Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 14. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Kammermusik - Erschienen am 14. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Cellokonzerte - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Wir sind besonders darüber erfreut, den deutsch-französischen Cellisten Nicolas Altstaedt bei einem Label zu sehen, das es ihm nun endlich ermöglicht, seine besondere Persönlichkeit und seine unstillbare Neugier über das Leben zu entfalten, nachdem er vor ein paar Jahren die beeindruckendsten Aufnahmen der Haydn Cellokonzerte für das Label Genuin verwirklicht hatte. Auf diesem ersten Album mit dem Label Channel Classics, lädt er uns ein, die Regionen der ehemaligen Sowjetunion an der Seite von drei bedeutenden Figuren des zwanzigsten Jahrhunderts zu durchschreiten: Dmitri Schostakowitsch und Mieczysław Weinberg sowie Witold Lutosławski. Erwarten Sie vom Werk dieses Künstlerteams keine Lawine an virtuosen Zügen. Es handelt sich in erster Linie um den lyrischen und überraschend spielerischen Aspekt des Cellokonzertes von Schostakowitsch und jenes, unendlich geheimnisvoll und mysteriös, von Weinberg, das hier, wie am ersten Tag, offenbart wird.
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Klassik - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. September 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 7. September 2018 | harmonia mundi

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So mancher – also gut, wir nennen den Namen: Strawinsky – hat vorgegeben, Vivaldi hätte 500 Mal das gleiche Konzert geschrieben, was absolut falsch ist. Niemand wagt zu behaupten, dass er 100 Mal die gleiche Sonate geschrieben habe, was nur recht und billig ist. Die Sechs Sonaten für Cello (hier gespielt von Jean-Guilhen Queyras) und Basso Continuo – Cembalo/Orgel, Theorbe und zweites Cello, gespielt von Michael Behringer, Lee Santana beziehungsweise Christoph Dangel – wurden 1740 in Paris nach einem bisher unveröffentlichten Manuskript herausgegeben. Natürlich haben die Verleger damals den Komponisten weder bezahlt, noch sind sie dem Manuskript treu geblieben. Beim Vergleich mit der Druckausgabe findet man zahlreiche „Korrekturen“: einen übertrieben (und schlecht) bezifferten Generalbass, Streichung der Vorzeichen zur Vergrößerung oder Verkleinerung von Intervallen, Verweise für bestimmte Dissonanzen, Rhythmen, Wiederholungen, Artikulationen, Noten und Harmonien, neben anderen Flüchtigkeitsfehlern – oder vielmehr Schalheiten! Das Manuskript bietet einen ganz anderen Reichtum als die Druckausgabe, die zweifellos für wenig abenteuerlustige Amateure gedacht war. Die Originalmusik bietet dagegen tausend Überraschungen, zwischen chromatischen Fantasien, tänzerischer Eleganz, bäuerlichem Schabernack und lyrischem Schwung. Kurzum, der wahre Vivaldi – derjenige, der von einem Werk zum anderen ständig etwas Neues erfand. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Musik von Frédéric Chopin spricht den großen norwegischen Pianisten an wie nur wenige andere Komponisten. Für ihn sind die Ballades wie eine Zusammenfassung der reichen Gefühle, des epischen Atems und der melodischen Schönheit des polnischen Komponisten. "Ich kenne keinen anderen Komponisten, der mich auf die gleiche Weise anrührt“, gesteht Leif Ove Andsnes. Der Pianist beschloss, für sein neues Album die vier Ballades mit drei Nocturnes als Intermezzos aufzunehmen, um die Epik der Ballades zu kontrastieren und wie durch einen Traum zu unterbrechen, und beabsichtigt, neben seinem eigenen ein Selbstportrait von Chopin zu präsentieren. Leif Ove Andsnes liebt diesen geradezu literarischen Korpus seit seiner Kindheit und hat wie auf einen lange gehegten Traum darauf gewartet, diese vier Ballades aufnehmen zu können. Nach einem spannenden und sehr gelungenen Album, das Werken von Sibelius gewidmet ist, hat er sich endlich entschlossen, die Werke aufzunehmen, die ihn während seiner ganzen Karriere begleitet haben. Der für die Atmosphäre eines Ortes sehr sensible Leif Ove Andsnes suchte lange nach dem idealen Ort für diese Aufnahme, die ihm so viel bedeutet. Er wollte auf keinen Fall in das Teldex-Studio in Berlin zurückkehren, das keinerlei Intimität aufweist. Im Bremer Sendesaal fand der Pianist endlich die ideale Akustik, besonders gut isoliert und sehr inspirierend. Das ist zweifellos der Grund, warum dieses neue Album in einer Wahrheit erklingt, die einer ruhigen inneren Reife entspricht, und warum das herrlich eingestellte Klavier mit einer solchen Intensität singt. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 31. August 2018 | Aparté

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. August 2018 | Alpha

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Zwischen Caldara und Vivaldi gibt es viele Parallelen: Beide sind Venezianer, beide an der Spitze eines beeindruckenden Repertoires von mehreren hundert Werken verschiedenster Art, beide sind in Wien gestorben (in der gleichen Straße und in derselben Misere), auch wenn Caldara mehr Opern und Oratorien komponiert hat als der Rote Priester. Hier eines der von ihm bekannten 32 Oratorien, Maddalena ai piedi di Christo, das 1698 in Venedig entstanden ist. Es handelt sich um ein „oratorio volgare“, ein Oratorium in Vulgärsprache, das auf Italienisch und nicht mehr auf Latein gesungen wird. Das Oratorium, das ursprünglich zur Einführung in geistliche Exerzitien gedacht war, trat während der Theaterschließzeiten, insbesondere von November bis zur Fastenzeit, an die Stelle der weltlichen Oper. Es kleidet sich in ihren Gewändern und setzt viele ihrer Kunstgriffe ein: Dekorationen für Kirchenschiff und Altar, Maschinerie, Kostüme. Im Grunde ist es eine Oper mit geistlichem Inhalt… Der Text und die Handlung von Maddalena ai piedi di Christo sind perfekt auf die Bußzeit abgestimmt. Thematisiert wird die moralische Zerrissenheit und Qual der Sünderin, die sich zwischen weltlicher und geistlicher Liebe, zwischen einem Leben voller Lust oder als Braut Christi entscheiden muss. Das Ensemble Le Banquet Céleste unter der Leitung von Damien Guillon (der auch die Alt-Partie der Himmlischen Liebe singt) bietet uns diese Rarität mit großer Leidenschaft. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 31. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der bemerkenswerte türkische Pianist Fazıl Say (geb. 1970) bietet uns hier ein bemerkenswertes Album, das Debussys Erstem Buch der Préludesvon 1910 gewidmet ist und 2016 im Großen Saal des Mozarteums in Salzburg aufgenommen wurde. Diesem stellt er sozusagen Saties sechs Gnossiennes (die ersten drei aus dem Jahr 1890, die letzten drei von 1897) gegenüber, sowie die Werke, die Satie berühmt gemacht haben: die drei unsterblichen Gymnopédies aus dem Jahr 1888. Beim Zuhören dieser Werke ist man fast überrascht, dass Saties Werke Debussys Préludes praktisch um zwei Jahrzehnte vorausgehen. Es ist nicht verwunderlich, dass Satie heute als echter Avantgardist gilt, auch bei den Minimalisten unserer Zeit. Angesichts der Tatsache, dass diese beiden Komponisten in allem völlig gegensätzlich sind, ist es nicht verwunderlich, dass sie ihr Leben lang befreundet waren, besonders wenn wir an Debussys Neigung zur Eifersucht gegenüber seinen Zeitgenossen denken… Dabei kann man auf ein so sanftes und flüchtiges Wesen wie Satie unmöglich eifersüchtig sein. Say breitet diese beiden entgegengesetzten Pole – so weit entgegengesetzt, dass sie fast wieder zusammentreffen – mit unendlicher Zärtlichkeit vor uns aus. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 24. August 2018 | Alia Vox

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Die 20 Werke, aus denen die musikalische Sammlung des Codex Trujillo du Pérou besteht (um 1780 von Baltasar Jaime Martínez Compañón, Vorsänger in Lima und später Bischof in Trujillo, zusammengestellt), repräsentieren einen besonderen Fall in der Geschichte der indigenen Musik der Neuen Welt. Diese Sammlung von Tonadas, Cachuas, Tonadillas, Bayles, Cachuytas und Lanchas ermöglicht uns, das traditionelle Repertoire des Landes kennenzulernen, nach dem Text einer der Cachuas „al uso de nuestra tierra“ („nach den Gebräuchen unseres Landes“), und ganz speziell die Lieder und Tänze, die die Bewohner des Vizekönigreichs Peru am Ende des 18. Jahrhunderts besonders liebten. Diese Lieder sind dafür gedacht, dass man beim Singen dazu tanzt. Daher der Name des Albums Para baylar cantando. Die meisten Texte sind auf Kastilisch verfasst, mit den Veränderungen, die für die peruanische indigene Bevölkerung typisch sind. Man findet aber auch Texte auf Ketschua. Alle diese Elemente erklären den besonderen Stil dieser Lieder, die ganz anders sind als die zeitgenössische Musik aus Spanien, aber auch aus anderen Gegenden der Neuen Welt. Der Titel „Fiesta Mestiza en el Perú (Fest der Mestizen in Peru) feiert die Lebensgemeinschaft von Einheimischen und Spaniern. An dem symbolischen Fest, das hier mit diesem wunderbaren Codex gefeiert wird, nehmen alle verschiedenen Völker und Kasten teil, die in der reichen und vielschichtigen Gesellschaft leben. Als die Spanier ab 1532 auf den Spuren des Francisco Pizarro nach Peru kamen, hatte die ursprüngliche einheimische Gesellschaft seit über 2000 Jahren bereits reiche Kulturen erlebt. Daher repräsentieren die musikalischen Praktiken in dieser zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts eine Verschmelzung von lokalen Traditionen und ausländischen Einflüssen, aus Spanien aber auch aus Afrika. Jordi Savall leitet das Tembembe Ensamble Continuo mit vielen einheimischen Instrumenten aus den Anden, zu denen sich das Ensemble Hespèrion XXI und die Stimmen der Capella Reial de Catalunya gesellen. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 24. August 2018 | Oehms Classics

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Klassik - Erschienen am 10. August 2018 | Winter & Winter

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Duette - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

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Diese zwei belgischen Solisten - auch wenn man meinen könnte, dass der Name Lorenzo Gatto eher italienisch klingt - versammeln sich seit mehreren Jahren um Beethovens Werke. Diesmal spielen sie drei Sonaten: die Erste, die sogar noch vor Ende des 18. Jahrhunderts im Jahr 1798 geschrieben wurde, gefolgt von der Zehnten in G-Dur, Op. 96 aus 1812 - für den berühmten Violonisten Pierre Rode kreiert, der sich mit dem anscheinend hervorragenden Pianisten und Erzherzog Rudolf von Österreich-Ungarn zusammentat -, und endend mit einer der berühmtesten, der Fünften. Auch wenn letztere “erst” im Jahr 1801 entstanden ist, so unterscheidet sie sich doch dezidiert von der Ersten aufgrund ihrer architektonischen Reife, ihrer lyrischen Intensität und ihres Wagemuts. Gatto, der Preisträger des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, spielt auf einer “Joachim”-Stradivarius, während der leidenschaftliche Kammermusiker Libeer sich auf einem Konzertpiano mit Parallelsaiten und quasi-orchestralem Klang vergnügt. Die erste Ausgabe der zwei Musiker, die im Jahr 2016 erschienen ist, hatte bei Kritikern und Publikum großes Lob geerntet. Auch auf Qobuz verzeichnete sie einen enormen Erfolg. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 étoiles de Classica
Auch wenn Leonard Bernstein einer der größten Dirigenten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, so hat seine Aktivität als Interpret nie die des Komponisten überdeckt. Aber der weltweite und dauerhafte Erfolg der West Side Story hat ihn oft geärgert, weil dieser den Rest seines reichhaltigen und abwechslungsreichen Werkkatalogs in den Schatten stellte. Antonio Pappano hatte den guten Einfall, die drei Bernstein-Sinfonien in einem Album zusammenzustellen. Er hat dieses im Laufe mehrerer Konzerte mit seinem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom aufgenommen, das unter seiner Leitung international bekannt geworden ist. Bernstein hatte zu diesem Ensemble, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitete, ein besonders enges Verhältnis. Bernsteins erste Sinfonie, Jeremiah, stammt aus dem Jahr 1944. Er war damals 26 Jahre alt und schrieb im gleichen Jahr sein erstes Ballett für den Broadway, Fancy Free. Er mischte gerne die musikalischen Gattungen. Diese Praxis wurde zu seinem Markenzeichen und irritierte eine ganze Reihe misstrauischer Musikliebhaber, die nicht verstehen konnten, dass diese Dichotomie die Frucht seines Genies war. Diese erste, auf Hebräisch gesungene Sinfonie prangert das Grauen des Holocausts in Europa an. 1949 entstand The Age of Anxiety (Das Zeitalter der Angst), seine eigenartige, zweite Sinfonie nach einem langen und schwierigen Gedicht von W. H. Auden. Diese wegen ihres heiklen Klaviersolos selten gespielte Symphonie besteht aus einer Abfolge von "Themen und Variationen". Sie flirtet zu Beginn noch mit der europäischen Kunstmusik, insbesondere der von Prokofjew, um dann in einer synkopierten Sentimentalität nach Art der großen Hollywood-Filme zu enden. Die ausgezeichnete Pianistin Beatrice Rana (die für Warner Classics mit demselben Dirigenten ein sehr spannendes Zweites Klavierkonzert von Prokofjew sowie in jüngerer Zeit eine eher umstrittene Aufzeichnung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach realisiert hat) erweist sich hier als brillante und überzeugende Interpretin. Die dritte Sinfonie, Kaddish, die 1963 geschrieben und dem Präsidenten Kennedy gewidmet wurde, ist zweifellos das persönlichste Werk dieser Trilogie. Die für Bernstein so typische, heterogene Musik begleitet ein aus seiner Feder stammender Text, der aufgrund seiner ikonoklastischen Arroganz einen Skandal ausgelöst hat - denn Bernstein erteilt Gott Ratschläge darüber, wie er die Menschen besser regieren sollte... Da er mit seinem Text unzufrieden war, hat der Komponist sein Werk mehrfach überarbeitet, um ihm die heute allgemein übliche Form zu geben. © François Hudry/Qobuz