem Erbrochenen erstickt und stirbt, hätte anfangs wohl niemand gedacht, dass es zu dem Abenteuer von AC/DC noch eine Fortsetzung geben wird. Dabei fand die britisch-australische Band sogar einen Ersatz für ihren legendären Sänger: Brian Johnson, der bisweilen Mitglied der Band Geordie war, stellt sich der Herausforderung mit einem kraftvollen Stil, der weit von dem seines Vorgängers entfernt ist und sich stimmlich vor allem in den hohen Tönen positioniert. Mit seinem symbolträchtigen schwarzen Cover markiert dieses Back In Black die Geburtsstunde der neuen AC/DC und begeistert mit bahnbrechenden Kompositionen, die weniger nach Blues und Soul klingen als noch auf Highway To Hell und eher in den Kanon des Hardrocks einstimmen, der zu Beginn der 80er Jahre gerade seine Stunde des Ruhms erfährt. Mit den Glockenschlägen von Hells Bells als Hommage an Bon Scott, dem Riff und dem XXL-Solo von Back in Black sowie der Stadionhymne You Shook Me All Night Long bietet dieses Album ein Freudenfest aus Rock, Sex, Alkohol und Elektrizität und gehört heute zu den Top 3 der meistverkauften Alben aller Zeiten… © CM/Qobuz
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Metal - Erschienen am 1. Juni 1970 | Rhino

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Es war der vierte Schuss, und der sollte sitzen. Zwar hatten Deep Purple bereits mit ihrer ersten Single "Hush" 1968 die US-Top Ten geknackt, doch hatten sie anschließend immer weniger Erfolg. Live boten sie harten, verschnörkelten Rock, im Studio schalteten sie aber mehrere Gänge runter. Das sollte sich ändern. Nachdem sie im Sommer 1969 Ian Gillan als Sänger und Roger Glover als Bassisten verpflichtet hatten, setzte sich erst einmal Organist Jon Lord durch, der die Band ursprünglich gegründet hatte, und zwang seine Mitstreiter zu einem Auftritt mit dem Royal Philharmonic Orchestra, um sein "Concerto For Group And Orchestra" aufzuführen. Der Mitschnitt dazu erschien im Dezember. Nun war der Weg frei für das, was sich Gitarrist Ritchie Blackmore schon länger vorstellte: Ein Album, das die Live-Energie der Band auch im Studio einfing. Die Sterne standen günstig: Mit Gillan hatten sie nun eine der mächtigsten Stimmen jener Jahre im Kader, außerdem hatten Led Zeppelin mit ihren ersten zwei Alben und Black Sabbath mit ihrem Debüt gezeigt, dass es auch für härtere Töne ein dankbares Publikum gab. Kein Wunder also, dass das Album nicht behutsam beginnt, sondern mit einer Fingerübung Blackmores, die kein Riff ist, sondern eher das Einheizen des Publikums, wenige Augenblicke bevor die Lichter angehen: Vollgas und bei voller Lautstärke. Passend zum Titel des Openers, der an sich schon eine Ansage ist: "Speed King". Nachdem auch Glover und Schlagzeuger Ian Paice kurz mitmischen, verstummen alle und lassen Lord ran, der ein kurzes, kirchlich anmutendes Orgel-Intermezzo einstreut. Doch es ist nur eine kurze Verschnaufpause, bevor Gillan sein schillerndes Organ anwirft und die Band mit vereinten Kräften losstürmt. In den knapp sechs Minuten bringen sie noch ein Duell zwischen Lord und Blackmore sowie das unverzichtbare Gitarrensolo unter. Ein monumentaler Track, der ein ebensolches Cover rechtfertigt. Ironie spielte vermutlich keine Rolle, als man sich entschied, die Antlitze verschiedener US-Präsidenten am Mount Rushmore mit denen der Bandmitglieder zu ersetzen. Die Collage erscheint in der heutigen Photoshop-Zeit eher stümperhaft, doch die Botschaft kommt rüber. "Bloodsucker" fällt vergleichsweise simpler aus. Etwas langsamer gespielt und mit ein paar Noten weniger hätte der Track durchaus auch von Black Sabbath stammen können. Doch er ist kaum mehr als eine Fußnote, folgt auf ihn doch das beste Stück in Deep Purples Schaffen. Mit "Child In Time" bewiesen die beteiligten Musiker ihr ganzes Können. Von leise zu laut zu leise zu laut, ohne Brüche, ohne zusammengesetzt zu wirken. Dabei entstand die Idee eher nebenbei. Während Lord "Bombay Calling" von "It's A Beautiful Day" vor sich hin dudelte, improvisierte Gillan einen Text über den Untergang der Menschheit und Kugeln, die durch die Luft schwirren. Zunächst zärtlich verträumt, dann seine Todesangst aus der Seele kreischend. Der Rest der Band musste nichts weiter tun, als zehn Minuten lang mitzuhalten. Selbstverständlich schüttelte sich Blackmore ein Mördersolo aus dem Ärmel und baute eine Passage ein, in der er sich mit Gillan bei späteren Konzerten duellieren konnte. Lange Zeit der Höhepunkt eines jeden DP-Gigs. Eine epische erste LP-Seite, der eine eher durchschnittliche zweite folgt. "Flight Of The Rat" bietet ein Riff, das selbst einem Minimalisten wie Malcolm Young zu simpel gewesen wäre. Anlass für die Instrumentalisten, sich um so mehr auszutoben, samt langer Soli von Blackmore und Lord. Auch Schlagzeuger Paice darf sich zum Schluss einbringen. Zwar erreicht er nicht die Genialität von Led Zeppelins John Bonham, doch erwies er sich stets als Fels in der Brandung. Nicht zuletzt, weil er das einzige Mitglied ist, das bei allen Bandbesetzungen an Bord blieb. Das stellenweise wieder an Black Sabbath erinnernde "Into The Fire" war lange fester Bestandteil der Livesetlist, "Living Wreck" und "Hard Lovin' Man" bieten zum Abschluss wieder schnelleren Rock'n'Roll. Ganz zum Schluss wandert Blackmores Gitarre schwindelerregend von einem Lautsprecher zum anderen und wieder zurück. Trotz allem ein Bombenalbum. Mit einem Makel versehen, zumindest aus Sicht der damaligen Label-Verantwortlichen: Es fehlte die berüchtigte Single. Rasch nahmen Deep Purple noch "Black Night" auf, das es nicht mehr auf die LP schaffte, dafür aber auf Platz zwei der britischen Charts, in denen sie bislang keinen Stich gemacht hatten. Nach einer Mammut-Tour waren sie dann tatsächlich eine der weltweit angesagtesten Bands. Ihr bekanntestes Stück lieferten sie 1972 mit "Smoke On The Water" auf dem Album "Machine Head" ab, doch so aus einem Guss und so spielfreudig hat die Band nie mehr geklungen. Der vierte Schuss hatte gesessen. Wait for the ricochet. © Laut