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Die Alben

1976 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Geistliche Vokalmusik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 23. März 2020 | Ricordu

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. März 2020 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Alpha

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Pergolesis Stabat Mater ist ein emblematisches Werk des neapolitanischen Repertoires aus dem 18. Jahrhunderts. Die langjährigen Partner Sandrine Piau und Christophe Rousset haben das Werk häufig gemeinsam und mit anderen Musikern aufgeführt. Es war daher ein logischer Schritt, dieses Meisterwerk der geistlichen Musik gemeinsam aufzunehmen. Ihnen schließt sich der amerikanischer Countertenor Christopher Lowrey, ein relativer Neuzugang bei Les Talens Lyriques an, der zum festen Partner des Ensembles geworden ist. Abgerundet wird das Programm durch ein Beatus vir von Leonardo Leo (1694-1744), gesungen von Christopher Lowrey, und ein Salve Regina für Soprano (Sandrine Piau) von Nicola Porpora (1686-1768), zwei völlig unbekannte Werke von zwei damals dennoch sehr berühmten Komponisten – Porpora zum Beispiel war Farinellis Gesangslehrer und Mentor des jungen Haydn. Christophe Rousset findet in dieser Musik „einen Ausdruck einer sehr mediterranen, sehr aromatisierten Frömmigkeit, in der man sich recht schnell von Tränen zu Lachen bewegt“. Sandrine Piau sieht in Leo „eine Eleganz des Stils, einengewissen Abstand von Kummer und Sorge“. © Alpha Classics
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 14. Februar 2020 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Februar 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
"Eine tiefe Freude" erfüllte Masaaki Suzuki bei der zweiten Aufnahme der Matthäus-Passion, die er im April 2019, genau 20 Jahre nach der ersten, im Konzertsaal des Saitama Arts Theater in Japan für das Label BIS realisierte. Es ist eine guter Moment, Bilanz zu ziehen, denn der Dirigent und sein Ensemble haben in der Zwischenzeit fast die gesamte Chormusik von Bach aufgenommen, einschließlich aller geistlichen und weltlichen Messen und Kantaten. Suzuki hat für diese neue Aufnahme wie gewohnt mit europäischen Solisten zusammengearbeitet, wie etwa dem großen deutschen Tenor Benjamin Bruns in der Rolle des Evangelisten. Die anderen Solisten sind uns ebenfalls vertraut: Carolyn Sampson, Damien Guillon, Makoto Sakurada und Christian Immler. In dieser intimen Version, die die Leidensgeschichte mit großer Schlichtheit verfolgt, gibt es nichts Monumentales. Dennoch begegnen wir großer Leidenschaft und einer gewissen Unschuld, in einer entschieden sachlichen, lutherischen Perspektive – hier geht es nicht um Theatralik. Und wieder einmal sind die hervorragende Qualität der Instrumentalsolisten des Bach Collegium Japan und der weiche Klang der beiden Chor-Ensembles hervorzuheben. © François Hudry / Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Februar 2020 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bachs Johannes-Passion mit ihrem berühmten, von Licht und Schatten durchzogenen Eröffnungschor, ist eine kraftvolle musikalische und spirituelle Reflexion. Dramatisch, grandios, komplex, entschlossen theatralisch: Es mangelt nicht an Superlativen, um dieses Meisterwerk der westlichen Musik zu beschreiben. Philippe Herreweghe und das Collegium Vocale Gent präsentieren eine gelungene Lesart, die das auf umfangreichen Recherchen basierende Wissen über den Komponisten widerspiegelt, und durch unzählige Konzerte vertieft wurde. Auch die Solisten Krešimir Stražanac und Maximilian Schmitt zeigen hier die ganze Bandbreite ihres Könnens in den Rollen des Jesus und des Evangelisten. © Phi
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. Dezember 2019 | Marek Klein

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. November 2019 | Cappella Romana

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. November 2019 | ASC Records

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. November 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Joseph Haydn hat uns mehr als ein Dutzend Messen hinterlassen, die er zwischen den Jahren 1748 und 1802 komponiert hatte. Die auf dieser neuen Produktion der Akademie für Alte Musik zusammen mit dem exzellenten, von Justin Doyle dirigierten Berliner RIAS-Kammerchor präsentierte Missa Cellensis in honorem Beatissimae Virginis Mariae kennen wir vielmehr unter dem Namen, den sie erst später erhielt: Missa Sanctae Caeciliae („Cäcilienmesse“).Es ist Haydns umfangreichste Messe und seine einzige festliche Kantatenmesse in lateinischer Sprache, die in abwechselnder Reihenfolge aus Arien, Instrumentalstücken und Chorgesang besteht. Man könnte sagen, dass Haydn mit der Komposition einen Meilenstein setzen wollte, indem er auf geschickte Weise die seiner Zeit entsprechend „moderne“ und die von seinen Vorgängern gepflegte „barocke“ Kompositionsweise miteinander kombinierte. In seiner ausführlichen, dem Komponisten gewidmeten Biografie erinnert Marc Vignal zu Recht daran, welch wichtigen Platz, genauso wie seine Streichquartette und Sinfonien, Haydns Messen in dessen Werk einnehmen, aber auch hinsichtlich des religiösen Schaffens seiner Zeit. Die vorliegende Einspielung, die anlässlich eines im Juni 2018 im Berliner Konzerthaus veranstalteten Konzertes entstand, ergänzt eine an Chorwerken bereits umfangreiche Diskografie des RIAS-Kammerchor, der bislang jedoch Haydns Meisterwerke noch nicht in Angriff genommen hatte. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. November 2019 | Accentus Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. November 2019 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason découverte - Choc de Classica
Nach der Wiederentdeckung der Musik von Giovanni Croce, Maestro di cappella di St. Marco in Venedig, führen uns die Ensemble Voces Suaves und Concerto Scirocco“ nach Salzburg und stellen den in Verona geborenen Komponisten Stefano Bernardi, einen Zeitgenossen von Monteverdi, in den Mittelpunkt ihres Albums. Bernardi erreichte den Höhepunkt seiner Karriere in Salzburg, als er zum ersten Kapellmeister der neu errichteten Kathedrale ernannt wurde, eine Position, die er von 1628 bis 1634 innehatte. Mit Merkmalen wie Polychoralität und stile concertanto trug Bernardi wesentlich zur Integration des italienischen Nuovo-Stils in Salzburg bei und kann daher als musikalischer Vorläufer späterer, berühmterer Salzburger Musiker angesehen werden. Die herausragende Bedeutung seiner Musik wird an seinem majestätischen Requiem deutlich, dessen Manuskript im Salzburger Domarchiv noch erhalten ist. Besonders beeindruckend ist die Sequentia, die den Kern des Werkes bildet und mit einem aufwändigen Dies irae beginnt, das auf der berühmten Choralmelodie basiert. Das Requiem sowie eine Reihe von Motetten von Bernardi sind hier zum ersten Mal eingespielt. © Arcana
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. November 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die 1824 von Hector Berlioz im Alter von 21 Jahren komponierte und 1825 in der Pariser Kirche Saint-Roch uraufgeführte Messe solennelle hat eine wechselvolle Geschichte: Nachdem Berlioz erklärt hatte, dass er die Partitur zerstört hatte, galt die Masse als verloren, bis sie 1992 in Antwerpen wiederentdeckt wurde. Dieses bemerkenswerte Werk hilft uns, sowohl die Entwicklung des bereits in frühen Jahren revolutionären Stils von Berlioz zu schätzen als auch zu verstehen, was er seinen Zeitgenossen, insbesondere Cherubini, verdankte. Dessen monumentales Requiem hat Hervé Niquet bereits aufgenommen. Die Messe solennelle, die für drei Solisten (Sopran, Tenor und Bass), Chor und Orchester geschrieben wurde, besteht aus dreizehn Sätzen. Berlioz hat Material daraus in mehreren späteren Werken wiederverwendet, z.B. in der Scène aux champs der Symphonie fantastique, die das Gratias zitiert. Hervé Niquet ist fasziniert von diesem Werk: "Es gibt nichts, was er nicht über Dramaturgie und Gesangsstil wusste. Im Alter von zwanzig Jahren!“ So beschloss Niquet, die Messe aufzuführen (das Konzert beim berühmten Berlioz-Festival der La Côte Saint-André war ein unvergessliches Ereignis) und sie anlässlich des 150. Todestages von Berlioz in der Chapelle Royale des Château de Versailles einzuspielen. © Alpha Classics
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Giovanni Battista Colonna (1637-95) verbrachte den größten Teil seiner Karriere in Bologna als Maestro di cappella der Basilika San Petronio. Da er über dieses imposante Gebäude mit seinen beiden bei Liebhabern des Instruments wohlbekannten Chororgeln und die üppige Akustik verfügen konnte, schrieb Colonna eine große Anzahl geistlicher Kompositionen für prächtige Stimm- und Instrumentalgruppen. Zwei intimer ausgelegte Kollektionen widmete er jedoch dem Repertoire der "kleinen Motetten". Die hier aufgenommenen Stücke stammen aus der Sammlung mit ‚Mottetti a due e tre voci‘ von 1681. Sie zeigen eine Vielzahl von Kompositionen, die traditionelle Elemente mit innovativen Aspekten verbinden und in den folgenden Generationen weiterentwickelt werden sollten. Diese musikalischen Juwelen sind sehr repräsentativ für den Stil der kleinen Motetten, die den ‚stile concertante‘ bereits ankündigen. Mit Solorezitativen bis hin zu einer Mischung aus Gesangsduetten oder Trios zeichnen sich die Motetten durch verschiedene Stimmkombinationen und eine breite Palette von formalen Strukturen aus, die eng mit dem Inhalt der Texte verwoben sind. © Ricercar
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2019 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Zu Lebzeiten galt Hans Fährmann als „Richard Strauss der Orgel“. Heute sind die Kompositionen des 1860 im sächsischen Beicha geborenen Komponisten und Organisten größtenteils unbekannt. Frieder Bernius widmet sich nun Fährmanns geistlichen Vokalwerken und hat im SWR Vokalensemble den idealen Partner für die spätromantischen A-cappella-Werke gefunden. Die Motetten sind Werke, deren anspruchsvolle Harmonik auch professionelle Ensembles fordert. Das SWR Vokalensemble meistert diese Herausforderung bravourös. Für Frieder Bernius, als Dirigent stets auf der Suche nach spannender Chorliteratur, stellen Fährmanns Kompositionen „eine unverzichtbare und sehr willkommene Bereicherung des spätromantischen Repertoires“ dar. Wie wahr! © Carus-Verlag
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2019 | Decca

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Alia Vox

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