Die Alben

6806 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Symphonieorchester
3,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Digital Perfection

9,99 €

Filmmusik - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Intense Media GmbH

17,49 €
12,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 7. Dezember 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
9,99 €

Filmmusik - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Intense Media GmbH

8,99 €

Ballett - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Navis Musik

23,09 €
16,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet
Die vier Nationen von François Couperin (der auch „Le Grand“ genannt wird) sind Frankreich, Spanien, das Deutsche Reich und Piemont – also Italien. Es wäre allerdings vergebene Liebesmühe, die vier Sätze der Suite nach nationalen Charakterzügen zu durchsuchen. Umso mehr als einige der Stücke von der einen oder anderen Nation bereits vor Herausgabe dieser Sammlung im Jahr 1726 entstanden sind und einfach umbenannt wurden… Der französische und der eher italianisierende Stil sind in den 36 Sätzen der gesamten Nations wohl vorhanden, jedoch mit zahlreichen Interpolationen, die daraus in Wahrheit eine sehr gemischte europäische Sammlung machen. Nur Spanien hat das Recht auf einige seltene, wirklich iberische Wendungen, auch wenn man sie mit der Lupe suchen muss. Christophe Rousset und sein Ensemble Talens Lyriques spielen diese Trios mit Freude und Respekt, wobei der Begriff „Trio“ nicht unbedingt bedeutet, dass nur drei Musiker spielen. In Wirklichkeit sind die Melodiestimmen zusammen oder abwechselnd zwei Oboen, zwei Flöten und zwei Geigen anvertraut, während das Continuo Fagott, Cembalo, Gambe und Theorbe vorbehalten bleibt, auch hier gemeinsam oder in verschiedenen Kombinationen, je nach der musikalischen Struktur. Dadurch werden der immense Reichtum, die Vielfalt und die Kontraste verdeutlicht, die Couperin den verschiedenen Nationen zugedacht hat. © SM/Qobuz
16,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | Auris-Subtilis

Booklet
17,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | Nar Classical

9,99 €

Ballett - Erschienen am 30. November 2018 | Onyx Classics

Booklet
Die Idee, auf ein und demselben Album die Suite aus dem Goldenen Hahn von Rimski-Korsakow und anschließend das komplette Ballett Der Feuervogel von Strawinsky zusammenzustellen, ist ausgezeichnet. Wir betonen „das komplette Ballett“, denn meistens wird eine der drei Suiten gegeben und aufgenommen, die später für den Konzertsaal anstelle der Ballettbühne erstellt wurden. Die Idee ist deswegen genial, weil sie den großen Einfluss Rimski-Korsakows auf den jungen Strawinsky aufzeigt, dessen Feuervogel die von Rimski-Korsakow entwickelten, zauberhaften Orchesterklänge konsequent weiterführt. Ganz zu schweigen davon, dass der Goldene Hahn dem Feuervogel nur ein knappes Jahr zuvor entstand, 1909 für das eine, 1910 für das andere Werk. Und plötzlich erstrahlt der alte Meister in seiner ganzen, verblüffenden Modernität. Das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra spielt unter der präzisen und lebhaften Leitung von Vasily Petrenko, der alle Finessen der beiden Partituren zur Geltung bringt. © SM/Qobuz
17,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | San Francisco Symphony

Booklet
11,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | Asociación Orquestas Infantiles y Juveniles del Perú

20,49 €
17,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | San Francisco Symphony

Hi-Res Booklet
Zitieren wir aus dem Vorwort von Berlioz zu seiner dramatischen Sinfonie Roméo et Juliette: “Obwohl dort oft Gesangsstimmen eingesetzt werden, ist es weder eine konzertante Oper noch eine Kantate, sondern eine Sinfonie mit Chor. Wenn fast von Anfang an Gesang darin enthalten ist, dann in der Absicht, den Geist des Hörers auf die dramatischen Szenen vorzubereiten, deren Gefühle und Leidenschaften durch das Orchester ausgedrückt werden müssen. Nur die letzte Szene mit der Versöhnung der beiden Familien gehört in den Bereich der Oper oder des Oratoriums. Wenn der Dialog der beiden Liebenden, die Geständnisse der Juliette und die überschwänglichen Beteuerungen des Romeo, nicht gesungen wird, wenn die Duette von Liebe und Verzweiflung dem Orchester anvertraut wurden, dann geschah dies zunächst, weil es sich um eine Sinfonie und nicht um eine Oper handelt. Weiterhin schien es ebenso klug wie interessant, ein anderes Ausdrucksmittel auszuprobieren. Und weil die Erhabenheit dieser Liebe ihre Darstellung für den Komponisten so gefährlich macht, musste er auf die instrumentale Sprache zurückgreifen, die in einem solchen Fall viel gehaltvoller, abwechslungsreicher, weniger festgelegt und wesentlich kraftvoller ist.“ Die vorliegende Aufnahme der San Francisco Symphony versammelt unter ihrem Generalmusikdirektor Michael Tilson Thomas die amerikanischen Sänger Sasha Cooke, Mezzosopran, und Nicholas Phan, Tenor, sowie den italienischen Bass-Bariton Luca Pisaroni. In der Tat ist die Aussprache der Solisten manchmal etwas vage, aber denken wir an Berlioz‘ eigene Worte: der überwiegende Teil der Partitur ist sinfonisch gehalten und darin beweist die San Francisco Symphony durchaus ihre Stärke. © SM/Qobuz
4,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | La Bambolina sas

5,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 30. November 2018 | La Bambolina sas

5,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 16. November 2018 | XXI Music

14,49 €

Symphonien - Erschienen am 16. November 2018 | RCA Victor

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
14,99 €

Filmmusik - Erschienen am 9. November 2018 | WM Italy

15,99 €
11,49 €

Symphonien - Erschienen am 9. November 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet
Das Hauptwerk dieses Albums ist ohne Zweifel die Siebte Sinfonie (sie wird manchmal auch als Achte betrachtet), „Unvollendete“ genannt…, auch wenn sie uns hier vollendet präsentiert wird. Denn in Wirklichkeit war die Komposition des Scherzo in Form eines Particell schon weit fortgeschritten und teilweise auch vom Komponisten selbst instrumentiert worden. Warum hat er nicht weitergemacht? Die Frage bleibt offen. Manche denken, er sei der Meinung gewesen, das Scherzo läge weit unter der Monumentalität der beiden ersten Sätze, beinahe ein Fauxpas (das ist natürlich nur eine Meinung unter vielen) – der Hörer soll sich dazu eine eigene Meinung bilden, indem er hier die von Nicola Samale und Benjamin-Gunnar Cohrs 2015 ergänzte Fassung anhört. Was den vierten Satz betrifft, so besteht Einigkeit darüber, dass die ausführliche Entracte-Musik von Rosamunde, in der selben Tonart, zur selben Zeit und mit zahlreichen thematischen Parallelen geschrieben, zweifellos ein naheliegender Kandidat wäre. Der erste Teil des Albums präsentiert einige Lieder, in orchestrierter Fassung, aber nicht von den Erstbesten! Hier sind es Webern und Brahms. Und welch eine Überraschung, hat man beim Hören der bewegtesten Passage von Gruppe aus dem Tartarus mit Orchesterbegleitung nicht auf einmal den Eindruck … Anklänge an die Schmiedeszene in Siegfried zu hören „Nothung, neidliches Schwert“! Es spielt Concentus Musicus, die hier ihre erste Aufnahme nach Harnoncourts Tod realisieren. Die Lieder werden von Florian Boesch gesungen. © SM/Qobuz
14,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 5. November 2018 | GMI

14,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 5. November 2018 | GMI