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Die Alben

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Jazz - Erscheint am 1. Januar 2050 | Blue Note Records

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Jazz - Erscheint am 11. Juni 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erscheint am 21. Mai 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erscheint am 30. April 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erscheint am 30. April 2021 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Blue Note Records

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In ihren zwanzig Jahren Karriere kann Norah Jones auch in noch so vielen Konzerten aufgetreten sein, ein Live-Album hat sie bisher nie veröffentlicht. Für dieses  ...‘Til We Meet Again, das die Amerikanerin fast zwei Jahrzehnte nach ihrem hitähnlichen ersten Opus Come Away With Me herausbringt, entschied sie sich für eine Trio- und Quartett-Besetzung, was wohl am besten zu ihrer Stimme wie auch zu ihrem Klavier passt. Auf dem Programm stehen Titel, die sie zwischen Mai 2017 und Dezember 2019 in den USA, in Frankreich, Italien, Brasilien und Argentinien mit dem Organisten Pete Stemm, den Bassisten Christopher Thomas und Jesse Murphy, den Schlagzeugern und Perkussionisten Brian Blade und Marcelo Costa, dem Gitarristen Jesse Harris und dem Flötisten Jorge Continentino eingespielt hat. Was das Repertoire betrifft, so zeigt sie bei dieser Gelegenheit, dass sie eine der besten Interpretinnen ist und von allem eine ganz persönliche Version vorlegen kann, egal was sie singt. Norah Jones wechselt ganz leichtfüßig von Hank Williams’ legendärem Countrysong Cold Cold Night zum Black Hole Sun der Grunge-Band Soundgarden (eine posthume Hommage an ihren Sänger Chris Cornell, die ein paar Tage nach seinem Tod eingespielt wurde), ohne dabei ihre eigenen Songs zu vergessen… Scheinbar ungerührt und wirklich melancholisch stöbert Norah Jones in ihren Alben Come Away With Me (Don’t Know Why, I’ve Got To See You Again, Cold, Cold Heart), Feels Like Home (Sunrise, Those Sweet Words), Little Broken Hearts (After The Fall), Day Breaks (Flipside, Tragedy) sowie in ihren jüngsten Single-Reihen (It Was You, Begin Again, Just A Little Bit). Alles ist kohärent und fließt ineinander über. Ihr Klavierspiel ist deutlich reifer geworden. Im gegenseitigen musikalischen Verständnis sind Nora und der äußerst feinfühlig spielende Blade (welch ein Schlagzeuger!) echte Meister. Man muss sich diesem Jazz in von Rauch vernebelten Bars einfach hingeben (auch wenn dort inzwischen nicht mehr geraucht wird), genauso wie diesem samtweichen Blues, der tiefgründiger und komplexer ist als es ein einfaches Hinhören im Vorbeigehen vermuten lässt. Und dann ist da diese zauberhafte Stimme, dieses unverkennbare Timbre, das sehr gefühlvoll sein kann, ohne rührselig zu werden, wie zum Beispiel mit dieser Hommage für Cornell, mit der dieses schöne Live ausklingt. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 16. April 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 9. April 2021 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 1. April 2021 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 1. April 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | Blue Note Records

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2016 feierte Dr. Lonnie Smith mit Evolution ein recht glanzvolles Comeback. 45 Jahre war es her… seit dieser, etwas aus der Reihe tanzende Doktor ein Album mit dem Blue Note Logo verziert hatte. Bei diesem berühmten Label war es auch, wo sich dieser Maestro der Hammondorgel B-3 zuerst als Sideman, anschließend als Leader bei Lou Donaldson am Ende der sechziger Jahre einen Namen gemacht hatte und den Beweis lieferte, dass nicht NUR Jimmy Smith auf einer elektronischen Tastatur klimpern konnte… 2018 machte er weiter mit All in My Mind, einem Live-Album mit einem Mitschnitt aus dem Jazz Standard in New York zusammen mit dem Gitarristen Jonathan Kreisberg und dem Schlagzeuger Johnathan Blake. Mannschaft und Konzertsaal waren bei diesem Breathe dieselben. Dieses Mal entwickelt der gute alte Doc seinen einzigartigen Groove aber nicht nur zusammen mit seinen beiden treuen Kumpeln, sondern er erweitert die Gruppe zu einem Septett, indem er auch die Saxofonisten John Ellis und Jason Marshall, den Trompeter Sean Jones und den Posaunisten Robin Eubanks dazu holt. Zu einem Höhepunkt in dieser groovigen Atmosphäre kommt es dann, wenn sich die Sängerin Alicia Olatuja und noch dazu der total unerwartete Iggy Pop hinters Mikrofon stellen! Der Leguan, der sich mit den Jahren gerne immer mehr als Crooner hervortut, wagt hier eine schmachtende Version von Timmy Thomas’ Why Can't We Live Together und eine nicht minder inspirierte Neuinterpretation von Donovans psychedelischem Sunshine Superman. Einfach köstlich. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. März 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 12. März 2021 | Blue Note Records

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Der Gitarrist Bill Frisell, der Pedal Steel-Zauberer Greg Leisz, der Kontrabassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Eric Harland setzen ihr Abenteuer als The Marvels unter der Leitung von Charles Lloyd fort. Der trotz seiner 83 Jahre nach wie vor überschwängliche Saxofonist und seine Kumpel präsentieren nun die dritte Einspielung ihrer facettenreichen Formation, die mit ihrem Jazz auch schon mal an der Americana entlangrudert; aber nicht nur. Kein einziges Feature gibt es diesmal, wie zuvor etwa mit Lucinda Williams auf Vanished Gardens, dafür ist es nun 100%ig instrumental mit einer Kombination aus Eigenkompositionen und Neuinterpretationen von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Wie immer bringt dieses recht eigentümliche, im Jazz jedoch fast nie eingesetzte Instrument namens Pedal Steel einen originellen Farbklang und eine einmalige poetische Tonskala zum Tragen, was perfekt zu Lloyds warmem und genüsslichem Sound passt. In diese Legierung lässt Bill Frisell präzise, keineswegs geschwätzige Phrasierungen einfließen, die ebenfalls etwas Verträumtes an sich haben. Somit ist Tone Poem wohl das überzeugendste Album von Charles Lloyd & The Marvels. Jenes, auf dem jede einzelne Stimme der verschiedenen Protagonisten ihr jeweils eigenes Attribut zum Ausdruck bringt, aber auch deren gemeinsamen Willen, stets als richtige Gruppe aufzutreten und nicht als eine mit bloß protziger Starbesetzung, ohne Spuren zu hinterlassen. Perfekt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. März 2021 | Blue Note Records

Der Gitarrist Bill Frisell, der Pedal Steel-Zauberer Greg Leisz, der Kontrabassist Reuben Rogers und der Schlagzeuger Eric Harland setzen ihr Abenteuer als The Marvels unter der Leitung von Charles Lloyd fort. Der trotz seiner 83 Jahre nach wie vor überschwängliche Saxofonist und seine Kumpel präsentieren nun die dritte Einspielung ihrer facettenreichen Formation, die mit ihrem Jazz auch schon mal an der Americana entlangrudert; aber nicht nur. Kein einziges Feature gibt es diesmal, wie zuvor etwa mit Lucinda Williams auf Vanished Gardens, dafür ist es nun 100%ig instrumental mit einer Kombination aus Eigenkompositionen und Neuinterpretationen von Ornette Coleman, Thelonious Monk, Leonard Cohen, Gabor Szabo und Bola de Nieve. Wie immer bringt dieses recht eigentümliche, im Jazz jedoch fast nie eingesetzte Instrument namens Pedal Steel einen originellen Farbklang und eine einmalige poetische Tonskala zum Tragen, was perfekt zu Lloyds warmem und genüsslichem Sound passt. In diese Legierung lässt Bill Frisell präzise, keineswegs geschwätzige Phrasierungen einfließen, die ebenfalls etwas Verträumtes an sich haben. Somit ist Tone Poem wohl das überzeugendste Album von Charles Lloyd & The Marvels. Jenes, auf dem jede einzelne Stimme der verschiedenen Protagonisten ihr jeweils eigenes Attribut zum Ausdruck bringt, aber auch deren gemeinsamen Willen, stets als richtige Gruppe aufzutreten und nicht als eine mit bloß protziger Starbesetzung, ohne Spuren zu hinterlassen. Perfekt. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. März 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | Blue Note Records

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Modern Jazz - Erschienen am 12. Februar 2021 | Blue Note Records

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Modern Jazz - Erschienen am 12. Februar 2021 | Blue Note Records

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Französischer Chanson - Erschienen am 29. Januar 2021 | Blue Note Records

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Das Label

Blue Note Records im Magazin
  • Norah hautnah
    Norah hautnah Mit "Pick Me Up Off the Floor" veröffentlicht die Amerikanerin ein sehr persönliches Album mit Songs, die wir zu ihren schönsten zählen können...