Die Alben

Latin Jazz - Erschienen am 2. August 2018 | SubmarinoAtomico

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Latin Jazz - Erschienen am 27. Juli 2018 | Luvah Records

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Latin Jazz - Erschienen am 27. Juli 2018 | Bacci Bros. Records

Latin Jazz - Erschienen am 27. Juli 2018 | Time-Life Music

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Latin Jazz - Erschienen am 20. Juli 2018 | Alex Meran

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Latin Jazz - Erschienen am 8. Juni 2018 | Zip Records

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Latin Jazz - Erschienen am 20. April 2018 | PASCHENrecords

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Latin Jazz - Erschienen am 23. Februar 2018 | Mack Avenue Records

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Alfredo Rodriguez ist im Jahre 2009 in die USA gezogen. Eine Art räumliche Entfernung von seinen Wurzeln, die den kubanischen 32-jährigen Pianisten jedoch niemals seine Herkunft und seine Kultur vergessen ließ. „Wenn man in seinem eigenen Land lebt, steckt man so tief in seiner Realität fest, dass einem die verschiedenen Elemente dieser Realität nicht bewusst sind. Ich habe die kubanische Musik geradezu aufgesaugt und weit weg von dieser Realität zu sein gibt mir eine neue Perspektive. Diese Musik zu erschaffen und zu spielen war, als ob ich mich selbst neu entdecken würde, ein weiteres Mal.“ Der talentierte Schützling von Quincy Jones ist uns kein Unbekannter. Und dennoch wird seine Kapazität, zwischen den Genres zu gleiten und zwischen den verschiedenen Epochen und Landschaften im Slalom zu fahren auf seinem vierten Album für das Label Mack Avenue noch deutlicher. Rodriguez beeindruckt mit seinem vielseitigen Jazz, selbst bei tausendmal gehörten Hits wie Bésame Mucho. Zusammen mit dem Schlagzeuger Michael Olivera und dem Bassisten Munir Hossn erschafft er Jazzmusik, die tief in der Erde seiner Heimat verwurzelt ist und ein unglaubliches musikalisches Reichtum bereithält. Und dennoch, genau dann, wenn er sich auch in andere Richtungen bewegt, klingt er so poetisch wie noch nie zuvor. Die Erzählkunst seines Klaviers wird dann übermächtig und man muss nur noch die Augen schließen und sich gehen lassen… Es bleibt nur noch zu erwähnen, dass eben genau dieser Quincy Jones seine Produzentenkappe herausgekramt hat, um Little Dream noch ein i-Tüpfelchen aufzusetzten. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Latin Jazz - Erschienen am 23. Februar 2018 | Mack Avenue Records

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Latin Jazz - Erschienen am 4. Januar 2018 | Andale

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Latin Jazz - Erschienen am 4. Januar 2018 | Andale

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Latin Jazz - Erschienen am 16. November 2017 | Irka Mateo

Latin Jazz - Erschienen am 2. November 2017 | Irka Mateo

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Latin Jazz - Erschienen am 17. Oktober 2017 | Raksha Records

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Latin Jazz - Erschienen am 17. Oktober 2017 | Raksha Records

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Latin Jazz - Erschienen am 17. Oktober 2017 | Raksha Records

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Latin Jazz - Erschienen am 12. Oktober 2017 | Indiefy Records

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Latin Jazz - Erschienen am 22. September 2017 | RCA Victor - Legacy

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Latin Jazz - Erschienen am 19. September 2017 | Black Market Records

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Latin Jazz - Erschienen am 15. September 2017 | Motema

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Ohne den Pianisten Bebo Valdés und den Trompeter Chico O’Farrill wären die afro-kubanische Musik und der Jazz nicht das geworden, was sie sind. Und ihre jeweilige Spielweise sowie ihre Kompositionen und Arrangements für Big Bands haben haufenweise Musiker beeinflusst. Ihre Geschichte spiegelt auch die starke künstlerische Verbindung zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten wieder, ganz abseits der diplomatischen und politischen Konflikte…Ihre Söhne Chucho Valdés und Arturo O'Farrill, zwei weitere Persönlichkeiten sondergleichen, verherrlichen hier dieses Erbe. Bei Familia: Tribute To Bebo And Chico achten die beiden Pianisten vor allem darauf, dass ihre Feier nie verstaubt endet. Ganz im Gegenteil! Sie nehmen die afrokubanische Jazz-Tradition auf eine Reise in andere recht erfreuliche, harmonische und rhythmische Gegenden mit. Das Leistungsniveau der anderen Mitglieder dieser beiden Familien ist jedoch verblüffend: der Pianist Leyanis Valdés, die Schlagzeuger Jessie Valdés und Adam O'Farrill und der Trompeter Zack O'Farrill präsentieren ein virtuoses Spiel, bei dem sie die Musik ihrer Großväter mit Originalkompositionen kombinieren. Und die Offenheit dieser beiden grandiosen Protagonisten wird am Ende von Familia: Tribute To Bebo And Chico noch deutlicher, weil sie einen Gast präsentieren: die Sitarspielerin Anoushka Shankar! Einfach wunderbar. © MZ/Qobuz