Lukas Geniušas Prokofiev: Piano Sonata No. 2 & No. 5 - 10 Pieces, Op. 12

Prokofiev: Piano Sonata No. 2 & No. 5 - 10 Pieces, Op. 12

Lukas Geniušas

Erschienen am 30. November 2018 bei Mirare

Künstler: Lukas Geniušas

Genre: Klassik > Kammermusik > Klaviersolo

Auszeichnungen: Diapason d'or ( Januar 2019) - Choc de Classica ( Februar 2019) - Gramophone Editor's Choice ( April 2019) - Le Choix de France Musique ( Januar 2019)

Inkl.: 1 Digitales Booklet

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Durch seine „Brillanz und seine Reife“ (The Guardian) hat sich der russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas in der internationalen Musikszene als einer der interessantesten Künstler seiner Generation durchgesetzt. Er war bereits in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam, im Verdisaal in Mailand, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, bei Roque d’Anthéron zu hören und ist auch mit Orchestern wie Philharmonique de Radio France, Orchestre National de Lyon, NHK-Sinfonieorchester von Tokyo, den Sankt Petersburger Philharmonikern oder dem Russischen Nationalorchester aufgetreten. Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Er hat hier ein Programm von Prokofjew zusammengestellt, in dem er Jugendwerke – die Zehn Stücke Op. 12, die der Komponist am Ende seiner Studien als Abschlussarbeit geschrieben hat und die bereits zutiefst seine persönliche Sprache sprechen! – mit der Zweiten Sonate von 1912, einem Werk erster Reife und der Fünften Sonate als Spätwerk kombiniert. Diese Fünfte Sonate wurde 1923 nach Prokofjews Aufenthalt in Paris „zum ersten Mal“ geschrieben und dann drei Jahrzehnte später überarbeitet – sicher unter dem Druck des berüchtigten Dekrets von Zhdanov, der den unglückseligen Komponisten sämtlicher anti-sowjetischer Vergehen bezichtigte, aber auch in einem ganz persönlichen Interesse, die pianistische Geste zu verfeinern. Das Werk enthält so große Ähnlichkeiten mit der Tonsprache von Poulenc, dass es fast „pariserisch“ wirkt. © SM/Qobuz
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Album : 1 Disc - 17 Tracks Gesamte Laufzeit : 00:59:25

    Piano Sonata No. 2 Op. 14 (Sergei Prokofiev)
  1. 1 I. Allegro ma non troppo

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  2. 2 II. Scherzo. Allegro marcato

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  3. 3 III. Andante

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  4. 4 VI. Vivace

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  5. Piano Sonata No. 5, Op. 38/135
  6. 5 I. Allegro tranquillo

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  7. 6 II. Andantino

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  8. 7 III. Un poco allegretto

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  9. 10 Pieces for Piano, Op. 12
  10. 8 I. March

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  11. 9 II. Gavotte

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  12. 10 III. Rigaudon

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  13. 11 IV. Mazurka

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  14. 12 V. Capriccio

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  15. 13 VI. Legenda

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  16. 14 VII. Prelude

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  17. 15 VIII. Allemande

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  18. 16 IX. Humorous Scherzo

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer

  19. 17 X. Scherzo

    Lukas Geniušas, Piano - Sergei Prokofiev, Composer Copyright : Mirare Mirare

  • Beschreibung des Albums
  • Durch seine „Brillanz und seine Reife“ (The Guardian) hat sich der russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas in der internationalen Musikszene als einer der interessantesten Künstler seiner Generation durchgesetzt. Er war bereits in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam, im Verdisaal in Mailand, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, bei Roque d’Anthéron zu hören und ist auch mit Orchestern wie Philharmonique de Radio France, Orchestre National de Lyon, NHK-Sinfonieorchester von Tokyo, den Sankt Petersburger Philharmonikern oder dem Russischen Nationalorchester aufgetreten. Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Er hat hier ein Programm von Prokofjew zusammengestellt, in dem er Jugendwerke – die Zehn Stücke Op. 12, die der Komponist am Ende seiner Studien als Abschlussarbeit geschrieben hat und die bereits zutiefst seine persönliche Sprache sprechen! – mit der Zweiten Sonate von 1912, einem Werk erster Reife und der Fünften Sonate als Spätwerk kombiniert. Diese Fünfte Sonate wurde 1923 nach Prokofjews Aufenthalt in Paris „zum ersten Mal“ geschrieben und dann drei Jahrzehnte später überarbeitet – sicher unter dem Druck des berüchtigten Dekrets von Zhdanov, der den unglückseligen Komponisten sämtlicher anti-sowjetischer Vergehen bezichtigte, aber auch in einem ganz persönlichen Interesse, die pianistische Geste zu verfeinern. Das Werk enthält so große Ähnlichkeiten mit der Tonsprache von Poulenc, dass es fast „pariserisch“ wirkt. © SM/Qobuz

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