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Die Alben

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Intermezzi - Erschienen am 10. August 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
Perséphone wurde 1933 von Strawinsky während der Hochzeit des französischen Oratoriums - dessen Vorzeigefiguren Milhaud (Les Choéphores) und Honegger (Le Roi David, Jeanne d’Arc au bûcher) waren - komponiert. Das Werk ist der französischen Phase des russischen Komponisten gewidmet - nach seiner Abreise aus der Schweiz und vor seiner endgültigen Niederlassung in den Vereinigten Staaten. Strawinsky komponierte das Melodrama auf Anfrage von Ida Rubinstein, der die Musikgeschichte schon das Martyre de Saint-Sébastien von Debussy und Boléro von Ravel zu verdanken hat. Es ist profan in seiner Geschichte und hybrid in seiner musikalischen Form. Es rühmt den Frühling in einem Text von André Gide und verstärkt dabei die vom Roman Stirb und werde verursachte Aufregung. Die drei Teile des Werkes (Perséphone enlevée, Perséphone aux enfers, Perséphone renaissante) nähern sich der menschlichen Natur und Psyche, deren Empathie durch Strawinskys Musik nur noch verstärkt wird. Das für einen Tenor (Eumolpe), eine Solosängerin, einen gemischten Chor und einen Kinderchor mit Orchester konzipierte Werk ist trotz des Einfallsreichtums seines Autors nie ganz beim Publikum angekommen. Lange hat man Strawinsky vorgeworfen, der Prosodie von Gides Text den Hals umgedreht zu haben, ohne zu verstehen, dass es sich hier um eines seiner sensibelsten Werke handelt - durchsetzt von lebhaften Melodien, einer kristallklaren Lyrik und bisher ungekannten Gefühlsausbrüchen. Unter Esa-Pekka Salonens luftig wedelndem Dirigentenstab findet Perséphone seine Jugendlichkeit wieder, dank derer es sich vielleicht endlich in eine neue Generationen von Musikliebhabern einfleischen kann. Diese “merkwürdige, profane Messe” (um es mit Marcel Marnats Worten auszudrücken) ist wahrscheinlich eines der mitreißendsten Werke des Komponisten, welcher stets auf der Suche nach Frühling war.
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Klassik - Erschienen am 2. August 2011 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2013 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 30. November 2012 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 22. Februar 1991 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2009 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Sony Classical

Klassik - Erschienen am 10. Oktober 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 10. August 2000 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 19. November 1996 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 30. Mai 2014 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 27. August 2001 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 28. April 2017 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 13. April 1992 | Sony Classical

Der Interpret

Esa-Pekka Salonen im Magazin