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Rock - Erschienen am 30. Juni 1975 | Rhino

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Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 1. Februar 1970 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 23. Januar 2020 | Fantasy

Hi-Res
Okay, okay, für laut.de mutet diese Platte etwas leise an. Dieser Punkt wäre dann auch schon die einzige Kritik an Herrn Taylor. Wobei man sich einzelne Momente live gut laut vorstellen kann, zum Beispiel das Saxophonsolo in "The Nearness Of You". Auch zuhause, wenn man tolerante Nachbarn hat. Denn das würde an einem winterlichen Sonntagmorgen, noch vor der Sendung mit der Maus, gut passen. Es darf Schnee liegen, obwohl James Taylor von "sunshine and flowers" singt ("Pennies From Heaven"). An besagtem Sonntagmorgen mag die Platte gerne von Vinyl laufen. Mit Raumklang und Knistern, zu einem hochwertigen Heißgetränk serviert. "American Standard" hat seine Pluspunkte dort, wo hohe Lebensqualität, Genießen und amerikanisches Flair angesagt sind. Musik einer prä-digitalen Ära. Der Mann kommt ja aus einem Zeitalter, in dem es noch nicht mal Walkman und Kassette gab, und er versetzt in diese Zeit der handgemachten, analogen Aufnahmen zurück. 1968 erschien das Debüt des Singer/Songwriters James Taylor. Verändert hat sich sein Stil über fast 30 Studioalben und sieben Live-Alben hinweg so gut wie gar nicht. Alles, was er anfasst, klingt nach der Marke James: nach seiner Stimme, seiner geschwungenen Intonation, seinem Erzähler-Stil. Und nach seinem Gitarren-Picking. James Taylors englischsprachige Musik können auch Menschen verstehen, die sonst im Text-Booklet blättern oder googeln müssen. Er singt hier gedehnt, betont viel. Sein Gesangstempo drosselt er, so dass jede Line viel Bedeutung erhält. Dieser Storyteller artikuliert super deutlich. Ob eigene Kompositionen oder Coverversionen, das Ergebnis klingt, wie stets, durchgehend nach ihm. Und das, obwohl "American Standard" komplett aus Coverversionen besteht. Er entscheidet sich für mehrere Stücke aus dem Crooner-Repertoire der großen amerikanischen Bühnen, Musik aus der Zeit lange vorm Fernsehen, Musik auf Broadway-Level: "My Blue Heaven" (1928), "You've Got To Be Carefully Taught" , "Sit Down, You're Rockin' The Boat" aus Musicals von 1949/50. Taylor trägt die insgesamt sechs Nummern aus Musicals und Tanz-Revues vor und brezelt sie nicht auf. Dass doch eine Menge Zutaten dazugehören, fällt gar nicht ins Gewicht. Geige und Kontrabass, Flügelhorn, Klarinette, Saxophon und Trompete, Melodica und Hammond-Orgel, Schlagzeug und Bass - viele Klangfarben vereint Taylor, aber ein 'Unplugged'-Feeling dominiert die Platte. Von orchestralem Pathos keine Spur. Schlicht, akustisch, mit Gitarre, ergänzend einer kleinen Dobro-Gitarre, performt Taylor die etwas schwülstigen Gesänge von einst mit ruhiger Aura. Alles aus der Ära vor Elvis und dem Rock'n'Roll, meist sogar älter als der 1948 geborene James Taylor. Die zweite Sorte Musik, die er fürs Album Songs heranzog, ist Filmmusik. "Moon River" (aus "Breakfast At Tiffany's", 1961, mit Audrey Hepburn) überragt alle Songs, weil der Titel mit hohem Bekanntheitsgrad glänzt. "As Easy As Rolling Off A Log" entstammt einem schlecht gezeichneten, doch lustigen Cartoon-Film von 1937, in dem Katzen auf zwei Pfoten tanzen, "Katnip College". Da dieser Song nun eher eine Rarität auf dem Plattenmarkt darstellt, muss man auch vor James Taylors Repertoire-Kenntnis den Hut zücken. Aus einer dritten Kategorie, wirklich großen Fußstapfen, zieht der Sänger ein paar weitere Nummern: dem populären Vocal-Jazz. "Teach Me Tonight" ging als Hit über die Stimmbänder von Dinah Washington, Al Jarreau und zig anderen, Ladies wie auch Gentlemen. "Almost Like Being In Love" wurde seit 1947 ohne Unterlass gecovert, wobei es kein richtiges Original gibt. Andere Songs wie "The Nearness Of You" haben eine Referenz-Version, die den Maßstab setzte. Hier fällt einem die allererste vom Glenn Miller Orchestra ein. "God Bless The Child" stellt die größte Herausforderung dar, ein Klassiker von Billie Holiday. Taylor brilliert hier durchweg als One Trick Pony. Obwohl er immer das Gleiche macht, klappt dies hervorragend, und das ist sein eigenartiges Gitarrenspiel. Er selbst hat es einmal so beschrieben, wie in Timothy Whites interessanter Biographie nachzulesen: "Mein Stil war ein Zupfen mit den Fingern, das wie ein Klavier gedacht war. So, als ob mein Daumen meine linke Hand wäre, und meine beiden Zeigefinger, Mittelfinger und kleinen Finger meiner rechten Klavierhand entsprechen." Zudem hatte sich Taylor als Cellist früh angewöhnt, die Songs recht tief, bassig, zu transponieren. Dies hört man auf jeder seiner Platten, auch hier bei den fremden Stücken. Das ganze Herangehen verleiht den Stücken einen holzigen, zutraulichen, nahen und detailverliebten Folk-Klang, fernab des Schrillen und des quiekenden Glamours von Musicals. The quiet is the new loud, dieser Slogan gilt hier einmal mehr. Was wären die Kings Of Convenience oder Conor Oberst und die Bright Eyes wohl ohne James Taylor? In dessen Interpretation von "God Bless The Child" würde man etwa nie darauf kommen, dass dies mal ein Jazz-Titel war. Dieses Einverleiben des amerikanischen Songguts bleibt, anders als bei Rod Stewarts wirklich sehr vielen verschiedenen Ansätzen, durch und durch amerikanisch; aber im Unterschied zu Rod Stewart bleibt es eben trotzdem nicht im Genre kleben. James Taylors Sound wirkt äußerst entspannend. Dass der Mann ein stilles Wasser ist, das tief gründet, bewies er im US-Wahlkampf 2004, als er sich in der Musiker-Kampagne gegen George W. Bushs Wiederwahl an der Seite seiner besten Freundin und Kollegin Carole King und auch immer wieder für Umweltschutz engagierte. Die Coverversionen verdeutlichen: Beides, Entspannendes und Aktivistisches, führt Taylor wie ein Pfadfinder zusammen. Er kennt immer die Richtung, er hat sein Terrain verinnerlicht und pflegt gerne das Erbe seines Landes. Dazu gehört der Folk Woody Guthries. "American Standard" ist, wie wenn Woody Guthrie Broadway-Gassenhauer trällern würde. Also ungefähr so, wie wenn Slash Lady Gaga-Hits an der Elektrischen einspielen würde. Also überraschend. Mit Handschrift. Und geil. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. November 1976 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 23. August 1977 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 20. Mai 1997 | Columbia

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Pop - Erschienen am 1. April 1971 | Rhino - Warner Records

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Folk - Erschienen am 30. Juni 1993 | Columbia

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Folk - Erschienen am 5. Mai 2008 | Columbia

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Pop - Erschienen am 21. Juni 2011 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 13. November 2007 | Hear Music

Hi-Res Booklet
Don't take the title of James Taylor's One Man Band literally -- this 2007 concert recording may be stripped-down but it's not just James and a guitar, he's supported by keyboardist Larry Goldings, whom Taylor dubs his "one-man band" in the liner notes, as that's all the backing band he has here. Fair enough. But this isn't just a question of clever semantics: as it turns out, Goldings has quite a presence on this intimate album, recorded at a three-night stint at the Colonial Theatre in Pittsfield, MA, during July 2007. During this 19-song set, Taylor gives Goldings plenty of space to grace the songs with solos that show up his jazz chops. This freedom, coupled with Taylor's deceptively easy delivery -- he has a casual authority that comes from touring the same songs steadily for years -- gives this album a unique character among Taylor's catalog. This also makes for an album that relies heavily on standards. All the songs you'd expect are here, all the songs James always plays on tour, but there are also a couple of surprises, like "Chili Dog" from 1972's One Man Dog, which are quite engaging. Perhaps these tunes are a shade too familiar to sound fresh, but given such lovely readings they certainly sound as comforting as a reunion with an old friend for those listeners who haven't been keeping up with Taylor but might pick this up via its release on Starbucks' HearMusic label. So, this can rope in casual fans who will be quite pleased, but this is different enough from 1993's double-disc Live -- as polished and professional as live albums come -- to make this quite interesting for diehards, too. [One Man Band also contains a two-hour concert DVD.] © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | Fantasy

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Pop - Erschienen am 3. Dezember 2013 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 22. Juni 2015 | Concord Records

Hi-Res Booklet
Auch nach fast einem halben Jahrhundert geht von der Diskrepanz zwischen dem netten Lächeln, den strahlenden Augen und der melancholischen, ruhigen Musik Taylors und seinem Leben eine eigenartige Faszination aus. Einerseits litt er an Depressionen, hing viele Jahre an der Nadel, trieb Joni Mitchell zur Verzweiflung (und inspirierte sie dadurch zu mehreren Song auf ihrem grandiosen Album "Blue") oder führte ein turbulente Ehe mit der Sängerin Carly Simon. Andererseits strahlt er auf der Bühne und auf seinen Alben wie kaum ein anderer Ruhe und Geborgenheit aus. Das ist wohl das Geheimnis seines unverminderten Erfolgs. Dass es 13 Jahre gedauert hat, um ein Album mit neuen Songs aufzunehmen, lässt zwar aufhorchen, ist aber nicht wesentlich. Schließlich geht Taylor regelmäßig auf Tour und hat zwischenzeitlich auch ein Album mit Weihnachtsliedern und eines mit Cover-Versionen herausgebracht. Ein Comeback im eigentlichen Sinne ist es also nicht. Dass er 47 Jahre nach seinem Debüt-Album "James Taylor" seinen Stil nicht umkrempelt, erscheint folgerichtig. Seine Stimme hat an den Exzessen nicht wirklich gelitten, ist eher gereift. Sein Innenleben liefert immer noch genügend Stoff für Texte, die sich mit dem Sinn der Dinge beschäftigen. Taylors privates Umfeld ist mittlerweile gefestigt. Seit 2001 ist er mit Caroline Smedvig verheiratet, die sich um Pressearbeit und Marketing beim Boston Symphony Orchestra kümmert. Sie ist auf dem Album zu hören wie auch ihr gemeinsamer Sohn Henry. Die Aufnahmen fanden im Studio statt, das sich Taylor in einem Heuschuppen auf ihrem Grundstück in Washington, Massachusetts eingerichtet hat. Zum Schreiben mietete er sich allerdings in die Wohnung eines Freundes ein, um seine Ruhe zu haben und in die passende Gefühlslage zu kommen. "My favourite thing is to miss my home", singt er passenderweise in "Stretch Of The Highway". Wie gewohnt begleitet er sich auf der Gitarre, setzt aber auch Klavier, Streicher, Perkussionen, Ziehharmonika, Orgel, Bläser oder vokale Harmonien ein. Dave O'Donell, der schon 2002 auf "October Road" als Toningenieur zugange war, übernimmt diesmal die Produktion. Das Studiopersonal ist wie gewohnt hochkarätig. Mit von der Partie sind unter anderen Schlagzeuger Steve Gadd , Bassist Jimmy Johnson, Gitarrist Michael Landau, Pianist Larry Golding und Perkussionist Luis Conte. Starcellist Yo-Yo Ma liefert Gastspiele in "You And I Again" und, gemeinsam mit Sting, in "Before This World/Jolly Springtime". Schon bei den ersten Takten entfaltet sich die für Taylor typisch entspannte, melancholische, leicht schnulzige Stimmung. Die Hauptbedeutung des Albumtitels für ihn sei, "dass ich in einer Welt vor der jetzigen zu demjenigen wurde, der ich bin. Ich bin ein Produkt der 60er Jahre und fühle mich wie ein Bote aus einer anderen Zeit", schreibt er in einer Q&A-Session auf Facebook. Dass er mit den aktuellen Technologien nicht auf Kriegsfuß steht, zeigt sich auch daran, dass er Demos mit dem Handy aufgenommen hat und einen eigenes Internet-Radio betreibt. Das Stück, das aus Taylors Sicht herausragt, ist "Angels Of Fenway", das seinem Lieblings-Baseballteam, den Red Sox, gewidmet ist. Das darf er als Fan durchaus so sehen, interessanter sind aber die Lieder mit Bezug auf sein privates Leben. In "Today Today Today" erinnert er sich an das Gefühl, dass er hatte, als er 1967 in London war, um sein Debütalbum aufzunehmen. "Watchin' Over Me" handelt von seiner überwundenen Sucht, "You And I Again" widmet er seiner Frau. "Stretch Of The Highway" handelt vom schönen, melancholischen Gefühl, ständig auf Tour zu sein ("I was born singing yes I am / Grew up some kind of travelin' man"). In "Far Afghanistan" sieht er sich als ein US-Soldat am Hindukusch, der nicht weiß, was er dort soll. "They fought against the Russians, they fought against the Brits / They fought old Alexander, talking 'bout him ever since", beschreibt er das hoffnungslose Unterfangen, den afghanischen Stämmen eine andere Ordnung als ihre eigene überzustülpen. "Montana" hätte von der Stimmung her schon 1970 erscheinen können, den schönsten Moment bietet aber tatsächlich der zarte Titeltrack mit seinen zwei Stargästen. Dass das Album mit einem Traditional endet, der Liebe, blühende Wiesen und kristallklares Quellwasser besingt, zeigt, dass Taylors Sicht der Dinge aktuell nicht die schlechteste ist. Auch wenn er sich nach wie vor große Sorgen mache, wie er betont. Den Sinn für Humor hat er glücklicherweise nicht verloren. Wie er sterben möchte, lautet eine Frage bei Facebook. Seine Antwort: "High". © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Mai 1975 | Rhino - Warner Records

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JT

Folk - Erschienen am 1. Juni 1977 | Columbia

On his last couple of Warner Bros albums, Gorilla and In the Pocket, James Taylor seemed to be converting himself from the shrinking violet, too-sensitive-to-live "rainy day man" of his early records into a mainstream, easy listening crooner with a sunny outlook. JT, his debut album for Columbia, was something of a defense of this conversion. Returning to the autobiographical, Taylor declared his love for Carly Simon ("There We Are"), but expressed some surprise at his domestic bliss. "Isn't it amazing a man like me can feel this way?" he sang in the opening song, "Your Smiling Face" (a Top 40 hit). At the same time, domesticity could have its temporary depressions ("Another Grey Morning"). The key track was "Secret O' Life," which Taylor revealed as "enjoying the passage of time." Working with his long-time backup band of Danny Kortchmar, Leland Sklar, and Russell Kunkel, and with Peter Asher back in the producer's chair, Taylor also enjoyed mixing his patented acoustic guitar-based folk sound with elements of rock, blues, and country. He even made the country charts briefly with "Bartender's Blues," a genre exercise complete with steel guitar and references to "honky tonk angels" that he would later re-record with George Jones. The album's Top Ten hit was Taylor's winning remake of Jimmy Jones' "Handy Man," which replaced the grit of the original with his characteristic warmth. JT was James Taylor's best album since Mud Slide Slim & the Blue Horizon because it acknowledged the darkness of his earlier work while explaining the deliberate lightness of his current viewpoint, and because it was his most consistent collection in years. Fans responded: JT sold better than any Taylor album since Sweet Baby James. © William Ruhlmann /TiVo
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Folk - Erschienen am 31. August 1991 | Columbia

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Lounge - Erschienen am 1. Januar 2012 | UME Direct

Der Interpret

James Taylor im Magazin
  • 75 Kerzen für Joni
    75 Kerzen für Joni Wenn Norah Jones, Diana Krall, Rufus Wainwright und viele mehr die 75 Jahre der großartigen Joni Mitchell auf der Bühne feiern...