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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erscheint am 13. November 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erscheint am 13. November 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Hard Rock - Erschienen am 23. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hard Rock - Erschienen am 23. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Hard Rock - Erschienen am 23. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hard Rock - Erschienen am 23. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Hard Rock - Erschienen am 23. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Electronic - Erschienen am 16. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Electronic - Erschienen am 16. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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2010 kam eine umfangreiche, aus vier CDs bestehende Kompilation von John Lennon mit dem Titel Gimme Some Truth auf den Markt. Ist die Kompilation Gimme Some Truth im Herbst 2020 etwa eine Neuausgabe der vorherigen, um das zehnjährige Jubiläum zu feiern? Ist man in der Plattenindustrie nun schon so weit, alle zehn Jahre wieder mit neu aufgelegten Kompilationen ein Event zu schaffen? Nicht ganz. Die aktuelle Version feiert den Ex-Beatle (9. Oktober 1940), der 80 Jahre alt geworden wäre und sie ist sogar viel schlichter als die Version von vor zehn Jahren: 36 für Lennon emblematische Songs, 36 Kerzen, die über mehrere Generationen hinweg Licht ins Leben der Fans gebracht haben. Es fängt an mit Instant Karma, später geht es weiter mit Power to the People, God, Imagine natürlich, und Klassikern, auch Angela fehlt nicht, aber erstmals veröffentlichte Titel sind nicht darunter. Das Neue daran ist eigentlich der Sound. Genauso wie einige aus dem Katalog der Beatles wurden auch diese Songs, ausgehend von den Originaltapes grundlegend überarbeitet, neue Mixe wurden angefertigt, es erfolgten neue Arrangements und dann ein analoges Mastering. Dadurch wird der Sound natürlich voller, brillanter und präziser. Die wahren Fans werden wahrscheinlich (und vielleicht zu gutem Recht) verärgert sein über dieses posthume Lifting. Warum einen Sound ändern, den man seit jeher gewohnt war und der für eine ganze Epoche steht? Die anderen werden dagegen gar nichts merken, nur, dass es jetzt mehr Klangfarbe gibt und Funken sprüht. Alle werden sich aber in einer Sache einig sein: Lennons sentimentale, besorgte und politische Songs, die uns helfen, die Welt zu verstehen, sind noch genauso viel wert wie vor 45 Jahren. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Blues - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Nach zwei Gallagher kommt vielleicht noch ein Dritter. Nein, Rory Gallagher ist weder Bruder noch Vater, ja nicht einmal ein weit entfernt verwandter Cousin von Liam und Noel  „Oasis“ Gallagher. Zwei Jahrzehnte hindurch (in den 70er und 80er Jahren) hat jedoch der irische Gitarrist die Geschichte der angelsächsischen Musik mit der Variante Bluesrock nachhaltig geprägt. 1970 taucht er mit seinem Trio Taste und seiner altmodischen Stratocaster beim Isle of Wight Festival auf, um die Popmusik wieder auf den rechten Weg zu bringen, nämlich zum Blues. Seine ersten Platten riechen ein bisschen nach dem, was damals in Mode war, Patschuli und Psychedelic Folk. Sehr bald sollte er jedoch einen schärferen Ton anschlagen und den Sound vereinfachen – oder umgekehrt. Ein Guitar Hero, der mitten aus der Masse im karierten Hemd auftauchte, der seine Gitarre gleichzeitig als Axt und als Degen benutzt. Ein Virtuose, der sich mit den Tugenden einfacher Dinge auskennt. Und er hat die Stimme eines weißen Bluesmusikers, der weiß, wie sehr die richtige Melodie einen verzaubern kann. Dieses ausgiebige Best of-Album umfasst seine komplette Diskografie, das fängt im Jahr 1969 an, mit Blister on the Moon zusammen mit Taste, geht weiter mit einer ganzen Reihe an Titeln aus den 70er Jahren – seiner besten Zeit – und reicht hin bis zu dem herrlich gespenstischen Ghost Blues aus seinem letzten, 1990 erschienenen Album. In Sachen Raritäten gibt es eine richtig schleimige Version des (I Can’t Get No) Satisfaction der Stones, die er zusammen mit Jerry Lee Lewis im Duett sang, als sie 1973 zusammen im Studio saßen. Rory, pass bloß auf! © Stéphane Deschamps/Qobuz

Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Blues - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Electronic - Erschienen am 25. September 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Folk - Erschienen am 18. September 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Cat Stevens lädt erneut zum Tee ein. Tea For The Tillerman 2 ist, wie schon der Name sagt, die zweite Version seines Folk-Rock-Klassikers von 1970, Tea For The Tillerrman. Dieses Album war mehr oder weniger ein Relikt der Sixties. Im Zimmer eines jeden Teenagers, der hinter die Geheimnisse seiner Akustikgitarre kommen wollte, waren dauernd die Songs dieser Platte zu hören, aus denen sowohl instrumentale Eleganz als auch totale Ernüchterung sickerten. Ein paar Jahre später sollte sich Cat Stevens zum Islam bekehren, sich dann Yusuf Islam nennen und der Pop-Welt für die nächsten 30 Jahre fernbleiben. Mitte der Nullerjahre kehrte er wieder dorthin zurück und nun beugt er sich dem feierlichen Ritual anlässlich des Jahrestages seines Albums. Tea For The Tillerman ist nämlich 50 Jahre alt geworden! Cat Stevens 72! Anstatt diesen in die Jahre gekommenen Klassiker mit letzten Resten wieder aufzumöbeln, hat er ihn völlig neu eingespielt und das ist die beste Verjüngungskur, die sich der Sänger verpassen konnte. Zusammen mit seinem Gitarristen und damaligen Produzenten sowie einer Handvoll neuer Musiker findet Cat Yusuf zu seiner sanften, zarten und ängstlichen Art -  sprich, zu seiner früheren Versionen zurück. Zusätzlich bietet er eine kleine Dosis von nicht übersehbarer Spannkraft, die ihnen teilweise gefehlt hatte. Die neuen Versionen sind den ursprünglichen ziemlich ähnlich (mit denselben Arrangements für Streicher und Chor), manchmal aber auch weiter davon entfernt (mit einer funkigen Passage und dem Rapper Brother Ali in Longer Boats), ohne sie je zu verunstalten. Vor allem aber singt Cat Stevens besser als damals: seine Stimme ist nicht brüchig geworden und klingt, als wäre sie aus dem Schatten eines Dylan getreten, der 1970 in Tea For The Tillerman noch herauszuhören war. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Folk - Erschienen am 18. September 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
Cat Stevens lädt erneut zum Tee ein. Tea For The Tillerman 2 ist, wie schon der Name sagt, die zweite Version seines Folk-Rock-Klassikers von 1970, Tea For The Tillerrman. Dieses Album war mehr oder weniger ein Relikt der Sixties. Im Zimmer eines jeden Teenagers, der hinter die Geheimnisse seiner Akustikgitarre kommen wollte, waren dauernd die Songs dieser Platte zu hören, aus denen sowohl instrumentale Eleganz als auch totale Ernüchterung sickerten. Ein paar Jahre später sollte sich Cat Stevens zum Islam bekehren, sich dann Yusuf Islam nennen und der Pop-Welt für die nächsten 30 Jahre fernbleiben. Mitte der Nullerjahre kehrte er wieder dorthin zurück und nun beugt er sich dem feierlichen Ritual anlässlich des Jahrestages seines Albums. Tea For The Tillerman ist nämlich 50 Jahre alt geworden! Cat Stevens 72! Anstatt diesen in die Jahre gekommenen Klassiker mit letzten Resten wieder aufzumöbeln, hat er ihn völlig neu eingespielt und das ist die beste Verjüngungskur, die sich der Sänger verpassen konnte. Zusammen mit seinem Gitarristen und damaligen Produzenten sowie einer Handvoll neuer Musiker findet Cat Yusuf zu seiner sanften, zarten und ängstlichen Art -  sprich, zu seiner früheren Versionen zurück. Zusätzlich bietet er eine kleine Dosis von nicht übersehbarer Spannkraft, die ihnen teilweise gefehlt hatte. Die neuen Versionen sind den ursprünglichen ziemlich ähnlich (mit denselben Arrangements für Streicher und Chor), manchmal aber auch weiter davon entfernt (mit einer funkigen Passage und dem Rapper Brother Ali in Longer Boats), ohne sie je zu verunstalten. Vor allem aber singt Cat Stevens besser als damals: seine Stimme ist nicht brüchig geworden und klingt, als wäre sie aus dem Schatten eines Dylan getreten, der 1970 in Tea For The Tillerman noch herauszuhören war. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. September 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. September 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 11. September 2020 | UMC (Universal Music Catalogue)