Die Alben

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Duette - Erschienen am 9. November 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als Mozart im Jahr 1778 seine ersten Sonaten für Violine und Klavier schrieb war es allgemein üblich, Sonaten für Klavier mit Begleitung durch eine Violine zu komponieren. Der Violinpart war einfach gehalten, einfach genug, um die Käufer dieser Partituren nicht zu entmutigen: Amateure. Nun schlägt Mozart den gegenteiligen Weg ein und wagt sich in eine neue Welt, in der beide Instrumente in einem wahren Duett gleichermaßen gefordert sind. Dennoch vermeidet er es, in der anderen Richtung zu übertreiben, d.h. regelrechte Violinkonzerte zu schreiben, bei denen das Klavier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf diesem Album finden wir also das perfekte Gleichgewicht zwischen zwei Kameraden, Isabelle Faust an der Geige und Alexander Melnikov am Klavier. Letzterer spielt auf der Kopie eines Wiener Hammerklaviers aus dem Jahr 1795 von Anton Walter. Die klangliche Balance ist dadurch umso besser, denn oft tritt in diesen Sonaten, wenn sie am Klavier gespielt werden, dieser Part etwas zu sehr in den Vordergrund – oder der Geiger muss sich sehr anstrengen. Wir hören hier zwei Sonaten, die in Paris entstanden sind. Die eine kurz nach dem Tod von Mozarts Mutter, die ihn auf der Reise begleitet hatte. Die andere stammt aus dem Jahr 1787 und wurde noch unter dem Eindruck von Leopold Mozarts Tod geschrieben. Trotzdem scheint dem Komponisten immer wieder ein Lächeln zu gelingen, wenn auch ein Lächeln voll zarter Wehmut wie in der Sonate in E-Moll K. 304. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 2. November 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwei Komponisten, die auf die eine oder andere Weise von den Schrecken des Krieges sangen, zwei, die dort ihr Leben ließen – Ian Bostridge, am Klavier meisterlich begleitet von Antonio Pappano, hat die Wette gewonnen. Die beiden ersten sind Kurt Weill mit seinen Four Walt Whitman Songs, in denen der Dichter die Soldaten beklagt, die während des Sezessionskrieges gefallen sind, und Gustav Mahler, dessen drei Lieder aus Des Knaben Wunderhorn mit Grausamkeit und Empörung das Leben der armen, kaum der Schule entwachsenen Burschen, Bauern und Lehrlinge schildert, die als Kanonenfutter an mögliche Fronten geschickt wurden. Direkter betroffen, wenn man so sagen darf, sind George Butterworth – er fiel mit 31 Jahren an der Somme – , dessen A Shropshire Lad zweifellos sein größtes Meisterwerk ist, und Rudi Stephan. Dieser starb 1915 mit 28 Jahren in Galizien. Sein Zyklus Ich will dir singen ein Hohelied ist ein Gipfel an doppeldeutiger Erotik… Wie hätte das Schicksal der deutschen Musik ausgesehen, wenn dieses Genie beispielsweise ein Gegengewicht zur aufkommenden Zwölftonmusik gebildet hätte? Bostridge gibt sein Bestes anlässlich dieses traurigen 100-jährigen Jubiläums zum Ende des schrecklichen Krieges, von dem sich damals viele wünschten, es sei der letzte… © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 26. Oktober 2018 | hat[now]ART

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | HORTUS

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Mirare

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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | HORTUS

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Klaviersolo - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Andante Spianato

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

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Cellokonzerte - Erschienen am 5. Oktober 2018 | La Dolce Volta

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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Quartette - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. Oktober 2018 | EPR-Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 28. September 2018 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Alfonso Ferrabosco der Jüngere, Gambist am Hof von Elisabeth I., Jakob I. und Karl I., war der innovativste und einflussreichste Komponist von Musik für Gambenconsort seiner Generation. Auf den Spuren seines Vaters, des Komponisten Alfonso Ferrabosco d.Ä., setzte er die spezifisch englische "In Nomine"-Tradition für Gambenconsort bis ins siebzehnte Jahrhundert fort, während er im "In Nomine through all parts" seine eigene besondere Note in der Verwendung des Cantus firmus in allen Stimmen mit verschiedenen Rhythmen und Transpositionen hinzufügte. Seine größte Leistung war die Entwicklung eines imitativen Kontrapunktes, der perfekt an die Gambe angepasst war. Der besondere Charakter von Ferraboscos Musik wurde durch seine Liebe zur Architektur und zu symmetrischen Formen bestimmt, die auf alle möglichen Arten in seine Fantasien integriert wurden: durch flexible Motive, Erweiterungen und Verkleinerungen von Themen und eine klare harmonische Struktur. © Ramée/Outhere
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. September 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nur aus reinem Zufall hat die Nachwelt einige seltene Werke von Pierre Bouteiller kennengelernt, darunter die vorliegende Messe zu fünf Stimmen: Auf seiner langen Reise von Straßburg nach Paris hatte Sébastien de Brossard – der unterwegs die Kapellmeister verschiedener Kirchen um ihre kollegiale Gastfreundschaft bat – bei Bouteiller in Châlons-sur-Marne Unterkunft gefunden. Die beiden Musiker tauschten höflich Manuskripte aus, unter anderem die 13 Motetten und die Missa pro defunctis von Bouteiller, die aus Brossards Privatbibliothek stammen. Um diese Werke von Brossard und Bouteiller lebendiger zu gestalten und sie so zu rekonstruieren, wie sie damals bei Beerdigungen gesungen wurden, hat Paul Agnew an der Spitze von Arts Florissants entschieden, Stücke im Cantus Planus einzufügen, die die verschiedenen Etappen der Prozession und des Trauergottesdienstes markieren. In der Rekonstruktion auf dem vorliegenden Album wird das Miserere von Brossard ebenfalls von zwei Orgelstücken umrahmt – instrumentale Kyrie von André Raison – die den Zug zur letzten Ruhestätte und dann den Eintritt in die Kirche darstellen. Das französische „Grand Siècle“, die Zeit am Ende der Herrschaft des Sonnenkönigs, ist hier bis hin zur Wahl der Akustik (Abteikirche in Lessay im Departement Manche) und der Besetzung der Sänger sorgfältig rekonstruiert. © SM/Qobuz