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Die Alben

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Quartette - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 3. November 2003 | Aeolus

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Violinensolo - Erschienen am 30. August 2019 | Ad Vitam records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2019 | Solstice

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Nachdem sie noch erhaltene Motetten der Vorfahren von Johann Sebastian Bach erkundet haben, realisieren Vox Luminis und Lionel Meunier hier Aufnahmen geistlicher Vokalwerke mit Instrumenten. Diese Stücke folgen noch den Prinzipien des „Geistlichen Konzerts" oder gehören aufgrund ihrer mehrteiligen Struktur zu den Frühformen der geistliche Kantate. Durch Johann Sebastian Bach selbst wissen wir um seine musikalischen Vorfahren. Im Alter von etwa fünfzig Jahren verspürte er ein Bedürfnis, Genealogie zu betreiben und die Spuren seiner Familie zu verfolgen, die wahrscheinlich aus Ungarn stammte. Dort nahm der Müller Vitus Bach immer eine kleine Cister mit, wenn er in die Mühle ging.Die hier vorgestellten Werke der Familie Bach gehören neben denen von Bruhns, Buxtehude oder Pachelbel zu den ersten deutschen geistlichen Kantaten. Nach den Werken der Vorfahren hören wir eines von Johann Sebastians frühen Werken, das diesen sehr ähnlich ist, seine Kantate Christ lag in Todesbanden BWV 4. Sie gilt seit langem als eine seiner ersten Kompositionen dieser Gattung. Neben der auffallenden formalen Ähnlichkeit mit Pachelbels gleichnamiger Kantate enthält diese Komposition viele Elemente, deren Modelle sich in den Werken seiner Vorfahren wiederfinden. © François Hudry/Qobuz
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Operette - Erschienen am 14. Juni 2019 | Bru Zane

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dreißig Jahre nach seinem frühen Tod ist der amerikanische Cembalist und Organist Scott Ross immer noch in den Herzen der Musikliebhaber präsent. Sein Name bleibt mit der Marathon-Aufnahme der 555 Cembalosonaten von Domenico Scarlatti verbunden, die er für Erato Records aufgenommen hat. In derselben Dynamik machte sich Scott Ross an die Aufnahme der kompletten Werke für Klavier (Cembalo und Orgel) von Johann Sebastian Bach. Der Sensenmann hat es jedoch anders gewollt. Die vorliegende, als Hommage gedachte neue Publikation ergänzt existierende Aufnahmen durch unveröffentlichte Aufzeichnungen französischer, schweizer und kanadischer Radiosendern. Sie beinhaltet Konzerte oder Aufnahmen sowohl auf dem Cembalo als auch auf der Orgel. Diese uneinheitliche Zusammenstellung wird durch das Remastering der verschiedenen Quellen durch Christophe Hénault vom Studio Art & Son wieder stimmig. Seine vielen Bewunderer werden sich freuen, Scott Ross' intensives, launisches und farbenfrohes Spiel wiederzuentdecken. Er spielt solo, aber auch im Duett mit seiner ehemaligen Lehrerin Huguette Grémy-Chauliac oder mit dem Ensemble Mosaïques unter der Leitung von Christophe Coin. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. Juni 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Während die französische Hauptstadt Mozart aus dem Weg ging, erhielt Antonio Salieri von der Académie Royale de Musique (Pariser Oper) Aufträge – eine fruchtbare Zusammenarbeit, die durch die Revolution ein jähes Ende fand. Nach dem Erfolg seines Werkes Les Danaïdes, das er 1784 für Paris verfasst hatte, arbeitete Salieri intensiv mit Beaumarchais an einem neuen Projekt, Tarare. Beaumarchais war damals mit dem Glorienschein des Erfolgs und des Skandals seines Figaro umgeben und stellte sich schamlos ins Rampenlicht. Er organisierte geschickt seine Selbstdarstellung und verfolgte die Proben aufmerksam, um sicherzustellen, dass das Orchester pianissimo spielte, damit seine Verse Vorrang vor der Musik hatten. Übrigens fand er die Musik penetrant, während sie doch nur dazu dienen sollte, „die Sprache zu verschönern". Tarare wurde ein Jahr nach Die Hochzeit des Figaro von Mozart uraufgeführt, die in Wien nur mäßig ankam, aber später in Prag triumphierte. Dagegen hatte Tarare in Paris großen Erfolg und schaffte es, trotz der politischen Turbulenzen im Repertoire zu bleiben, bis sie um 1826 in Vergessenheit geriet – sie wurde danach nicht mehr aufgeführt. Beaumarchais' Libretto wurde von... Lorenzo Da Ponte sofort ins Italienische übersetzt und hatte in Wien ebenso großen Erfolg. Halb tragédie lyrique, halb opéra comique, wird Tarare von einem gewissen Orientalismus gewürzt. Nach der Wiederbelebung von Les Danaïdes und Les Horaces schließt Christophe Rousset den Zyklus seiner Aufnahmen ab, die den von Salieri auf Französisch für das Pariser Publikum geschriebenen Opern gewidmet sind. Tarare ist typisch für das Jahrhundert der Aufklärung und benutzt die Macht der Künste, um den Despotismus in all seinen Ausprägungen zu bekämpfen. Dank der hervorragenden Besetzung und der lebendigen Leitung von Christophe Rousset ermöglicht diese Aufnahme, die Kluft zwischen einem ehrbaren talentierten Musiker und dem einsamen und strahlenden Genie wie Mozart vollständig zu ermessen. © François Hudry/Qobuz
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Ballett - Erschienen am 7. Juni 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Opernauszüge - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, haben aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen ausgegraben, um das Programm für das vorliegende Album zusammenzustellen. Die neue Aufnahme aus der Vivaldi-Reihe, die NAÏVE vor vielen Jahren begonnen hat, bietet Kantaten und Arien für Alt und ist das Gegenstück zum gleichzeitig erscheinenden Album mit geistlichen Werken für Alt, die ebenfalls von Delphine Galou gesungen werden. Die Texte stammen oft von unbekannten Autoren und sind von eher geringem literarischen Interesse. Sie beschreiben eine pastorale Welt nach den damaligen Klischees, die von unglücklich verliebten Hirten und grausamen, falschen Nymphen bevölkert war. Vivaldi nutzt die stereotypen Charaktere, um seine expressive Palette auf höchst subtile Weise zu variieren und den Opernstil in Werke einzuführen, die eigentlich für Salons bestimmt waren. Die außergewöhnliche Qualität seiner Musik überschreitet in der Regel die Grenzen der Auftragskompositionen, zu denen er sowohl in Mantua als auch in Venedig verpflichtet war. Die vorliegenden Kantaten werden durch einige Arien aus seinen vielen Opern ergänzt. Diese erlauben Delphine Galou, etwa durch das Pathos in “Liquore ingrato“ (Tito Manlio), die Zartheit in “Andrò fida e sconsolata“ aus derselben Oper oder die unschuldigen Anmut eines Kinderliedes in der Arie “È pur dolce ad un’anima amante“ (Il Giustino) die große Vielfalt ihrer Gesangskunst zum Ausdruck zu bringen. © François Hudry/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Mai 2019 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 24. Mai 2019 | Le Palais des Dégustateurs

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
 Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 17. Mai 2019 | Evidence

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BläserKonzerte - Erschienen am 17. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonieorchester - Erschienen am 17. Mai 2019 | Orchid Classics

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Kammermusik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Sony Classical

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Am 20 Juni 1819 und damit vor 200 Jahren wurde der berühmte Komponist Jacques Offenbach als "Jakob" Offenbach in Köln geboren. Die junge Cellistin Raphaela Gromes, die bereits mit ihren ersten beiden Alben für Sony Classical exzellente Rezensionen erhielt und sogar Chart-Erfolge feierte, hat sich zum Jubiläum ein ganz besonderes Offenbach-Album ausgedacht, nachdem sie auf ihrem letzten Rossini-Album bereits Offenbachs "Hommage à Rossini" in einer hochgelobten Ersteinspielung präsentiert hatte. Denn, bevor Offenbach im Musiktheater bejubelt wurde, hatte er selbst eine großartige Karriere als Cellist und wurde europaweit sogar als "Liszt des Cellos" gefeiert. Ausgewählt hat Raphaela Gromes für diese Aufnahme Salonstücke für Cello und Klavier bzw. für zwei Celli. Damit füllt sie eine diskographische Lücke: Die letzte größere Einspielung mit Stücken für Cello und Klavier liegt tatsächlich 40 Jahre zurück. In der Zwischenzeit konnten unbekannte oder verschüttet geglaubte Manuskripte entdeckt werden. So präsentiert Raphaela Gromes mit ihrem langjährigen Klavierpartner Julian Riem denn auch in einer Weltersteinspielung eine virtuose, noch in Köln komponierte "Tarantelle". Offenbachs Cellostücke sind voller rhythmischer Feinheiten und melodischer Schönheiten, sie lassen das Instrument singen, sprühen vor guter Laune, können aber auch tief berühren und sind fallweise unglaublich virtuos. Zu den eingespielten Piècen für Cello und Klavier gehören solche Charakter- und Salonstücke wie der "Danse bohémienne", "Deux Âmes au ciel" , "Introduction e valse mélancholique" ,"Revérie auf bord de la mer", "La Course en traineau" sowie "Les Larmes de Jacqueline". Zudem hat Raphaela Gromes gemeinsam mit ihrem langjährigen Mentor, dem Münchner Celloprofessor Wen-Sinn Yang, das allerletzte von Offenbachs insgesamt 36 Cello-Duos aufgenommen: Das Duo, op. 54, Nr. 3 in E-Dur, ist eines der schwierigsten und, formal gesehen, das kapriolenhafteste des gesamten Zyklus. Das Album endet mit Offenbachs wohl berühmtestem Hit, der "Barcarolle", in einem neuen, ganz besonderen Arrangement für zwei Celli und Klavier von Julian Riem. © Sony Classical
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | PentaTone

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Für ihr erstes Album bei PentaTone kehrt die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená zu ihrer alten Liebe, der Barockmusik, zurück und begegnet ihren Landsleuten Václav Luks und seinem ausgezeichneten Prager Ensemble. Der Cembalist und Hornist Václav Luks studierte an der Schola Cantorum in Basel, bevor er 1991 das Collegium 1704 und 2005 den Chor Collegium Vocale 1704 gründete, die sich aus 90 tschechischen Sängern und Musikern zusammensetzen.Das vorliegende neue Album mit dem Titel "Giardino dei sospiri" (Garten der Seufzer) enthält Auszüge aus weltlichen Kantaten, in denen tragische Liebe verherrlicht wird. Die wenigen tragischen Heldinnen, die hier in den verschiedenen Werken von Händel, Leonardo Leo, Benedetto Marcello, Vinci, Gasparini und Sarro im Mittelpunkt stehen, finden in Magdalena Kožená eine leidenschaftliche, man muss sogar sagen eine ganz ideale Vertreterin. Vor unseren Ohren spielt sich ein facettenreiches Musikdrama ab, das ursprünglich als Bühnenprojekt konzipiert war."Von der Manipulatorin Agrippina, die zu allem bereit ist, um ihren Sohn Nero auf den Thron zu setzen, über die Priesterin Hero, die nach dem Unfalltod ihres Geliebten Leander nicht mehr leben will, bis zur Zauberin Armida, die Rinaldo betört, lässt Magdalena Kožená diese mythischen Heldinnen mit der Dichte und Virtuosität ihres Gesangs lebendig werden", können wir über dieses Programm lesen, das Magdalena Kožená und Václav Luks im Frühjahr 2019 auf einer Europatournee präsentieren werden. © François Hudry/Qobuz