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Die Alben

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Soul - Erscheint am 16. Juli 2021 | Rhino Atlantic

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Country - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Rhino Atlantic

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Townes Van Zandt und Guy Clark erwarteten ihn schon seit Jahren und jetzt hat ihnen Corona den 73-jährigen John Prine im April 2020 nachgeschickt. Der bei uns kaum gefeierte, jedoch grandiose Songwriter und Geschichtenerzähler aus Übersee wurde in seinem Land angehimmelt und, einstmals von Kris Kristofferson unter seine Fittiche genommen, zu einer Kultfigur. Die sieben ersten Alben spielte er zwischen 1971 und 1980 bei Atlantic und Asylum ein. Alle sind jetzt geremastert in dieser Box enthalten: John Prine (1971), Diamonds In The Rough (1972), Sweet Revenge (1973), Common Sense (1975), Bruised Orange (1978), Pink Cadillac (1979) und Storm Windows (1980). Als Prines Tod angekündigt wurde, meldeten sich unzählig viele Musiker in den sozialen Medien zu Wort, aber die Aussagen von zwei Musikern, die ganz unterschiedlichen Generationen angehören, verdeutlichen, wie groß Prines Einfluss war. Justin Vernon alias Bon Iver: Dass ich der geworden bin, der ich jetzt bin, als Person und erst recht als Musiker, das habe ich John Prine zu verdanken. Und Bruce Springsteen: John und ich, wir waren zu Beginn der 70er Jahre die ‚neuen Dylans‘ und vor allem war er der netteste Kerl auf der ganzen Welt. Das Land besaß mit ihm einen wahren Schatz und einen Songwriter für alle Altersklassen. Diese sieben Alben (vor allem die vier ersten) zeigen, wie hervorragend Prine seine Generation porträtiert hat. Sein bitterer Humor bewahrte ihn davor, von allen guten Geistern verlassen zu werden, und er verstand es auch, mit Empathie und Demut mitten ins Herz zu treffen. Vor allem in seinem Land mangelt es den Gegnern des Establishments nie an Intelligenz. Sarkasmus und reine Emotion so talentvoll zu kombinieren, das kommt aber selten vor… © Marc Zisman/Qobuz
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Soul - Erschienen am 22. Oktober 2020 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Rhino Atlantic

Mit ihrem vierten Album, All the Right Reasons, sorgen Nickelback dafür, dass jeder Anschein beseitigt wird, sie seinen eine Grunge-Band, und nehmen endlich zur Kenntnis, dass sie eine echte Heavy-Rock-Band sind. Wo aber ihre vorangegangenen Alben mit Zorn provozierten, zeigt sich eine überraschend starke gefühlvolle Note, die All the Right Reasons durchzieht, was nicht nur auf sentimentale Power-Balladen wie „Far Away“ und „Savin' Me“ beschränkt ist. Wie es für ein Album angemessen ist, auf dem sich Nickelbacks emotionale Palette erschließt, versuchen sie hier ein paar neue Dinge und setzen nicht nur bei Balladen, sondern auch bei ein paar ihrer schweren, hymnischen Rock-Titel mehr Pianos, Keyboards und Akustikgitarren ein. All das sorgt für ein vielseitigeres Nickelback-Album, aber ihr Kern verändert sich nicht wirklich. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Soul - Erschienen am 30. September 2020 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 18. September 2020 | Rhino Atlantic

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In der Zeit zwischen seinen ersten Jahren bei Prestige und seinen letzten Jahren bei Impulse! hat John Coltrane beim Label Atlantic vier seiner wichtigsten Alben eingespielt: Giant Steps (1960), Coltrane Jazz (1961), My Favorite Things (1961) und Olé(1961). Jetzt, im Jahre 2020, feiert das erste davon seinen 60. Geburtstag in voller Pracht mit einer 35 Titel umfassenden Super Deluxe Edition (auf der ursprünglichen Platte gab es nur sieben, die hier zu Beginn zusammengefasst sind). Alles wurde natürlich geremastert und das Ganze enthält faszinierende Alternative Takes, von denen einige schon in vorangegangenen Versionen veröffentlicht wurden, andere wiederum kommen zum ersten Mal auf den Markt.Sobald der Saxofonist beim Label Atlantic unterschreibt, lassen ihm die Brüder Ertegun freie Hand und zum ersten Mal kann Coltrane mehr Zeit als gewohnt im Studio verbringen, um seine Aufnahmen auszufeilen. Neu ist auch, dass er der alleinige Urheber sämtlicher Titel auf dieser Platte ist. Das, was er hier spielt, ist höchst komplex und faszinierend, weil es seiner größten Leidenschaft nie in die Quere kommt: Musik und Melodie. Sein Sohn Ravi Coltrane (geb. 1965) sollte viele Jahre später einmal sagen: „Wenn die Leute von Giant Steps reden, betrachten sie es gerne als Test für junge Blasinstrumentalisten und sprechen auch von seiner Art, wie er bestimmte Titel erneuert. Das, was aber meiner Meinung nach besonders deutlich ist, ist die Zugänglichkeit. Trotz der Schwierigkeit mancher Stücke sind sie alle spielbar. Alles zusammen überfordert die Zuhörer nicht und ist recht beschwingt. Es macht Freude, Johns Musik zu studieren, sie zu spielen. Und auch, sie zu hören.“Die im Februar 1960 erschienene Platte wurde in den New Yorker Atlantic Studios im Laufe von vier Sessions im Vorjahr eingespielt. Der Saxofonist umgab sich dabei mit dem Kontrabassisten Paul Chambers, dem Pianisten Tommy Flanagan und dem Schlagzeuger Art Taylor. Zwischen Miles Davis‘ legendärem Kind of Blue, an dem John Coltrane beteiligt war und der ersten Session für Giant Steps lagen nur knapp zwei Wochen. Diese beiden Meisterwerke sind beide gleichermaßen revolutionär und dennoch haben sie nicht das Geringste miteinander zu tun. Auf dem gleichnamigen Opener Giant Steps wirft der Saxofonist im Alleingang auf spektakuläre Weise alle Regeln über den Haufen, wogegen sich seine Sidemen im Hintergrund mehr oder weniger weiterhin daran halten. Angesichts solch harmonischer Erdbeben beweist das melancholisch wunderschöne Naima-Thema, eine der schönsten Kompositionen, die Coltrane Juanita Naima Grubbs, seiner ersten Frau gewidmet hatte, wie weit die Hardbop-Semantik des Saxofonisten reicht. Einerseits mit seiner alle Gipfel erreichenden Virtuosität, andererseits mit unendlich viel Poesie. In dem kurzen Countdown kündigt seine Phrasierung schon die ersten Ansätze des Freejazz an, den er später entwickeln sollte. Ein solcher Titel ist mehr oder weniger eine Kurzfassung all dieser Riesenschritte, die der Jazz in diesem Jahr 1960 macht. Schritte, über die wir auch sechzig Jahre später noch staunen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 18. September 2020 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 4. September 2020 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 4. September 2020 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 28. August 2020 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 21. August 2020 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 6. August 2020 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 30. Juli 2020 | Rhino Atlantic

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R&B - Erschienen am 3. April 2020 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 3. April 2020 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 20. März 2020 | Rhino Atlantic

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R&B - Erschienen am 17. März 2020 | Rhino Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Rhino Atlantic

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Hard Rock - Erschienen am 19. Juli 2019 | Rhino Atlantic

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Rock - Erschienen am 28. Juni 2019 | Rhino Atlantic

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Das Label

Rhino Atlantic im Magazin
  • Giant Steps wird 60!
    Giant Steps wird 60! Heute Abend, 22 Uhr, feiern Qobuz und Rhino den Geburtstag des Meisterwerks von John Coltrane in einer ganz besonderen Runde mit Archie Shepp, Shabaka Hutchings, Lakecia Benjamin und Melissa Aldana...