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Die Alben

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 11. Dezember 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 13. November 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 6. November 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 30. Oktober 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 23. Oktober 2020 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Oktober 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 8. Oktober 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 2. Oktober 2020 | WM UK

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Keltische Musik - Erschienen am 25. September 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 25. September 2020 | WM UK

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Keltische Musik - Erschienen am 9. September 2020 | WM UK

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Rock - Erschienen am 27. August 2020 | WM UK

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Rock - Erschienen am 31. Juli 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 26. Juni 2020 | WM UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. September 2018 | WM UK

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Was ist denn passiert? 2016 veröffentlichten Suede in den recht düsteren Nights Thoughts zwölf hochtrabende, makellose Tracks, woraufhin sie mit Bowie verglichen wurden. Obwohl irgendwie von gestern, wie auch der Schlusstitel sagt: When We Were Young. Das schaurig gewordene Blue Hour ist der dritte Band des Triptychons, das sie nach ihrer Neugründung im Jahre 2010 mit Bloodsports (2013) und Night Thoughts (2016) eingeleitet haben. Ihr Sänger Brett Anderson: „Fröhliche Musik mag ich nicht; ich will keine fröhlichen Suede“. Suede wohnt nämlich mitten in der „Suedeworld“, einem Universum „im ländlichen Raum, auf dem Pannenstreifen der Autobahn, zwischen Feldwegen und Abfallhalden unter freiem Himmel. Rundum Zäune und am Boden ein faulender Dachs.“ Anderson möchte bei Suede, einer der wenigen überlebenden Bands des nach wie vor leckeren Brit-Pops, die Grenzen erweitern. Auf diese Weise erneuern sie sich und „Suede wird eine neue Art Daseinsberechtigung beschert.“ Von As One bis hin zu Flytipping feiert die Londoner Gruppe unter reichlicher Zuhilfenahme von Gitarren, Synthesizern und rührseligen Streichern in schwindelerregenden Höhen eine teilweise trübsinnige (The Invisibles), teilweise schmuddelige Messe (Beyond The Outskirt). Das ist mal ergreifend, mal grotesk. In erster Linie verwirrend, aber an Blue Hour sollte weitergearbeitet werden. Ohne Ende. © Charlotte Saintoin/Qobuz