Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 18. Januar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Auszeichnungen 5 de Diapason
49,99 €

Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In 16 CD Alpha traces the adventure of Café Zimmermann on the occasion of the twentieth anniversary of the instrumental ensemble. Among the iconic albums featured in this discographic portrait are Celine Frisch's Goldberg Variations, unanimously acclaimed at the time of their release in 2001.
35,99 €
23,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
41,99 €

Kammermusik - Erschienen am 28. September 2018 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Den Namen Borodin Quartett haben seit seiner Gründung 1945 eine ganze Reihe sowjetischer, und später russischer Solisten getragen – angefangen mit Rudolf Barshaï und Rostropowitsch. Der Cellist, der Rostropowitsch sehr bald ablöste, da dessen Karriere geradezu explosionsartig startete, blieb von 1946 bis 2007 beim Quartett, zweifellos ein Rekord. Während all dieser Jahre setzten sich manche „in den Westen“ ab, andere hatten Probleme mit der Gesundheit, wieder andere starben. Im Ensemble lebte aber dennoch der Borodin-Geist weiter. Heute setzt das Quartett seine beeindruckende Weltkarriere fröhlich fort und bietet uns hier seine allerneueste Aufnahme mit den 15 Quartetten von Schostakowitsch, die zwischen 2015 und 2018 realisiert wurde. Das Borodin-Quartett hatte zu diesem Komponisten immer ein ausgezeichnetes Verhältnis und spielte seine Werke nach und nach sobald sie fertiggestellt waren. Der Komponist vertraute der Gattung des Streichquartetts, vom ersten 1938 bis zum letzten an seinem Lebensabend 1974 („so zu spielen, dass die Fliegen mitten im Flug tot zu Boden sinken und die Zuhörer beginnen, aus lauter Langweile den Saal zu verlassen“) die Geheimnisse seiner Seele an. Auch der hinterlistigste kommunistische Beamte konnte in dieser Musik nicht die geringste politische Anspielung finden… In Ergänzung des Programms bieten uns die Borodins einige vereinzelte Stücke, sowie das geniale Klavierquintett und die selten gespielten Kammermusikwerke aus seiner Musik zum Film Les Amies. Von den 23 Einzelwerken sind sieben für reines Streichquartett konzipiert, andere zusätzlich für Klavier und Trompete – und höchst ungewöhnliche Klangerfindungen. Ein wunderschönes Album, für Schostakowitsch-Liebhaber ganz unumgänglich. © SM/Qobuz
39,96 €

Klaviersolo - Erschienen am 28. September 2018 | Cascavelle

Auszeichnungen 5 de Diapason
« The title does not lie: it is really "the art" of the Italian master who shines in this box, [...] showing the artist in a surprising form when he was already nearly eighty years old. [...] A rich complement to the sum published in 2009 by Warner. » (Translated from French – Diapason, janvier 2019 / Bertrand Boissard)
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Symphonien - Erschienen am 6. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Grammy Awards
Die Vierte Sinfonie und Elfte Sinfonie, als Das Jahr 1905 bekannt, sind beide mindestens eine Stunde lang und gehören damit zu den längsten Symphonien Schostakowitschs. Das Erstaunliche daran ist, dass die Vierte bereits im Jahr 1936 fertig geschrieben war, jedoch erst 1961 aufgeführt wurde, vier Jahre nach der Elften im Jahre 1957. Dies lag daran, dass der arme Komponist plötzlich ins Schwitzen kam, nachdem Stalin den bedauerlicherweise sehr berühmten Artikel « Chaos anstelle von Musik » für die Pravda diktierte, in welchem er Die Oper Lady Macbeth von Mtsensk niedermachte. Die Vierte verschwand daraufhin klammheimlich in einer verschlossenen Schublade, um erst nach dem Tod des Diktators wieder neu ausgegraben zu werden. Man kann das Vorgehen des Komponisten nur allzu gut nachvollziehen, denn diese vierte Symphonie klingt in keinster Weise optimistisch. Man hört hier und da dunkle Akzente, die an Mahler erinnern, Abzweigungen, die nach Verzweiflung klingen und Harmonien, die einen gequälten Geist heraushören lassen. Die Elfte ist nach einem politischen Programm konstruiert, das die Revolutionäre von 1905 und die traurigen Ereignisse des Roten Sonntags feiert, bei dem die russische Armee auf die Bevölkerung schoss und zwischen 96 offiziell bestätigte und tausend weitere Menschen in den Tod zog. Dabei klingt der Ton etwas optimistischer, auch wenn man nur allzu gut weiß, was Optimismus in Schostakowitschs Leben bedeutete. Die Aufnahmen stammen von öffentlichen Konzerten, die vom Boston Symphony Orchestra und seinem musikalischen Leiter Andris Nelsons im Herbst 2017 und im Frühling 2018 aufgeführt wurden. © SM/Qobuz
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20,99 €27,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gibt tatsächlich eine neue Partitur von Bernstein zu entdecken, nämlich die von Garth Edwin Sunderland bearbeitete kammermusikalische Fassung von A Quiet Place. Sie wurde zum ersten Mal durch den Dirigenten Kent Nagano im Konzertsaal der Maison Symphonique in Montréal aufgeführt und mitgeschnitten. Das letzte Bühnenwerk des amerikanischen Komponisten war 1983 in der Houston Grand Opera uraufgeführt worden. Es wurde anschließend durch den Librettisten Stephen Wadsworth und den Komponisten überarbeitet, der Passagen des Einakters Trouble in Tahiti von 1951 einfügte. Anschließend wurde die Oper noch zweimal uraufgeführt (an der Scala in Mailand und in Washington). 1986 leitete der Komponist selbst die Uraufführung einer weiteren – und diesmal endgültigen – Version an der Wiener Staatsoper. Dieses Werk ist in jeder Hinsicht faszinierend, eine Art zeitgenössisches Intermezzo von Strauss. Es spiegelt in der Einsamkeit und der Existenzkrise eines Ehepaares (Trouble in Tahiti) und später der ganzen Familie die amerikanische Gesellschaft wider. In der Struktur orientierte sich Bernstein an Mahler und schuf einen letzten Satz voll „würdevoller Noblesse“, der an die Dritte und Neunte Sinfonie seines verehrten Vorbilds erinnert. Wie so oft bei ihm bewirkt die Verwendung verschiedenster Stile (Jazz, Chor, Broadway, Mahler, Berg, Britten, Copland…) einen explosiven Mix, der eher zu einem musikalisch untermalten Gespräch als zur großen Oper passt. Aber paradoxerweise wird genau dadurch dieses Werk so besonders … und spannend. Sie können es mit seinem ehemaligen Schüler und Getreuen Kent Nagano an der Spitze ausgezeichneter Solisten neu entdecken und werden verstehen, wo der „stille Ort“ liegt, an dem „uns die Liebe Harmonie und Vergebung lehren wird“. © Franck Mallet/Qobuz
39,99 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 15. Juni 2018 | Profil

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
23,49 €

Symphonien - Erschienen am 8. Juni 2018 | Decca

Auszeichnungen 5 de Diapason
39,99 €

Violinkonzerte - Erschienen am 1. Juni 2018 | DOREMI

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
21,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 11. Mai 2018 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
40,29 €57,56 €
26,85 €38,36 €

Klassik - Erschienen am 30. März 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Hat der Titel eines Werkes Einfluss auf die Herangehensweise des Interpreten? Die beiden wichtigsten pianistischen Werke von Messiaen tragen jedenfalls Überschriften, die sehr unterschiedliche musikalische Erfahrungen suggerieren: Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus (1944) ist voller religiöser Leidenschaft und Kontemplation, während der Catalogue d’oiseaux (1956–1958) eher an ein vogelkundliches Nachschlagewerk erinnert. Claude Samuel gegenüber erklärte der Komponist: „Ich habe versucht, die Stimmen der für eine bestimmte Region typischen Vögel und der Mitbewohner ihres Lebensraums exakt wiederzugeben, sowie auch den Klang der Vogelstimmen zu unterschiedlichen Zeiten am Tag und in der Nacht“. Dann fährt er fort und beschreibt eine andere, ausdrucksvollere und poetischere Dimension des Werkes. Die Vogelstimmen werden „durch harmonisches und rhythmisches Material aus den Düften und Farben der jeweiligen Landschaft, in der die Vogel leben, begleitet“, zumal es kaum möglich ist, die unglaubliche Schnelligkeit des Vogelgesangs durch ein menschliches Instrument „genau“ wiederzugeben. Man kann sich gut vorstellen, dass die Idee einer „klanglichen Reproduktion“ im Mittelpunkt der Konzeptionen des Catalogue d’oiseaux stand; im vollendeten Werk hören wir jedoch den großen Komponisten, den Meister innovativer Strukturen, der eine erstaunliche Palette von Klängen am Klavier entdeckt hat. Mit anderen Worten, trotz seiner Überschrift Catalogue d’oiseaux handelt es sich nicht nur um eine einfache musikalische Dokumentation, sondern viel eher eine Reihe von musikalischen Gedichten über Vögel und andere Wunder in der heimatlichen Natur des Komponisten. Pierre-Laurent Aimard liefert uns eine derart präzise und strikte, aber zugleich auch sehr poetische und inspirierte Interpretation der (schwierigen) Partitur, dass man den Eindruck gewinnt, er spiele nach einem ornithologischen Diktat. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 16. März 2018 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Initiative der beiden ehemaligen von Philips Records – einer von ihnen ist Tom Deacon, der Produzent der phänomenalen CD-Box „Great Pianists of the 20th Century“ aus den 1990er-Jahren – nämlich die Neuauflage aller Debussy-Einspielungen, die Hans Henkemans zwischen 1951 und 1957 für das niederländische Label realisiert hat, ist eines der schönsten Ereignisse dieses hundertjährigen Jubiläumsjahres. Diese historischen Aufnahmen, die bis heute noch nicht alle wieder aufgelegt wurden, und etwa zur gleichen Zeit entstanden sind wie die von Marcelle Meyer (Les Discophiles Français), Albert Ferber (Ducretet-Thomson), Walter Gieseking (His Master’s Voice), Menahem Pressler (MGM Records) und Reine Gianoli (Westminster), unterscheiden sich von ihren Zeitgenossen durch ein Bemühen um Texttreue und vor allem die völlige Abwesenheit jeglichen Impressionismus. Was Hans Henkemans – 1913 geboren, Komponist und bedeutende Persönlichkeit des niederländischen Musiklebens zwischen 1930 und 1960 – vor allem interessiert hat, ist das abwechslungsreiche rhythmische Vokabular des französischen Komponisten. Der Rhythmus scheint sehr häufig, insbesondere in den modernen Zyklen (Estampes, Images, Children’s Corner), vor einem rein klanglichen oder harmonischen Aspekt Vorrang zu haben, auch wenn das natürliche, klare und transparente Spiel von Hans Henkemans diese charakteristischen Merkmale des Debussy‘schen Universums nicht im geringsten abschwächt. Reflets dans l’eau könnte zwar durch das rasche Tempo, seine etwas lapidare Expressivität, aber auch durch seine flüchtigen Impulse und die kräftigen Akzentuierung in Passagen größten Fortissimos überraschen. Henkemans Spiel ist von großer Freiheit und besitzt einen weiten Atem, bleibt jedoch immer in Übereinstimmung mit einem strengen Respekt des rhythmischen Formats. Cloches à travers les feuilles, das längste und auch schwierigste der Images pour piano, überrascht durch häufige Tempoänderungen wie auch durch ein extremes Bestreben nach klarer Artikulation. Für viele bleiben jedoch die 12 Etudes das Beste aus Henkelmans‘ Vermächtnis bei Debussy. In diesem späten und ausgefallenen Zyklus konnte sich sein strenges gleichzeitig exzentrisches Spiel ganz natürlich entfalten. Nur wenige andere Musiker haben bei Pour les degrés chromatiques eine solche Geschwindigkeit oder bei Pour les agréments ein solches Temperament an den Tag gelegt. Sehr beeindruckend! Wie Tom Deacon zutreffend im Booklet formuliert „können und müssen diese Interpretationen als Vorläufer der modernen Visionen von Debussy verstanden werden, wie sie von Charles Rosen, Arturo Benedetti Michelangeli, und sogar dem jungen Michel Béroff oder dem Dirigenten Pierre Boulez zum Ausdruck gebracht werden. Sie alle haben dazu beigetragen, Debussys Musik von den Gebrauchsspuren zu befreien, die durch Missinterpretationen mehrerer Generationen hinterlassen wurden.“ Die vorliegende Neuauflage stellt hier einiges richtig! © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
24,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1952 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
34,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
Es handelt sich hier um Aufzeichnungen von Werken Mozarts, die Ferenc Fricsay an der Spitze der RIAS Berlin, heute dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, realisiert hat, dessen musikalische Leitung er von 1948 bis 1954 sowie von 1959 bis zu seinem frühen Tod 1963 innehatte. Genauer gesagt stammen die Einspielungen aus den Jahren 1951 und 1952, damals noch in Mono (High-Fidelity-Liebhaber aufgepasst), wovon der Großteil im Studio und die beiden letzten im Konzert aufgenommen wurden. Wir finden hier fast alle Sinfonien aus Mozarts Jugendzeit, Nr. 1 bis Nr. 9, gefolgt von Nr. 23 und Nr. 27, sowie zahlreiche Serenaden und Kassationen, einige seltener gespielte Konzerte – das Fagottkonzert und die Sinfonia concertante für Oboe, Horn, Klarinette und Fagott –, eine Arie aus Figaros Hochzeit mit Suzanne Danco sowie ein Duett aus Don Giovanni mit Danco und Rita Streich. Die trotz Monotechnik tadellosen Tonaufnahmen des Berliner Rundfunkstudios zeugen von der immensen Musikalität und Vitalität dieses Dirigenten, Schüler von Bartók (dessen unermüdlicher Vorkämpfer er war) und Kodály, der im nicht sehr vernünftigen Alter von 48 Jahren starb. © SM/Qobuz
29,99 €

Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Loft

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
32,49 €
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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
20,24 €

Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Brilliant Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
44,95 €
29,95 €

Symphonieorchester - Erschienen am 1. September 2017 | LPO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
39,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 21. Juli 2017 | APR

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason