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Rush - Vapor Trails

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Vapor Trails

Rush

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Vor ein paar Wochen meinten Leute, die das neue Rush-Album schon hören konnten, man solle nicht zu viel erwarten. Aber wer, der die Musik der drei Kanadier kennt, kann von sich behaupten, keine Erwartungen zu hegen, wenn nach sage und schreibe sechs Jahren endlich mal wieder ein Studio-Output ansteht? So, Ohren aufgestellt und lauschen! Yep, sogleich wird der Höhrer von "One Little Victory" überfahren. "Vapor Trails" kann man in etwa mit "dampfende Wege" übersetzen und genau die hinterlassen die Herren Lee, Lifeson und Peart mit dem Opener. Wie Rhythmus-Monster gebärden sie sich und zeigen wieder einmal, dass sie in punkto druckvollem Spiel die Mehrheit der gerade musizierenden Nasen in die Tasche stecken. Das gilt vor allem für "Freeze", den vierten Teil von "Fear". Mit diesem Track haben sie wohl eines der besten Stücke aus dem Ärmel geschüttelt, das sie je geschrieben haben. Alleine seinetwegen würde sich die Anschaffung lohnen. Aber da gibt es noch einiges mehr. Von ihrer Synthie-Phase ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Mehr noch, da tauchen doch tatsächlich noisige Gitarreneffekte auf, die den Sound der Platte noch vielseitiger erscheinen lassen. Speziell Alex Lifeson darf sich nach Herzenslust austoben. Mit Geddy Lees Bass-Deckung im Rücken walzt der Sechssaiter so ziemlich alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Zwar wird im Mittelteil des Albums auch mal etwas weniger inspiriert geplänkelt, aber "Secret Touch" und das erwähnte grenzgeniale "Freeze" hauen das wieder raus. "Vapor Trails" reiht sich nahtlos in die Reihe der sehr guten Rush-Alben ein und beweist, dass manche Leute nicht immer recht haben müssen.
© Laut

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Vapor Trails

Rush

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1
One Little Victory
00:05:08

Alex Lifeson, Writer - Geddy Lee, Writer - Neil Peart, Writer - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

2
Ceiling Unlimited
00:05:27

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

3
Ghost Rider
00:05:41

Neil Peart, Lyricist - Lee, Composer, Writer - Rush, MainArtist - Lifeson, Composer, Writer - Peart, Composer, Writer

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

4
Peaceable Kingdom
00:05:23

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

5
The Stars Look Down
00:04:28

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

6
How It Is
00:04:04

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

7
Vapor Trail
00:04:58

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

8
Secret Touch
00:06:34

Alex Lifeson, Writer - Geddy Lee, Writer - Neil Peart, Lyricist, Writer - Lee, Composer, Writer - Rush, MainArtist - Lifeson, Composer, Writer - Peart, Composer, Writer

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

9
Earthshine
00:05:37

Alex Lifeson, Writer - Geddy Lee, Writer - Neil Peart, Writer - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

10
Sweet Miracle
00:03:40

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist - Peart, Lyricist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

11
Nocturne
00:04:49

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

12
Freeze (Pt. IV of "Fear")
00:06:17

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

13
Out of the Cradle
00:05:03

Neil Peart, Lyricist - Rush, MainArtist

© 2002 Atlantic Records ℗ 2002 Atlantic Records

Albumbeschreibung

Vor ein paar Wochen meinten Leute, die das neue Rush-Album schon hören konnten, man solle nicht zu viel erwarten. Aber wer, der die Musik der drei Kanadier kennt, kann von sich behaupten, keine Erwartungen zu hegen, wenn nach sage und schreibe sechs Jahren endlich mal wieder ein Studio-Output ansteht? So, Ohren aufgestellt und lauschen! Yep, sogleich wird der Höhrer von "One Little Victory" überfahren. "Vapor Trails" kann man in etwa mit "dampfende Wege" übersetzen und genau die hinterlassen die Herren Lee, Lifeson und Peart mit dem Opener. Wie Rhythmus-Monster gebärden sie sich und zeigen wieder einmal, dass sie in punkto druckvollem Spiel die Mehrheit der gerade musizierenden Nasen in die Tasche stecken. Das gilt vor allem für "Freeze", den vierten Teil von "Fear". Mit diesem Track haben sie wohl eines der besten Stücke aus dem Ärmel geschüttelt, das sie je geschrieben haben. Alleine seinetwegen würde sich die Anschaffung lohnen. Aber da gibt es noch einiges mehr. Von ihrer Synthie-Phase ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Mehr noch, da tauchen doch tatsächlich noisige Gitarreneffekte auf, die den Sound der Platte noch vielseitiger erscheinen lassen. Speziell Alex Lifeson darf sich nach Herzenslust austoben. Mit Geddy Lees Bass-Deckung im Rücken walzt der Sechssaiter so ziemlich alles platt, was sich ihm in den Weg stellt. Zwar wird im Mittelteil des Albums auch mal etwas weniger inspiriert geplänkelt, aber "Secret Touch" und das erwähnte grenzgeniale "Freeze" hauen das wieder raus. "Vapor Trails" reiht sich nahtlos in die Reihe der sehr guten Rush-Alben ein und beweist, dass manche Leute nicht immer recht haben müssen.
© Laut

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