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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 2. Oktober 2020 | ECM New Series

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Klassik - Erscheint am 2. Oktober 2020 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
Vox Clamantis hat sich unter der Leitung von Jaan-Eik Tulve als ein hervorragendes Vokalensemble etabliert, das sowohl in der Welt der Alten als auch der Neuen Musik zu Hause ist. Dementsprechend reicht die bei ECM New Series erschienene Diskographie des Ensembles von Gregorianischem Gesang und Pérotin (wie auf "Filia Sion") bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Arvo Pärt ("The Deer’s Cry"), Erkki-Sven Tüür ("Oxymoron") und Helena Tulve ("Arboles lloran por lluvia"). Auf dem neuen Album "The Suspended Harp of Babel" befasst sich Vox Clamantis erstmals mit der Musik des estnischen Komponisten Cyrillus Kreek (1889-1962), dessen Werk sich sowohl aus archaischen Quellen als auch aus musikalischen Strömungen seiner Zeit nährt. Mit der Volksmusik seines Landes beschäftigte sich Kreek Zeit seines Lebens. Indem er Hunderte von Liedern, sowohl geistliche als auch weltliche, aufnahm, transkribierte und so für die Nachwelt bewahrte, trug er maßgeblich zur Dokumentation dieses reichen Erbes bei. Seine Bearbeitungen der Volkslieder-und -hymnen sowie seine Psalmvertonungen schufen die Grundlage für Chorgesang mit einem ganz eigenen Idiom, das Paul Griffiths in den vorliegenden Liner Notes als "zurückhaltend und gleichzeitig glühend" beschreibt. Im Dorf Saanika geboren, war Cyrillus Kreek ein Zeitgenosse von Arvo Pärts Lehrer Heino Eller; beide studierten in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg am St. Petersburger Konservatorium. Einfachheit, Klarheit und die natürliche Qualität der menschlichen Stimme sind die wesentlichen Merkmale, die in der Musik Kreeks zu Geltung kommen; die Liner Notes sprechen von “Stimmen, so klar wie Quellwasser”. Sein Stil beeinflusste weitere Komponisten in Estland, darunter Veljo Tormis (der ebenfalls Volkslieder in seiner Chormusik verwendete) und Tõnu Kõrvits. Die still leuchtende Aura seines Werkes wird auf der vorliegenden Aufnahme verstärkt durch die instrumentalen Zwischenspiele von Marco und Angela Ambrosini an der Nyckelharpa, und von Anna-Liisa Eller an der Kannel, der estnischen Zither. Im Fall von Kui suur on meie vaesus (“Wie groß ist unsere Armut”) leitet Ambrosinis Nyckelharpa mit einem Bordun ein, bevor die Kannel die Melodie des Volksliedes einführt und so den Einsatz der Sänger vorbereitet. Die Präludien und Zwischenspiele sind Ergänzung und Fortführung – gerade durch ihre Wechselwirkung mit den Werken Kreeks entsteht ein der Aufnahme eigenes Kolorit. Kreeks Musik wird in Estland mit einem jährlichen Festival gefeiert, in Haapsalu gibt es ein dem Komponisten gewidmetes Museum. Außerhalb seines Heimatlandes ist sein Werk jedoch bisher kaum dokumentiert. "The Suspended Harp of Babel" - wertvoll sowohl als Einstieg in die Klangwelt Cyrillus Kreeks als auch als Ausblick auf die ihm folgende estnische Musik – könnte nun zur überfälligen Anerkennung dieses Komponisten und dessen Werkes beitragen. "The Suspended Harp of Babel" wurde im April 2018 in der orthodoxen Kirche der “Verklärung des Herrn” in Tallinn aufgenommen. © ECM New Series
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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
Der betörenden Klang des Saxophonisten Jan Garbarek schwebt, in einen reichen Nachhall eingebettet, scheinbar schwerelos unter dem hohen Gewölbe einer romanischen Kirche. Während die Stimmen des vierköpfigen Hilliard Ensembles in den Werken Alter Musik von Pérotin oder Hildegard von Bingen sowie in den neueren Werken von Nikolay Kedrov und Arvo Pärt dialogisieren, entfaltet Jan Garbarek einen melancholischen rhapsodischen Diskurs. Diese fünfte Stimme klingt ätherisch, wie ein endloses Lied aus unvordenklicher Zeit. Der Hörer erlebt eine doppelte zeitliche Dimension: die Ewigkeit im Kontinuum des Saxophons, dessen "erweiterte" modale Sprache zwischen mittelalterlicher Welt und orientalischer Inspiration zu einer universellen Sprache wird ("ihr Ende ist ihr Anfang", wie Machaut sagen würde), und menschliche Zeit in den Singstimmen. Die Musiker führen ihre Klangerkundungen fort und lassen uns den Klang regelrecht erleben, insbesondere zwei seiner Komponenten, Melodie und Atem, die durch die einzigartige Verbindung zwischen den Stimmen des Hillard Ensembles und dem ergreifenden Timbre des Saxophons auf eine höhere Ebene gehoben werden. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | ECM New Series

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25 Jahre nach der Veröffentlichung von Officium, der bahnbrechenden ersten Zusammenarbeit von Jan Garbarek und dem Hilliard Ensemble, erscheint nun das Livealbum Remember me, my dear, aufgenommen während der letzten Tournee der Gruppe im Oktober 2014. Das Programm macht die Bandbreite des Repertoires, das der norwegische Saxophonist und das britische Vokalquartett gemeinsam erforscht haben, deutlich - von Pérotin, Hildegard von Bingen, Guillaume le Rouge, Antoine Brumel bis zu Komitas, Arvo Pärt und anderen. Man könnte sagen, dass die Kombination aus Garbarek und den Hilliards im Konzert ihre Ausgangsmaterialien transzendiert hat, mit Alter Musik, zeitgenössischer Komposition und Improvisation, die sich in die reaktionsfähige Akustik von sakralen Räumen mischten. Dieses letzte Album erinnert uns daran, dass die einzigartige Kombination aus Garbareks Saxophonspiel und dem Gesang des Hilliard Ensembles und ihre beispiellosen Klangexperimente stets atemberaubend waren. © ECM Records
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Rahmen einer von Keith Jarrett in Auftrag gegebenen, recht umfassenden Reihe von Aufnahmen von Werken des Leipziger Kantors wurde 1988 eine Interpretation von J. S. Bachs Band I des Wohltemperierten Klaviers auf dem Cembalo herausgegeben, die in Wirklichkeit bereits im Februar 1987 aufgenommen wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch die von ECM New Series herausgebrachte Neufassung – am Klavier –, die bei einem Konzert am 7. März 1987 in der Troy Savings Bank Music Hall mitgeschnitten wurde. Sie ist von dem gleichen Willen nach einem fließenden Diskurs und unwiderstehlichem Elan geprägt, was in bestimmten Fugen besonders erfreulich ist, die unter anderen Fingern derb klingen können (Cis-Dur). Alles scheint zu tanzen, in Bewegung sein zu wollen (D-Dur). Hier finden wir nicht die Farben, die von Pianisten wie Tatiana Nikolayeva, Samuel Feinberg oder sogar einem Cembalisten wie Gustav Leonhardt in der Polyphonie verwendet werden. Denn für Keith Jarrett triumphiert bei Bach letztlich die Struktur, und er spielt diese Werke, um sich insbesondere mit einem Element seiner eigenen Kunst auseinanderzusetzen: der polyphonen Ausarbeitung. Das Werk des Kantors unterstützt seine eigene musikalische Kreativität als Jazzmusiker und Improvisator. Poesie und Gefühl fehlen dabei jedoch nie. Diese Version wird Fans von Keith Jarrett begeistern. Sie können die beiden Versionen, die im Abstand von wenigen Wochen entstandenen sind, miteinander vergleichen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
In diesem phantasievoll geformten und sensibel gespielten Album - ihrem dritten für ECM - erforscht die russische Pianistin Anna Gourari musikalische Verbindungen und Einflüsse, die sich über die gesamte Kunst erstrecken. Hier sind drei Suiten zeitgenössischer Musik zu hören. Alfred Schnittkes Fünf Aphorismen (1990) beziehen Impulse aus der Poesie seines Freundes Joseph Brodsky. Rodion Shchedrins Tagebuch - Sieben Stücke (2002), das Gourari gewidmet ist und von ihrem Spiel inspiriert wurde, spiegelt das Leben eines Pianisten und Komponisten wider. Wolfgang Rihms Folge Tombeaux, Zwiesprache (1999) würdigt die Musikwissenschaftler Alfred Schlee und Hans Heinrich Eggebrecht, den Dirigenten Paul Sacher und den Kunstsoziologen Hermann Wiesler. Zwischen den Zyklen fügen sich zwei Giya Kancheli-Miniaturen aus Theater- und Filmmusik sowie Arvo Pärts frühe Tintabuli Variationen zur Heilung von Arinuschka (1977). Gouraris Untersuchung der künstlerischen Verbindungen wird von Bachs Transkriptionen der venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi und Alessandro Marcello umrahmt: "Anna Gourari macht diese Bach-Sätze auch zu unseren", schreibt Paul Griffiths in den Liner Notes. "Und die neuere Musik wird geschätzt und belebt." © ECM Records
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Zwiegespräche“ beginnt mit dem intensiv-berührenden Klang von Heinz Holligers Oboe, die aus der Ferne zu uns ruft, in einem Stück, das sein langjähriger Freund György Kurtág für ihn geschrieben hat. Dem entgegnet er mit einem eigenen Solostück für Englischhorn. Von hier aus entfaltet sich das Gespräch zweier Komponisten, die aus ihrer jeweiligen Warte heraus den Kontakt zueinander suchen - und zu uns. Das Verdichtete, Konzentrierte ist charakteristisch für die Stücke beider Komponisten. Sechseinhalb Minuten dauern die längsten unter ihnen; viele der Botschaften sind in kaum einer Minute vorbei. Solche Dimensionen laden uns ein, jeder Nuance genau zuzuhören und unsere Aufmerksamkeit wird mit einer Musik belohnt, die eindringlich und feinporig zugleich ist. Neben Heinz Holliger sind Maire-Lise Schüpbach (Englischhorn, Oboe) und der Klarinettist Ernesto Molinari die weiteren Interpreten. Die Sopranistin Sarah Wegener verleiht ihre reine, ausdrucksstarke Stimme den Vertonungen beider Komponisten des Gedichts „Die Ros“ von Angelus Silesius aus dem 17. Jahrhundert. Die Rose, sagt Silesius, kennt kein „Warum“; sie blüht einfach und fragt nicht, ob sie gesehen wird oder nicht. Diese Musik jedoch verlangt danach, daß man sie hört. In der zentralen Kurtág-Sequenz interpretieren Holliger und Molinari, der zwischen Bass- und Kontrabassklarinette wechselt, die Solo- und Duo-Stücke mit großem Gespür für den Duktus dieser Musik. Zuvor gibt es noch einen weiteren Dialog. Sieben Gedichten des schweizerisch-französischen Dichters Philippe Jaccottet (*1925), die dieser selbst liest, folgen instrumentale Antworten Holligers. Und am Ende des Programms blickt Holliger in den Spiegel auf sein jugendliches Selbst: als Interpret seiner Sonate für Oboe solo (1956/57, rev. 1999), die er hier zum ersten Mal aufgenommen hat. Die vorliegende Aufnahme, die anläßlich Holligers 80. Geburtstag erscheint, zeugt auf eindrucksvolle Weise von seiner doppelten Kunstfertigkeit als Interpret und Komponist. © ECM Records
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

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