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Die Alben

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Loss. Hope. Love.

The Feeling

Alternativ und Indie - Erscheint am 5. Mai 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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everything will be ok

Askjell

Pop - Erscheint am 18. März 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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She

JP Cooper

Pop - Erscheint am 18. Februar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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The Overload

Yard Act

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Der Himmel ist ganz grau, zieht ins Anthrazitfarbene. Der ideale Dünger, um diese quirlige Szene des Postpunk-Revivals, die die Welt der Indie-Labels seit dem Beginn der 2010er Jahre in Aufregung versetzt, noch weiter aufblühen zu lassen. Wie soll eine Gruppe ihren Kopf über Wasser halten, wenn ohnehin schon recht dichtes Gewirr herrscht, inmitten dessen sich Girl Band, Fontaines DC, Shame, Dry Cleaning und unzählig andere tummeln, ausgestattet mit rechteckigen Gitarren und Sängern, die eher skandieren als singen? Zu diesem Zweck haben Yard Act die Leuchten dieses Genres ins Boot geholt sowie jene, die auf oft unvorhergesehenen Wegen voraussichtlich noch großen Einfluss haben werden (The Fall, Gang of Four, Wire, die ersten Talking Heads). Besser noch: sie beschränken sich nicht darauf, sich bloß wie ein elektrisches Nervenbündel zu reagieren oder der übel zugerichteten (Post-Brexit) Gesellschaft ins Gesicht zu spucken. Nein, Yard Act machen sich ihre Wut zunutze, um verschiedene Ausdrucksformen zu finden. Mit diesem fast beschwichtigten Tempo in 100% Endurance klingt übrigens das Album The Overload, brillantes Debütalbum dieses aus Leeds stammenden Quartetts, aus. James Smith gibt hinter dem Mikrofon einen würdigen Vertreter des Postpunk-Dalai Lamas, des verstorbenen Mark E. Smith von The Fall ab, und obendrauf gibt es noch einen Hauch Groove. Zusammen mit dem Gitarristen Sam Shipstone, dem Bassisten Ryan Needham und dem Schlagzeuger Jay Russell kleidet Smith seinen Zynismus und seinen Zorn in prächtiges Gewand. Es ist eine Form von proletarischem Dandytum mit Amphetaminen im Blut, das manchmal (sehr) an Sleaford Mods erinnert, an Ian Durry und seine Blockheads, ja sogar an Pulp! James Smith‘ Klangvignetten sind nie grotesk, aber geprägt von düsterem Realismus und so sind sie manchmal lustig und, musikalisch gesehen, recht vielseitig. Das wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen und The Overload wird vielleicht zum Schockalbum des Jahres 2022 gekürt werden. © Marc Zisman/Qobuz
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The Overload

Yard Act

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res
Der Himmel ist ganz grau, zieht ins Anthrazitfarbene. Der ideale Dünger, um diese quirlige Szene des Postpunk-Revivals, die die Welt der Indie-Labels seit dem Beginn der 2010er Jahre in Aufregung versetzt, noch weiter aufblühen zu lassen. Wie soll eine Gruppe ihren Kopf über Wasser halten, wenn ohnehin schon recht dichtes Gewirr herrscht, inmitten dessen sich Girl Band, Fontaines DC, Shame, Dry Cleaning und unzählig andere tummeln, ausgestattet mit rechteckigen Gitarren und Sängern, die eher skandieren als singen? Zu diesem Zweck haben Yard Act die Leuchten dieses Genres ins Boot geholt sowie jene, die auf oft unvorhergesehenen Wegen voraussichtlich noch großen Einfluss haben werden (The Fall, Gang of Four, Wire, die ersten Talking Heads). Besser noch: sie beschränken sich nicht darauf, sich bloß wie ein elektrisches Nervenbündel zu reagieren oder der übel zugerichteten (Post-Brexit) Gesellschaft ins Gesicht zu spucken. Nein, Yard Act machen sich ihre Wut zunutze, um verschiedene Ausdrucksformen zu finden. Mit diesem fast beschwichtigten Tempo in 100% Endurance klingt übrigens das Album The Overload, brillantes Debütalbum dieses aus Leeds stammenden Quartetts, aus. James Smith gibt hinter dem Mikrofon einen würdigen Vertreter des Postpunk-Dalai Lamas, des verstorbenen Mark E. Smith von The Fall ab, und obendrauf gibt es noch einen Hauch Groove. Zusammen mit dem Gitarristen Sam Shipstone, dem Bassisten Ryan Needham und dem Schlagzeuger Jay Russell kleidet Smith seinen Zynismus und seinen Zorn in prächtiges Gewand. Es ist eine Form von proletarischem Dandytum mit Amphetaminen im Blut, das manchmal (sehr) an Sleaford Mods erinnert, an Ian Durry und seine Blockheads, ja sogar an Pulp! James Smith‘ Klangvignetten sind nie grotesk, aber geprägt von düsterem Realismus und so sind sie manchmal lustig und, musikalisch gesehen, recht vielseitig. Das wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen und The Overload wird vielleicht zum Schockalbum des Jahres 2022 gekürt werden. © Marc Zisman/Qobuz
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The Overload

Yard Act

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

Der Himmel ist ganz grau, zieht ins Anthrazitfarbene. Der ideale Dünger, um diese quirlige Szene des Postpunk-Revivals, die die Welt der Indie-Labels seit dem Beginn der 2010er Jahre in Aufregung versetzt, noch weiter aufblühen zu lassen. Wie soll eine Gruppe ihren Kopf über Wasser halten, wenn ohnehin schon recht dichtes Gewirr herrscht, inmitten dessen sich Girl Band, Fontaines DC, Shame, Dry Cleaning und unzählig andere tummeln, ausgestattet mit rechteckigen Gitarren und Sängern, die eher skandieren als singen? Zu diesem Zweck haben Yard Act die Leuchten dieses Genres ins Boot geholt sowie jene, die auf oft unvorhergesehenen Wegen voraussichtlich noch großen Einfluss haben werden (The Fall, Gang of Four, Wire, die ersten Talking Heads). Besser noch: sie beschränken sich nicht darauf, sich bloß wie ein elektrisches Nervenbündel zu reagieren oder der übel zugerichteten (Post-Brexit) Gesellschaft ins Gesicht zu spucken. Nein, Yard Act machen sich ihre Wut zunutze, um verschiedene Ausdrucksformen zu finden. Mit diesem fast beschwichtigten Tempo in 100% Endurance klingt übrigens das Album The Overload, brillantes Debütalbum dieses aus Leeds stammenden Quartetts, aus. James Smith gibt hinter dem Mikrofon einen würdigen Vertreter des Postpunk-Dalai Lamas, des verstorbenen Mark E. Smith von The Fall ab, und obendrauf gibt es noch einen Hauch Groove. Zusammen mit dem Gitarristen Sam Shipstone, dem Bassisten Ryan Needham und dem Schlagzeuger Jay Russell kleidet Smith seinen Zynismus und seinen Zorn in prächtiges Gewand. Es ist eine Form von proletarischem Dandytum mit Amphetaminen im Blut, das manchmal (sehr) an Sleaford Mods erinnert, an Ian Durry und seine Blockheads, ja sogar an Pulp! James Smith‘ Klangvignetten sind nie grotesk, aber geprägt von düsterem Realismus und so sind sie manchmal lustig und, musikalisch gesehen, recht vielseitig. Das wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen und The Overload wird vielleicht zum Schockalbum des Jahres 2022 gekürt werden. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

Der Himmel ist ganz grau, zieht ins Anthrazitfarbene. Der ideale Dünger, um diese quirlige Szene des Postpunk-Revivals, die die Welt der Indie-Labels seit dem Beginn der 2010er Jahre in Aufregung versetzt, noch weiter aufblühen zu lassen. Wie soll eine Gruppe ihren Kopf über Wasser halten, wenn ohnehin schon recht dichtes Gewirr herrscht, inmitten dessen sich Girl Band, Fontaines DC, Shame, Dry Cleaning und unzählig andere tummeln, ausgestattet mit rechteckigen Gitarren und Sängern, die eher skandieren als singen? Zu diesem Zweck haben Yard Act die Leuchten dieses Genres ins Boot geholt sowie jene, die auf oft unvorhergesehenen Wegen voraussichtlich noch großen Einfluss haben werden (The Fall, Gang of Four, Wire, die ersten Talking Heads). Besser noch: sie beschränken sich nicht darauf, sich bloß wie ein elektrisches Nervenbündel zu reagieren oder der übel zugerichteten (Post-Brexit) Gesellschaft ins Gesicht zu spucken. Nein, Yard Act machen sich ihre Wut zunutze, um verschiedene Ausdrucksformen zu finden. Mit diesem fast beschwichtigten Tempo in 100% Endurance klingt übrigens das Album The Overload, brillantes Debütalbum dieses aus Leeds stammenden Quartetts, aus. James Smith gibt hinter dem Mikrofon einen würdigen Vertreter des Postpunk-Dalai Lamas, des verstorbenen Mark E. Smith von The Fall ab, und obendrauf gibt es noch einen Hauch Groove. Zusammen mit dem Gitarristen Sam Shipstone, dem Bassisten Ryan Needham und dem Schlagzeuger Jay Russell kleidet Smith seinen Zynismus und seinen Zorn in prächtiges Gewand. Es ist eine Form von proletarischem Dandytum mit Amphetaminen im Blut, das manchmal (sehr) an Sleaford Mods erinnert, an Ian Durry und seine Blockheads, ja sogar an Pulp! James Smith‘ Klangvignetten sind nie grotesk, aber geprägt von düsterem Realismus und so sind sie manchmal lustig und, musikalisch gesehen, recht vielseitig. Das wird einen bleibenden Eindruck hinterlassen und The Overload wird vielleicht zum Schockalbum des Jahres 2022 gekürt werden. © Marc Zisman/Qobuz
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Tell It To My Heart

Meduza

Dance - Erschienen am 21. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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Find U (Ready Or Not)

You

Dance - Erschienen am 21. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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Tell It To My Heart

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Pour Another

Yard Act

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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Yard Act

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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Need You Tonight

JP Cooper

Pop - Erschienen am 14. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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Dynamite

Sean Paul

Pop - Erschienen am 14. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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Sean Paul

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Pop - Erschienen am 14. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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Wrong Answers Only

The Streets

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Januar 2022 | Universal-Island Records Ltd.

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