Die Alben

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Oper - Erscheint am 1. März 2019 | Chandos

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Oper - Erschienen am 8. Februar 2019 | Navona

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Oper - Erschienen am 8. Februar 2019 | Naxos

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Oper - Erschienen am 11. Januar 2019 | Naxos

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Oper - Erschienen am 11. Januar 2019 | Dynamic

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Opernauszüge - Erschienen am 23. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Dieses neue Vivaldi-Album feiert ein doppeltes Jubiläum: 30 Jahre enge Zusammenarbeit zwischen Cecilia Bartoli und dem berühmten englischen Label Decca sowie 20 Jahre Entdeckung der ersten Oper von Vivaldi, die bei ihrer Erscheinung für Furore gesorgt hat. Cecilia Bartoli hat dieses Mal Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico im Stich gelassen, um französische Musiker als Partner zu wählen, die sich mit Vivaldis Musik bestens auskennen, so als ob sie damit die Universalität des roten Priesters unter Beweis stellen wollte. Jean-Christophe Spinosi und sein Ensemble Matheus haben mit ihrer Instrumentalmusik von Vivaldi von Anfang an auf sich aufmerksam gemacht. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit haben sie in München, Prag, Baden-Baden und Versailles fünf Konzerte gegeben, die natürlich dem venezianischen Komponisten gewidmet waren. Für ihre erste gemeinsame Aufnahme haben sie ein Dutzend Opernarien ausgewählt, von denen neun auf dem Album von 1999 nicht enthalten sind. Die übergroße Fülle von Vivaldis Opern bietet Solisten eine wahre Fundgrube, aus der sie leicht ein äußerst lebendiges Programm zusammenstellen und schönste Kleinode eines außergewöhnlich eloquenten Komponisten versammeln können, mit mitreißenden Melodien, die immer wieder in Staunen versetzen. Diese Ausgabe ist mit dem Booklet auch ein schönes Objekt (sie können es bei Qobuz herunterladen oder online lesen) mit wundervollen Portraitfotos von Cecilia Bartoli, die von der rumänischen Fotografin Vivienne Purdom realisiert wurden. Ihr Lebenswerk besteht darin, mit viel Talent große Musiker der klassischen Welt zu fotografieren. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Album! © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Delos

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Oper - Erschienen am 16. November 2018 | PentaTone

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 13. November 2018 | Naxos

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | naïve classique

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | naïve classique

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | naïve classique

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet
Der Ring in China – Wagner hätte sich das auch in seinen kühnsten Träumen von einer Eroberung der Welt durch sein „Gesamtkunstwerk“ nicht vorstellen können. Genau das hat jedoch das Hong Kong Philharmonic Orchestra im Januar 2018 mit dieser Aufnahme der Götterdämmerung unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Jaap van Zweden nach vier Jahren öffentlicher Aufführungen vollendet – eine Live-Aufnahme also, die der Lebendigkeit und Kontinuität des Konzepts nicht entgegensteht. Hätte Wagner damals über ein Orchester von solchem Niveau verfügt, hätte er das Festspielhaus vielleicht an der Mündung des Perlflusses erbauen lassen, denn im Orient wird man seinem Meisterwerk mehr als gerecht… Die Solopartien sind zwar wenig orientalisch besetzt (das Orchester besteht dagegen überwiegend aus einheimischen Musikern), versammeln aber einige der momentan erfahrensten Stimmen. Die „Referenzversionen“ müssen sich künftig einige Sorgen machen: die Hongkonger Philharmonie ist nicht mit dem manchmal ziemlich drückenden Gewicht gewisser „Traditionen“ belastet und spielt diese Musik, als sei sie erst frisch komponiert worden… © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | naïve classique

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Prima Classic

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | naïve classique

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Oper - Erschienen am 2. November 2018 | Tundra

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Opernauszüge - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Liebesduette, nichts als Liebesduette von Puccini – das bieten uns die polnische Sopranistin Aleksandra Kurzak und der Tenor Roberto Alagna. Beide sind Stammgäste auf den größten Bühnen der Welt, beide an dieses Repertoire gewöhnt, für das ihre Stimmen wie maßgeschneidert scheinen. Eine einzigartige Sache, bei der die Heldinnen – Mimì, Minnie, Tosca, Giorgetta, Butterfly, Manon – die absolute Frau repräsentieren, die den Komponisten fasziniert, ihn anzieht, inspiriert und dafür sorgt, dass er sie liebt. Und zweifellos sind die männlichen Figuren ein Spiegelbild seiner eigenen Persönlichkeit. Rodolfo, Mario, auch Kalaf – so sehr in Turandot verliebt, dass er sein Leben riskiert: der Mann, der Liebhaber, der Verführer, der Schurke, der Täuscher, der Flegel, der Dichter, der Künstler, der Ritter, der Misstrauische, der Verräter… Bestimmt findet sich Roberto Alagna in diesen Charakteren wieder, die sich von einer Oper zur anderen so ähneln, für die Puccini aber jedes Mal eine einzigartige musikalische Sprache entwickelt hat. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 26. Oktober 2018 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
Il ritorno d’Ulisse in patria von Monteverdi stellt Interpreten heute vor große Schwierigkeiten. Es gibt kein endgültiges handschriftliches Manuskript (wenn man sich damals überhaupt um einen „endgültigen“ Zustand von Werken sorgte). Von einer Produktion zur anderen wurden sie je nach verfügbaren Sängern und Instrumentalisten, den Sonderwünschen eines Stars, den Gegebenheiten der Konzertsäle oder dem Diktat der Kirche umgearbeitet. Die einzige Kopie aus der Zeit des Komponisten, die 1881 entdeckt wurde, ist voller Lücken. Und wenn man dieses Manuskript mit den verschiedenen überlieferten Kopien des Libretto vergleicht, so häufen sich die Schwierigkeiten. Für die vorliegende Aufnahme von Sir John Eliot Gardiner und den English Baroque Soloists, die bei Aufführungen im September 2017 live mitgeschnitten wurden, wurden möglichst viele Lücken mit Passagen aus früheren Werken von Monteverdi ausgefüllt. Da Die Heimkehr des Odysseus aus dem Jahr 1640 – Monteverdis 74. Lebensjahr – stammt, war die Auswahl zum Glück groß genug. Zweifellos bietet uns diese Fassung eine Vision, die dem, was in der damaligen Zeit üblich war, sehr nahe kommt, und das umso mehr, als die Sänger sich bemüht haben, den manchmal eher deklamatorischen, manchmal eher gesungenen Stil, der in den verschiedenen von Monteverdi verwendeten Formen gefordert wird, möglichst originalgetreu wiederzugeben. Die Rezitative und Arien, die Ensembles und Chöre, werden alle mit größter Sorgfalt behandelt, so dass das Werk deutlich an Kontrast und Klarheit gewinnt. Eine großartige Umsetzung. © SM/Qobuz

Das Genre

Oper im Magazin