Die Alben

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Oper - Erschienen am 4. Januar 2019 | Alpha

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. November 2018 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Musique en Wallonie

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Oper - Erschienen am 21. September 2018 | Cedille

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 11. Mai 2018 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Zugegeben, die hier vorliegende Reine de Chypre von Fromental Halévy ist bestimmt keine absolut geniale Oper, die völlig ungerechterweise vernachlässigt wurde und auf die die verblüffte Opernwelt seit über 150 Jahren gewartet hat… Es wäre aber trotzdem schade, sie sich entgehen zu lassen, vor allem in einer solchen Besetzung mit Véronique Gens, Cyrille Dubois und Etienne Dupuis in den Hauptrollen. Die Partitur enthält übrigens zahllose vokale Kostbarkeiten und höchst originelle Passagen für Solistenensembles; dafür hat sich Halévy hinsichtlich der Instrumentierung – kaum aufregender als die irgendeines italienischen Belcanto-Werkes der gleichen Epoche – weniger angestrengt. Auf den melodischen Reichtum wurde in einem Artikel der Revue et gazette musicale von April 1842 hingewiesen: „In der Oper Reine de Chypre hat sich die neue Tonsprache von Halévy in größtem Glanz und mit überragendem Erfolg manifestiert. Ich hatte die Gelegenheit, die Bedingungen darzulegen, unter denen meiner Meinung nach eine gute Oper geschrieben werden kann, und habe auf die Hindernisse hingewiesen, die sich einer vollständigen Erfüllung dieser Bedingungen sowohl durch den Dichter als auch durch den Komponisten in den Weg stellen können. Im vorliegenden Fall sind jedoch alle Bedingungen erfüllt, die zur Schaffung eines Werkes führen, das sich - auch in den Augen der strengsten Kritik - durch alle Qualitäten einer guten Oper auszeichnet. (…) Der Komponist hat das Zauberhafteste seiner Kunst in dieses Duett gelegt, das hier seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Der dunkle Hintergrund, vor dem sich diese beiden charmanten Figuren abzeichnen, erscheint selbst durch diese so brillanten und vor Glück strahlenden Gesänge wie eine unheilvolle Wolke und verleiht ihnen einen besonderen melancholischen Charakter. Nichts kommt dieser herrlichen Melodie aus dem letzten Teil dieses Duos an Erhabenheit und Schönheit gleich.“Der Artikel wird in diesem äußerst bewundernden Ton fortgesetzt. Der Unterzeichner? Ein gewisser Richard Wagner… © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 16. Februar 2018 | Glossa

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Auf der neuesten Glossa-Aufnahme der Sopranistin Roberta Invernizzi steht der italienische Barockkomponist Francesco Gasparini im Mittelpunkt. Die Sängerin präsentiert eine eindrucksvolle Auswahl seiner oft spektakulären Stücke. Sie bewegt sich vollkommen mühelos in dieser Musik, die um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert entstand und durch die Händel beeinflusst wurde, der 20 Jahre jünger als Gasparini war. Ebenso vertraut ist Invernizzi mit den Texten, die von Zeno, Piovene oder Salvi stammen und die sie sowohl intelligent als auch ausdrucksstark interpretiert – ganz wie man es von ihr gewohnt ist. Carlo Ipata leitet sein Ensemble Auser Musici und verbindet für diese Aufnahme seine natürliche und offensichtliche Vertrautheit mit der italienischen Musik dieser Zeit (er hat auch die Oper Il Bajazet für Glossa aufgenommen) mit der minutiösen Forscherarbeit, die notwendig war, um überhaupt herauszufinden, welche der zahlreichen halbvergessenen Arien Gasparinis besonders lohnenswert sind. Dieser Komponist schuf um die 60 Opern sowie zahlreiche Oratorien und Kantaten, die mit großem Erfolg bei fürstlichen Soiréen in Rom und in öffentlichen Theatern in Venedig aufgeführt wurden. Für Roberta Invernizzi hat Ipata aus dieser Überfülle an Material eine hinreißende Auswahl zusammengestellt. Die Arien stammen z. B. aus den Opern Il Roderigo und Amleto sowie den Oratorien L’oracolo del Fato und Atalia. Außerdem erklingt die Kantate Andate o miei sospiri, die anlässlich eines musikalischen Wettstreits zwischen Gasparini und Alessandro Scarlatti entstand. Ipata und Auser Musici haben diese Vokalwerke um ein reizvolles Flötenkonzert ergänzt, das Gasparini während seiner Zeit als Lehrmeister am Ospedale della Pietà in Venedig komponierte. © Glossa
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Oper - Erschienen am 10. März 2017 | Alpha

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 25. März 2013 | Ambroisie - naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 9. September 2016 | Naxos

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Oper - Erschienen am 12. August 2016 | Delos

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Glossa

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Oper - Erschienen am 1. Januar 2014 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 21. November 2014 | deutsche harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 26. August 2014 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 clés de sol d'Opéra
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Oper - Erschienen am 7. Januar 2014 | Glossa

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Opernauszüge - Erschienen am 2. April 2013 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 25. Januar 2011 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason découverte - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 23. Februar 2010 | Da Capo

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Das Genre

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