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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 7. Mai 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 7. Mai 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | Berlin Classics

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Duette - Erschienen am 16. April 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | Berlin Classics

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Soul - Erschienen am 9. April 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 9. April 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | Berlin Classics

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Symphonieorchester - Erschienen am 26. März 2021 | Berlin Classics

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Zu Johann Sebastian Bachs Brandenburgischen Konzerten scheint alles gesagt zu sein – und doch wagt sich das Stuttgarter Barockorchester Il Gusto Barocco mit seinem Musikalischen Leiter und Maestro al Cembalo Jörg Halubek an eine weitere Einspielung. Schließlich faszinieren die sechs in Besetzung und Charakter grundverschiedenen Konzerte Liebhaber und Wissenschaft immer wieder aufs Neue. Und trotz der zahlreichen Aufnahmen dieses Höhepunkts barocker Konzertkunst, finden sich immer wieder neue, interessante und ganz unterschiedliche Herangehensweisen. Das Barockensemble Il Gusto Barocco setzt sich zum Ziel, beim historisch-informierten Musizieren den jeweils aktuellen Forschungsstand hörbar zu machen. „Der Geist der historischen Aufführungspraxis bedeutet für mich, dass man sich immer wieder selbst mit den Quellen aus der jeweiligen Zeit beschäftigt“, beschreibt es Jörg Halubek. Das Ensemble ist weniger ein festformierter Klangkörper als vielmehr ein Thinktank mit Forscherdrang, der sich auch für dieses Projekt neu auf Expedition begibt. Das führt zu ungewöhnlichen Resultaten, wie etwa der Verwendung einer Violino piccolo, einer kleiner als gewöhnlich dimensionierte Geige, im ersten Brandenburgischen Konzert. Möglich wurde die Aufnahme durch die enge Zusammenarbeit mit der Bachwoche Ansbach, bei der das Ensemble 2019 als Festspielorchester geladen Gast war. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Berlin Classics

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Nach einer persönlichen und hervorragend besprochenen Brahms-Einspielung legt Fabian Müller mit "Passionato" ein Album nach, in dessen Zentrum nicht ein einzelner Komponist, sondern ein „zentrales Meisterwerk der westlichen Klaviermusik“ steht: Beethovens Appassionata. Ausgehend davon entspinnt Müller ein Programm, das beweist, warum er als einer der vielversprechendsten jungen deutschen Pianisten gilt. Dass er selbstverständlich nicht der erste Pianist ist, der sich diesem großartig und groß angelegten Werk widmet, ist Fabian Müller natürlich bewusst. „Jede Generation hat das Recht diese Stücke neu für sich zu entdecken. Außerdem ist es ja überhaupt nicht möglich, ein Stück zweimal gleich zu spielen. Also auch wenn ich meine Lieblingsinterpretationen in- und auswendig kenne, es wird dann die Appassionata von Fabian Müller“. Sie dient als Ausgangspunkt seines neuen Albums, und das nicht nur musikalisch, sondern auch geografisch. Aufgewachsen zwischen Beethovenhaus und Schumannhaus erkennt er bei Beethoven „viel mehr den Rheinländer als den Wiener“ und flankiert die Appassionata mit Schumanns Sonate in g-Moll – einem Werk der Extreme. Verlangt Schumann im ersten Satz So schnell wie möglich zu spielen, dann in der Coda „noch schneller“, findet Müller darauf eine persönliche Antwort: „Es ist mehr ein Gefühl, das zu stark ist, um es auf eine „normale“ Art und Weise auszudrücken. Alles stehen und liegen lassen und um sein Leben spielen. Das ist das Motto. Ein Gefühl, dass etwas aus einem herausflutet“. Dass er versteht, sich Brahms‘ Klaviermusik zu eigen zu machen, hat Müller bereits bewiesen. Seine zwei Rhapsodien, geben dem Pianisten den Eindruck, „dass sie sich überall durchschmelzen könnten: Weil sie, ohne panisch zu sein, immer so brennend, tiefgehend und durchdringend sind“. Als dritten Gegenpart neben Schumann und Brahms wählt er einen Komponisten, dessen Schaffen eine weitere Säule in Müllers Musizieren ist. Wolfgang Rihm und sein Klavierstück Nr. 5 „Tombeau“ liefern eine weitere Facette in der Vertonung von erlebbaren Gefühlswelten: „Beethoven verbindet das Gefühl mit einer sehr starken Konstruktion, Rihm mit einer enormen Gnadenlosigkeit, Schumann mit einem liedhaften Rausch und Brahms wieder völlig anders“. Mit "Passionato" legt Fabian Müller ein Album vor, das über die Interpretation romantischer Klaviermusik hinausgeht. Es soll menschlich sein, authentisch, so wie Müller. Mit 15 studiert er in Pierre-Laurent Aimards Klavierklasse in Köln, konzertiert in den großen deutschen Konzerthäusern und ist mittlerweile Preisträger beim ARD-Musikwettbewerb und Professor an der HfTM Köln in Wuppertal. Eine Besonderheit: Fabian Müller spricht ebenso gut über Musik, wie er sie am Klavier präsentiert. „Denn Verstehen bedeutet ja, den Reiz eines Werks zu erkennen und nachvollziehen zu können, was es wert macht gehört zu werden. Ich glaube, dass jeder Mensch extrem davon profitieren kann. Und deswegen werde ich nie aufhören die Musik zu lieben. Und ganz wichtig: Niemals aufhören das mit möglichst vielen Menschen zu teilen“. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 12. März 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 5. März 2021 | Berlin Classics

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Nadia Boulanger oder: Unterrichten als Beziehungskunst „Ich pflegte zu sagen, der Komponist müsse weit voraus in die Zukunft seiner Musik schauen können. Dies scheint mir die männliche Denkweise zu sein: zugleich an die ganze Zukunft, an das ganze Schicksal des Gedankens zu denken und sich im voraus auf jede mögliche Einzelheit vorzubereiten. Dies ist die Art, in der ein Mann sein Haus baut, seine Angelegenheiten ordnet und sich zu seinen Kriegen rüstet. Die andere ist die weibliche Denkweise, die mit gutem Urteilsvermögen die nächstliegenden Folgen eines Problems in Betracht zieht, es indessen versäumt, sich auf entferntere Ereignisse einzustellen. Dies ist die Art der Schneiderin, die das wertvollste Material verarbeiten könnte, ohne daran zu denken, ob es lange hält, wenn es nur jetzt in diesem Augenblick die gewünschte Wirkung hervorbringt. Es braucht nicht länger zu halten als die Mode. Dies ist die Art mancher Köchinnen, die einen Salat zubereiten, ohne danach zu fragen, ob alle Zutaten die richtigen sind und gut zueinander passen, ob sie sich zufriedenstellend vermischen. Es wird eine französische - oder vielleicht eine französisch-russische Sauce - darüber gegossen und damit alles verbunden. Komponieren nach solchen Anweisungen ist folglich nichts als das Produzieren eines bestimmten Stils.“ (Der Segen der Sauce, S. 150) Arnold Schönberg polemisierte 1948 gegen eine ungenannte Person weiblichen Geschlechts. Gemeint war zweifelsohne Nadia Boulanger. Denn außer ihr gab es zu dieser Zeit keinen anderen weiblichen Kompositionslehrer, französisch-russisch war ihre Herkunft, und französisch-russisch war auch ihre Zusammenarbeit mit Schönbergs Antipoden, Igor Strawinsky. Über 70 Jahre sind seit Schönbergs chauvinistischer Polemik vergangen, und die Frage, was denn in wessen Augen als innovativ gelten kann und was nicht, stellt sich heute anders. Entsprechend hat sich auch je nach ästhetischem Standpunkt die Bewertung der verschiedenen Musikrichtungen, die sich mit Nadia Boulanger verbinden, differenziert. Der Name Nadia Boulanger ist musikhistorisch mit dem Neoklassizismus und insbesondere mit Igor Strawinsky verbunden. Ein kurzer Blick auf ihre Schüler*innenlisten jedoch genügt, um zu sehen, dass sie in über sechzig Jahren Lehrtätigkeit Schüler und Schülerinnen ganz unterschiedlicher Ausrichtungen ausgebildet hat. Vor allem fallen die Internationalität ihrer Schülerschaft und deren stilistische Bandbreite auf: von den Werken eines Protagonisten der amerikanischen Moderne, Elliott Carter, über die sogenannte Gebrauchsmusik eines Aaron Copland bis zu den Tangos von Astor Piazzolla, von der "musique concrète“ des Pierre Schaeffer über den neoklassizistischen Stil von Jean Francaix bis zur Popmusik eines Quincy Jones und der Filmmusik eines Michel Legrand. Auch zahlreiche Frauen wurden von ihr ausgebildet, darunter die Türkin Idil Biret, die Engländerin Thea Musgrave, die Amerikanerin Marion Bauer und die Polin Grazyna Bacewicz. Von einer Boulanger-Schule im Sinne eines bestimmten Stils kann folglich wohl kaum die Rede sein. Zwar gab es den Begriff der „Boulangerie“, ein liebevoll-ironisches Wortspiel, um Schüler und Freunde von Nadia Boulanger zu kennzeichnen, aber mit diesem Begriff ist nicht ein Stil, sondern vielmehr ein bestimmter Geist verbunden. Das Quellenmaterial zu ihrem Unterricht besteht in erster Linie aus reicher Erinnerungsliteratur: So haben zahlreiche Schüler*innen, auch Freunde wie Leonard Bernstein oder Yehudi Menuhin zu beschreiben versucht, was denn eigentlich Nadia Boulanger befähigt hat, über Jahrzehnte für junge Menschen aus aller Welt wegweisend zu wirken. Da ist dann die Rede nicht nur von ihrem umfangreichen Wissen, von ihrem unvergleichlichen musikalischen Gehör (Yehudi Menuhin) und davon, dass sie "in Tönen dachte" (Igor Markewitsch), sondern auch von „enthousiasme“ und "rigueur“ (Paul Valéry), von einer "speziellen Verbindung aus Energie und Aufmerksamkeit“ bzw. aus „französischer lntellektualität und russischer Seele“ (Yehudi Menuhin). Was alle Zeugnisse miteinander verbindet: Sie beschreiben weniger den Unterrichtsablauf als die Persönlichkeit der Lehrerin, so etwa Lennox Berkeley, in den zwanziger Jahren einer der ersten englischen Schüler von Nadia Boulanger: „Man hat mich oft gefragt, wie der Ruhm Nadia Boulangers als Lehrerin zu erklären sei, wodurch sie mit soviel Erfolg jungen Komponisten zu einer eigenen musikalischen Sprache habe verhelfen können und welche Methode sie benutzt habe. Ich würde sagen, daß sie niemals irgendeine Methode benutzt hat; außer dem konventionellen Harmonielehre-, Kontrapunkt- und Instrumentationsunterricht. Sie mißtraute allen musikalischen Systemen. Tatsächlich war es die Kraft ihrer Persönlichkeit und das Beispiel, das sie durch ihr Leben gab, das vollkommen auf die Musik konzentriert war, was einen so beflügelnden Einfluß ausübte. Sie inspirierte uns, sie vermittelte uns ein Bewußtsein von der Notwendigkeit, eine eigene Kompositionstechnik zu erlernen, für die kein Kraftaufwand zu groß war. Außerdem bestand sie auf der Kenntnis der vergangenen Komponisten, und auf dieser Basis half sie uns, ein Formgefühl zu entwickeln. Ihre Analysekurse waren unvergeßlich [...].“ (Mademoiselle, S. 124) Nadia Boulanger hat weder ein umfangreiches kompositorisches Werk hinterlassen noch eine Harmonie- oder Kompositionslehre geschrieben, Veröffentlichungen, auf denen in der Regel die Autorität eines Kompositionslehrers beruht. Ihr ‚Werk‘ entstand während des Unterrichtens, im Gespräch, im lebendigen Austausch mit ihren Schülern und Schülerinnen: „Nadia Boulanger beeindruckte durch eine ganz besondere Verbindung von Energie und Aufmerksamkeit. Ohne jede Doppeldeutigkeit, bestand der Charme, den sie ausstrahlte, aus einer Mischung aus Männlichkeit und Weiblichkeit. Sie hielt sich sehr aufrecht, ihre Bewegungen waren voller Eleganz, ihr Blick ausgesprochen lebhaft. Ein Blick, immer bereit sich zu interessieren, ob es sich darum handelte zu staunen oder in Entzücken zu geraten. Ja, eine seltsame Mischung aus Kraft, Intelligenz und einer beherrschten Sensibilität. In allem zeigte sie absolute Selbstbeherrschung. [...] Selbst diejenigen, die nicht ihre Schüler waren, wissen sehr gut, daß ihr Unterrichten auch ein Dialog war, ein Teilen. Sie mußte ein Treffen kreieren, ein Erwachen provozieren. Das vollzog sich nicht immer ohne Schwierigkeiten, denn zwischen einem solchen Geist und eingeschüchterten Schülern oder angesichts einer solchen Anforderung ängstlich gewordenen, konnte sich Verlegenheit ausbreiten. In diesem Moment entfaltete Nadia Boulanger alle Ressourcen ihrer lntelligenz, sie war offen für alle Fragen und zugänglich für tiefste Beunruhigungen. Dann, durch einen erstaunlichen Rückzug, rief die Herrschaft, die sie scheinbar ausüben wollte, in ihrem Gesprächspartner einen Willenssprung hervor und brachte ihn dazu, das Wahrste von sich selbst zu geben.“ (Antoine Terrasse, S. 53) Nadia Boulangers Unterrichtskunst war also Ausdruck einer an den Moment gebundenen Beziehungskunst, unwiederholbar und schriftlich nicht zu fixieren. Hierin liegt eine strukturelle Parallele zu der für die Geschichte der französischen Kultur so wichtigen Funktion von Salons. Um die gewünschte Intimität zu gewährleisten, blieb die Zahl der Zugelassenen beschränkt und die Zulassung von der Erfüllung gewisser Kriterien, wie zum Beispiel hoher Bildungsstand und Zugehörigkeit zu einer höheren sozialen Klasse abhängig. Die Exklusivität ist sehr wichtig in diesem Zusammenhang. Man kannte sich untereinander, traf sich regelmäßig über Jahre, war von den gleichen Ideen durchdrungen. Die Pariser Salons waren Zentren einer hoch entwickelten urbanen Kultur und in mancherlei Hinsicht das Modell, auf das sich Nadia Boulanger bewusst oder unbewusst in der Gestaltung ihres Unterrichts und des Raums, in dem er stattfand, bezog. So musste man z.B. zu ihren berühmten Analysestunden, die jeden Mittwochnachmittag in ihrer Wohnung in der Rue Ballu am Montmartre stattfanden, eingeladen werden. Zahlen konnte man für diese Stunden nicht, obwohl Nadia Boulanger vom Unterrichten lebte. Nach dem Gruppenunterricht wurde Tee gereicht, und die Studierenden diskutierten mit Gästen, darunter häufig nicht nur Komponisten, sondern auch Schriftsteller, Philosophen, Maler. Zurück zu Arnold Schönbergs anfangs zitierter Polemik: weder von „Anweisungen“, noch von einem „bestimmten Stil“, noch gar von der „Produktion“ eines bestimmten Stils kann also bezogen auf Nadia Boulanger die Rede sein, wohl aber von einer Denk- und Arbeitsweise, die kulturell mit der Zuschreibung „weiblich“ konnotiert war - nun, anders als von Schönberg gedacht, im positiven Sinne. Im Übrigen: Die Entwicklungen nach 1989 haben gezeigt, dass Nadia Boulanger sehr weit in die Zukunft geblickt hat. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Berlin Classics

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Berlin Classics im Magazin
  • Ragna Schirmer-Schumann?
    Ragna Schirmer-Schumann? Die deutsche Pianistin hat sich wie keine andere dem Werk Clara Schumanns verschrieben. Dies zeigt sie nun erneut mit einem dritten Hommage-Album an die Pianistin...