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Die Alben

420 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Französische Mélodies und Kunstlieder
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 3. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Als Symbiose zwischen der Kunst des Dichters und der des Komponisten wurde die französische Mélodie zum Juwel der Salons der “Belle Époque”. Mit einem Streichquartett und einem Klavier um den Sänger herum oszillieren Chaussons Chanson perpétuellew, Lekeus Nocturne und Faurés La Bonne Chanson zwischen kammermusikalischer Intimität und orchestraler Ambition. Neben diesen berühmten Pionierwerken setzt sich dieses vom Palazzetto Bru Zane konzipierte Programm für eine Rückkehr zur im 19. Jahrhundert so beliebten Transkriptionskunst ein, mit dem Ziel, das Repertoire für Stimme, Streicher und Klavier zu erweitern und so einige vergessene Schätze wiederzuentdecken. So erscheinen Hahn, Berlioz, Saint-Saëns, Massenet, La Tombelle, Ropartz, Louiguy und Messager in einem Programm, dessen Leitfaden die Emotionen der nächtlichen Verlassenheit sind: der Charme der Dämmerung, der Verlauf der Träume, der Schrecken des Alptraums oder die Heiterkeit bei festlichen Anlässen. Alexandre Dratwicki hat diese Arrangements im Stil des 19. Jahrhunderts kreiert. Passend dazu endet das Programm mit La Vie en rose, denn diese Musik zeigt wie ein Kaleidoskop alle Farben menschlicher Emotionen. Die Textur von Solostreichern und Klavier versetzt die Erzählkunst der Véronique Gens in ein neues Licht. © Alpha Classics
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 13. März 2020 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
„Das Geheimnisvolle der Ballade entspringt aus der Vortragsweise.“ (Goethe). Diese Gattung ist durch Schilderungen geprägt, die bis zur Halluzination gehen können: Es geht um die Kunst des Erzählens, der Wortgestaltung und des Evozierens. Mit Stéphane Degout nimmt sich ein außergewöhnlicher Darsteller dieses Repertoires an, das die deutsche Romantik auf einen nie zuvor erreichten Gipfel hob. Wer würde beim Anhören dieser Aufnahme glauben, dass es ein französischer Bariton ist, der Goethes Sprache auf so schöne Art ehrt? © harmonia mundi
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 21. Februar 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
 
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Mélodies - Erschienen am 14. Februar 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Auf ihre dauernde Affektiertheit und Extravaganz reagieren die Zuhörer entweder verärgert oder fasziniert. Gelinde gesagt, Patricia Petibon lässt niemanden kalt und ihr neues Album wird auch nicht dazu beitragen, Gegensätze zu überwinden. Es handelt von der Liebe, dem Tod und dem Meer gewidmet und enthält 22 Lieder von Dichtern und Komponisten, die das eine oder das andere oder sogar alle drei besingen.Der Komponist und Seemann Jean Cras empfängt uns an Bord für diese lange Reise, bei der sich Epochen und Stile begegnen und ergänzen: Wir treffen Fauré Seite an Seite mit John Lennon und Poulenc neben Yann Tiersen. In dieser angenehmen Mischung finden sich auch Perlen wie Le chant des lendemains. Thierry Escaich komponierte dieses Lied auf ein Gedicht von Olivier Py, der es hier mit Patricia Petibon im Duett singt.Susan Manoff am Klavier ist die wohlgesonnene Komplizin dieser unkonventionellen Sängerin, die mit Vorliebe den Rahmen steifer Liederabende sprengt. David Venitucci's Akkordeon, Ronan Lebars' irischer Dudelsack und die Schlaginstrumente von Philippe Marchand alias Yula S. geben dem Ensemble Farbe, ebenso wie die kehligen Schreie der Petibon und Soundeffekte, die Meeresrauschen und Kormorane imitieren. Noch besser als die Natur. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. Januar 2020 | SOMM Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Mélodies - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Musique en Wallonie

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
 
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Orfeo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Mélodies - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 20. September 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason découverte
Der junge deutsche Bariton Konstantin Krimmel gewann 2019 neben dem Helmut-Deutsch-Preis auch den renommierten Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. Er schließt sich Alpha für eine Reihe von Aufnahmen an, beginnend mit einem Liederprogramm, das er gemeinsam mit seiner langjährigen Partnerin, der Pianistin Doriana Tchakarova, konzipiert hat. Krimmel liebt die Sprache und ist ein besonders ausdrucksstarker Konzertdarsteller; für sein erstes Album möchte er "eine Geschichte erzählen". Er entschied sich für die Aufnahme einer Auswahl von Balladen, weil "es sich um echte Opern von wenigen Minuten handelt. .... Mini-Sagas, die eine große interpretative Freiheit zulassen". Zu den großen Dichtern, die hier dabei sind, gehören Schiller, Goethe und Heinrich Heine. Was die Komponisten betrifft, so stellt dieses Programm neben den unverzichtbaren Schubert und Schumann einen großen Meister des Genres vor: Carl Loewe, der mehrere hundert Balladen schrieb. Die hier aufgenommenen Werke, inspiriert von schottischen Gedichten oder dänischen Legenden, sind besonders eloquent. Auch der viel seltener aufgenommenen Adolf Jensen lässt sich hier entdecken. Er war ein großer Bewunderer Wagners, den er 1861 kennenlernte. „Wagners Ideen von Schönheit und Wahrheit in kleinere Formen zu übersetzen, war mein Ziel bei allen meinen späteren Kompositionen“. © Alpha Classics
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 6. September 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 6. September 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Die Sopranistin Edith Mathis, die im vergangenen Jahr ihren 80. Geburtstag feierte, gehört zu Luzerns berühmtesten «Töchtern». In den 1960er Jahren stieg sie zu einer festen Größe im internationalen Opernbetrieb auf. Sie begeisterte das Publikum in New York und London, in München, Wien und Paris, in Glyndebourne und Salzburg und arbeitete mit allen wichtigen Dirigenten der Zeit zusammen, von Karl Böhm bis Herbert von Karajan. Der Anmut und dem natürlichen Charme ihres silbrig schimmernden lyrischen Soprans konnte sich keiner entziehen. Insbesondere Mozart-Partien wie Cherubino, Susanne und Pamina fanden in Edith Mathis die ideale Verkörperung - sie prägte das Mozart-Bild ihrer Zeit. Ebenso begeisterte sie mit Bachs Passionen und Haydns Oratorien, als Ännchen im Freischütz oder als Sophie im Rosenkavalier. Und auch als Liedinterpretin setzte Edith Mathis Maßstäbe, so im Sommer 1975 bei einem «Heimspiel» in Luzern. Der erstmals veröffentlichte Live-Mitschnitt dieses Luzerner Lied-Rezitals lässt die ganze Spannweite ihrer sängerischen Darstellungskunst nacherleben, von der aus höchster Kunstfertigkeit geborenen Natürlichkeit ihres Mozart-Gesangs bis zum kunstvoll hergestellten «Volkston» der Dorfszenen Béla Bartóks und der Deutschen Volkslieder von Johannes Brahms. Edith Mathis' Partner am Klavier ist der Schweizer Karl Engel, ein begnadeter Liedbegleiter. In Kooperation mit audite präsentiert "Lucerne Festival" in der Reihe «Historic Performances» herausragende Konzertmitschnitte prägender Festspielkünstler. Ziel der Edition ist es, bislang weitgehend unveröffentlichte Schätze aus den ersten sechs Jahrzehnten des Festivals zu heben, dessen Geburtsstunde 1938 mit einem von Arturo Toscanini geleiteten «Concert de Gala» schlug. Die Tondokumente stammen aus den Archiven von SRF Schweizer Radio und Fernsehen, das die Luzerner Konzerte seit Anbeginn regelmäßig überträgt. Sie werden klanglich sorgfältig restauriert und durch Materialien und Fotos aus dem Archiv von "Lucerne Festival" ergänzt: eine klingende Festspielgeschichte. © Audite
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Mélodies - Erschienen am 30. August 2019 | Supraphon a.s.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 12. Juli 2019 | Decca

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Mélodies - Erschienen am 5. Juli 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Die amerikanische Sopranistin Melody Moore, die in so unterschiedlichen Rollen wie Tosca (Puccini), Mimi (La Bohème von Puccini), die Gräfin (Die Hochzeit des Figaro von Mozart), Carmen (Bizet), Pamina (Mozarts Zauberflöte) oder Senta (Wagners Fliegender Holländer) zu hören ist, bietet uns hier ein Rezital amerikanischer Lieder ("An American Song Album"). Es repräsentiert eine Art Panorama der Vereinigten Staaten als Symbol für einen großen Schmelztiegel verschiedener Kulturen, mit Liedern, die von irischer, walisischer, chilenischer, deutscher, arabischer und afroamerikanischer Dichtung inspiriert sind.Das Repertoire dieses höchst originellen Albums umfasst unter anderem Samuel Barber's Hermit Songs. Dieser wunderschöne Zyklus von zehn Liedern entstand 1953 nach Texten aus einer Sammlung anonymer Gedichte von irischen Mönchen und Gelehrten des 7. bis 13. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert von verschiedenen Autoren übersetzt wurden. Weiterhin finden wir einen Zyklus aus jüngster Zeit, These Strangers, den Jake Heggie 2018 zu engagierten Texten von Emily Dickinson, Frederik Douglass, Martin Niemöller und Walt Whitman verfasst hat. Es folgen eine Reflexion über die Mutterschaft in Carlisle Floyds The Mystery sowie eine vielfältige Auswahl an Vokalwerken von Gordon Getty. Melody Moore wird von Bradley Moore, Pianist und Repetitor der Metropolitan Opera of New York, begleitet, mit dem sie regelmäßig zusammenarbeitet. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 31. Mai 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime
Die 1987 in einem kleinen norwegischen Dorf geborene Sopranistin Lise Davidsen (die  damit zwangsläufig im Vergleich zu ihrer Landsfrau Kirsten Flagstad steht) scheint für die Rolle der wagnerianischen und straussischen Heldinnen geboren zu sein. Für ihre erste Platte bei Decca, einem Label, für das sie einen Exklusivvertrag unterschrieb, entschied sie sich, mehrere Facetten einer Frau in den Gesangspartien von Elisabeth (Tannhäuser), Ariadne (Ariadne auf Naxos) darzustellen und.... Pauline, der geliebten Frau von Richard Strauss, der er viele Lieder aus seinem op. 27 (dem Zyklus von 1894, als Hochzeitsgeschenk) bis zu den letzten Vier Liedern von 1948. Unter der flexiblen Leitung von Esa-Pekka Salonen verbindet das Philharmonia Orchestra die erzene Stimme der norwegischen Sopranistin mit Finesse und Eleganz. Wie wir verstehen können, pendelt dieses Album mit seinem durchdachten Programm zwischen Jugend und Alter, wo Geister und Tod lauern. Man fragt sich vielleicht, wie man über Sterblichkeit singen kann, wenn man erst dreißig Jahre alt ist, ein kraftvolles Timbre hat, bei bester Gesundheit ist und ein noch vor sich liegendes Leben lebt. Die Antwort liegt in Lise Davidsens Stimme, die mit den Lerchen wie ein Versprechen der Unsterblichkeit ertönt, die Musik des letzten Strauss, der sich ein letztes Mal mit seiner Vergangenheit in einem zerfallenen Europa beschäftigt. Malven wurde 1984 nach dem Tod ihrer Widmungsträgerin, der Sängerin Maria Jeritza, die es geheim gehalten hatte, entdeckt, und ist Richard Strauss' wahres "letztes Lied". Leichter im Ton als die Vier letzten Lieder, zu denen es gehören könnte, wird es hier in einer Orchestrierung von Wolfgang Rihm präsentiert. François Hudry/Qobuz
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 24. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Zusammen mit den Musikern des Concert de la Loge, die auf zeitgenössischen Instrumenten spielen, lädt uns Sandrine Piau zu einem Spaziergang durch die Welt des französischen romantischen Liedes ein. Die Sängerin war zu Beginn ihrer Karriere als bevorzugte Interpretin barocker Vokalmusik bekannt. Sie gesteht, dass sie von klein auf von der französischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts inspiriert wurde, zu einer Zeit, als sie davon träumte, Harfenistin zu werden. Das Palazetto Bru Zane, Co-Produzent dieses Albums beim Label Alpha Classics, bietet ihr also eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. Die meisten Stücke auf diesem Album sind echte Entdeckungen, wie etwa die erlesenen Stücke von Massenet, Pierné, Dubois, Godard oder Guilmant. Welch ausgezeichnete Idee, zwischen diese Lieder das echte kleine Juwel Aux étoiles, eine kurze instrumentale Nocturne von Henri Duparc aus dem Jahr 1910, einzufügen. Der Komponist war damals bereits fast völlig erblindet und feilte mit dem jungen Ernest Ansermet, der das Werk wenig später an der Spitze des Kursaal-Orchester in Montreux uraufgeführt hat, an der Instrumentierung. Diese Lieder heben sich von der gewöhnlichen Klavierbegleitung ab und erhalten in der orchestrierten Fassung unter der luftigen und transparenten Leitung von Julien Chauvin einen ganz besonderen Reiz. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 24. Mai 2019 | NoMadMusic

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