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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2007 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juli 2007 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. August 2007 | Transgressive Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2008 | Transgressive Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Februar 2008 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Februar 2008 | Transgressive Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2008 | Transgressive Records

Booklet
Lang und ausgiebig wurden sie in England gehypet, nun sind Foals samt Debüt endlich auch in Good Old Germany angekommen, um gebührend bejubelt zu werden – und natürlich, um den heimischen Plattenspieler auf Hochtouren zu bringen. Im Grunde sollte man sich die Briten besser live zu Gemüte führen und sich persönlich von ihrer dramatisch-explosiven Bühnenshow überzeugen. Da sich dies für den Nicht-Insulaner allerdings eher schwieriger gestaltet, muss vorerst auf CD- bzw. Vinyl-Material zurückgegriffen werden. Dafür entschädigen die elf Debüt-Songs auf "Antidotes" aber auch ganz stattlich! Einmal angefixt kommt man nur schwer weg vom höchst eingängigen und vor allem tanzbaren, oft als Math-Rock etikettierten Sound der Oxforder Herren, die auch die heimische Musiklandschaft augenblicklich infizierten und das Lob sämtlicher In-Presse für sich gewannen. Was am Foals-Sound so neu oder hypeverdächtig ist, liegt auf der Hand: Es ist das fast schon geniale Spiel mit den verschiedensten Genres und Klangzitaten. Eine große Ecke Elektropop, trifft auf Rock, trifft auf Punk, auf Funk und und und. Das Rezept der Band lautet entsprechend: Man sauge einfach alles, was geht auf, lasse sämtliche Musikarten und Gruppen auf sich wirken und bediene sich ohne scheu bei all diesen, angefangen bei Afro über Techno bis hin zu griechischer Folkmusik, erklärt Frontmann Philippakis – Vergleiche zu anderen Bands fallen da entsprechend schwer, auch wenn man zumindest was die ellipsenhaften, wunderlichen Texte angeht sicher auf ihre UK-Kollegen Klaxons oder These New Puritans verweisen kann. Die Foals'sche Experimentierfreude mündet zum Glück nicht in eklektischem Stilgemenge, sondern in höchst durchdachtem, kreativem Klanggeräte- und Effekteinsatz, zackigen Beats sowie verqueren Lyrics. Dabei stehen jedoch stets die analogen Instrumente im Vordergrund, mit denen man geschickt allerlei vermeintlich computergenerierte Klänge erzeugt. Ganz hervorragend gelingt Foals das auf "Electric Bloom", einem der Highlights eines durchweg überzeugenden Albums, sowie auf "Red Sock Pugie", das zentral von Gitarren und Synthies getragen wird und trotz seiner Läge zu keiner Zeit langatmig wirkt. "Olympic Airways" führt in melancholischere, "Big Big Love (Fig. 2)" in besinnlichere Gefilde, die restlichen Tracks, vor allem "Balloons" oder "Cassius", stimmen dagegen äußerst heiter und lassen Kopf und Füße zwingend mitwippen. Hier und da bäumen sich die sonst so sauber gespielten, rhythmischen Gitarren kurz auf ("Two Steps, Twice"), dazu gesellt sich Yannis Philippakis kryptischer Gesang und ein ausgewählt und stimmig eingesetztes Saxophon ("The French Open"). All dies sollte jedoch zwingend selbst erkundet werden, zumal die Platte von Durchgang zu Durchgang weiter an Tiefe gewinnt. All diejenigen, die sich an kunstvollen Illustrationen erfreuen, seien noch auf das Cover verwiesen. Außerdem bereitet man mit dem Kauf nicht nur sich selbst, sondern auch Sänger Philippakis eine Freude: "Every time you listen to it a little pressure is eased from my head", heißt es auf der Bandseite. Den Gefallen erweist man ihm doch gern! © Laut

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2008 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2008 | Transgressive Records

Lang und ausgiebig wurden sie in England gehypet, nun sind Foals samt Debüt endlich auch in Good Old Germany angekommen, um gebührend bejubelt zu werden – und natürlich, um den heimischen Plattenspieler auf Hochtouren zu bringen. Im Grunde sollte man sich die Briten besser live zu Gemüte führen und sich persönlich von ihrer dramatisch-explosiven Bühnenshow überzeugen. Da sich dies für den Nicht-Insulaner allerdings eher schwieriger gestaltet, muss vorerst auf CD- bzw. Vinyl-Material zurückgegriffen werden. Dafür entschädigen die elf Debüt-Songs auf "Antidotes" aber auch ganz stattlich! Einmal angefixt kommt man nur schwer weg vom höchst eingängigen und vor allem tanzbaren, oft als Math-Rock etikettierten Sound der Oxforder Herren, die auch die heimische Musiklandschaft augenblicklich infizierten und das Lob sämtlicher In-Presse für sich gewannen. Was am Foals-Sound so neu oder hypeverdächtig ist, liegt auf der Hand: Es ist das fast schon geniale Spiel mit den verschiedensten Genres und Klangzitaten. Eine große Ecke Elektropop, trifft auf Rock, trifft auf Punk, auf Funk und und und. Das Rezept der Band lautet entsprechend: Man sauge einfach alles, was geht auf, lasse sämtliche Musikarten und Gruppen auf sich wirken und bediene sich ohne scheu bei all diesen, angefangen bei Afro über Techno bis hin zu griechischer Folkmusik, erklärt Frontmann Philippakis – Vergleiche zu anderen Bands fallen da entsprechend schwer, auch wenn man zumindest was die ellipsenhaften, wunderlichen Texte angeht sicher auf ihre UK-Kollegen Klaxons oder These New Puritans verweisen kann. Die Foals'sche Experimentierfreude mündet zum Glück nicht in eklektischem Stilgemenge, sondern in höchst durchdachtem, kreativem Klanggeräte- und Effekteinsatz, zackigen Beats sowie verqueren Lyrics. Dabei stehen jedoch stets die analogen Instrumente im Vordergrund, mit denen man geschickt allerlei vermeintlich computergenerierte Klänge erzeugt. Ganz hervorragend gelingt Foals das auf "Electric Bloom", einem der Highlights eines durchweg überzeugenden Albums, sowie auf "Red Sock Pugie", das zentral von Gitarren und Synthies getragen wird und trotz seiner Läge zu keiner Zeit langatmig wirkt. "Olympic Airways" führt in melancholischere, "Big Big Love (Fig. 2)" in besinnlichere Gefilde, die restlichen Tracks, vor allem "Balloons" oder "Cassius", stimmen dagegen äußerst heiter und lassen Kopf und Füße zwingend mitwippen. Hier und da bäumen sich die sonst so sauber gespielten, rhythmischen Gitarren kurz auf ("Two Steps, Twice"), dazu gesellt sich Yannis Philippakis kryptischer Gesang und ein ausgewählt und stimmig eingesetztes Saxophon ("The French Open"). All dies sollte jedoch zwingend selbst erkundet werden, zumal die Platte von Durchgang zu Durchgang weiter an Tiefe gewinnt. All diejenigen, die sich an kunstvollen Illustrationen erfreuen, seien noch auf das Cover verwiesen. Außerdem bereitet man mit dem Kauf nicht nur sich selbst, sondern auch Sänger Philippakis eine Freude: "Every time you listen to it a little pressure is eased from my head", heißt es auf der Bandseite. Den Gefallen erweist man ihm doch gern! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juni 2008 | Transgressive Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juni 2008 | Transgressive Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juni 2008 | Transgressive Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Oktober 2008 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Mai 2010 | WM UK

Auszeichnungen 3F de Télérama - Sélection Les Inrocks - Sélection du Mercury Prize
2008 schrie England "Hype" und wir stimmten ein. Von all dem habe ich, ehrlich gesagt, herzlich wenig mitbekommen. Ich gebe zu: Die Fohlen sind für mich erst mit "Total Life Forever" zur Welt gekommen. In Tat und Wahrheit haben sie sich mittlerweile zu prächtigen Hengsten entwickelt. "Total Life Forever" dürfte daher für viele einer der am meist erwarteten Ausritte dieses Jahres darstellen. Anstatt dass Foals nun aber den Disco-Punk-Art-Math-Rock ihres Erstlings (oder wie auch immer man ihren Stil nennen will, Shouts und nervöse Gitarren in den höchsten Tonlagen inklusive) noch verzwirbelter, vertrackter, sprich: schräger gestalten, bleibt davon auf ihrem Zweitling praktisch nichts übrig. Foals schalten auf "Total Life Forever" einen Gang runter, entdecken den Song, widmen sich Emotionen und himmlischen Melodien. Das sechseinhalb Minuten lange "Black Gold" beispielsweise steht stellvertretend für die überraschend grandiosen Gesten dieser Platte. Der Song beginnt mit einer mitreißenden Basslinie, synkopierten Cowbells und gehallten, verirrten, Foals-typischen Gitarrenspuren. Im Refrain singt man zu Yannis Philippakis' distanziert-resignierter Stimme "The future is not what it used to be", während vor dem inneren Auge die aktuellen Bilder der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko flimmern. Nach der Hälfte nimmt der Song jedoch eine Wendung, baut mit einem einzigen Riff enorme Spannung auf ("Look what's happened to you") und entlädt sich schließlich in einer solch unbeschreiblich orgiastischen Synthie-Wand, dass einem schwindelig wird. Ab diesem Moment fühlt man sich direkt in die Szenerie vor der Küste Louisianas versetzt, fliegt als Pelikan majestätisch über das Meer, fühlt sich glücklich, während unter einem die Ölbohrinseln brennen. Gleich danach folgt mit "Spanish Sahara" ein noch zäherer Brocken. Die Single beginnt mit dem kaum spürbaren Hauch eines Gitarrenriffs und Philippakis' entrückter Stimme. Über sieben Minuten Länge steigert sich die Nummer schließlich mittels elektronisch getränkter Farbwelten zu bildgewaltigem Kopfkino. Der Pelikan von vorhin ist einem Schwarm in den Himmel steigender Stare gewichen. Das Gefühl von Freiheit und gleichzeitigem Desaster jedoch bleibt. Philippakis' Zeilen geraten gewohnt vage, wenn auch nicht mehr so sinnentleert wie auf "Antidotes". Gut möglich also, dass Lyrics wie "You got blue blood on your hands, I think it's my own" ("Blue Blood") als Facebook-Statusmeldungen für plagiierende Selbst-Gratulanten herhalten müssen. Die Auftritte im Vorprogramm von Bloc Party haben bei den Oxforder Jungs offenbar Eindruck hinterlassen. "This Orient" beispielsweise erinnert an deren Wochenende in der Stadt. Dies soll nicht als verminderte Eigenständigkeit missverstanden werden. Dafür zeigt sich die Band viel zu quirlig und frisch in ihrem Sound. Foals liefern mit ihrem Zweitling eine Scheibe ab, die von einem enormen Reifeprozess zeugt. Ihre auf "Antidotes" vorherrschende Aufmüpfigkeit haben sie auf "Total Life Forever" nicht vollständig aufgegeben. Der damalige konzentrierte Druck hat sich vielmehr auf eine elaborierte Breite ausgeweitet. "Total Life Forever" begeistert bereits beim ersten Hördurchlauf - und ist Grower zugleich. Mit jedem weiteren Drücken der Repeattaste versetzen mich Foals wieder in Euphorie. Den Sattel für einen erneuten Ritt durch Foals' weite Klanglandschaft verstaue ich darum schon gar nicht mehr. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Mai 2010 | WM UK

Booklet
2008 schrie England "Hype" und wir stimmten ein. Von all dem habe ich, ehrlich gesagt, herzlich wenig mitbekommen. Ich gebe zu: Die Fohlen sind für mich erst mit "Total Life Forever" zur Welt gekommen. In Tat und Wahrheit haben sie sich mittlerweile zu prächtigen Hengsten entwickelt. "Total Life Forever" dürfte daher für viele einer der am meist erwarteten Ausritte dieses Jahres darstellen. Anstatt dass Foals nun aber den Disco-Punk-Art-Math-Rock ihres Erstlings (oder wie auch immer man ihren Stil nennen will, Shouts und nervöse Gitarren in den höchsten Tonlagen inklusive) noch verzwirbelter, vertrackter, sprich: schräger gestalten, bleibt davon auf ihrem Zweitling praktisch nichts übrig. Foals schalten auf "Total Life Forever" einen Gang runter, entdecken den Song, widmen sich Emotionen und himmlischen Melodien. Das sechseinhalb Minuten lange "Black Gold" beispielsweise steht stellvertretend für die überraschend grandiosen Gesten dieser Platte. Der Song beginnt mit einer mitreißenden Basslinie, synkopierten Cowbells und gehallten, verirrten, Foals-typischen Gitarrenspuren. Im Refrain singt man zu Yannis Philippakis' distanziert-resignierter Stimme "The future is not what it used to be", während vor dem inneren Auge die aktuellen Bilder der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko flimmern. Nach der Hälfte nimmt der Song jedoch eine Wendung, baut mit einem einzigen Riff enorme Spannung auf ("Look what's happened to you") und entlädt sich schließlich in einer solch unbeschreiblich orgiastischen Synthie-Wand, dass einem schwindelig wird. Ab diesem Moment fühlt man sich direkt in die Szenerie vor der Küste Louisianas versetzt, fliegt als Pelikan majestätisch über das Meer, fühlt sich glücklich, während unter einem die Ölbohrinseln brennen. Gleich danach folgt mit "Spanish Sahara" ein noch zäherer Brocken. Die Single beginnt mit dem kaum spürbaren Hauch eines Gitarrenriffs und Philippakis' entrückter Stimme. Über sieben Minuten Länge steigert sich die Nummer schließlich mittels elektronisch getränkter Farbwelten zu bildgewaltigem Kopfkino. Der Pelikan von vorhin ist einem Schwarm in den Himmel steigender Stare gewichen. Das Gefühl von Freiheit und gleichzeitigem Desaster jedoch bleibt. Philippakis' Zeilen geraten gewohnt vage, wenn auch nicht mehr so sinnentleert wie auf "Antidotes". Gut möglich also, dass Lyrics wie "You got blue blood on your hands, I think it's my own" ("Blue Blood") als Facebook-Statusmeldungen für plagiierende Selbst-Gratulanten herhalten müssen. Die Auftritte im Vorprogramm von Bloc Party haben bei den Oxforder Jungs offenbar Eindruck hinterlassen. "This Orient" beispielsweise erinnert an deren Wochenende in der Stadt. Dies soll nicht als verminderte Eigenständigkeit missverstanden werden. Dafür zeigt sich die Band viel zu quirlig und frisch in ihrem Sound. Foals liefern mit ihrem Zweitling eine Scheibe ab, die von einem enormen Reifeprozess zeugt. Ihre auf "Antidotes" vorherrschende Aufmüpfigkeit haben sie auf "Total Life Forever" nicht vollständig aufgegeben. Der damalige konzentrierte Druck hat sich vielmehr auf eine elaborierte Breite ausgeweitet. "Total Life Forever" begeistert bereits beim ersten Hördurchlauf - und ist Grower zugleich. Mit jedem weiteren Drücken der Repeattaste versetzen mich Foals wieder in Euphorie. Den Sattel für einen erneuten Ritt durch Foals' weite Klanglandschaft verstaue ich darum schon gar nicht mehr. © Laut

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Mai 2010 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. November 2010 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Juli 2012 | !K7 Records

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Electronic - Erschienen am 2. Juli 2012 | !K7 Records