Die Alben

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Jazzgesang - Erscheint am 31. August 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 15. August 2018 | Bella Donna

4,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 14. August 2018 | Bella Donna

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 9. August 2018 | Bella Donna

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 6. August 2018 | Bella Donna

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 3. August 2018 | Dot Time Records

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Jazzgesang - Erschienen am 25. Juli 2018 | golden times

5,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 13. Juli 2018 | Jasmine Records

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Jazzgesang - Erschienen am 13. Juli 2018 | JazzWerkstatt Records

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Jazzgesang - Erschienen am 13. Juli 2018 | JazzWerkstatt Records

9,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 13. Juli 2018 | JazzWerkstatt Records

8,99 €

Jazzgesang - Erschienen am 13. Juli 2018 | Youkali Music

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Jazzgesang - Erschienen am 13. Juli 2018 | 69 digital

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Jazzgesang - Erschienen am 12. Juli 2018 | Resensitize Records

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Jazzgesang - Erschienen am 8. Juli 2018 | golden times

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Jazzgesang - Erschienen am 6. Juli 2018 | Okeh

Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 29. Juni 2018 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Man braucht nicht aus demselben Stoff sein, um sich zu gefallen oder sogar etwas gemeinsam zu servieren… Das beweist dieses Treffen zwischen einer hochverehrten Königin des Alternativ-Country und einem angesehenen, alten Weisen des modernen Jazz: Lucinda Williams und Charles Lloyd sind einen Tag lang ein Paar und werden in dieser Zeit von hochkarätigen Musikern begleitet. Zu diesem Line-Up zählen der Gitarrist Bill Frisell, der Meister der Pedal-Steel-Gitarre, Greg Leisz, der Bassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Eric Harland… In früheren Zeiten hat jeder seine Revolution in seinem eigenen Haus gemacht. Im vorliegenden Fall ist das Duo eher dafür da, um mit einem nach allen Seiten hin offenen Repertoire ein bestimmtes Bild von Amerika zu zelebrieren. Ein bunt zusammengewürfeltes Programm mit Jazz, Blues, Country sowie Rock’n’Roll, aber Lucinda singt nur auf jedem zweiten der zehn Titel insgesamt. Vanished Gardens bietet sowohl etwas von Jimi Hendrix (Angel) als auch von Thelonious Monk (Monk’s Mood) und Roberta Flack (Ballad of The Sad Young Men), sowie Stücke der beiden Protagonisten (drei von Charles Lloyd, vier von Lucinda Williams). Das Werk der beiden Autoren/Interpreten ist vor allem ein erlesenes und tiefgründiges Album, denn sie verstehen es, Jahrzehnte von Musik auf intelligente Weise auszuwerten. © MarcZisman/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 23. Juni 2018 | Fresh Sound Records

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Jazzgesang - Erschienen am 22. Juni 2018 | Mack Avenue Records

Hi-Res Booklet
Cyrille Aimée ist nicht die einzige französische Jazz-Sängerin, die sich in New York einen Namen gemacht hat. Vor allem ist sie eine wahrhafte Interpretin, die alle anspricht, die ihr zuhören. Man muss zugeben, dass die junge Frau schon in jüngster Kindheit von Musik umgeben war, genauso wie später dann, als sie über die Mauer kletterte, um dahinter mit den Zigeunern in ihrem Lager zu singen. Woher auch immer die Klänge kommen, Aimée weiß ganz einfach, wie sie für ihren Gesang neue Nahrung aufschnappen kann. Da sie aufgrund des amerikanischen Pop, der Rhythmen der Manuschs und der Hits des französischen Chansons bestens über die Jazz-Geschichte in New Orleans Bescheid weiß, bietet sie uns auf diesem 2017 im New Yorker Poisson Rouge aufgenommenen Live-Album zahllose köstliche Lautmalereien. Die Festlichkeiten des beim Label Mack Avenue erschienenen Albums eröffnet sie mit einer Coverversion von It’s a Good Day der großartigen Peggy Lee, wobei sie auf der Gitarre begleitet wird - und zwar mit einer Notenfolge, wie Django Reinhardt sie gespielt hätte. Ihr zur Seite stehen die beiden Gitarristen Adrien Moignard und Michael Valeanu, der Bassist Dylan Shamat und der Schlagzeuger Dani Danor. So hypnotisiert Cyrille Aimée schnell ein Publikum, das hemmungslos applaudiert und seinen Enthusiasmus zum Ausdruck bringt. Sie präsentiert eine bunte Mischung von Jazz-Standards, interpretiert nebenbei in französischer Sprache eine Ballade von Sidney Bechet, Si tu vois ma mère, und wagt mit Wanna Be Startin' Somethin' sogar ein Medley von Michael Jackson. Offenbar schreckt dieses Goldkehlchen mit der leicht nasalen, etwas kindlichen Stimme voller Gefühl vor nichts zurück und lässt sich dabei auf Improvisationen ein, die man am liebsten bis in den frühen Morgen hören möchte. © Clara Bismuth/Qobuz
13,00 €

Jazzgesang - Erschienen am 15. Juni 2018 | Anzic Records, LLC