Die Alben

320539 Alben sortiert nach Bestseller und gefiltert nach Klassik
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime
Die 1987 in einem kleinen norwegischen Dorf geborene Sopranistin Lise Davidsen (die  damit zwangsläufig im Vergleich zu ihrer Landsfrau Kirsten Flagstad steht) scheint für die Rolle der wagnerianischen und straussischen Heldinnen geboren zu sein. Für ihre erste Platte bei Decca, einem Label, für das sie einen Exklusivvertrag unterschrieb, entschied sie sich, mehrere Facetten einer Frau in den Gesangspartien von Elisabeth (Tannhäuser), Ariadne (Ariadne auf Naxos) darzustellen und.... Pauline, der geliebten Frau von Richard Strauss, der er viele Lieder aus seinem op. 27 (dem Zyklus von 1894, als Hochzeitsgeschenk) bis zu den letzten Vier Liedern von 1948. Unter der flexiblen Leitung von Esa-Pekka Salonen verbindet das Philharmonia Orchestra die erzene Stimme der norwegischen Sopranistin mit Finesse und Eleganz. Wie wir verstehen können, pendelt dieses Album mit seinem durchdachten Programm zwischen Jugend und Alter, wo Geister und Tod lauern. Man fragt sich vielleicht, wie man über Sterblichkeit singen kann, wenn man erst dreißig Jahre alt ist, ein kraftvolles Timbre hat, bei bester Gesundheit ist und ein noch vor sich liegendes Leben lebt. Die Antwort liegt in Lise Davidsens Stimme, die mit den Lerchen wie ein Versprechen der Unsterblichkeit ertönt, die Musik des letzten Strauss, der sich ein letztes Mal mit seiner Vergangenheit in einem zerfallenen Europa beschäftigt. Malven wurde 1984 nach dem Tod ihrer Widmungsträgerin, der Sängerin Maria Jeritza, die es geheim gehalten hatte, entdeckt, und ist Richard Strauss' wahres "letztes Lied". Leichter im Ton als die Vier letzten Lieder, zu denen es gehören könnte, wird es hier in einer Orchestrierung von Wolfgang Rihm präsentiert. François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Warner Classics

Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
In diesem phantasievoll geformten und sensibel gespielten Album - ihrem dritten für ECM - erforscht die russische Pianistin Anna Gourari musikalische Verbindungen und Einflüsse, die sich über die gesamte Kunst erstrecken. Hier sind drei Suiten zeitgenössischer Musik zu hören. Alfred Schnittkes Fünf Aphorismen (1990) beziehen Impulse aus der Poesie seines Freundes Joseph Brodsky. Rodion Shchedrins Tagebuch - Sieben Stücke (2002), das Gourari gewidmet ist und von ihrem Spiel inspiriert wurde, spiegelt das Leben eines Pianisten und Komponisten wider. Wolfgang Rihms Folge Tombeaux, Zwiesprache (1999) würdigt die Musikwissenschaftler Alfred Schlee und Hans Heinrich Eggebrecht, den Dirigenten Paul Sacher und den Kunstsoziologen Hermann Wiesler. Zwischen den Zyklen fügen sich zwei Giya Kancheli-Miniaturen aus Theater- und Filmmusik sowie Arvo Pärts frühe Tintabuli Variationen zur Heilung von Arinuschka (1977). Gouraris Untersuchung der künstlerischen Verbindungen wird von Bachs Transkriptionen der venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi und Alessandro Marcello umrahmt: "Anna Gourari macht diese Bach-Sätze auch zu unseren", schreibt Paul Griffiths in den Liner Notes. "Und die neuere Musik wird geschätzt und belebt." © ECM Records
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Kammermusik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Im Laufe seiner glanzvollen Karriere hat Fabio Biondi eine bemerkenswerte Feinfühligkeit im Umgang mit italienischer Musik aus vielen Jahrhunderten entwickelt, ganz besonders aber mit dem frühbarocken Violinsonatenrepertoire, dessen zukünftige Entwicklung durch Arcangelo Corellis Sammlung Opus 5 einen dramatischen Anstoß erhielt. Biondis Umgang mit dieser Musik inspirierte die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom dazu, ihm für diese Glossa-Aufnahme aus ihrer Streichinstrumentensammlung die kostbare Violine »Il Toscano« von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1690 zur Verfügung zu stellen. Eine weitere hervorragende Fähigkeit Biondis ist die geschickte Zusammenstellung von Programmen, sei es für Konzerte oder für CDs. Dieses neue Album mit Violinwerken des frühen 18. Jahrhunderts befasst sich mit den Auswirkungen, die Corellis Musik auf das Musizieren in Dresden, Venedig, Padua, London und Amsterdam hatte, um nur einige Städte zu nennen – der Ruhm von »Arcangelo Bolognese« verbreitete sich von Rom aus in ganz Europa. Mit einer Continuogruppe aus seinem Ensemble Europa Galante (Antonio Fantinuoli, Violoncello, Giangiacomo Pinardi, Theorbe und Paola Poncet, Cembalo) spielt Biondi Sonaten von Vivaldi, Corelli, Geminiani, Tartini und Locatelli sowie eine Ciaccona von Veracini. Die CD wurde in Rom auf einem Instrument aufgenommen, das ursprünglich für den florentinischen Hof von Ferdinando de’ Medici gebaut wurde (und das im Laufe der Zeit alle möglichen Wechselfälle auf seinem Weg nach Rom überlebt hat!), und es gelingt Fabio Biondi, die Essenz der Violinsonate des 18. Jahrhunderts einzufangen. © Glossa
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Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet
Rachel Podger ist bei Channel Classics mehrmals auf die Musik von Johann Sebastian Bach zurückgekommen und hat inzwischen die Sonaten für Violine und Cembalo (mit Trevor Pinnock), die kompletten Sonaten und Partiten für Violine solo sowie mit ihrem Ensemble Brecon Baroque viele Konzerte aufgenommen. Heute nimmt sie die Suiten für Violoncello solo in fantastisch gelungenen Versionen auf ihrem Instrument in Angriff. Diese Art der Bearbeitung ist mittlerweile weit verbreitet, viele Lautenisten oder Gitarristen haben bereits ihre Fassungen dieser Suiten als Ganzes oder in Teilen angeboten. Gustav Leonhardt hat 1979 sogar für das Label Seon seine eigene Version der Vierten in Es-Dur, BWV 1010, aufgenommen. Bach selbst erarbeitete gern neue Fassungen älterer konzertanter Werke für andere Instrumente (etwa die Cembalokonzerte). Daher passt Rachel Podgers Ansatz perfekt zu Bachs damaliger Praxis. Die britische Geigerin gibt diesen Werken ihren tänzerischen Charakter zurück. Die Tempi sind lebendig, die Phrasierungen akzentuiert. Die ursprünglich für ein fünfsaitiges Cello geschriebene Sechste wird Sie sofort verführen: Podger verwendet eine Bratschensaite in C. Der Raum weitet sich, die Tiefen sind prächtig, die Höhen strahlen umso mehr: einfach unwiderstehlich. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Instrumentalmusik - Erschienen am 11. Mai 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Die Konzerte für Viola d'amore sind innerhalb von Vivaldis Gesamtwerk eine Besonderheit. Er war wahrscheinlich der erste Komponist, der dieses Instrument in die Reihe der Soloinstrumente aufgenommen hat. Die Viola d’amore war zwar aufgrund ihres sanften, suggestiven Klanges, der orientalisierende Stimmungen und Effekte hervorzaubern kann – insbesondere dank der Resonanzsaiten des Instruments, die bei bestimmten Tonhöhen indirekt mitschwingen – sehr geschätzt; die Viola wurde jedoch wegen des komplizierten Stimmvorgangs und objektiver Schwierigkeiten beim Spielen wenig verwendet. In der Tat musste das Instrument entsprechend der Tonart des jeweiligen Stückes umgestimmt werden: die so heikle, bei Instrumentalisten berühmt-berüchtigte Skordatur. Vermutlich hat Vivaldi diese Konzerte speziell für eine der Musikerinnen der Pietá in Venedig, die berühmte Anna-Maria, komponiert. Eine andere Eigentümlichkeit der Konzerte für Viola d’amore besteht darin, dass die schnellen Sätze ausführlicher und länger sind als Vivaldi sie für gewöhnlich komponierte, wie etwa in den sieben Konzerten für Streicher, die im ersten Teil des Programmes präsentiert werden – lauter Miniaturen, die dafür gedacht sind, dass möglichst viele Solisten bei den Konzerten der Pietá ihre Kunst unter Beweis stellen können. Das sehr originelle Konzert La conca RV163 ist eine Kuriosität, deren verschiedene Themen den Klang der „conca“, einer großen Muschelart – der Seemuschel – die bereits in der Vorgeschichte als Musikinstrument verwendet wurde, wunderbar nachahmen. Übrigens wird der Klang dieser Muschel auf dieser Aufnahme vor Beginn des ersten Satzes präsentiert, um dem Hörer eine bessere Vorstellung zu geben. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
  Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res
Die amerikanische Geigerin hört nie auf, die oft unveränderlichen Normen der klassischen Musik zu bewegen. Als versierte, virtuose, talentierte Kammermusikerin spielt Hilary Hahn das gesamte Repertoire für Violine von Bach, einschließlich der Klassik und Romantik, bis heute. Vor allem aber fördert sie gern Komponisten neuer Werke und hat bereits eine Reihe kleiner Stücke von 27 Komponisten in Auftrag gegeben. Einen weiteren Schritt unternahm sie, indem sie den spanischen Komponisten Antón García Abril bat, eine Suite von 6 Partiten für Solovioline zu komponieren, die eine Anlehnung an die 6 Sonaten und Partiten von J. S. Bach wiedergeben sollten. Die Geigerin, die sehr zuversichtlich in Bezug auf García Abrils Werk war, war überrascht von einer Musik, die alle ihre Erwartungen übertraf, denn sie fand diesen neuen Korpus "inspirierend" mit Sätzen, die mit ihr atmeten und Noten, die natürlich unter ihre Finger fielen. "Sein Kompositionsstil für Violine ist überzeugend", ergänzt Hilary Hahn, "flüssig, intelligent und von großer Ausdrucksstärke.” Die polyphone Komposition des 1933 geborenen spanischen Komponisten wirkt in diesen unbegleiteten Stücken Wunder. García Abrils Musik ist tonal, wobei die Melodie niemals verachtet wird und der Komponist fügt seine eigenen Rhythmen hinzu. Trotz ihres allgemeinen Titels sind die 6 Partiten keine Tanzsuiten, sondern eine Abfolge von sechs Seelenzuständen, die jeweils autark sein können: "Heart", "Immensity", "Love", "Art", "Reflective" und "You" (Hilary Hahn selbst). Genug, um das Repertoire und die Fantasie von Geigern aus aller Welt zu nähren, die alle - und ohne jede Überraschung - ihren "Bach" als Zugabe zu jedem Konzert spielen....© François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 26. April 2019 | InFiné

Hi-Res
Mit ihrer vorliegenden neuen künstlerischen Darbietung verschreibt sich die französische Pianistin Vanessa Wagner (deren diskographische Karriere mit Einspielungen von Skrjabin und Rachmaninoff für Lyrinx begann – leider sind diese Alben nicht mehr verfügbar) dem Stil des zeitgenössischen Klavierspiels, entschieden nachdenklich, oft verträumt. Vanessa Wagner ist dem Label InFiné eng verbunden. Dort erschien auch das Album Statea, auf dem sie mit Murcof Zwiesprache hält, beide Akteure eines großen entzauberten Epos, Vanessa Wagner macht keinen Hehl aus ihrer Vorliebe für melancholische Atmosphären. Inland bietet hier Miniaturen von Moondog, Emilie Levienaise-Farrouch, Bryce Dessner, sowie weiter entwickelte Werke, die Fans minimalistischer Ästhetik wohlbekannt sind: die Etude Nr. 9 von Philip Glass, The Heart Asks Pleasure First von Michael Nyman oder Ramble On Cortona von Gavin Bryars. Vanessa Wagners Spiel klingt dunkel; glücklicherweise endet das Album mit dem wunderbaren Baltā ainava ("Weiße Landschaft"), dem ersten Teil einer langen, fünfzigminütigen Partitur in vier Teilen des lettischen Komponisten Peteris Vasks, Die Jahreszeiten, ein hartes, insgesamt dunkeles Werk, das aber durch dieses eher helle, durchaus hypnotische, sehr atmosphärische und wirklich zum Träumen anregende Stück eröffnet wird: man spürt das Weiß des Schnees, ebenso wie eine ferne, kalte Sonne, die den Nebel durchdringt und die weiten Steppen Osteuropas erhellt. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz  
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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice