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Die Alben

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R&B - Erschienen am 8. Februar 2010 | XL Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Stereophile: Record To Die For - Sélectionné par Ecoutez Voir
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R&B - Erschienen am 7. Februar 2020 | XL Recordings

Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Ein Jahr vor seinem Tod im Frühjahr 2011, als selbst seine treuesten Fans nicht mehr viel von ihrem Idol erwarteten, das vom Leben, vom Drogenkonsum und von Paranoia gezeichnet war, unterschrieb Gil Scott-Heron den Vertrag für eines der schönsten Alben seiner Diskographie – eine Art futuristischer und testamentarischer Blues. Für I'm New Here unterlegte der außergewöhnlichste Dichter, Sänger, Schriftsteller und Jazzmusiker seiner Generation, der von vielen als Pate des Hip-Hop betrachtet wurde, seine engagierte Prosa mit extrem sparsamen Instrumentierungen. Sein Produzent Richard Russell, Chef von XL Recordings, holte ihn aus dem Gefängnis auf Rickers Island in New York ab, um mit ihm zu arbeiten. Ein Jahr später remixte Jamie xx von der Band The xx das gesamte Album kunstvoll für We're New Here und machte es zu einer faszinierenden Abhandlung über minimalistische Elektromusik... Zum zehnten Jahrestag von I'm New Here schlug Russell einem der heute angesagtesten Jazzmusiker, dem Schlagzeuger Makaya McCraven vor, es auf seine Art "neu zu interpretieren". Das recht erstaunliche Ergebnis zeigt das Werk wieder in einem anderen Licht. Es gibt die ursprüngliche Schlichtheit auf und ersetzt sie durch eine Orgie aus reinem improvisierten Jazz mit einem phänomenalen Groove. Makaya findet vor allem den richtigen Ton, der zu Scott-Herons melancholischem Flow passt. Während er seiner eigenen Stimme Ausdruck verleiht, erinnert er sich gleichzeitig voller Respekt an das Verhältnis seines verstorbenen Soul-Bruders zum Schlagzeug. Small Talk at 125th and Lenox, Scott-Herons allererstes Album, das 1970 veröffentlicht wurde, bestand in der Tat nur aus seiner Stimme und einigen wenigen Schlaginstrumenten. Es bleibt zu hoffen, dass dieses schöne Projekt We're New Again junge Menschen dazu anregt, Gil Scott-Herons Werk wiederzuentdecken – zweifellos eines der am meisten unterschätzten des 20. Jahrhunderts. © Marc Zisman/Qobuz
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R&B - Erschienen am 1. Januar 1973 | Polydor

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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R&B - Erschienen am 17. Mai 2010 | Bad Boy - Wondaland

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Sélection Les Inrocks
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R&B - Erschienen am 1. März 2013 | RCA Records Label

Auszeichnungen 5/6 de Magic - Sélection du Mercury Prize
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R&B - Erschienen am 17. Juni 2011 | Blues Babe Records

Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection Les Inrocks
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R&B - Erschienen am 1. März 2013 | RCA Records Label

Auszeichnungen 5/6 de Magic - Sélection du Mercury Prize
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R&B - Erschienen am 18. Januar 2005 | Rhino Atlantic

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuz Referenz
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R&B - Erschienen am 1. November 2019 | Stones Throw

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Zwischen Khartum und Cleveland liegen 10 000 Kilometer. Diese Distanz überwindet Brittney Parks alias Sudan Archives auf ihrem wunderbaren Debütalbum Athena mit zwei Bogenstrichen. Die 24-jährige, in Ohio aufgewachsene Amerikanerin schlägt solide und unwahrscheinliche Brücken zwischen Klängen und Kontinenten. Und ihr zeitgemäßer, sehnsuchtsvoller und verträumter Soul ähnelt keinem anderen… Ihre Lieblingswaffe ist die in der von ihr heißgeliebte Violine. Und diesen Klang nimmt sie mit an Bord ihres elektronischen Geflechts mit von Hip-Hop geprägten Beats. Übrigens spielte Sudan Archives 2016 mit einer Neufassung von Kendrick Lamars King Kunta (den sie auf Queen Kunta umtaufte), wobei sie nur ihre Stimme, diese Violine und einen kleinen Pedaleffekt zum Einsatz brachte. Die Idee für ihre ungewöhnlichen Fusionen holte sich die inzwischen in Los Angeles lebende Musikerin von den Einspielungen des im Jahre 2001 verstorbenen Kameruners Francis Bebey, der auf einzigartige Weise afrikanische Musik und elektronische Minimal Music miteinander verarbeitete. Athena erscheint bei Stones Throw, dem hervorragenden Label von Peanut Butter Wolf, das sich auf allerlei Arten Funk spezialisiert hat, während Sudan Archives sich hier in erster Linie mit dem Erbe der Underground-Soul-Königinnen (Erykah Badu, Solange) beschäftigt, ohne jedoch ihre originelle Eigenart preiszugeben. Und ihr afro-futuristischer R&B mit dieser vielschichtigen Klangwelt enthält ausreichend avantgardistische Strukturen, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Ein sanfter Schock, aber es haut einen definitiv um. © Marc Zisman/Qobuz
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R&B - Erschienen am 29. November 2019 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Was bleibt übrig von Prince’ 1999, jetzt, wo seit seiner Veröffentlichung 37 Jahre vergangen sind? Mit diesem fünften Studioalbum legt Rogers Nelson einen Zahn zu! Elf Titel auf zwei, im Oktober 1982 veröffentlichten Platten: Exitus für schlichten Elektrofunk, für Prince fängt das Zeitalter der Maßlosigkeit an! Seine durchschlagenden nüchternen Stücke sind nunmehr festliche und dekadente Miniaturopern. Sein Funk ist kompakter geworden und quillt von eindeutig popartigen Elementen mit Rock’n’Roll und sogar New Wave nur so über. Seine Stimme hat nunmehr ein faszinierendes Echo, die avantgardistischen Rhythmen sind vom ganz und gar elektronischem Sound vorgegeben, die Gitarrenpartien stammen von einem anderen Planeten, kurz und gut, es gibt jetzt einen Prince-Sound, der einen Großteil der Plattenproduktion der achtziger Jahre beeinflussen wird. Mit diesem Meisterwerk, das keinerlei Staub angesetzt hat, sollte er vor allem endlich in den Top-Charts landen, und zwar dank der hitähnlichen 1999, Little Red Corvette und Delirious. Diese im Jahre 2019 erscheinende Super Deluxe Edition bietet das völlig neu gemasterte Originalalbum 1999, vor allem aber eine endlos lange Reihe an unglaublichen Bonuszusätzen. Zwei Platten sind eine Kompilation von 23 erstmals veröffentlichten Demoaufnahmen, Versionen für Werbezwecke, Singles und Live-Mitschnitten (eines Konzerts am 30. November 1982 in Detroit). Das ist eine wahre Schatzkiste für Fans (aber nicht nur) und mittendrin taucht dann eine Extra-Version von Possessed auf, eine andere, unbearbeitete Version von Delirious oder im Studio aufgenommene Live-Aufnahmen von International Lover ohne Falsettstimme! Diese hochkarätige Neuausgabe umfasst in erster Linie Songs von Prince, die noch nie in irgendeiner Form herausgegeben worden waren. Noch dazu sind diese in seinem Goldenen Zeitalter am Anfang der achtziger Jahre entstanden! Darunter Money Don’t Grow On Trees, Rearrange, Bold Generation, Purple Music, You’re All I Want oder Vagina, die sich nicht so anhören, als würden sie aus einer der hintersten Schubladen kommen, womit der Meister aus Minneapolis ein weiteres Mal sein Genie unter Beweis stellt… Mit dem zwei Jahre später erscheinenden Purple Rain avanciert Prince aus Minneapolis zum Prinzen, der die ganze Welt beherrscht. © Marc Zisman/Qobuz
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R&B - Erschienen am 23. August 2019 | Columbia

Auszeichnungen 4F de Télérama
Stunden, Monate, Jahre hatte Raphael Saadiq damit verbracht, auf dem Ozean des Neo-Vintage-Souls zu kreuzen, jetzt aber stellt er wieder „modernere“, vor allem persönliche Überlegungen in den Mittelpunkt. Der Titel seines fünften Albums (des ersten nach achtjährigem Schweigen) bezieht sich auf den Namen seines in den neunziger Jahren an einer Überdosis gestorbenen Bruders Jimmy Lee, der mit Aids infiziert worden war. Den Tanz mit dem Tod praktiziert der aus Oakland stammende Kalifornier und große Meister des Nu Soul der neunziger Jahre seit seiner Kindheit, denn auch seine anderen Geschwister scheiden vorzeitig dahin. Alvie, der ältere Bruder, wird 1973 ermordet, Desmond begeht im Jahre 1987 Selbstmord und Sarah kommt 1990 bei einer Verfolgungsjagd unter die Räder eines Polizeiwagens …Der über 53 Jahre alte Raphael Saadiq zieht hier mehr oder weniger eine ebenso introspektive wie auch musikalische Bilanz. Eine überaus facettenreiche Soulplatte, die ihm helfen soll, endlich eine gewisse, in seiner Umgebung herrschende Ungerechtigkeit zu beseitigen, hoffen wir es zumindest – denn er konnte nie so viele Lorbeeren ernten wie ein D’Angelo, auch wenn er, aufgrund zahlreicher Produktionen für  Solange, Miguel, Joss Stone, Mary J. Blige, Snoop Dogg, Rick Ross, Kelis, Whitney Houston, John Legend oder auch Trombone Shorty immer einen vollen Terminkalender hatte. Das Ex-Mitglied von Tony! Toni! Toné und von Lucy Pearl bietet nämlich das, was es am besten kann: von zeitkonformen Klängen durchtränkten Rhythm’n’Blues à la Marvin Gaye/Curtis Mayfield, das Ganze in einen Post-Nu Soul Stil mit Rhythmen verpackt, die stark an die Nineties erinnern. Saadiq kombiniert dabei verschiedene groovige Formen aus den vergangenen Jahrzehnten, um daraus eine für ihn ganz typische Musik zu machen. Er hat sogar die ausgezeichnete Idee, sparsam mit Featurings umzugehen (Kendrick Lamar in Rearview und Ali Shaheed Muhammad von A Tribe Called Quest in Rikers Island), womit dieses Jimmy Lee nur noch persönlicher wird… © Marc Zisman/Qobuz 
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R&B - Erschienen am 28. August 2015 | Universal Republic Records

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Sobald die Stimme von Abel Tesfaye alias The Weeknd ertönt, fällt es schwer, nicht an jene von Michael Jackson zu denken... Mit seinem zweiten Studioalbum Beauty Behind The Madness behält der junge Kanadier diese stimmliche Verwandtschaft mit dem King of Pop. Sein zeitgemäßer Soul, der nie zu schmalzig wird, berührt das Herz und so nähert er sich auf seine Weise dem Groove und entwirft schmachtende Rhythmen. Von dieser Musik, für die Weeknd auch Künstler wie Labrinth, Ed Sheeran, Kanye West und Lana Del Rey ins Boot holte, lässt man sich gerne leiten. © CM/Qobuz
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R&B - Erschienen am 1. Januar 1997 | Universal Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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R&B - Erschienen am 25. März 1986 | Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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R&B - Erschienen am 1. Januar 1977 | Motown

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R&B - Erschienen am 2. Juni 1987 | Arista - Legacy

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R&B - Erschienen am 29. März 2013 | Parkwood Entertainment - Columbia

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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R&B - Erschienen am 1. Januar 1995 | Geffen*

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R&B - Erschienen am 30. August 2013 | G.O.O.D. Music - Columbia

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R&B - Erschienen am 20. Oktober 2017 | MBK Entertainment - RCA Records

Hi-Res Auszeichnungen Grammy Awards