Die Alben

5424 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Symphonieorchester
9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 20. April 2018 | Musical Concepts

Booklet
8,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 20. April 2018 | RTS Radio Télévision Suisse - Evasion Music

9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 20. April 2018 | Musical Concepts

Booklet
24,99 €
17,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 20. April 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet
9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 20. April 2018 | Musical Concepts

Booklet
9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 20. April 2018 | Musical Concepts

Booklet
2,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 13. April 2018 | La Bambolina sas

2,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 13. April 2018 | La Bambolina sas

15,39 €
10,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 13. April 2018 | Mariinsky

Hi-Res
16,79 €
11,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 13. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Die Idee, Werke von Ravel auf Originalinstrumenten aufzuführen, könnte einen zum Schmunzeln bringen, hätte sich der Instrumentenbau in knapp hundert Jahren nicht so stark verändert: Sie bedeutet Rückkehr zu Darmsaiten, zu Pauken und Schlaginstrumenten, die mit Tierhäuten bezogen sind, zum französischen Basson (das Gegenstück zum deutschen Fagott – letzteres ist heute in allen Orchestern der Welt zu finden), zu geschnitzten Rohrblättern, zu Trompeten und Posaunen aus französischem Instrumentenbau. An der Spitze seines Orchesters Les Siècles bietet uns François-Xavier Roth eine neue Version in historischer Aufführungspraxis von Ma Mère l’oye (das gesamte Ballett), Tombeau de Couperin und der Ouverture Shéhérazade, ouverture de féerie, lange Zeit vernachlässigt, obgleich schon reinster Ravel. Die Rückkehr zu den Ursprüngen ist für diesen Abschnitt der Musikgeschichte offensichtlich leichter und sicher authentischer, da uns im Gegensatz zu Werken aus früheren Epochen Aufnahmen aus den 1920er Jahren und sogar früher zur Verfügung stehen, die zu Fragen nach Stil, Farben, Phrasierungen und Tempi Auskunft geben. Um interessant zu sein, genügt es aber nicht, alle geschichtlichen Informationen in Händen zu halten. Was diese Aufnahme so spannend macht, ist vor allem die Tatsache, dass Les Siècles aus hervorragenden Musikern besteht und François-Xavier Roth selbst ein talentierter Interpret ist, der diese Musik bestens kennt. In dieser Hinsicht hatte uns seine Gesamtaufnahme des Stücks Feuervogel von Strawinsky bereits durch seine Qualität überrascht. Der vorliegende, wieder erwachte Ravel klingt klar und fein; es ist eine Freude, diese wohldefinierten Klangfarben zu hören, die einen angenehmen Gegensatz zu den „schönen internationalen Klängen“ bilden, die man heute in allen Orchestern der Welt zu hören bekommt. © François Hudry/Qobuz
2,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 9. April 2018 | La Bambolina sas

2,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 9. April 2018 | La Bambolina sas

7,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 6. April 2018 | James Stewart Music

21,49 €
14,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 6. April 2018 | Deutsche Grammophon Classics

Hi-Res Booklet
Andris Nelsons setzt seine Gesamtaufnahmen der Bruckner-Sinfonien mit dem Gewandhausorchester in Leipzig, dessen musikalischer Leiter er seit kurzem ist, fort. An der Spitze dieses fabelhaften Orchesters mit den goldenen Klängen knüpft der lettische Dirigent an die Zeit der legendären Bruckner-Aufnahmen von Jochum, Böhm, Haitink oder Wand an. Die Perfektion des Orchesters, die Plastizität der Klangmassen, die Homogenität des gesamten Orchesters und die unglaublichen Kraftreserven machen diese neue Aufzeichnung zu einem besonderen Ereignis. Andris Nelsons hat die Musik von Bruckner sehr treffend beschrieben, als er sagte, sie „erhebe die Seele“. Unter seiner Leitung wird die Musik des großen Österreichers zu einer wahren spirituellen Erfahrung, weit über die katholische Mystik hinaus, und erreicht eine universelle metaphysische Dimension, eine Öffnung zu einer anderen Welt mit unbegrenzten Perspektiven. Ausladende Tempi, umgeben von Mysterium, die Kunst der feinsten Nuancen, wohl durchdachte Konstruktionen, dieses dichte Klanggewebe singt, schwillt mit einer intensiven Gesangskunst an, leuchtend, schwingend, in jedem Moment von berauschender klanglichen Schönheit, jedoch nie übertrieben oder forciert. Die Bewunderung, die Bruckner für Wagner empfand, ist durchaus bekannt. Sie erlangt jedoch durch das Hinzufügen einer Portion Wagner zu jeder Symphonie eine höhere Dimension. Im vorliegenden Fall erhält der Trauermarsch von Siegfried aus der Götterdämmerung seinen ganzen Sinn, wenn man bedenkt, dass Bruckner das wunderschöne Adagio aus seiner 7ten Wagner zu Ehren geschrieben hat, der gestorben war, während er diese Sinfonie komponierte. © François Hudry/Qobuz