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Craig Taborn - Daylight Ghosts

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Daylight Ghosts

Craig Taborn

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Fast gleichzeitig bekam der zwölfjährige Craig Taborn zu Weihnachten einen Moog-Synthesizer geschenkt und nahm Klavierstunden. Seitdem interessiert sich der Sohn eines Psychologen für alle möglichen Tasteninstrumente, entwickelt neue Spielweisen und überträgt sie von elektronischen auf akustische oder umgekehrt. Besonders neugierig ist er auf den großen Konzertflügel, befasst sich viel mit Obertönen und Mikrofonierung. Taborn hat eine Klangsprache entwickelt, die zwar manchmal einfach erscheint, sich aber im Ensemble als hochkomplex entpuppt. Faszinierendes High Energy-Spiel wechselt ab mit an Mikrodetails reichem Chamber Jazz. Nach der karibischen Euphorie von „New Glory“ fühlt man sich plötzlich in Schubert-Welten versetzt, wenn in „The Great Silence“ gleichsam vorder- und hintergründig Electronica wie Geisterstimmen hereinschweben. Nach zwei überaus gelungenen Alben bei ECM, zuerst solo und dann im Trio, stellt der Pianist jetzt sein neues Quartett Heroic Frenzies vor. Mit dem Bassisten Chris Lightcap war er schon 2001 im Studio, zwei Jahre später mit Dave King, dem Drummer von The Bad Plus, mit dem Craig schon während der Schulzeit im Keller jammte. Chris Speed hat auf dem Tenorsaxofon einen Sound wie jemand, der geheime Botschaften hinter vorgehaltener Hand erzählt. Zu den Highlights des Albums gehört seine lyrische Klarinette in Balladen wie „Jamaican Farewell“. So omnipräsent Taborn übrigens als Sideman ist – auf über 80 Alben zu hören und in 15-20 Bands derzeit aktiv –, so spärlich ist bislang sein Output als Headliner, gerade mal ein halbes Dutzend Platten. Er nimmt sich viel Zeit, um aus den verschiedensten Bands ein Studioalbum zu destillieren. „Daylight Ghosts“ erlaubt neue Einblicke in seine faszinierenden Soundwelten, auf sattsam bekannte Codes und Klischees verzichtend, die bequemen Pfade des Interagierens verlassend. Intuition und Spontaneität, ja – aber innerhalb von kühn erdachten Formen und Strukturen.
© Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de

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Daylight Ghosts

Craig Taborn

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1
The Shining One
00:03:34

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

2
Abandoned Reminder
00:07:46

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

3
Daylight Ghosts
00:07:37

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

4
New Glory
00:03:15

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

5
The Great Silence
00:05:38

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

6
Ancient
00:08:16

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

7
Jamaican Farewell
00:05:39

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Roscoe Mitchell, Composer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

8
Subtle Living Equations
00:04:32

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

9
Phantom Ratio
00:08:29

Dave King, Drums, AssociatedPerformer - Chris Speed, Saxophone, AssociatedPerformer - James A. Farber, Recording Engineer, StudioPersonnel - Manfred Eicher, Producer - Craig Taborn, Composer, Piano, MainArtist, AssociatedPerformer - Chris Lightcap, Double Bass, AssociatedPerformer

℗ 2017 ECM Records GmbH

Albumbeschreibung

Fast gleichzeitig bekam der zwölfjährige Craig Taborn zu Weihnachten einen Moog-Synthesizer geschenkt und nahm Klavierstunden. Seitdem interessiert sich der Sohn eines Psychologen für alle möglichen Tasteninstrumente, entwickelt neue Spielweisen und überträgt sie von elektronischen auf akustische oder umgekehrt. Besonders neugierig ist er auf den großen Konzertflügel, befasst sich viel mit Obertönen und Mikrofonierung. Taborn hat eine Klangsprache entwickelt, die zwar manchmal einfach erscheint, sich aber im Ensemble als hochkomplex entpuppt. Faszinierendes High Energy-Spiel wechselt ab mit an Mikrodetails reichem Chamber Jazz. Nach der karibischen Euphorie von „New Glory“ fühlt man sich plötzlich in Schubert-Welten versetzt, wenn in „The Great Silence“ gleichsam vorder- und hintergründig Electronica wie Geisterstimmen hereinschweben. Nach zwei überaus gelungenen Alben bei ECM, zuerst solo und dann im Trio, stellt der Pianist jetzt sein neues Quartett Heroic Frenzies vor. Mit dem Bassisten Chris Lightcap war er schon 2001 im Studio, zwei Jahre später mit Dave King, dem Drummer von The Bad Plus, mit dem Craig schon während der Schulzeit im Keller jammte. Chris Speed hat auf dem Tenorsaxofon einen Sound wie jemand, der geheime Botschaften hinter vorgehaltener Hand erzählt. Zu den Highlights des Albums gehört seine lyrische Klarinette in Balladen wie „Jamaican Farewell“. So omnipräsent Taborn übrigens als Sideman ist – auf über 80 Alben zu hören und in 15-20 Bands derzeit aktiv –, so spärlich ist bislang sein Output als Headliner, gerade mal ein halbes Dutzend Platten. Er nimmt sich viel Zeit, um aus den verschiedensten Bands ein Studioalbum zu destillieren. „Daylight Ghosts“ erlaubt neue Einblicke in seine faszinierenden Soundwelten, auf sattsam bekannte Codes und Klischees verzichtend, die bequemen Pfade des Interagierens verlassend. Intuition und Spontaneität, ja – aber innerhalb von kühn erdachten Formen und Strukturen.
© Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de

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