Die Alben

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Jazzgesang - Erscheint am 31. August 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
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Jazzgesang - Erscheint am 13. Juli 2018 | JazzWerkstatt Records

9,99 €

Jazzgesang - Erscheint am 13. Juli 2018 | JazzWerkstatt Records

19,49 €
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Jazzgesang - Erscheint am 29. Juni 2018 | Blue Note

Hi-Res
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Jazzgesang - Erscheint am 22. Juni 2018 | Mack Avenue Records

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 8. Juni 2018 | Shanachie

Hi-Res Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Juni 2018 | Rainbow Blonde Records

9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 1. Juni 2018 | Verheijden

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 31. Mai 2018 | DIG dDIZ

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Jazzgesang - Erschienen am 25. Mai 2018 | Verheijden

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 21. Mai 2018 | Fresh Sound Records

7,92 €

Jazzgesang - Erschienen am 18. Mai 2018 | Youkali Music

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Jazzgesang - Erschienen am 15. Mai 2018 | HighNote Records

Hi-Res Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 4. Mai 2018 | Silvertone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Ihre Vorliebe für Madeleine Peyroux und Melody Gardot versteckt sie nicht. Dennoch besitzt Hailey Tuck dieses gewisse Etwas, das nur ihr ganz alleine gehört. Diesen ganz eigenen Klang in der Stimme, mit dem sich die in Paris lebende, junge Texanerin von der breiten Masse abhebt... Und nachdem Larry Klein bereits als Produzent ihrer beiden Vorbilder tätig war, ist er nun auch bei diesem ersten Album der jungen Frau, die die gleiche Frisur wie Louise Brooks und die gleiche Garderobe wie Josephine Baker trägt, mit von der Partie. Und er hat genau den richtigen Sound gefunden - nie zu viel, und dabei stets klar und schlicht. Unterstützung bekommen die beiden dabei von Fünf-Sterne-Musikern wie dem Schlagzeuger Jay Ballerose (Elton John, Robert Plant) und dem Gitarristen Dean Parks (Joe Cocker, Steely Dan)… Was das Repertoire betrifft, so zeugt die vielseitige Songauswahl von einem ausgezeichneten Geschmack. Egal ob That Don't Make It Junk von Leonard Cohen, Cry To Me, durch Solomon Burke berühmt geworden, Cactus Tree von Joni Mitchell, Some Other Time von Leonard Bernstein, Underwear von Pulp, Alcohol von den Kinks, Junk von Paul McCartney, I Don’t Care Much vom Soundtrack zum Film Cabaret oder auch der wunderschöne Song Say You Don’t Mind von Colin Blunstone, Hailey Tuck schafft es, jedes Wort und jeden Satz mit ihrer schelmischen und etwas nach Retro klingenden Stimme intelligent zu schmücken. Man muss sich einfach nur zurücklehnen und von diesem Qobuzissime-Album, das einfach zeitlos klingt, hinwegtragen lassen… © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | MRI

Hi-Res
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Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | Legacy Recordings

Hi-Res
Nichts kann ihn mehr aufhalten! Mit You’re Driving Me Crazy veröffentlicht Van Morrison sein drittes Album in sechs Monaten. Dieses Mal hat der alte Ire Joey De Francesco mit an Bord geholt, ein wahrer Meister der Jazzorgel. Auf diesem 39. Studioalbum macht sich Van The Man ein breites Repertoire aus Jazz- und Blues-Standards zu eigen, darunter Miss Otis Regrets, The Things I Used To Do oder Every Day I Have The Blues, aber auch eigene Stücke wie Have I Told You Lately, The Way Young Lovers Do und Magic Time. Zusammen mit dem Gitarristen Dan Wilson, dem Schlagzeuger Michael Ode und dem Saxofonisten Troy Roberts liefern uns Van Morrison und Joey DeFrancesco eine Vorstellung, die so herzerwärmend ist wie ein gelungener Abend mit Freunden am Lagerfeuer. So wie hier die Wände wackeln, können nur große Musiker im Gange sein… © Max Dembo/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Nach zwei Alben an der Spitze eines Quartetts, dem man eher das Label Jazz aufdrücken würde, bringt Elina Duni nun unter ihrem eigenen Namen eine Sammlung an Liedern heraus, die von der Liebe, dem Verlust und vom Abschied erzählen. Partir, aufgenommen in den La Buissone-Studios im Süden Frankreichs im Juli 2017 unter der künstlerischen Leitung von Manfred Eichner des Labels ECM, stellt ohne Zweifel ihr persönlichstes und intimstes Werk dar. Die Sängerin aus Tirana ist darauf von vorne bis hinten als Solokünstlerin zu hören und spielt Klavier-, Gitarren- und Percussion-Parts selber ein. Von Songs mit unterschiedlichsten Einflüssen bis hin zum Folk und zum Varieté: traditionelle Melodien aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien, der Schweiz oder arabisch-andalusischem Erbe, aber auch Je ne sais pas von Jacques Brels, Meu Amor von Alain Oulman, Amara Terra Mia von Domenico Modugno und Let Us Dive In, von Duni selber komponiert. Um den Ausdruck in ihrer Stimme zur Geltung kommen zu lassen, hat sie sich natürlich für simple Arrangements entschieden. In diesem Kontext wird der hervorgehobene Gesang innerhalb des eklektischen Repertoires zum roten Faden. Ihr Gesangsorgan haut einen dabei regelmäßig um, vor allem, wenn sie über Kummer und Leid singt und uns so eine Art Balkan-Fado liefert, wie ein europäischer Blues, inspiriert von Billie Holiday, der ultimativen Übermittlerin des Leidens. Am Ende der Platte steht man einfach nur entzückt von der zarten Schönheit da, die von diesem gelungenen Werk ausgeht. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 27. April 2018 | ECM

Booklet
Nach zwei Alben an der Spitze eines Quartetts, dem man eher das Label Jazz aufdrücken würde, bringt Elina Duni nun unter ihrem eigenen Namen eine Sammlung an Liedern heraus, die von der Liebe, dem Verlust und vom Abschied erzählen. Partir, aufgenommen in den La Buissone-Studios im Süden Frankreichs im Juli 2017 unter der künstlerischen Leitung von Manfred Eichner des Labels ECM, stellt ohne Zweifel ihr persönlichstes und intimstes Werk dar. Die Sängerin aus Tirana ist darauf von vorne bis hinten als Solokünstlerin zu hören und spielt Klavier-, Gitarren- und Percussion-Parts selber ein. Von Songs mit unterschiedlichsten Einflüssen bis hin zum Folk und zum Varieté: traditionelle Melodien aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien, der Schweiz oder arabisch-andalusischem Erbe, aber auch Je ne sais pas von Jacques Brels, Meu Amor von Alain Oulman, Amara Terra Mia von Domenico Modugno und Let Us Dive In, von Duni selber komponiert. Um den Ausdruck in ihrer Stimme zur Geltung kommen zu lassen, hat sie sich natürlich für simple Arrangements entschieden. In diesem Kontext wird der hervorgehobene Gesang innerhalb des eklektischen Repertoires zum roten Faden. Ihr Gesangsorgan haut einen dabei regelmäßig um, vor allem, wenn sie über Kummer und Leid singt und uns so eine Art Balkan-Fado liefert, wie ein europäischer Blues, inspiriert von Billie Holiday, der ultimativen Übermittlerin des Leidens. Am Ende der Platte steht man einfach nur entzückt von der zarten Schönheit da, die von diesem gelungenen Werk ausgeht. © Marc Zisman/Qobuz
9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 13. April 2018 | Roven Records

Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 13. April 2018 | MPS

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