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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2013 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio - Mercury Prize Selection
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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Mai 2010 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2013 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. August 2021 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2015 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. November 2019 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. September 2018 | Domino Recording Co

Hi-Res
Genauso wie Wein wird auch Musik mit der Zeit immer besser. Conor O’Briens Musik reift, wie es besser nicht sein könnte. Zwischen dem Treiben in Dublin und der Küste in Malahide, wo der Ire auf dem Dachboden seines Bauernhauses seine drei ersten Alben komponiert hat, kommt der Dorfbewohner durch zwei verschiedene Landschaften. Mit der Platte ist es das Gleiche. Nach den drei Kapiteln mit zartem, verliebtem Pop-Folk in Becoming a Jackal, Awayland und Darling Arythmetic fabriziert der Songwriter mit den eisblauen Augen The Art Of Pretenting To Swim. O'Brien hat die Pro Tools Ratgeber durchgeblättert, um ein kürzeres Format mit 44 Minuten und weitaus besser ausgearbeitete Materie zu bieten. Herausgekommen sind bei dem Ganzen einfache Gedichte, „We are the Dawn, We carry the Sun“ (A Trick Of The Light), die den Konflikt zwischen blindem Glauben und mathematischer Ratio (Ada) beschreiben. Mit seinen Streicherarrangements (Ada), die eher an Clientele als an Damien Rice erinnern, mit schönen elektronischen (Real Go-Getter) oder souligen (Long Time Waiting) Passagen, erlesenen Bläsereinsätzen (Love Came With All That It Brings), sanften Synthies (Sweet Saviour) und einer warmgewordenen Stimme erheitert das Opus Texte am Rande der Hoffnungslosigkeit. Das ist einfach und macht süchtig. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Januar 2016 | Domino Recording Co

Hi-Res
Wer die bisherigen Alben der Villagers bei sich daheim im Schrank stets in Griffweite zu stehen hat, der wird sich über das neue Werk von Conor O'Brien und Co besonders freuen. "Where Have You Been All My Life?" präsentiert sich nämlich als ganz besondere Retrospektive des bisherigen Schaffens der Iren. Live aufgenommen in den RAK Studios von London betten Connor O'Brien, Cormac Curran, Danny Snow, Gwion Llewelyn und Mali Llywelyn ein Dutzend Songs der vergangenen fünf Villagers-Jahre in melancholische Soundwatte. Unter der Regie von Richard Woodcraft (Radiohead) bestimmen Flügel, Harfe, Horn, Kontrabass, Mellotron und pointierte Percussions das zarte Klangbild. Nichts kommt aus der Maschine. Und das hört man auch. Vom sanft wabernden Opener "Set The Tigers Free" über die sich langsam steigernde Sound-Oase "Courage" bis hin zum grandiosen Piano-Kniefall vor Jimmy Webbs "Wichita Lineman" wird das Album von einer imaginären Wärme und viel Feingefühl getragen. Neben minimalistisch Arrangiertem bietet sich viel Platz für O'Briens markante Stimme. Trotz einer nahezu durchgehenden Grundmelancholie versprüht das fragile Organ des Hauptverantwortlichen immer wieder akzentuiert Funken der Zuversicht und der Hoffnung. Zu keiner Zeit wirkt das Gebotene kitschig oder gar ermüdend. Man bleibt hellwach; will man doch keine einzige Phrasierung des zur Hochform auflaufenden Sängers verpassen. Wenn es dieser Tage draußen kalt und nass ist und eisiger Wind durch die Türschlitze zieht, halten die Villagers mit wohliger Klangwärme dagegen. Mit "Where Have You Been All My Life?" sichern sich die Iren bereits Anfang Januar einen Podestplatz im Rennen um den Titel des berührendsten Soundtracks für die kalte Jahreszeit. Ich mach mir jetzt erstmal nen heißen Tee und drücke dann zum gefühlten zwanzigsten Mal auf Play. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. März 2020 | Domino Recording Co

Hi-Res
Genauso wie Wein wird auch Musik mit der Zeit immer besser. Conor O’Briens Musik reift, wie es besser nicht sein könnte. Zwischen dem Treiben in Dublin und der Küste in Malahide, wo der Ire auf dem Dachboden seines Bauernhauses seine drei ersten Alben komponiert hat, kommt der Dorfbewohner durch zwei verschiedene Landschaften. Mit der Platte ist es das Gleiche. Nach den drei Kapiteln mit zartem, verliebtem Pop-Folk in Becoming a Jackal, Awayland und Darling Arythmetic fabriziert der Songwriter mit den eisblauen Augen The Art Of Pretenting To Swim. O'Brien hat die Pro Tools Ratgeber durchgeblättert, um ein kürzeres Format mit 44 Minuten und weitaus besser ausgearbeitete Materie zu bieten. Herausgekommen sind bei dem Ganzen einfache Gedichte, „We are the Dawn, We carry the Sun“ (A Trick Of The Light), die den Konflikt zwischen blindem Glauben und mathematischer Ratio (Ada) beschreiben. Mit seinen Streicherarrangements (Ada), die eher an Clientele als an Damien Rice erinnern, mit schönen elektronischen (Real Go-Getter) oder souligen (Long Time Waiting) Passagen, erlesenen Bläsereinsätzen (Love Came With All That It Brings), sanften Synthies (Sweet Saviour) und einer warmgewordenen Stimme erheitert das Opus Texte am Rande der Hoffnungslosigkeit. Das ist einfach und macht süchtig. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2015 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juli 2019 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2021 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Juli 2021 | Domino Recording Co

Download nicht verfügbar
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2018 | Bibliotheque Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Juni 2018 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Mai 2019 | Mahogany Sessions

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Electronic - Erschienen am 17. Oktober 2019 | Bibliotheque Music

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Pop/Rock - Erschienen am 20. November 2012 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. März 2015 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Februar 2015 | Domino Recording Co