Kirill Gerstein The Gershwin Moment – Rhapsody in Blue & Concerto in F

The Gershwin Moment – Rhapsody in Blue & Concerto in F

Kirill Gerstein

Hi-Res 24 Bit – 192 kHz

Inkl.: 1 Digitales Booklet

Erschienen am 16. Februar 2018 bei Myrios Classics

Künstler: Kirill Gerstein

Genre: Klassik

Auszeichnungen: Gramophone Editor's Choice (März 2018)

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MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 9 Tracks Gesamte Laufzeit : 01:13:38

    Rhapsody In Blue (George Gershwin)
  1. 1 Rhapsody in Blue (Jazz Band Version (1924))

  2. Virtuoso Etudes after Gershwin (Earl Wild)
  3. 2 Somebody Loves Me

  4. 3 I Got Rhythm

  5. 4 Blame It On My Youth

  6. 5 Summertime

  7. Piano Concerto in F (George Gershwin)
  8. 6 I Allegro

  9. 7 II Adagio

  10. 8 III Allegro agitato

  11. Virtuoso Etudes after Gershwin (Earl Wild)
  12. 9 Embraceable You

Über das Album

Nachdem er mehrere Alben, unter anderem die Études d'exécution transcendante von Liszt, oder Mussorgsky und Schumann, oder die Konzerte von Tschaikowsky (1ste) und Prokofjew (2te) für Myrios Classics aufgenommen hat, taucht der russisch-amerikanische Pianist Kirill Gerstein jetzt in Gerschwins bunte und beschwingte Welt. Zum Glück hat er die Fassung für Jazz Band (1924) der Rhapsody in Blue gewählt, die er beinahe in ein kubistisches Werk verwandelt: der Pianist wirkt eckig, kantig, manchmal eisig kalt und ist dabei in perfekter Symbiose mit der scharfen Gestik von David Robertson. Die Blechbläser erinnern sich an modernistischste Werke von Bartók oder Prokofjew oder an die neue amerikanische Musik zu Beginn der 20er-Jahre. Für das Klavierkonzert in F-Dur aus dem Jahr 1925 gilt das Gleiche: Die lässigen Gesten des ungewöhnlichen Earl Wild unter der Leitung von Arthur Fiedler (RCA, 1959) verschwinden bei Gerstein und Robertson ganz zugunsten perkussiverer Klänge. Kirill Gerstein bietet als Zugabe – das Album besteht aus Konzertaufnahmen – verschiedene Arrangements (oder Paraphrasen) der berühmtesten „Songs“ des amerikanischen Genies, darunter ein köstliches „I Got Rhythm“ nach Earl Wild. Ein Album, das in diesen kalten Tagen herrlich belebt. © Théodore Grantet/Qobuz

Hi-Res 24 Bit – 192 kHz

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