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Die Alben

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Pop - Erscheint am 2. Oktober 2020 | Nonesuch

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Jazz - Erscheint am 28. August 2020 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Juli 2020 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juli 2020 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Juli 2020 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 13. Juli 2020 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 10. Juli 2020 | Nonesuch

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Joshua Redman, Brad Mehldau, Christian McBride und Brian Blade. Allein schon dieses Casting auf RoundAgain löst eine Art Massenhysterie unter den Jazz-Fans aus. Seit dem 1994 erschienenen MoodSwing haben die ursprünglichen Mitglieder des ersten Quartetts des Saxofonisten kein gemeinsames Album mehr eingespielt. „Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir es schon vor zehn Jahren gemacht“, erläutert Mehldau. „Josh, Christian und Brian, sind für mich alle Helden. Es ist geradeso, als würde ich mit den Avengers spielen!“ Dieser Vergleich scheint sich geradezu anzubieten, denn diese vier sind derzeit so etwas wie die Superhelden der aktuellen Jazz-Szene. Seit bald einem Vierteljahrhundert entfalten sie auf exponentielle Weise sowohl ihre Aura als auch ihr Spiel, sodass die geistige Alchemie, die sie damit erzeugen, nun schon zu ihrem Inventar gehört. Mit einem funkelnagelneuen Repertoire (drei Kompositionen von Redman, zwei von Mehldau, und eine jeweils von McBride und Blade) strahlen sie gleich zu Beginn ihr gegenseitiges Verständnis aus, dank dessen sie weiterhin an einem umwerfenden Swing feilen können. Sie kommen wie ein glänzender Rolls Royce daher, was wohl entweder einige verstören wird oder sie werden es mit einem Schulterzucken abtun. Wenn sie dann aber loslegen, wird dieses RoundAgain ein richtiges Gespräch unter vier Augen. Und von der ersten Minute bei Undertow an bis zur letzten Sekunde in Your Part to Play ist der gegenseitige Respekt zu spüren, der im Mittelpunkt ihres Interesses und ihrer Erzählung steht. Nicht einmal Redmans zungenfertiges Saxofon versucht, sich nach vorne zu drängen. Hoffen wir also, dass sie nicht wieder 26 Jahren verstreichen lassen, um mit Neuem aufzuwarten… © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 30. Juni 2020 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Juni 2020 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Nonesuch

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Pandemie, Ausgangsbeschränkungen und physische Distanz bilden den Ausgangs- und Zielpunkt dieses Solo-Klavieralbums, das aufzunehmen und zu veröffentlichen Brad Mehldau offensichtlich nicht vorgesehen hatte. Die Auswirkungen dieser irrealen Situation reichen bis in die Titel der Kompositionen von Suite: April 2020 (waking up, stepping outside, keeping distance, stopping, listening: hearing, remembering before all this, uncertainty, the day moves by…) und auf dem Cover ein Text aus Mehldaus Feder, zur Erläuterung einer Aufgabe, die schlussendlich eher faszinierend als frustrierend erscheint. Faszinierend ist auch sein Spiel, das wesentlich schlichter klingt als sonst. Als ob auch jede einzelne Note ihre Daseinsberechtigung hinterfragen würde. Eine Atmosphäre, die Mehldaus Improvisationen eine nie dagewesene Einfachheit, eine surrealistische Unschuld verleiht. Einfachheit, die vielleicht daher rührt, dass er wie nie zuvor die alltäglichen Pflichten und Freuden mit seiner Familie teilt, wie er es auf dem Cover beschreibt. Und auch in der Art, wie er seine Gedanken, einen Spaziergang durch sein Innenleben, mit drei Liedern abschließt: mit Neil Youngs Don't Let It Bring You Down, einem Lied, das ihm regelmäßig als Stütze diente, Billy Joels New York State of Mind, ein Liebesbrief an den Big Apple, der während der Epidemie sehr gelitten hat und den er als sein Zuhause betrachtet, obwohl er dort nicht mehr lebt, und der Klassiker Look for the Silver Lining, der diese Sequenz, während derer die Erde (fast) aufhörte, sich zu drehen, beruhigend, warm und voller Hoffnung beendet. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2020 | Nonesuch

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Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Mai 2020 | Nonesuch

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Allroundmusiker Stephin Merritt, der sich hinter dem Namen The Magnetic Fields (eine Hommage, nicht an Jean-Michel Jarre, sondern an das Buch der französischen Surrealisten André Breton und Philippe Soupault, Les Champs magnétiques) verbirgt, ist wieder im Geschäft und pflegt nach wie vor sein Credo der Diskrepanzen, der Lo-Fi-Folk-Ironie, nach dem Vorbild eines Beck oder eines Adam Green (mit Titeln wie The Biggest Tits in History oder I Wish I Were a Prostitute Again). Der produktive Bostoner multipliziert Metamorphosen und Abenteuer (The 6ths, The Gothic Archies oder Future Bible Heroes) und konzentriert sich dabei auf Absurdität und Fantasie. Nach dem Jubiläumsalbum 50 Song Memoir (2017), mit fünfzig Titeln für ebenso viele Lebensjahre, zeigt sich Merritt hier mit Quickies - achtundzwanzig kurze Lieder (Death Pact (Let’s Make A) dauert nur siebzehn Sekunden!) zu den unterschiedlichsten Themen - frivoler. Quickies ist ein facettenreicher und zweideutiger Titel. In dieser Welt der sanften Dekadenz finden wir manchmal humorvolle parodistische Anklänge wie etwa das sehr an Dandy Warhols angelehnte (I Want To Join) A Biker Gang, das eher bewegende The Boy in the Corner mit einer typischen Scott Walker-Stimme und das sehr an Leonard Cohen erinnernde I Wish I Had Fangs and a Tail. Kurz gesagt, Quickies ist genauso gefährlich wie Erdnüsse knabbern: Wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. © Yan Céh/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 14. Mai 2020 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2020 | Nonesuch

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Pop - Erschienen am 7. Mai 2020 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2020 | Nonesuch

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Klassik - Erschienen am 30. April 2020 | Nonesuch

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Pop - Erschienen am 17. April 2020 | Nonesuch

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 2020 | Nonesuch

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