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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Das 2013 veröffentlichte Livealbum Live at the Cellar Door fängt eine Reihe von sechs Konzerten ein, die Folksänger Neil Young Ende 1970 spielte – wenige Monate nach der Veröffentlichung seines dritten Soloalbums After the Goldrush. Young spielte bei den Auftritten alleine und begleitete sich selbst meist mit der Akustikgitarre, gelegentlich aber auch am Piano (unter anderem auf "Cinnamon Girl", bei dem er darauf hinweist, dass er den Song noch nie am Klavier gespielt hätte). Das Publikum ist zahlenmäßig klein und zurückhaltend, und mit der nachdenklichen Stimmung wirkt diese Veröffentlichung eher wie ein Album mit Alternativversionen als eine typische Live-Platte – weshalb sie nicht nur für Young-Fans interessant ist, sondern auch als Ergänzung zu seinen frühen Studioaufnahmen gelten kann.
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Rock - Erschienen am 26. Juni 2015 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 8. September 2017 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Best New Reissue
Mit dem 2017 erschienenen Album Hitchhiker veröffentlicht Neil Young eine Solo-Akustik-Session, die er 1976 an einem Tag in Malibu zusammen mit Produzent David Briggs einspielte. Die Aufnahmen kamen nicht einmal als Bootleg ans Tageslicht, auch wenn hier und da Material auf späteren Young-Platten verwendet wurde - "Campaigner" tauchte 1977 auf Decade auf, "Hitchhiker" 2010 auf Le Noise. Die komplette Session kann als Epilog zu Youngs Alben von 1973 bis 1975 gesehen werden - Time Fades Away, On the Beach und Tonight's the Night, auf denen Young sich seinen inneren Konflikten und dem schwindenden Idealismus der damaligen Zeit widmete. So klingt er auf den Hitchhiker-Songs oft so, als würde er eher für sich musizieren als für ein Publikum, aber Briggs' Produktion stellt sicher, dass die Songs nicht nur wie raue Demos klingen.
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Rock - Erschienen am 24. April 2018 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Tonight’s The Night gehört zu den ganz großen Platten der Rock’n’Roll-Geschichte. Innerhalb von sechs Monaten verlor Neil Young zwei enge Freunde, beide starben an einer Überdosis: sein Gitarrist Danny Whitten und sein Roadie Bruce Berry. Das Album, das er gleich danach im August und September 1973 aufnahm (aber erst im Juni 1975 nach On The Beach herausbrachte), klingt logischerweise ziemlich düster… Der introspektive Trip auf Tonight’s The Night findet seine Inspiration teils in diesen persönlichen Dramen, teils in der bedrückenden Stimmung, die zu diesem Zeitpunkt in Amerika allgegenwärtig ist. Gewalt in den Städten, steigender Konsum von Drogen, der Vietnamkrieg und die wilde Hippie-Utopie liefern den Stoff für seine düsteren und gleichzeitig wunderschönen und ergreifenden Kompositionen. Sogar die zurückhaltende Instrumentation auf Tonight’s The Night klingt mit seinem wankelmütigen Piano und der spärlich eingesetzten Pedal Steel-Gitarre eher zart. Ein recht karg gehaltenes Arrangement, um so die Schönheit der Melodien in ergreifenden Balladen wie Tired Eyes, New Mama und Borrowed Tune noch mehr zur Geltung kommen zu lassen… Am 20., 21. und 22. September 1973 betreten Neil Young und seine Musiker, die auf den Namen Santa Monica Flyers hören (Ben Keith an der Pedal Steel-Gitarre, Nils Lofgren an der Gitarre und am Piano, Billy Talbot am Bass und Ralph Molina am Schlagzeug), die Bühne des Roxy, einem ganz neuen Club in Los Angeles im Stadtteil West Hollywood. Sie haben ihr neues Repertoire im Gepäck, das nach Tod und Leid klingt, aber das dem kalifornischen Publikum dennoch viel Feingefühl, Wärme und sogar ein wenig Freude liefern, wie man sie logischerweise nicht bei den Studio-Versionen verspürt. Und genau hierin liegt die Magie dieses neu ausgegrabenen und restaurierten Werkes. Fans von Neil Young werden Roxy - Tonight’s The Night Live sicherlich in Dauerschleife hören, doch auch für Neulinge stellt die Platte den perfekten Einstieg in das Universum eines einzigartigen Musikers dar, der sich hier auf dem Höhepunkt seiner Kompositionskunst befindet. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 4. November 2016 | Reprise

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 3. Dezember 2013 | Reprise

Auszeichnungen 4F de Télérama
Das 2013 veröffentlichte Livealbum Live at the Cellar Door fängt eine Reihe von sechs Konzerten ein, die Folksänger Neil Young Ende 1970 spielte – wenige Monate nach der Veröffentlichung seines dritten Soloalbums After the Goldrush. Young spielte bei den Auftritten alleine und begleitete sich selbst meist mit der Akustikgitarre, gelegentlich aber auch am Piano (unter anderem auf "Cinnamon Girl", bei dem er darauf hinweist, dass er den Song noch nie am Klavier gespielt hätte). Das Publikum ist zahlenmäßig klein und zurückhaltend, und mit der nachdenklichen Stimmung wirkt diese Veröffentlichung eher wie ein Album mit Alternativversionen als eine typische Live-Platte – weshalb sie nicht nur für Young-Fans interessant ist, sondern auch als Ergänzung zu seinen frühen Studioaufnahmen gelten kann.
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Rock - Erschienen am 8. September 2017 | Reprise

Auszeichnungen 4F de Télérama
Neil Young versteht sich gut darauf, seine eigenen Glanzstücke wieder hervorzuholen und zu neuem Leben zu erwecken, womit er immer schon eine ziemlich eigenartige Beziehung zu den Einspielungen seiner eigenen Musik pflegte. Der Loner macht reihenweise Aufnahmen, und dann entscheidet er sich manchmal, das Ergebnis entweder im Keller verschwinden zu lassen, oder es zu veröffentlichen. Das kommt darauf an, und seine Wahl ist zeitweise verblüffend. Seine XXL-formatige Diskografie ist also eine Art Berg-und-Tal-Bahn, wo es unglaubliche Höhenfahrten, aber auch zahlreiche Talfahrten gibt…Dieser im Sommer 2017 veröffentliche Hitchhiker umfasst eigentlich Songs, die er bei einer Session am 11. August 1976 mit der Akustikgitarre aufnimmt, die meisten davon sind auf seinen Alben, die in den darauffolgenden fünf Jahren herauskommen: Pocahontas (auf Rust Never Sleeps aus dem Jahre 1979 mit Overdubs), Powderfinger (auch auf Rust Never Sleeps als Liveaufnahme mit Crazy Horse), Captain Kennedy (auf Hawks & Doves aus dem Jahre 1980), Ride My Llama (erneut auf Rust Never Sleeps, als Live-Soloaufnahme), Hitchhiker (auf Le Noise aus dem Jahre 2010, mit der Elektrogitarre), Campaigner (auf Decade aus dem Jahre 1977, mit einer Strophe weniger), Human Highway (auf Comes A Time aus dem Jahre 1978, mit der Gruppe eingespielt) und The Old Country Waltz (auf American Stars 'n Bars aus dem Jahre 1977, mit Crazy Horse). Er präsentiert auch zwei unveröffentlichte Songs: Hawaii und Give Me Strength…Selbst wenn einige das alles aufgewärmt finden oder dass es for fans only ist, so ist doch das Ergebnis aufgrund der Schönheit der vorliegenden Versionen auf dieser echt aussehenden Kompilation unentbehrlich. Diese zwar hochkarätigen Kompositionen gehen einem aber in diesen Versionen recht nahe. Einfach wunderbar. © MZ/Qobuz         
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Rock - Erschienen am 24. September 2010 | Reprise

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Die gängige Meinung über Neil Young war, dass er bei seinen Alben zwischen akustischem Folk und gitarrenbetontem Skronk wechselte, „Le Noise“ aus dem Jahr 2010 verschmilzt jedoch diese beiden Extremen. Im Innersten ist es das Album eines Sängers / Songschreibers, eine Sammlung von Reflexionen und Grübeleien über das Leben und den Verlust in der modernen Welt, Kriegsbilder, die sich an zerschlagenen Erinnerungen und einer ramponierten Autobiographie reiben; die Songs folgen ihrem eigenen gewundenen Pfad, doch das Ganze ist laut produziert, wobei Neil sich bei allen bis auf zwei Songs, für die er seine Les Paul gegen die Akustikgitarre tauscht, nur mit der Elektrogitarre begleitet. „Le Noise“, dessen Atmosphäre durch die Nachbearbeitung von Daniel Lanois noch hervorgehoben wird, ist schwer greifbar und faszinierend, ein launisches Werk in Moll, das schwer festzunageln ist. ~ Stephen Thomas Erlewine
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Rock - Erschienen am 26. Oktober 2012 | Reprise

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Rock - Erschienen am 26. Juni 2015 | Reprise

Videos Auszeichnungen 4F de Télérama