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Die Alben

Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | harmonia mundi

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Auf ihrer Forschungsreise durch Beethovens Sinfonien widmen sich Franҫois-Xavier Roth und Les Siècles diesmal der Eroica und zeigen deren ganze Modernitätund Kraft. Dabei vermögen die historischen Instrumente Ebenmaß und Effekte, wie Beethoven sie anstrebte, zur vollen Wirkung zu bringen. Die acht Jahre später entstandene Ouvertüre zu Les Amazones dürfte für Viele eine Entdeckung sein. Mit dieser Oper setzte mit Méhul auch ein Franzose eine Zäsur in der neuen ästhetischen Richtung: der Romantik. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | harmonia mundi

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Dass die Historische Aufführungspraxis inzwischen beim 20. Jahrhundert angekommen ist, dürfte bekannt sein, und auch Werke Debussys und Ravels wurden mittlerweile mehrmals mit mehr oder weniger originalem Instrumentarium eingespielt. Dass jedoch François-Xavier Roth und sein Orchester Les Siècles bei der Interpretation dieser Musik ein Ehrenplatz gebührt, zeigt sich erneut in dieser wunderbaren Einspielung. Bereits mit der Veröffentlichung von Ravels Ballettpartitur „Daphnis et Chloé“ wussten die Musiker zu überzeugen, und in dessen „Ma mère l’oye“ und „Le Tombeau de Couperin“ ist der Eindruck, wenn überhaupt möglich, sogar noch stärker. Hier ist es wirklich zuerst das Instrumentarium, das den Unterschied ausmacht: Durch die Holzbläser französischer Provenienz und die darmbesaiteten Streicher erblühen die beiden Partituren – sowie die ebenfalls eingespielte „Shéhérazade“-Ouvertüre – in einem Farbenreichtum, wie sie in dieser per se ja schon äußerst farbigen Musik selten erreicht wurde. Statt des üblicherweise praktizierten Mischklangs stehen hier Streicher und (vor allem Holz-)Bläser als gleichberechtigte Einheiten nebeneinander, und es ergeben sich lebendige Dialoge zwischen den einzelnen Sphären. Zudem gelingt es Roth, in „Ma mère“ die staunende Kindlich- bzw. Kreatürlichkeit der handelnden Figuren auf berührende Weise hörbar zu machen. Der Märchenwald dieser Ballettmusik (Roth dirigiert die erweiterte Fassung) öffnet sich wie von Zauberhand. Und im „Tombeau“ findet sich trotz durchweg bewegter Tempi nichts von jener neoklassischen Marionettenhaftigkeit, mit der diesem Werk oft Unrecht getan wird. Das tänzerische Element und die untergründige Melancholie der Musik verbinden sich zu einer Perfektion, angesichts derer das Wort „Referenz“ nicht zu hoch gegriffen erscheint. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. September 2020 | harmonia mundi

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„Durch die Nacht zum Licht“ … „So klopft das Schicksal an die Tür“: Von angeblichen Zitaten bis zu wirrsten romantischen Interpretationen reichen die unzähligen Kommentare, die „die Fünfte“ seit deren Entstehung begleiten. Und wenn man zu der Originalpartitur zurückkehrte? Wenn man die Idee akzeptieren würde, dass in jenem tief von der Französischen Revolution geprägten Umfeld, in dem sich auch das Genie von Gossec entfaltete, Beethovens Musik selbst total revolutionär war – wie Franҫois-Xavier Roth und sein Orchester „Les Siècles“ es uns gerne vergegenwärtigen? © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zur Musik Gustav Mahlers hat François-Xavier Roth bereits mehrfach eine Affinität bewiesen: Erschienen sind bereits die Sinfonien Nr. 1, 3 und 5, die Letzteren mit dem Gürzenich-Orchester. Da war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich auch Roths Originalklangorchester Les Siècles des Komponisten annehmen würde. Die Wahl fiel wiederum auf die Erste – allerdings in der Frühfassung als „Tondichtung in Sinfonieform“ mit dem Titel „Titan“, und zwar in einer neuen historisch-kritischen Ausgabe, die bei der Universal Edition erscheinen wird, wie das Beiheft informiert. Und natürlich benutzt das Orchester historische Instrumente, in diesem Fall größtenteils österreichisch-deutscher Herkunft. Der obertonreiche Klang der darmbesaiteten Streicher führt etwa dazu, dass das dräuende Unisono des Anfangs, das sich durch weite Teile des Kopfsatzes zieht, genau den irisierenden Naturklang zeitigt, der Mahler vorgeschwebt hat. Das langsame Erwachen des Lebens im Frühling, die Vogelstimmen und der stetige Spannungsaufbau bis zum „Durchbruch“ gehört denn auch, ebenfalls in den korrespondierenden Stellen des Finales, zu den stärksten Teilen von Roths Interpretation. Aber auch die Klezmer-Passagen des dritten Satzes (hier: vierten, denn die später gestrichene „Blumine“ ist ebenfalls Teil des Werks) sind hervorragend realisiert, eher gutmütig-ironisch als fratzenhaft. Sehr schön klingen auch die Streicher-Portamenti im Scherzo und im Trauermarsch, auf eine liebenswert „kakanische“ Art altmodisch, ohne in Kitsch zu verfallen. Es mag dramatischere Deutungen dieser Musik geben. Aber es gibt ganz sicher nur wenige, die ihren naturhaft kreatürlichen Charakter überzeugender zur Geltung bringen. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 17. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Zwei Einspielungen von Maurice Ravels „Daphnis et Chloé“ mit französischen Orchestern. Grundsätzlich unterscheidet beide Aufnahmen vor allem der jeweilige Orchesterklang: hier der ungleich geschmeidige Klang aus Lyon, tout en élégance – dort die Musiker von Les Siècles mit ihren historischen Instrumenten. Paris war zur Entstehungszeit dieses Werkes ein Zentrum des Blasinstrumentenbaus. Roth hat alle Umstände kritisch geprüft und die Partitur von Fehlern, die es bei aller Genauigkeit von Ravel gab, bereinigt. Auch was die Aufnahmetechnik betrifft, erscheint die Siècles-Einspielung prägnanter, klarer, unmittelbarer. Das passt zu Roths ästhetischem Ansatz. Sein Ravel klingt plastischer, in Details genauer, kontrastschärfer als bei Slatkin. Die Produktion aus Lyon klingt in allen Punkten sanfter. Anders gesagt: Schlanker und wendiger ist zweifellos die Aufnahme unter Roth, duftender, parfümierter die aus Lyon. Das zeigt sich vor allem bei der „Danse guerrière“, die unter Slatkin immer noch einen gewissen Wohlfühlfaktor bewahrt, während unter Roth das Ganze kriegerischer, kühner, unbedingter klingt. Der üppige Orchesterklang – nie hat Ravel für ein größeres Orchester komponiert – wird von Les Siècles flexibler umgesetzt, mal kammermusikalisch hauchzart und zerbrechlich, mal in all seiner Größe knorrig und überrumpelnd, zumal wenn das Schlagwerk hinzutritt. Das ist bei Slatkin weniger kontrastreich. Und dennoch muss man den Schick, den Wohlklang der Lyon-Aufnahme bewundern. Welcher Ansatz näher ans Original heranreicht, ist klar. Doch letztlich hat der Hörer die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen, die jeweils überzeugend umgesetzt werden. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Dezember 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Ein weiteres Mal die Qualitäten von François-Xavier Roths Originalklang-Orchester Les Siècles zu loben, dürfte überflüssig sein. So sei lediglich vermeldet, dass Roth Hector Berlioz’ „Harold“ eine nicht nur ungemein farbenreiche, sondern, bei durchaus überlegter Tempowahl, auch dramatisch zugespitzte Interpretation angedeihen lässt, in die sich Tabea Zimmermann als distanzierte Beobachterin – nichts anderes stellt der Bratschenpart in diesem Werk dar – wunderbar einfügt. Ebenso überzeugt die Wahl des Baritons Stéphane Degout für den Liederzyklus „Les Nuits d’été“. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2014 | Actes Sud Musicales

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Durch das Ballett „Le Sacre du printemps“, ein vor 100 Jahren entstandenes Jahrhundertwerk von beispielloser Kraft und Ausdrucksgewalt, bleibt Strawinsky, trotz aller berechtigten oder unberechtigten Kritik an seinem späteren Neoklassizismus, der repräsentative Komponist des 20. Jahrhunderts schlechthin. Während andere Komponisten durch irgendwelche ephemeren Kompositionstechniken die Musikentwicklung beeinflussten, hat Strawinsky durch ein in seiner Art geradezu vollkommenes Werk gewirkt, das als solches weder weiterzuentwickeln war, noch sich auf irgendwelche Verfahren reduzieren ließ: Es war mit veränderten Mitteln allenfalls nachzugestalten. Dieses Werk hat auch die Aufführungspraxis stimuliert, ja sogar – etwa in der orchestralen Artikulation von Rhythmen – auf ein neues Niveau gehoben. Den ganzen ungeheuren Reichtum dieser epochalen Partitur erschließt auf neue Weise die von Dennis Russell Davies inspirierte Einspielung sowohl der letzten Version für Orchester als auch der Fassung für Klavier zu vier Händen. Die Klavierfassung, mühelos-makellos interpretiert von Davies und Maki Namekawa, kehrt die strukturellen Differenzierungen des Tonsatzes nach außen, die sicher und zuverlässig, spürbar konzentriert eingespielte Orchesterfassung das Füllhorn unerhörter Instrumentationseffekte. Übertroffen wird freilich die Orchesterversion durch die Einspielung durch „Les Siècles“ unter François-Xavier Roth (der dieses aus jungen Mitgliedern französischer Orchester gebildete Ensemble 2003 auch gegründet hatte), die versuchen, der Uraufführungsversion der Musik von 1913 so nahe wie möglich zu kommen. Und tatsächlich werden vor allem im „Frühlingsreigen“ bedeutsame Unterschiede zur zumeist eingespielten bekannten Fassung von 1947 sogleich hörbar. Aber vor allem gelingt es den Musikern, auch etwas von dem wahrhaft bestürzenden Eindruck der Uraufführung zu vermitteln – das ist schlechterdings faszinierend! Orchestertechnisch und interpretatorisch bieten sie eine Glanzleistung; zusammen mit dem „Petruschka“-Ballett (Version von 1911) gehören diese Live-Aufnahmen unbedingt zu den besten Einspielungen dieser Werke. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 13. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Idee, Werke von Ravel auf Originalinstrumenten aufzuführen, könnte einen zum Schmunzeln bringen, hätte sich der Instrumentenbau in knapp hundert Jahren nicht so stark verändert: Sie bedeutet Rückkehr zu Darmsaiten, zu Pauken und Schlaginstrumenten, die mit Tierhäuten bezogen sind, zum französischen Basson (das Gegenstück zum deutschen Fagott – letzteres ist heute in allen Orchestern der Welt zu finden), zu geschnitzten Rohrblättern, zu Trompeten und Posaunen aus französischem Instrumentenbau. An der Spitze seines Orchesters Les Siècles bietet uns François-Xavier Roth eine neue Version in historischer Aufführungspraxis von Ma Mère l’oye (das gesamte Ballett), Tombeau de Couperin und der Ouverture Shéhérazade, ouverture de féerie, lange Zeit vernachlässigt, obgleich schon reinster Ravel. Die Rückkehr zu den Ursprüngen ist für diesen Abschnitt der Musikgeschichte offensichtlich leichter und sicher authentischer, da uns im Gegensatz zu Werken aus früheren Epochen Aufnahmen aus den 1920er Jahren und sogar früher zur Verfügung stehen, die zu Fragen nach Stil, Farben, Phrasierungen und Tempi Auskunft geben. Um interessant zu sein, genügt es aber nicht, alle geschichtlichen Informationen in Händen zu halten. Was diese Aufnahme so spannend macht, ist vor allem die Tatsache, dass Les Siècles aus hervorragenden Musikern besteht und François-Xavier Roth selbst ein talentierter Interpret ist, der diese Musik bestens kennt. In dieser Hinsicht hatte uns seine Gesamtaufnahme des Stücks Feuervogel von Strawinsky bereits durch seine Qualität überrascht. Der vorliegende, wieder erwachte Ravel klingt klar und fein; es ist eine Freude, diese wohldefinierten Klangfarben zu hören, die einen angenehmen Gegensatz zu den „schönen internationalen Klängen“ bilden, die man heute in allen Orchestern der Welt zu hören bekommt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. September 2011 | Actes Sud Musicales

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 16. September 2011 | InFiné

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Klassik - Erschienen am 23. September 2010 | Actes Sud Musicales

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Symphonische Dichtung - Erschienen am 11. September 2012 | Actes Sud Musicales

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Klassik - Erschienen am 27. September 2007 | Mirare

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Klassik - Erschienen am 25. März 2013 | Actes Sud Musicales

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 19. November 2013 | Actes Sud Musicales

Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | harmonia mundi

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Paris, Anfang des 20. Jahrhunderts: Drei Ballette eines russischen, noch verkannten Komponisten genügen, um die Musik zu revolutionieren. Mit dem Feuervogel und Petruschka – das eine märchenhaft, das andere volkstümlich – und selbstverständlich der Frühlingsweihe, einer erdverbundenen Beschwörung voller unsinniger Harmonien und Rhythmen, sprengt Strawinsky das romantische Orchester, um es in buchstäblich unerhörte Räume zu führen. Franҫois-Xavier Roth und Les Siècles gehören zu den allerersten, die diese Werke mit Instrumenten "aus ihrer Entstehungszeit" aufführten. Die auf ihre Initiative zurückgehende, tiefgründige Neuentdeckung dieser epochalen Musik ermöglicht dem heutigen Hörer den vollen Genuss von deren Kühnheit und herben, urwüchsigen Kraft. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Actes Sud Musicales

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Klassik - Erschienen am 28. August 2020 | Bru Zane

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