Die Alben

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Oper - Erschienen am 18. Januar 2019 | Pinchgut Live

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Oper - Erschienen am 11. Januar 2019 | Bru Zane

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Oper - Erschienen am 4. Januar 2019 | Dacapo

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Oper - Erschienen am 16. November 2018 | Rondeau

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Jube Classic

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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Naxos

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Oper - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Jube Classic

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Oper - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Naxos

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Oper - Erschienen am 5. Oktober 2018 | BIS

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Wer Gounod sagt, sagt Faust, Romeo und Julia oder Mireille. Und von nun an auch Der Tribut von Zamora. Es ist das letzte Bühnenwerk, das der Komponist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geschrieben hat: Wir befinden uns im Jahr 1881, das Werk wird mit großem Erfolg an der Pariser Oper uraufgeführt und dann... verschwindet es vollständig vom Programm. Man muss gestehen, dass seine musikalische Verarbeitung in Gounods Vergangenheit verankert bleibt, während um ihn herum Wagner und Verdi weitgehend das Feld besetzen, von Massenet oder Bizet ganz zu schweigen. Dabei birgt dieses Werk viele Schönheiten, wie etwa Themen von beispielloser Weite und Poesie, auch wenn es dem Vorbild der Nummernoper folgt. Der allgemeine Trend geht allerdings inzwischen zu Werken, die von Anfang bis Ende ohne Schnitt durchkomponiert werden. Hätte Gounod einen auf Anti-Wagner machen wollte, hätte er nichts anderes getan! Hervé Niquet leitet ein sehr internationales Solistenensemble mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Hoffen wir, dass diese diskographische Premiere einige andere Operndirektoren dazu anregt, den Tribut, ein absolutes Juwel des französischen Repertoires vom Ende des 19. Jahrhunderts, in ihr Programm aufzunehmen. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 13. Juli 2018 | Naxos

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Oper - Erschienen am 6. April 2018 | BR-Klassik

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Mit Luisa Miller nehmen Verdis „harte Jahre“ ein Ende, nachdem er seinen eigenen Kompositionsstil entwickelt und sich fast völlig von Bellini und Donizetti gelöst hat. Die Oper mit einer recht komplizierten Struktur beginnt mit einer schönen Ouvertüre und stützt sich auf eine dramatische Handlung sowie eine besonders einfallsreiche Melodik mit perfekt charakterisierten Protagonisten. Die vorliegende Aufnahme stammt aus einer Konzertfassung, die 2017 im Prinzregententheater in München gespielt wurde - eine glänzende Luisa Miller in einer internationalen Besetzung. Man findet hier die lettische Sopranistin Marina Rebeka in der Titelrolle. Diese große Mozart- und Rossini-Interpretin hat in Salzburg unter der Leitung von Riccardo Muti ein bemerkenswertes Debüt gemacht und singt seither auf allen großen Opernbühnen der Welt. An ihrer Seite der sizilianische Tenor Ivan Magri als Rodolfo und der Rumäne George Petean, der sich zunehmend als hervorragender Verdi-Bariton behauptet. Am Dirigentenpult führt der Kroate Ivan Repušić seine Musiker sorgfältig und effizient und verleiht dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks eine echte « italianità ». © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 22. Februar 2018 | Hoot - Wisdom Recordings LLC

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Oper - Erschienen am 9. Februar 2018 | Naxos

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. Februar 2018 | Cypres

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Neunzehn Musiker im Orchestergraben, drei auf der Bühne, eine entschieden tonale Musik, die gezielt auf das Erbe von Strawinsky, Prokofjew, Martinů und Weill zurückgeht, ein französischer Text, der öfter deklamiert als gesungen wird – von französischsprachigen Sängern/Schauspielern angeführt von Stéphane Degout, Vincent Le Texier, Yann Beuron und Chloé Briot: diesen Rahmen hat Philippe Boesmans seiner jüngsten Oper Pinocchio gegeben, die uns hier in der Live-Aufnahme einer Aufführung in der Oper La Monnaie in Brüssel vorliegt. Das Libretto stammt von Joël Pommerat, der in einem Quasi-Melodrama von eineinviertel Stunden auf der Grundlage des im 19. Jh. sehr beliebten Modells die unglaubliche Vielfalt von Collodis Werk darstellen wollte, man muss sagen mit durchschlagendem Erfolg. Pommerat wollte nicht unbedingt einen rein opernhaften Pinocchio schreiben, sondern mit dem Brecht‘schen Verfremdungseffekt eine Oper in der Oper entstehen lassen, eine Art Theater im Theater, in dem sich Momente „realer“ Handlung und erzählende Beschreibungen dessen, was gerade passiert oder gleich passieren wird, abwechseln. Zweifellos ein wichtiges Werk der zeitgenössischen Szene, ein würdiges Pendant im 21. Jahrhundert zur Zauberflöte mit seiner märchenhaften, initiatorischen Welt aus falschem Schein, Prismen und verschiedenen Interpretationsebenen, kurz ein Meisterwerk. Man kann sich eigentlich nur wundern, dass das Thema seit seiner ersten Erscheinung 1881 nicht noch mehr Komponisten inspiriert hat. Nur Kino und Fernsehen (sowie der Zeichentrickfilm von Disney, der die Geschichte sehr verniedlicht) haben sich ernsthaft damit beschäftigt, mit einer einzigen Ausnahme: The Adventures of Pinocchio von Jonathan Dove aus dem Jahr 2007. © Marc Trautmann/Qobuz
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Oper - Erschienen am 19. Januar 2018 | Dynamic

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Oper - Erschienen am 17. November 2017 | Jube Classic

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