Die Alben

5104 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Oper
11,99 €

Oper - Erscheint am 4. Mai 2018 | PentaTone

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23,96 €

Oper - Erscheint am 4. Mai 2018 | PentaTone

Booklet
9,99 €

Oper - Erscheint am 27. April 2018 | Bongiovanni

19,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | CPO

Booklet
8,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Navis Musik

9,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Ars Produktion

Booklet
19,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Urania Records

23,09 €
16,49 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | RUBICON

Hi-Res Booklet
19,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | CPO

Booklet
19,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | CPO

Booklet
29,99 €
19,99 €

Oper - Erschienen am 20. April 2018 | Dynamic

Hi-Res
29,99 €
19,99 €

Oper - Erschienen am 6. April 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet
Die Pastoral-Oper Naïs von Rameau wurde 1749 anlässlich der Unterzeichnung des Friedensvertrags von Aix-la-Chapelle durch George II und Louis XV, der den österreichischen Erbfolgekrieg beendete, uraufgeführt und feierte auf der Bühne der Académie Royale de Musique einen Triumph der Virtuosität, während Händel in England zu demselben Anlass seine berühmte Feuerwerksmusik schrieb. Düsterer Tragödien mit ihren dunklen und bedrückenden Leidenschaften überdrüssig, begrüßte das Publikum leichtere Werke mit Begeisterung – Ballette und pastorale Opern –, in denen die Sopranistin Marie Fel und der Tenor Pierre Jélyotte für ihre fantastischen stimmlichen Leistungen bejubelt wurden. Mit Naïs schrieb Rameau sicher so manche seiner beeindruckendsten Stücke, wie etwa die Ouvertüre und der Prolog, der den Kampf zwischen Titanen und Göttern um die Herrschaft im Olymp beschreibt. Galante Stelldicheins, der Werdegang von Athleten, Prophezeiungen, Schäferfeste, Seeschlachten und Unterwasserhochzeiten verleihen dem Werk seine Höhepunkte und begleiten das Aufkommen zarter Gefühle zwischen Naïs und Neptun. Die hier vorliegende gemeinsame Produktion des Centre de Musique Baroque de Versailles (CMBV) und dem Müpa Budapest Early Music Festival bestätigt den Rang, den György Vashegyi im Bereich der Barockmusik und insbesondere der französischen Musik inzwischen einnimmt. Nach dem Erfolg der Fêtes de Polymnie, ebenfalls von Rameau, im Jahr 2015 oder der Offenbarung der Isbé von Mondonville scheint der ungarische Dirigent hier an der Spitze ausgezeichneter Sänger und seiner beiden Ensembles, dem Budapest Orfeo Orchestra und dem Purcell Chorus, den er nach Abschluss seiner Ausbildung an der Franz Liszt Akademie, ergänzt durch Meisterkurse bei Sir John Eliot Gardiner und Helmuth Rilling, in Budapest gegründet hat. Diese französisch-ungarische Koproduktion der Werke von Rameau wird demnächst mit der Erscheinung von Indes Galantes fortgesetzt. © François Hudry/Qobuz
11,98 €

Oper - Erschienen am 6. April 2018 | ICA Classics

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9,99 €

Oper - Erschienen am 6. April 2018 | CapriccioNR

Booklet
Nach Manon Lescaut und La Bohème macht Paris mit Il Tabarro seinen dritten Ausflug in die Welt von Puccini. Als dieser am Théâtre Marigny La Houppelande von Didier Gold im französischen Gaunerjargon sah, beschloss er, den ersten Teil seines Trittico zu schreiben. Dieses Stück, voller Gewalttätigkeit und im Stil eines der Tragikomödie sehr nahen Naturalismus, inspirierte sofort den italienischen Komponisten, der sich vornahm, diesen Ausschnitt aus dem Alltagsleben zu vertonen. Der Dirigent Bertrand de Billy wird dem Thema dieser Oper voll gerecht, in der die Atmosphäre an den Ufern der Seine in Paris - noch lange vor Simenon und seinem Inspektor Maigret – so schön beschrieben wird: Dort liegt der Lastkahn vor Anker, der den Rahmen für dieses volkstümliche Eifersuchtsdrama bildet. Die uns hier vorliegende, sehr schöne Fassung der Oper wurde 2010 bei einem Konzert in Wien aufgenommen und versammelt eine brillante Besetzung mit dem berühmten südafrikanischen Tenor Johan Botha, der 2016 frühzeitig an Krebs gestorben ist, seiner Landsfrau, der Sopranistin Elza van den Heever, die in New York, Bordeaux und Frankfurt Triumphe feiert, sowie dem deutschen Bariton Wolfgang Koch, der hier einmal den Wotan stehen lässt, um die Rolle des Michele, des eifersüchtigen Ehemanns, zu übernehmen, der zum Mörder wird. © François Hudry/Qobuz

Das Genre

Oper im Magazin