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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 18. Juni 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 21. Mai 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 9. April 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 9. April 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 2. April 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 26. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 19. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 12. März 2021 | Sony Classical

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In den letzten Jahren hat Sonya Yoncheva, die weltweit für ihre fantastische Stimme gefeiert wird, mit wichtigen Rollen wie Norma, Violetta in La Traviata, Elisabetta in Don Carlo oder Tosca an den wichtigsten Opernhäusern der Welt begeistert. Sie gilt als derzeit beste Violetta (Traviata), aber ihr Repertoire ist breit gefächert. Ihre Gesangskarriere startete sie eigentlich mit Barockmusik, und bei den Salzburger Festspielen kam sie schon 2018 mit der Poppea aus Monteverdis Meisterwerk erfolgreich zu ihren barocken, gar frühbarocken Wurzeln zurück. 2020 hatte sie großen Erfolg mit einem Barock-Programm, welches die Basis für ihr neues Album ist. Auf "Rebirth", ihrem vierten Soloalbum für Sony Classical, spannt Sonya Yoncheva einen weiten, faszinierenden Bogen über mehrere Jahrhunderte - von einigen der eindringlichsten Arien der italienischen Oper des 17. Jahrhunderts, barocker Musik aus Spanien und englischen Songs von Dowland und Gibbons aus dieser Zeit zu Folksongs und Musik von Abba. Sonya Yoncheva bekennt, "bestimmte musikalische Stile sind uns in 500 Jahren überraschend nahe geblieben und haben dabei ihre emotionale Strahlkraft mit großer Einfachheit kombiniert. Ich möchte diese zeitlose Qualität hervorheben, das Gefühl der unbegrenzten Freiheit. Es ist wie ein Aufruf zur Wiedergeburt, zur Erneuerung, die die Welt dringend braucht0". Programmatisch führt "Rebirth" vom Anfang der Oper aus Italien mit Musik von Monteverdi (aus Poppea), von Francesco Cavalli (aus der Oper Xerse), seiner Schülerin Barbara Strozzi und seinem Erben Alessandro Stradella nach England - zu John Dowland (Come Again, Sweet Love) und Orlando Gibbons (The Silver Swan) sowie zum englischen Komponisten italienischer Abstammung Alfonso Ferrabosco dem Jüngeren, dessen Vater die italienische Madrigalkunst nach England brachte. Auch aus dem barocken Spanien des 17. Jahrhunderts erklingt auf "Rebirth" selten zu hörende Musik - von Santiago de Murcia, von Thomás de Torrejon y Velazco und von José Marin. Geschickt verbindet Yoncheva die Barockmusik mit einem bulgarischen Volkslied, einem instrumentalen Stück des Spaniers Simon Diaz (1928-2014) und eine Arie aus einer modernen spanischen Oper (El Prometeo von Leonadro Garcia Alarcon, geboren 1976). Für den Schluss des Albums wählte Yoncheva den Abba-Song Like an Angel Passing through my Room, den sie thematisch verwandt findet mit der Motette Hear Me, O God von Alfonso Ferrabosco. Begleitet wird Sonya Yoncheva bei ihrer gelungenen musikalischen Reise durch die Jahrhunderte von der der Cappella Mediterranea unter der Leitung von Leonardo Garcia Alarcon. © Sony Classical
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Klassik - Erscheint am 12. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Alle Alben vom Bratscher Nils Mönkemeyer für Sony Classical erhielten exzellente Besprechungen und kamen in die deutschen Klassik-Charts - auch aufgrund der immer interessanten Programme. Und natürlich gibt es auf seinem neuen "italienischen" Album auch Repertoire, was es so vorher noch nie für Bratsche zu hören gab. Bei so einem Album darf Musik von Vivaldi nicht fehlen, und Nils Mönkemeyer wählte für seine Aufnahme mit dem Ensemble l'arte del mondo unter Werner Erhardt zwei wunderschöne Konzerte von Vivaldi, die nicht für die Bratsche, sondern für Cello bzw. Fagott geschrieben wurden: das Fagottkonzert g-moll, RV 495 und das Cellokonzert g-moll, RV 416, beide brillant angelegt und von ihren lyrischen Klangfarben her perfekt zum Ausdrucksreichtum der Bratsche passend. Musik von Vivaldi spielt Mönkemeyer auch solistisch - und wählte dafür die Solo-Kadenz aus Vivaldis Violinkonzert D-Dur, RV 208 "Il Grosso Mogul", die jetzt auf der Bratsche alleinstehend wie eine eigenständige interessante Komposition klingt. Sogar zwei Weltersteinspielungen gibt es auf dem Album: zwei Solo-Stücke für Viola des heute zu Unrecht vergessenen Paganini-Lehrers Alessandro Rolla (1757-1841): Romanza nell'Otello und Arpeggio Es-Dur. Von Giuseppe Tartini (1692-1770), dem Vorläufer Niccolò Paganinis, der das Spiel auf den vier Violinsaiten revolutionierte, stammen die 23 Variationen über eine Gavotte von Arcangelo Corelli, ursprünglich für die Geige geschrieben. Mönkemeyer spielt sie auf der Bratsche, begleitet vom Cembalisten von l'arte del mondo. Selten eingespielt ist auch die dreisätzige Sonata per la Grand' Viola von Paganini (1782-1840). Mönkemeyer fügt auch diesem Werk eine besondere Note hinzu: Er hat zwischen die Sätze eine eigene improvisierte Kadenz und ein fragiles Bratschen-Solo mit dem Titel "Di volo" vom Italiener und Paganini-Fan Salvatore Sciarrino eingefügt. Im Ergebnis ist das neue Album eine interessante Begegnung mit bekannten Komponisten Italiens, aber in ungewöhnlicher Form. Eine echte Entdeckung. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Sony Classical

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Das Label

Sony Classical im Magazin
  • Currentzis entstaubt Le Nozze di Figaro
    Currentzis entstaubt Le Nozze di Figaro Heute erscheint die erste der drei Da Ponte Opern von Mozart, Le Nozze di Figaro, aufgenommen im russischen Perm, mit dem Ensemble MusicAeterna, unter der Leitung von Teodor Currentzis.