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Die Alben

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The Hope Six Demolition Project - Demos

PJ Harvey

Alternativ und Indie - Erscheint am 11. März 2022 | UMC (Universal Music Catalogue)

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The Hope Six Demolition Project - Demos

PJ Harvey

Alternativ und Indie - Erscheint am 11. März 2022 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Return Of The Chronicles

Luciano

Reggae - Erscheint am 25. Februar 2022 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Let England Shake - Demos

PJ Harvey

Alternativ und Indie - Erscheint am 28. Januar 2022 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Let England Shake - Demos

PJ Harvey

Alternativ und Indie - Erscheint am 28. Januar 2022 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Agolo

Angélique Kidjo

Electronic - Erschienen am 21. Januar 2022 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Agolo

Angélique Kidjo

Electronic - Erschienen am 27. November 2006 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Achtung Baby

U2

Rock - Erschienen am 18. November 1991 | UMC (Universal Music Catalogue)

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U2 im Fahrwasser von David Bowie. Genauso wie der Protagonist von Heroes, der sich 1976 in Berlin niedergelassen hat, um auf neue Ideen zu kommen, so begeben sich auch Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen 1990 in die Hauptstadt, um ihr siebtes Album zu schreiben. Ein Jahr zuvor war die Mauer gefallen, es herrscht ein Freiheitsgefühl, allerdings geht es etwas chaotisch zu. Das von Brian Eno und Daniel Lanois produzierte Achtung Baby kombiniert diese beiden Atmosphären, sowohl inhaltlich als auch der Form nach. Musikalisch gesehen geht es experimenteller zu, es gibt mehr Industrial und Elektro als in den Vorgängeralben der Gruppe, eine gewisse Poesie ist aber dennoch erhalten geblieben. Was die Texte betrifft, so halten sie sich die Iren an die Vorgaben, wenn sie oft über sentimentale Probleme hinausgehen und die zwischenmenschlichen Beziehungen im Allgemeinen ansprechen (So Cruel, Even Better Than the Real Thing, Who’s Gonna Ride Your Wild Horses). Mit Berlin steht bei einigen Titeln gezwungenermaßen die Vereinigung im Mittelpunkt, dabei ist vor allem der so berühmte One zu nennen. Aber auch da bringt Bono einen Hauch von allgemeingültigem Anliegen in die Sache.In künstlerischer Hinsicht ist dieses Berliner Exil letzten Endes jedoch nicht wirklich ausschlaggebend, denn Achtung Baby stellen sie dann zuhause in irischen Aufnahmestudios fertig. In einigen Titeln hat Deutschland aber Spuren hinterlassen, insbesondere in Zoo Station, womit natürlich die U-Bahn-Station Zoologischer Garten gemeint ist. Der recht rockige Until the End of The World war für den gleichnamigen Film von Wim Wenders geschrieben worden. Dabei untermalt The Edges‘ schlagkräftige Sologitarre ein fiktives Gespräch zwischen Jesus und Judas. Eno sollte dann das europäische U2-Album mit folgenden Worten beschreiben: „Die Keywords dieser Platte sind trash, düster, sexy und industrial (also alles Gute), es gibt aber auch ernsthaft, höflich, richtig, rockig und geradeaus (also alles Schlechte).“ Außer dem neu gemasterten Achtung Baby enthält diese 30th Anniversary Edition 22 bisher unveröffentlichte Songs und zahllose Remixe. © Nicolas Magenham/Qobuz
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The Remixes 2021

Angélique Kidjo

Electronic - Erschienen am 3. Dezember 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Motown With The Royal Philharmonic Orchestra (A Symphony Of Soul)

Royal Philharmonic Orchestra

Soul - Erschienen am 19. November 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Always There: 1981-2021 (40 Years & Still Groovin’)

Incognito

Pop - Erschienen am 19. November 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Yuletide Throwdown

Blondie

Pop - Erschienen am 5. November 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Dark & Long 3

Underworld

Electronic - Erschienen am 28. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Back To The Light

Brian May

Rock - Erschienen am 22. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Back To The Light

Brian May

Rock - Erschienen am 22. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Let It Be

The Beatles

Rock - Erschienen am 8. Mai 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Das Ende der Beatles: mit der Veröffentlichung einer Let It Be-Super Deluxe Edition rückt wieder einmal dieses ohnehin schon endlos debattierte Thema ins Zentrum der Rock-Szene… Seit einem Monat hatten sie zwar schon ihre Sterbeurkunde in der Tasche, aber am 8. Mai 1970 bringen John, Paul, George und Ringo dann Let It Be, ihr zwölftes und letztes Album auf den Markt, wovon der wesentliche Teil eigentlich bereits im Januar 1969, also noch vor Abbey Road, eingespielt worden war. Ohne vorher seinen Kunden Bescheid zu sagen, schickt der damalige Manager der Fab Four, Allen Klein, dem Produzenten Phil Spector die Aufnahmen dieser Sessions. Der Erfinder des Wall of Sound (Produktionstechnik, bei der mehrere Takes verdoppelt werden, wodurch das kompakte Klangbild entsprechend verstärkt wird) prägt also alle Songs mit seiner Soundsignatur; natürlich ohne den Segen ihrer Urheber. Und dennoch verleiht Spector nur bestimmten Titeln der Platte diesen persönlichen Touch und lässt den meisten anderen Songs ihren unbearbeiteten Sound, als ob es sich um Lives handelte. Trotz der irgendwie chaotischen Stimmung unter den Beatles selbst und wegen der anfechtbaren Wahl des Produzenten, bleibt Let It Be eine einschlägige Platte mit Meisterwerken wie Let It Be, Titelsong und Gipfel des Pop Gospel, aber auch mit dem fahrigen, bissigen Get Back sowie dem so nett auf Folk machenden Two of Us. Somit ist man zwar meilenweit entfernt von Revolver oder Sergent Pepper's, aber auch eine korrekte Platte der Beatles hat nahezu allen anderen immer noch etwas voraus… Mit dem 2003 erschienenen Let It Be Naked konnte Paul McCartney zahlreiche Dinge richtigstellen. Insbesondere strich er Phil Spectors orchestrale Teile (die Across the Universe-Version rückte seine Stimme stärker in den Mittelpunkt), er veränderte die Reihenfolge der Titel, ließ gewisse Tracks wie Dig It und Maggie Mae einfach weg und nahm stattdessen andere wie etwa Don't Let Me Down! Diese üppige Super Deluxe Edition des Albums Let It be (57 Tracks, davon 27 erstmals veröffentlicht!) bietet einen ganzen Mix von dem, was die vom Produzenten und Soundingenieur Glyn Johns erstellte LP Get Back von 1969 hätte sein sollen, mit Alternative Takes von den Sessions, Jams und mit dem neuen Mix der Version von Spector (mit B-Seiten der Singles), der auf Gil Martins (Sohn von George) Rechnung geht. Das Resultat ist beeindruckend, denn es liefert einen tiefen Einblick in jede einzelne der letzten Stunden der größten Gruppe in der Geschichte des Rock… © Marc Zisman/Qobuz
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Let It Be

The Beatles

Rock - Erschienen am 1. Januar 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

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A spellbinding fadeout for the band, climaxing with their legendary rooftop concert. © Bruce Eder /TiVo
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Architecture & Morality Singles

Orchestral Manoeuvres in the dark (OMD)

Pop - Erschienen am 15. Oktober 2021 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Let It Be

The Beatles

Rock - Erschienen am 8. Mai 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

Das Ende der Beatles: mit der Veröffentlichung einer Let It Be-Super Deluxe Edition rückt wieder einmal dieses ohnehin schon endlos debattierte Thema ins Zentrum der Rock-Szene… Seit einem Monat hatten sie zwar schon ihre Sterbeurkunde in der Tasche, aber am 8. Mai 1970 bringen John, Paul, George und Ringo dann Let It Be, ihr zwölftes und letztes Album auf den Markt, wovon der wesentliche Teil eigentlich bereits im Januar 1969, also noch vor Abbey Road, eingespielt worden war. Ohne vorher seinen Kunden Bescheid zu sagen, schickt der damalige Manager der Fab Four, Allen Klein, dem Produzenten Phil Spector die Aufnahmen dieser Sessions. Der Erfinder des Wall of Sound (Produktionstechnik, bei der mehrere Takes verdoppelt werden, wodurch das kompakte Klangbild entsprechend verstärkt wird) prägt also alle Songs mit seiner Soundsignatur; natürlich ohne den Segen ihrer Urheber. Und dennoch verleiht Spector nur bestimmten Titeln der Platte diesen persönlichen Touch und lässt den meisten anderen Songs ihren unbearbeiteten Sound, als ob es sich um Lives handelte. Trotz der irgendwie chaotischen Stimmung unter den Beatles selbst und wegen der anfechtbaren Wahl des Produzenten, bleibt Let It Be eine einschlägige Platte mit Meisterwerken wie Let It Be, Titelsong und Gipfel des Pop Gospel, aber auch mit dem fahrigen, bissigen Get Back sowie dem so nett auf Folk machenden Two of Us. Somit ist man zwar meilenweit entfernt von Revolver oder Sergent Pepper's, aber auch eine korrekte Platte der Beatles hat nahezu allen anderen immer noch etwas voraus… Mit dem 2003 erschienenen Let It Be Naked konnte Paul McCartney zahlreiche Dinge richtigstellen. Insbesondere strich er Phil Spectors orchestrale Teile (die Across the Universe-Version rückte seine Stimme stärker in den Mittelpunkt), er veränderte die Reihenfolge der Titel, ließ gewisse Tracks wie Dig It und Maggie Mae einfach weg und nahm stattdessen andere wie etwa Don't Let Me Down! Diese üppige Super Deluxe Edition des Albums Let It be (57 Tracks, davon 27 erstmals veröffentlicht!) bietet einen ganzen Mix von dem, was die vom Produzenten und Soundingenieur Glyn Johns erstellte LP Get Back von 1969 hätte sein sollen, mit Alternative Takes von den Sessions, Jams und mit dem neuen Mix der Version von Spector (mit B-Seiten der Singles), der auf Gil Martins (Sohn von George) Rechnung geht. Das Resultat ist beeindruckend, denn es liefert einen tiefen Einblick in jede einzelne der letzten Stunden der größten Gruppe in der Geschichte des Rock… © Marc Zisman/Qobuz
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Let It Be

The Beatles

Rock - Erschienen am 1. Januar 1970 | UMC (Universal Music Catalogue)

A spellbinding fadeout for the band, climaxing with their legendary rooftop concert. © Bruce Eder /TiVo