Die Alben

5705 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Symphonieorchester
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Symphonieorchester - Erscheint am 24. August 2018 | SKANI

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Symphonieorchester - Erscheint am 26. Juli 2018 | LSO Live

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Symphonieorchester - Erschienen am 20. Juli 2018 | Český rozhlas

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Symphonieorchester - Erschienen am 16. Juli 2018 | Český rozhlas

34,99 €

Symphonien - Erschienen am 13. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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26,49 €

Symphonien - Erschienen am 13. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Juli 2018 | Český rozhlas

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Filmmusik - Erschienen am 6. Juli 2018 | Reference Recordings

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Symphonien - Erschienen am 6. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die Vierte Sinfonie und Elfte Sinfonie sind beide mindestens eine Stunde lang und gehören damit zu den längsten Symphonien Schostakowitschs. Das Erstaunliche daran ist, dass die Vierte bereits im Jahr 1936 fertig geschrieben war, jedoch erst 1961 aufgeführt wurde, vier Jahre nach der Elften im Jahre 1957. Dies lag daran, dass der arme Komponist plötzlich ins Schwitzen kam, nachdem Stalin den bedauerlicherweise sehr berühmten Artikel « Chaos anstelle von Musik » für die Pravda diktierte, in welchem er Die Oper Lady Macbeth von Mtsensk niedermachte. Die Vierte verschwand daraufhin klammheimlich in einer verschlossenen Schublade, um erst nach dem Tod des Diktators wieder neu ausgegraben zu werden. Man kann das Vorgehen des Komponisten nur allzu gut nachvollziehen, denn diese vierte Symphonie klingt in keinster Weise optimistisch. Man hört hier und da dunkle Akzente, die an Mahler erinnern, Abzweigungen, die nach Verzweiflung klingen und Harmonien, die einen gequälten Geist heraushören lassen. Die Elfte ist nach einem politischen Programm konstruiert, das die Revolutionäre von 1905 und die traurigen Ereignisse des Roten Sonntags feiert, bei dem die russische Armee auf die Bevölkerung schoss und zwischen 96 offiziell bestätigte und tausend weitere Menschen in den Tod zog. Dabei klingt der Ton etwas optimistischer, auch wenn man nur allzu gut weiß, was Optimismus in Schostakowitschs Leben bedeutete. Die Aufnahmen stammen von öffentlichen Konzerten, die vom Boston Symphony Orchestra und seinem musikalischen Leiter Andris Nelsons im Herbst 2017 und im Frühling 2018 aufgeführt wurden. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 29. Juni 2018 | Intersound

5,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 29. Juni 2018 | Intersound

8,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 28. Juni 2018 | Český rozhlas

7,92 €

Symphonieorchester - Erschienen am 27. Juni 2018 | Český rozhlas

8,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 27. Juni 2018 | Český rozhlas

1,69 €

Symphonieorchester - Erschienen am 22. Juni 2018 | Perrysongs Music Publishing

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11,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 22. Juni 2018 | harmonia mundi

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Der spanische Dirigent Pablo Heras-Casado wechselt mit spielerischer Leichtigkeit von Palestrina zu Boulez und interessiert sich für alle Arten von Musik, unabhängig von Stil oder Epoche. Für das vorliegende Album, das im Rahmen der Veröffentlichungen des französischen Labels Harmonia mundi zum 100. Todesjahr von Debussy aufgenommen wurde, dirigiert Heras-Casado das berühmte Londoner Philharmonia Orchestra, das ebenfalls jede Art von Musik mit Begeisterung spielt. Ein klassisches Programm: Prélude à l’après-midi d’un faune mit der herrliche Soloflöte von Samuel Coles, La Mer, schillernd und durchsichtig, dessen steigende Flut dank der brillanten Blechbläser des Londoner Orchesters auf ihrem Weg alles mitreißt. Wir finden hier ebenso die selteneren, sinfonischen Auszüge des leicht verfemten Werkes Martyre de Saint Sébastien, einem Ballett-Oratorium für Gesangssolisten, gemischten Chor und sinfonisches Orchester, das Debussy für die Tänzerin Ida Rubinstein auf der Grundlage eines ziemlich veralteten Textes von Gabriele D’Annunzio geschrieben hat. Das Originalwerk hat fünf Akte und dauert fünf Stunden. Der Erzbischof von Paris, von der heidnischen Sichtweise des jungen Sebastian als schöner Adonis brüskiert, drohte es zu verbieten. Diese moderne Sichtweise, die bereits von vielen Kunstmalern der italienischen Renaissance realisiert worden war, ist für die damalige Zeit zu gewagt. Das Werk hatte trotz der Schönheit von Debussys Musik keinen Erfolg. Allein die von André Caplet neu instrumentierten „symphonischen Fragmente“ haben den Schiffbruch überlebt. © François Hudry/Qobuz
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Intermezzi - Erschienen am 22. Juni 2018 | Channel Classics Records

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Iván Fischer, derzeit einer der faszinierendsten Dirigenten, präsentiert uns hier mit einem der besten Orchester der Welt, dem Budapest Festival Orchestra, eine der schönsten neuen Interpretationen des gesamten Sommernachtstraums von Mendelssohn. Genauer gesagt: zunächst die Ouvertüre – ein phänomenaler Geniestreich des 17 Jahre jungen Komponisten, von dem man sich fragt, woher zum Teufel er all diese Ideen hatte, denn 1826 gab es kaum Vorbilder und Berlioz war auf der Musikszene noch nicht erschienen. Dann das restliche Werk, das 16 Jahre später anlässlich der Bühnenpräsentation von Shakespeares Theaterstück mit Musikeinlagen entstanden ist: 13 sehr unterschiedliche Stücke, vom fabelhaften Scherzo – ein Höhepunkt an Finesse und Eingebung – über einen Trauermarsch, der im Vorfeld bereits an Mahler erinnert, (etwa Bruder Jakob aus Mahlers Ersten Sinfonie), den beinahe zu berühmten Hochzeitsmarsch, den Tanz der Rüpel und andere, bis hin zu wunderschönen Vokalpassagen. Es besteht kein Zweifel, dass uns Mendelssohns großes Meisterwerk uns hier in einer unwiderstehlichen Interpretation geboten wird. © SM/Qobuz