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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rock - Erschienen am 29. Mai 2009 | Reprise

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Rock - Erschienen am 31. Oktober 2014 | Reprise

Nur ein halbes Jahr nach seinem im April 2014 veröffentlichten Lo-Fi-Album A Letter Home lässt Singer/Songwriter Neil Young eine Platte folgen, die als Gegenstück angesehen werden kann: Wo das minimalistische A Letter Home mit einem alten Voice-O-Graphen quasi direkt auf Platte aufgenommen wurde, präsentiert Young auf Storytone eine Kollektion von Songs, die er mit Orchesterbegleitung singt und spielt. Das von Young und Niko Bolas produzierte Album ist auch in einer Deluxe-Version erhältlich, bei der auf einer zusätzlichen CD die Songs auch in Soloversionen zu hören sind.
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Rock - Erschienen am 23. Juni 2017 | Reprise

Hi-Res
Decade ist eine grundlegende Anthologie, die im Oktober 1977 erschienen ist (es handelte sich in der damaligen Zeit um eine dreifache Schallplatte!) und stellt ein perfektes Panorama von Neil Youngs Schaffen in der Zeit zwischen 1966 und 1976 dar. Mit den 35 Tracks (6 davon werden zum ersten Mal veröffentlicht) gibt sich das Genie dieses Loners bestens zu erkennen. Hauptsächlich spielt er solo, aber auch mit Buffalo Springfield und Crosby, Stills and Nash, und darin zeigt sich in erster Linie, dass das genannte Jahrzehnt sein faszinierendstes überhaupt war. Neil Young geht von Songs aus, deren Texte von Meisterhand geschrieben wurden, und mischt mit größter Originalität für die damalige Zeit Rock, Folk und Country. In seinen Balladen genauso wie in seinen mehr als ungehaltenen Stücken sprüht sein Stil Funken. Er ist wohl der originellste Künstler dieser Generation. Er ist auch derjenige, der nie davor zurückschrecken würde, sich in Frage zu stellen. Die Neulinge können bei dieser 5-Sterne-Kompilation anfangen, um sich durch sein Werk durchzuarbeiten, und dann von einem Album zum nächsten gehen, um sich tiefergehend damit zu befassen. © MZ/Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. Juni 2017 | Reprise

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Rock - Erschienen am 13. November 2015 | Reprise

1987 wollte Neil Young eine Auszeit vom Rock'n'Roll nehmen und stattdessen lieber Blues spielen. Er stellte eine neue Band namens Bluenote zusammen, die seine Gruppe Crazy Horse mit einer sechsköpfigen Bläsersektion verband. 1988 brachte er ein Album heraus und tourte eine Zeitlang, bevor er sich 1989 wieder anderen Gefilden widmete. In der Reihe Neil Young Archives erschien mit Bluenote Café ein Zusammenschnitt von elf Konzerten dieser Blues-Band, die im Zeitraum zwischen November 1987 und August 1988 aufgenommen wurden. Unter den 23 Songs dieses Doppelalbums befinden sich auch einige Stücke, die Young sonst nie aufgenommen hat, darunter das funkige "Doghouse" und das toughe, aber verspielte "Ain't It the Truth".
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Rock - Erschienen am 3. Dezember 2013 | Reprise

Auszeichnungen 4F de Télérama
Das 2013 veröffentlichte Livealbum Live at the Cellar Door fängt eine Reihe von sechs Konzerten ein, die Folksänger Neil Young Ende 1970 spielte – wenige Monate nach der Veröffentlichung seines dritten Soloalbums After the Goldrush. Young spielte bei den Auftritten alleine und begleitete sich selbst meist mit der Akustikgitarre, gelegentlich aber auch am Piano (unter anderem auf "Cinnamon Girl", bei dem er darauf hinweist, dass er den Song noch nie am Klavier gespielt hätte). Das Publikum ist zahlenmäßig klein und zurückhaltend, und mit der nachdenklichen Stimmung wirkt diese Veröffentlichung eher wie ein Album mit Alternativversionen als eine typische Live-Platte – weshalb sie nicht nur für Young-Fans interessant ist, sondern auch als Ergänzung zu seinen frühen Studioaufnahmen gelten kann.
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Rock - Erschienen am 23. Mai 2014 | Reprise

Booklet + Videos
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Rock - Erschienen am 2. Dezember 2008 | Reprise

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Reprise

Neil Youngs Archiv ist eine unbeschreibliche Schatzkiste. Der Loner gräbt hier eine Perle aus dem Jahr 1976 aus. In jenem Jahr ist er mit seiner Gruppe Crazy Horse auf elektrischer Tournee, und zugleich, aber im Alleingang, auf einer akustischen. Dabei sollte man einige Shows mit Stephen Stills nicht vergessen, mit dem er im September das Album Long May You Run veröffentlichte… Songs for Judy stellt seine akustischen Solo-Auftritte in den Mittelpunkt, die er den ganzen November hindurch gemacht hat. Etwa zwanzig Titel, die in Boston, Atlanta, Boulder, Fort Worth, Houston, Madison, Chicago und New York mitgeschnitten wurden. In der Mehrzahl handelt es sich um seine großen Klassiker (Heart of Gold, After the Gold Rush, The Needle and the Damage Done), es gibt aber auch ein paar Raritäten (No One Seems to Know). Dieser Neil Young hier surft dabei auf einer beeindruckenden kreativen Welle. Innerhalb von zwei Jahren reihte er drei Meisterwerke aneinander: On the Beach, Tonight's the Night und Zuma. Der Gehalt seiner Komposition wirft einen um. Die hier gelieferten Versionen mit nichts mehr als einer Gitarre, einem Klavier, einer Hammondorgel und einer Harmonica sind makellose Stücke, die man sich immer wieder und wieder anhört. Auch wenn diese Art unveröffentlichter Archive in erster Linie seinen Fans zu empfehlen ist, so können andererseits auch Neulinge an dieser Weggabelung mit dem Aufstieg dieses Himalayas namens Neil Young beginnen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 19. Dezember 2018 | Reprise

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 13. November 2015 | Reprise

Hi-Res
1987 wollte Neil Young eine Auszeit vom Rock'n'Roll nehmen und stattdessen lieber Blues spielen. Er stellte eine neue Band namens Bluenote zusammen, die seine Gruppe Crazy Horse mit einer sechsköpfigen Bläsersektion verband. 1988 brachte er ein Album heraus und tourte eine Zeitlang, bevor er sich 1989 wieder anderen Gefilden widmete. In der Reihe Neil Young Archives erschien mit Bluenote Café ein Zusammenschnitt von elf Konzerten dieser Blues-Band, die im Zeitraum zwischen November 1987 und August 1988 aufgenommen wurden. Unter den 23 Songs dieses Doppelalbums befinden sich auch einige Stücke, die Young sonst nie aufgenommen hat, darunter das funkige "Doghouse" und das toughe, aber verspielte "Ain't It the Truth".
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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

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Rock - Erschienen am 31. Oktober 2014 | Reprise

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 26. Juni 2015 | Reprise

Videos Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 24. April 2018 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Tonight’s The Night gehört zu den ganz großen Platten der Rock’n’Roll-Geschichte. Innerhalb von sechs Monaten verlor Neil Young zwei enge Freunde, beide starben an einer Überdosis: sein Gitarrist Danny Whitten und sein Roadie Bruce Berry. Das Album, das er gleich danach im August und September 1973 aufnahm (aber erst im Juni 1975 nach On The Beach herausbrachte), klingt logischerweise ziemlich düster… Der introspektive Trip auf Tonight’s The Night findet seine Inspiration teils in diesen persönlichen Dramen, teils in der bedrückenden Stimmung, die zu diesem Zeitpunkt in Amerika allgegenwärtig ist. Gewalt in den Städten, steigender Konsum von Drogen, der Vietnamkrieg und die wilde Hippie-Utopie liefern den Stoff für seine düsteren und gleichzeitig wunderschönen und ergreifenden Kompositionen. Sogar die zurückhaltende Instrumentation auf Tonight’s The Night klingt mit seinem wankelmütigen Piano und der spärlich eingesetzten Pedal Steel-Gitarre eher zart. Ein recht karg gehaltenes Arrangement, um so die Schönheit der Melodien in ergreifenden Balladen wie Tired Eyes, New Mama und Borrowed Tune noch mehr zur Geltung kommen zu lassen… Am 20., 21. und 22. September 1973 betreten Neil Young und seine Musiker, die auf den Namen Santa Monica Flyers hören (Ben Keith an der Pedal Steel-Gitarre, Nils Lofgren an der Gitarre und am Piano, Billy Talbot am Bass und Ralph Molina am Schlagzeug), die Bühne des Roxy, einem ganz neuen Club in Los Angeles im Stadtteil West Hollywood. Sie haben ihr neues Repertoire im Gepäck, das nach Tod und Leid klingt, aber das dem kalifornischen Publikum dennoch viel Feingefühl, Wärme und sogar ein wenig Freude liefern, wie man sie logischerweise nicht bei den Studio-Versionen verspürt. Und genau hierin liegt die Magie dieses neu ausgegrabenen und restaurierten Werkes. Fans von Neil Young werden Roxy - Tonight’s The Night Live sicherlich in Dauerschleife hören, doch auch für Neulinge stellt die Platte den perfekten Einstieg in das Universum eines einzigartigen Musikers dar, der sich hier auf dem Höhepunkt seiner Kompositionskunst befindet. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 13. März 2007 | Reprise

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Original Soundtrack - Erschienen am 23. März 2018 | Reprise

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Daryl Hannah hinter und ein gewisser Neil Young vor der Kamera! Das Ergebnis nennt sich Paradox und ist der erste Film der Schauspielerin, die als Meerjungfrau im Jahre 1984 im Film Splash entdeckt wurde. Und der Musiker kümmert sich auch gleich um den Soundtrack. Bereits im Jahre 1995 hatte Young sich an Filmmusik versucht und den brillanten Soundtrack zu Jim Jarmuschs Dead Man geschrieben. Mit der Hilfe der Gruppe von Luke Nelson, Promise Of The Real und einigen anderen Meistern wie Jim Keltner, Paul Bushnell und sogar Willie Nelson vermischt er dieses Mal instrumentale Songs mit gesungenen Liedern. Dabei kommt eine Musik à la Crazy Horse heraus, mit Rock in der Seele, einigen Country-Seitensprüngen und zu 100% Neil Young. Den Höhepunkt dieser Orgie stellt sicherlich Cowgirl Jam dar, eine wilde Improvisation, die mehr als zehn Minuten lang ist und für die es sich ganz alleine schon lohnt, die Platte zu kaufen. Hinzu kommen ein paar alte Songs, wie die Neuinterpretation von Pocahontas oder auch die Ukulele-Version von Tumbleweed vom Album Storytone, die die Platte, die letztendlich gar nicht so anekdotisch ausfällt wie erwartet, abrunden. © Max Dembo/Qobuz
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Pop - Erschienen am 16. Juni 1995 | Reprise

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Pop - Erschienen am 29. September 1989 | Rhino

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Rock - Erschienen am 18. August 2003 | Reprise