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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Was für eine Musik schreibt jemand, der in einer belagerten Stadt sitzt und ringsumher schlagen die Granaten ein? Dass Schostakowitsch in Leningrad die ersten drei Sätze seiner siebten Sinfonie unter solchen Umständen konzipieren konnte, ist erstaunlich genug. Dass das Werk bis heute zu den musikalisch eher schwächeren Stücken des Komponisten gezählt wird – vielleicht hat es damit zu tun, dass die entsetzliche Situation, unter der die Sinfonie entstand, dann doch Spuren in der Einfallskraft Schostakowitschs hinterließ? Es liegt eine Art Schockstarre über dem Werk (selbst in jener berühmten boléroartig anwachsenden Marschepisode, die doch eher ein ewiges, albtraumartiges Auf-der-Stelle-Treten abbildet), etwas Blutarm-Bleichgesichtiges schwebt darüber (vor allem in den geisterhaft tönenden Mittelsätzen). Man kann das leicht mit geschwächter Kreativität gleichsetzen. Hört man die Aufnahme mit dem Russian National Orchestra unter Paavo Järvi, so erscheint diese Bleichgesichtigkeit nicht wie ein Mangel, sondern wie ein wertvolles Dokument: Es erzählt von der Fesselung der Kreativität in schlimmen Umständen. Das tritt so deutlich zutage, weil Järvi nicht mit einem „Mehr“ an Interpretation ausbessert, sondern die Leere dieser Sinfonie in nüchterner Weise vorführt. Dabei ist nicht das Mindeste an Furcht zu spüren, dass Schostakowitschs Ideen etwa nicht tragfähig genug sein könnten – wodurch seine Musik auf ganz neue, dokumentarische Art kraftvoll wird. Wie in einem Albtraum sieht man das Bild einer verlassenen, im Schreck erstarrten Zeit. Ein Bild, das seine Kraft auch aus dem ungemein perfekten Spiel des RNO erhält, das an die Akkuratesse und Brillanz von amerikanischen Orchestern denken lässt. Eine starke Fortsetzung der Gesamtaufnahme der Sinfonien durch dieses Ensemble. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Symphonien - Erschienen am 27. Mai 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
In der turbulenten Zeit zwischen 1936 und 1953 - nachdem 1936 seine Oper Lady MacBeth von der von Stalin eingenommenen Zeitung Prawda als volksfremd, dekadent und nihilistisch zerissen wurde und bevor der Diktator 1953 verschwand - schuf Schostakowitsch diese 5., 8. und 9. Sinfonien sowie die Hamlet Suite, die uns hier von dem Boston Symphony Orchestra unter Leitung von Andris Nelsons präsentiert werden. Alle Aufnahmen entstanden während Konzerten im November und Dezember 2015 sowie im Februar und März 2016... 
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Klassik - Erschienen am 13. Januar 2017 | Naxos

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Die hier versammelten Werke zeigen die expressive Weite von Schostakowitschs Musik. Von rasanter Unbeschwertheit, die nicht selten ins Trivial-Karikierende abrutscht und das erste Klavierkonzert dominiert, über einen erlesenen, bittersüßen Lyrismus im zweiten Satz des zweiten Klavierkonzerts bis hin zum schockhaften Erleben des Todes im achten, den Opfern des Krieges und des Faschismus gewidmeten Streichquartett hat Schostakowitsch wie kaum ein anderer Komponist des 20. Jahrhunderts das Spektrum menschlicher Erfahrungen eindringlich in Töne zu setzen verstanden. Wer sich diesen anspruchsvollen Werken als Interpret stellt, muss Farbe bekennen, darf nicht mit halbem Einsatz bei der Sache sein, sondern ist im umfassenden Sinn gefordert, um die reiche Physiognomie der Stücke mit ihrem feinen, oft vieldeutigen Minenspiel in ihrer ganzen Tiefe zu erfassen. Boris Giltburg erweist sich nahezu als Idealinterpret, da er außer dem manuellen Rüstzeug auch den emotionalen und intellektuellen Zugang mitbringt. Seine Transkription des achten Streichquartetts zeigt, wie intensiv er sich mit dem Werk auseinandergesetzt hat. Jeder Ton, jede Klanggeste, jedes prägnante Fortissimo ist von Trauer und Nachdenklichkeit erfüllt – eine große, bewegende Klage. Ebenso ernsthaft, wenn auch unter dem Vorzeichen schalkhaften Maskenspiels, gelingt Giltburg das erste Klavierkonzert. Hier entfacht er ein atemberaubendes Furioso der Spielfreudigkeit, weiß sich den launenhaften Stimmungswechseln der Partitur reaktionsschnell anzupassen. Das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra unter der schneidigen Leitung von Vasily Petrenko ist dem 1984 in Moskau geborenen Pianisten ein sehr guter Partner, und die makellos leuchtenden Trompetensoli von Rhys Owens runden die Interpretation dieses stilistisch heterogenen Unikums zu einer gelungenen Einheit ab. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Symphonien - Erschienen am 31. Juli 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award
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Klassik - Erschienen am 17. Juli 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Mai 2012 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio - La Clef du mois RESMUSICA
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Klassik - Erschienen am 6. Februar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2013 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 22. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Symphonien - Erschienen am 6. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Grammy Awards
Die Vierte Sinfonie und Elfte Sinfonie, als Das Jahr 1905 bekannt, sind beide mindestens eine Stunde lang und gehören damit zu den längsten Symphonien Schostakowitschs. Das Erstaunliche daran ist, dass die Vierte bereits im Jahr 1936 fertig geschrieben war, jedoch erst 1961 aufgeführt wurde, vier Jahre nach der Elften im Jahre 1957. Dies lag daran, dass der arme Komponist plötzlich ins Schwitzen kam, nachdem Stalin den bedauerlicherweise sehr berühmten Artikel « Chaos anstelle von Musik » für die Pravda diktierte, in welchem er Die Oper Lady Macbeth von Mtsensk niedermachte. Die Vierte verschwand daraufhin klammheimlich in einer verschlossenen Schublade, um erst nach dem Tod des Diktators wieder neu ausgegraben zu werden. Man kann das Vorgehen des Komponisten nur allzu gut nachvollziehen, denn diese vierte Symphonie klingt in keinster Weise optimistisch. Man hört hier und da dunkle Akzente, die an Mahler erinnern, Abzweigungen, die nach Verzweiflung klingen und Harmonien, die einen gequälten Geist heraushören lassen. Die Elfte ist nach einem politischen Programm konstruiert, das die Revolutionäre von 1905 und die traurigen Ereignisse des Roten Sonntags feiert, bei dem die russische Armee auf die Bevölkerung schoss und zwischen 96 offiziell bestätigte und tausend weitere Menschen in den Tod zog. Dabei klingt der Ton etwas optimistischer, auch wenn man nur allzu gut weiß, was Optimismus in Schostakowitschs Leben bedeutete. Die Aufnahmen stammen von öffentlichen Konzerten, die vom Boston Symphony Orchestra und seinem musikalischen Leiter Andris Nelsons im Herbst 2017 und im Frühling 2018 aufgeführt wurden. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | CSO Resound

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. März 2011 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - La Clef RESMUSICA
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 1. April 2014 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - La Clef du mois RESMUSICA
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Kammermusik - Erschienen am 28. August 2020 | harmonia mundi

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Als Schostakowitsch 1940 sein Klavierquintett schrieb, lag der Großteil seiner Kammermusik noch in der Zukunft. Von formaler Klarheit und ungezwungener Tongebung, wurde das Quintett sogleich als Meisterstück gefeiert und blieb sein erfolgreichstes Kammermusikwerk. Am Ende eines langen, produktiven Lebens schrieb er einen bezüglich Form und Struktur neuartigen Liederzyklus mit Klaviertrio: eine Hymne an die Kunst, die Freundschaft und die Natur von außergewöhnlicher Ausdruckskraft. Für diese beiden Hauptwerke des 20. Jahrhunderts hat das Trio Wanderer mit Catherine Montier und Christophe Gaugué bewährte Gefährten sowie mit Ekaterina Semenschuck eine Spezialistin für russischen Gesang hinzugezogen. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 29. April 2013 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2011 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2009 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Naxos

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