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Die Alben

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Elektro - Erschienen am 15. Juni 2018 | Transgressive

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
SOPHIE gehört zu dieser Kategorie von Künstlern, die einen nicht mehr loslassen, wenn man sie erst einmal entdeckt hat. Dies liegt zum einen an ihrem mystischen Charakter, zum anderen an der Vielfältigkeit ihrer Musik. Samuel Long (wie sie mit eigentlichem Namen heißt) machte zum ersten Mal im Jahre 2006 unter dem Label PC Music von sich reden und produzierte bereits damals Musik, die sehr viel eigenartiger klang, als das, was der Rest des Künstlerkollektivs so machte (und das will was heißen…). Bereits auf ihrer ersten offiziellen Platte Product aus dem Jahre 2015 konnte man alle Grundmerkmale ihres süßen Universums heraushören: Electronico-Bubblegum gemischt mit Chiptune und einer Prise Kawaii. Von Weltall-Geräuschen und sterilisierten Stimmen haben wir noch nie irgendetwas Vergleichbares gehört. Man fühlt sich dabei, als ob man auf der Tanzfläche in einem zu engen Batman-Kostüm ersticken würde. Der gewollte und bis ins Extreme gezogenene Pop-Aspekt auf dem Album ist ohne Frage ein Grundelement von SOPHIES Sound. Hier wird er von unerwartetem, metallischem, eisig dröhnendem und mit Säbel-Lasern zurechtgeschnittenem Elektro vervollständigt. Neuartig, merkwürdig, extrem, kompromisslos, ehrlich… Das sind die Wörter, die in den Medien oft fallen, wenn es darum geht, SOPHIEs Musik zu beschreiben. „Vielleicht klingt genau so die Zukunft der Popmusik?“, fragen sich dabei Viele. In Anbetracht der namhaften Künstler, die sich Hilfe bei ihr geholt haben (Madonna, Charli XCX, Vince Staples, Cashmere Cat…) ist das vielleicht gar nicht mal so unwahrscheinlich. Und nun liefert sie uns aufs Neue eine vielseitige und undefinierbare Platte, die gleich am Anfang so richtig reinhaut, in der Mitte mit einer langen Ambient-Passage die Stimmung wechselt und zum Ende hin die PC-Musik vergangener Tage erklingen lässt. Nein, dieses Album ist nicht leicht zugänglich. Manche mag es sogar vor den Kopf stoßen, da es alle Regeln durchbricht. Das erinnert an eine gewisse Isländerin, die vor rund 20 Jahren das Gleiche machte. Aber ist nicht genau das der Sinn und Zweck von Kunst? Und das Kennzeichen aller großen Künstler? © Sylvain Di Cristo/Qobuz
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