Die Alben

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Oper - Erscheint am 8. März 2019 | Orfeo

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Oper - Erschienen am 1. Februar 2019 | Orfeo

48,68 €

Oper - Erschienen am 30. November 2018 | LSO Live

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Oper - Erschienen am 16. November 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Naxos

Booklet
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Oper - Erschienen am 26. Oktober 2018 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
Il ritorno d’Ulisse in patria von Monteverdi stellt Interpreten heute vor große Schwierigkeiten. Es gibt kein endgültiges handschriftliches Manuskript (wenn man sich damals überhaupt um einen „endgültigen“ Zustand von Werken sorgte). Von einer Produktion zur anderen wurden sie je nach verfügbaren Sängern und Instrumentalisten, den Sonderwünschen eines Stars, den Gegebenheiten der Konzertsäle oder dem Diktat der Kirche umgearbeitet. Die einzige Kopie aus der Zeit des Komponisten, die 1881 entdeckt wurde, ist voller Lücken. Und wenn man dieses Manuskript mit den verschiedenen überlieferten Kopien des Libretto vergleicht, so häufen sich die Schwierigkeiten. Für die vorliegende Aufnahme von Sir John Eliot Gardiner und den English Baroque Soloists, die bei Aufführungen im September 2017 live mitgeschnitten wurden, wurden möglichst viele Lücken mit Passagen aus früheren Werken von Monteverdi ausgefüllt. Da Die Heimkehr des Odysseus aus dem Jahr 1640 – Monteverdis 74. Lebensjahr – stammt, war die Auswahl zum Glück groß genug. Zweifellos bietet uns diese Fassung eine Vision, die dem, was in der damaligen Zeit üblich war, sehr nahe kommt, und das umso mehr, als die Sänger sich bemüht haben, den manchmal eher deklamatorischen, manchmal eher gesungenen Stil, der in den verschiedenen von Monteverdi verwendeten Formen gefordert wird, möglichst originalgetreu wiederzugeben. Die Rezitative und Arien, die Ensembles und Chöre, werden alle mit größter Sorgfalt behandelt, so dass das Werk deutlich an Kontrast und Klarheit gewinnt. Eine großartige Umsetzung. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Orfeo

Hi-Res Booklet
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Oper - Erschienen am 21. September 2018 | Accent

Booklet
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Oper - Erschienen am 31. August 2018 | Orfeo

Booklet
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Oper - Erschienen am 31. August 2018 | Orfeo

Booklet
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Oper - Erschienen am 27. Juli 2018 | Opus Arte

Booklet
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Oper - Erschienen am 22. Juni 2018 | Opus Arte

Booklet
Die Inszenierung der Oper Tristan und Isolde, die am 9. August 2009 in Bayreuth im legendären Wagnersaal aufgenommen wurde, schlug durch die Verlegung der Handlung ins zeitgenössische Cornwall große Wellen. Der mit der musikalischen Leitung betraute Routinier Peter Schneider (Jahrgang 1939) hat seinerseits nicht gezögert, sehr mutige musikalische Wege zu gehen – vor allem an dieser Kultstätte – indem er die Tempi und die musikalische Kontinuität straffte. Die Besetzung besteht aus dem Amerikaner Robert Dean Smith als Tristan, der die Opernwelt bereits im Vorjahr in derselben Rolle am Met begeistert hatte, als er für Ben Heppner eingesprungen war, und der Schwedin Iréne Theorin als Isolde, dem Vorbild der großen Isolden – eine große, kraftvolle und zugleich höchst expressive Stimme - vor allem im Liebestod. Die übrige Besetzung ist hochsolide und versiert. Es handelt sich um eine Live-Aufnahme mit allen Risiken des Augenblicks, aber auch der unmittelbaren Präsenz der Sänger und dem Glanz, der den Stimmen durch diesen unglaublichen Saal verliehen wird. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gibt tatsächlich eine neue Partitur von Bernstein zu entdecken, nämlich die von Garth Edwin Sunderland bearbeitete kammermusikalische Fassung von A Quiet Place. Sie wurde zum ersten Mal durch den Dirigenten Kent Nagano im Konzertsaal der Maison Symphonique in Montréal aufgeführt und mitgeschnitten. Das letzte Bühnenwerk des amerikanischen Komponisten war 1983 in der Houston Grand Opera uraufgeführt worden. Es wurde anschließend durch den Librettisten Stephen Wadsworth und den Komponisten überarbeitet, der Passagen des Einakters Trouble in Tahiti von 1951 einfügte. Anschließend wurde die Oper noch zweimal uraufgeführt (an der Scala in Mailand und in Washington). 1986 leitete der Komponist selbst die Uraufführung einer weiteren – und diesmal endgültigen – Version an der Wiener Staatsoper. Dieses Werk ist in jeder Hinsicht faszinierend, eine Art zeitgenössisches Intermezzo von Strauss. Es spiegelt in der Einsamkeit und der Existenzkrise eines Ehepaares (Trouble in Tahiti) und später der ganzen Familie die amerikanische Gesellschaft wider. In der Struktur orientierte sich Bernstein an Mahler und schuf einen letzten Satz voll „würdevoller Noblesse“, der an die Dritte und Neunte Sinfonie seines verehrten Vorbilds erinnert. Wie so oft bei ihm bewirkt die Verwendung verschiedenster Stile (Jazz, Chor, Broadway, Mahler, Berg, Britten, Copland…) einen explosiven Mix, der eher zu einem musikalisch untermalten Gespräch als zur großen Oper passt. Aber paradoxerweise wird genau dadurch dieses Werk so besonders … und spannend. Sie können es mit seinem ehemaligen Schüler und Getreuen Kent Nagano an der Spitze ausgezeichneter Solisten neu entdecken und werden verstehen, wo der „stille Ort“ liegt, an dem „uns die Liebe Harmonie und Vergebung lehren wird“. © Franck Mallet/Qobuz
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Oper - Erschienen am 15. Juni 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
Egal, ob man ihn mag oder nicht, eins steht fest: Steve Jobs war eine echte Persönlichkeit. Visionär, Unternehmer, Erfinder, Despot, Manipulierer… er führte sein IT-Unternehmen mit dem Apfel bis an die Spitze der Industrie. Von einer Figur des öffentlichen Lebens zu einer Opernfigur ist es nur ein Schritt, den der Librettist Mark Campbell und der Komponist Mason Bates - zwei große Forscher der verrücktesten amerikanischen Opernwelt - mit großer Freude gegangen sind. Ihre Oper The (R)evolution of Steve Jobs (2017 in Santa Fe uraufgeführt) setzt den IT-Magnaten, seine Komparsen bei der Gründung und Entwicklung des Unternehmens sowie seine Freunde und Feinde in Szene; das alles in einer höchst extravaganten Tonsprache, in der Bates für jede Figur und jede Situation ein echtes Leitmotiv aus Klangfarben und Themen, sowie aus Interpolationen elektronischer Klänge einführt, die – Sie haben es erraten – aus der Welt der Computer und Mobiltelefone des betreffenden Unternehmens stammen. Dazu etwas Jazz (sinfonischer Jazz à la Bernstein oder Gershwin) und sehr progressiver Rock, denn wir finden hier ebenso viel atonale als auch chromatische Akzente, minimalistisch à la Adams. Bates bleibt fein säuberlich bei der klassischen Lyrik, denn seine Modernität besteht nicht aus avantgardistischer Demolierung. Sie besteht vielmehr aus einer neuartigen Schaffensweise, die von bestehenden Elementen ausgeht und diese auf eine höchst originelle und persönliche Weise zusammenfügt. Die vorliegende Aufnahme entstand bei der Uraufführung in Santa Fe im Sommer 2017. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 25. Mai 2018 | Opus Arte

Booklet
Die vorliegende Version der Meistersinger wurde 2009 bei den Bayreuther Festspielen live aufgenommen und markiert die Ankunft des Duos Katharina Wagner-Eva Wagner-Pasquier, Halbschwestern und Nachfolgerinnen ihres Vaters Wolfgang an der Spitze der ehrwürdigen Institution. Die bewusst modern gestalteten Inszenierungen, die Distanzierung von den gewohnten, etwas schwerfälligen Rolleninterpretationen, die noch aus den 50er Jahren stammen (Chéreau hatte zwar schon viel Vorarbeit geleistet, es blieb aber noch viel zu tun), lösen hier eine echte kleine Revolution aus. In der Besetzung finden wir Franz Hawlata in der Rolle des Hans Sachs, Michael Volle als Beckmesser, und Michaela Kaune als Eva. Die Gesamtleitung hat Sebastian Weigle. Die Inszenierung stammte von Katharina Wagner selbst, die sogar das Gleichgewicht zwischen den Charakteren von Grund auf veränderte: Sachs und Walther, zu Beginn als Außenseiter dargestellt, werden letzten Endes zu Konformisten – die Schlussrede von Sachs ähnelt sogar der Rede eines gewissen Adolf, mit denselben Ticks und Gesten – während Beckmesser (normalerweise der Dumme) im Gegenteil allmählich zu einem kreativen Aussteiger wird, der endlich seine künstlerische Identität findet – auch wenn er nicht gerade sehr gut singen kann. Angesichts der Tatsache, dass wir das Werk hier nur hören können und auf die visuelle Unterstützung der Inszenierung verzichten müssen, werden diese kurzen Erklärungen hoffentlich helfen, bestimmte Reaktionen des Publikums besser zu verstehen! © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 18. Mai 2018 | Orfeo

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Er hasste Mode und Glitter, mied Cocktails und extravagante Dinner. Wolfgang Sawallisch war ein bescheidener und zurückhaltender Mensch und widmete sein Leben ganz der Musik. Hinter dem, was als Klischee eines Biedermanns erscheinen mag, war er zweifellos einer der größten Dirigenten seiner Generation. Der herausragende Pianist begleitete manchmal seinen Freund Dietrich Fischer-Dieskau bei unvergesslichen Liederabenden, die den großen Schubert-Zyklen gewidmet waren. Als Operndirigent kannte er das gesamte Repertoire auswendig und arbeitete nicht nur mit dem Orchester, sondern probte auch am Klavier mit den Sängern. Er war ein Kapellmeister im wahrsten Sinne des Wortes. Zwischen 1971 und 1992 machte er aus der Bayerischen Staatsoper in seiner Heimatstadt München eine der größten Bühnen der Welt und bot Aufführungen auf außergewöhnlichem Niveau. Das zunehmende Machtstreben der Opernregisseure setzte einer Zusammenarbeit, die so viele unvergessliche Opernabende hervorgebracht hatte, ein Ende. Sawallisch erlebte danach eine Art „Indian Summer“ und dirigierte in den letzten Jahren seines Lebens das Philadelphia Orchestra mit großem Erfolg. Wolfgang Sawallisch hat sich schon sehr früh in Bayreuth als bevorzugter Wagner-Interpret erwiesen und dort bis 1962 Produktionen dirigiert, die die Interpretationsgeschichte geprägt haben. Die Festivalarchive sind voller Aufnahmen, die nach und nach veröffentlicht werden, wobei die oftmals identischen Besetzungen an verschiedenen Aufführungsterminen manchmal etwas irreführend sind. Sawallisch hat Tristan und Isolde mit dem legendären Paar Birgit Nilsson/Wolfgang Windgassen mehrfach für die Festspiele 1957, 1958 und 1959 dirigiert, lange vor der sensationellen Version von Karl Böhm. Die vorliegende Neuerscheinung wurde am Abend des 26. Juli 1958 aufgezeichnet (also keine Wiederauflage der Aufführung vom 21. August desselben Jahres, die bei MYTO herausgegeben wurde). Das unglückliche Liebespaar ist unter der elektrisierenden Leitung eines jugendlich feurigen Sawallisch stimmlich in absoluter Höchstform. © François Hudry/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. Mai 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Die Geschichte der Pêcheurs de perles (Die Perlenfischer) von Bizet ist alles andere als einfach: nach der Uraufführung 1863 fiel die Partitur – deren Manuskript sich in Privatbesitz befindet und daher nicht einsehbar ist – in Vergessenheit und kam erst lange nach dem Tod des Komponisten, nachdem er durch Carmen berühmt geworden war, wieder zu Ehren. Leider haben verschiedene Operndirektoren in großer Selbstüberschätzung das Werk munter überarbeiten lassen, und an manchen Stellen gekürzt, an anderen etwas hinzugefügt, sodass es einschließlich des Schlusses stark verändert wurde. Diese alberne Fassung wurde bis in die 1960er-Jahre aufgeführt – das Libretto ist an sich schon banal genug, warum noch zusätzliche Absurditäten hinzufügen? Bis sich Musikwissenschaftler näher mit den verfügbaren Originaldokumenten befasst haben, insbesondere dem von Bizet selbst verfassten Klavierauszug sowie der damaligen Orchesterpartitur, die einige Instrumentierungshinweise enthält. Die uns hier vorliegende Version, 2014 von Hugh MacDonald, von auserlesenen jungen französischen Sängern interpretiert – Julie Fuchs, Florian Sempey, Cyrille Dubois und Luc Bertin-Hugault – gibt die Urfassung des Werkes so treu wie möglich wieder, sodass der Hörer einige große, und zwar schöne Überraschungen erleben wird: zusätzliche Arien, zahlreiche melodische und dramatische Entwicklungen, es ist geradezu eine ganz neue Partitur. © Marc Trautmann/Qobuz

Das Genre

Oper im Magazin