Genre :

Die Alben

HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Symphonien - Erschienen am 19. Juli 2019 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Wie schön, die vielen Glissandi! Die haben uns gefehlt. Zu einer Zeit, in der sich alle Dirigenten, ob jung oder alt, verpflichtet fühlen, ihren Beitrag zu Mahlers Werk zu leisten, während so viele andere Repertoires es verdienen, entdeckt zu werden, scheut Vladimir Jurowski, der sich bereits mehrfach ausgezeichnet hat, und zwar mit großer Freude in der Welt des "tschechischen" Komponisten (Symphonie Nr. 1, Symphonie Nr. 2, Totenfeier), nicht davor zurück, Lösungen zu finden, die heute besonders zweifelhaft erscheinen. Es ist eigenartig, aber so viel Stil kann man nicht ablehnen... Wie Ruhevoll es hier ist! Jurowski setzt seine mahlersche Reise hier mit der Symphonie Nr. 4 fort. Und er bietet einen völlig neuen Weg, bei dem sich die Stimmen von Dvořák und Janáček mit denen von Bruckner und Strauss verbinden. Wäre Mahler vielleicht eine Synthese? Auf jeden Fall ist er gerade deshalb modern und Jurowski weiß das. All dies scheint für ihn zu einem Spiel zu werden. Suchen Sie nicht nach Äther (Auf Wiedersehn Abbado) und auch nicht nach der Ewigkeit (Haitink). Stattdessen gurgeln die großen Flöten, meckern die Klarinetten, erröten die Fagotte, toben die Pauken, und über all diesem böhmischen Lärm fangen die Geigen vor lauter "Beißen" sogar zu singen an. Die vielschichtige Poetik von Bedächtig ist noch nie so um jeden Preis lebendig, natürlich, in strahlendem Dur erklungen. Die Skordatur des zweiten Satzes gibt uns eine kleine Vorstellung von der Hölle und eine Art Vorgeschmack auf die Burleske der Neunten. Aber das Horn besteht immer noch darauf, gehört zu werden, und die Lyrik wird alles gewinnen, auch im Herzen der wiedergekehrten Hölle. Im Schlusslied (Sehr behaglich) führt die perfekte Stimme der Sofia Fomina ihren luftigen Tanz auf, mit einem Hauch kindlichen Geists (Reinheit, Einfachheit), der über „Kein' Musik ist ja nicht auf Erden die unsrer verglichen kann werden“ hinausgeht. Und plötzlich stellt sich die Frage, ob etwa Seefried und Walter die Inspiration für Jurowskis bezaubernde Lesart, einem wahren "Sacre du Printemps" Mitteleuropas, sind? Und wann erscheint die Symphonie Nr. 6? © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 5. Juli 2019 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Clara Schumann, eine große Musikerpersönlichkeit der deutschen Romantik, wurde lange nur in ihrer Rolle als Mutter und virtuose Pianistin im Schatten ihres Mannes gesehen. Als eigenständige Komponistin musste sie nie, wie etwa Fanny Mendelssohn oder Alma Mahler, auf die Verwirklichung ihrer kreativen Bestrebungen verzichten, auch wenn ihr Mann der Meinung war, dass die Aufgaben einer Hausfrau kaum mit der Tätigkeit des Komponierens vereinbar seien. Es wurde Zeit, dass ein großes Musiklabel dieser bemerkenswerten Frau eine ganze Platte widmete, dank des Interesses der jungen englischen Pianistin Isata Kanneh-Mason. Für das Album mit dem Titel Romance hat sie das Klavierkonzert op. 7, das Clara im Alter von sechzehn Jahren unter der Leitung von Felix Mendelssohn spielte, aufgenommen. Wenn die einfache Instrumentierung laut Isata Kanneh-Mason die Unerfahrenheit der jungen Komponistin widerspiegelt, so sind ihre musikalischen Ideen stark und originell. Die außergewöhnlichen Schwierigkeiten des Soloparts lassen uns ahnen, welch große Virtuosin Clara Schumann gewesen sein muss.Nach diesem frühen Konzert folgt das Album Claras schöpferischer Laufbahn mit den drei bewundernswerten Romanzen Op. 11, den für Joseph Joachim geschriebenen Romanzen für Violine und Klavier (Op. 22) (hier gespielt mit der Geigerin Elena Urioste), den Transkriptionen von zwei Liedern ihres Mannes und der großen Klaviersonate in g-Moll von 1841. © François Hudry/Qobuz
CD19,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 5. Juli 2019 | APR

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 5. Juli 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Geistliche Kantaten - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Nachdem sie noch erhaltene Motetten der Vorfahren von Johann Sebastian Bach erkundet haben, realisieren Vox Luminis und Lionel Meunier hier Aufnahmen geistlicher Vokalwerke mit Instrumenten. Diese Stücke folgen noch den Prinzipien des „Geistlichen Konzerts" oder gehören aufgrund ihrer mehrteiligen Struktur zu den Frühformen der geistliche Kantate. Durch Johann Sebastian Bach selbst wissen wir um seine musikalischen Vorfahren. Im Alter von etwa fünfzig Jahren verspürte er ein Bedürfnis, Genealogie zu betreiben und die Spuren seiner Familie zu verfolgen, die wahrscheinlich aus Ungarn stammte. Dort nahm der Müller Vitus Bach immer eine kleine Cister mit, wenn er in die Mühle ging.Die hier vorgestellten Werke der Familie Bach gehören neben denen von Bruhns, Buxtehude oder Pachelbel zu den ersten deutschen geistlichen Kantaten. Nach den Werken der Vorfahren hören wir eines von Johann Sebastians frühen Werken, das diesen sehr ähnlich ist, seine Kantate Christ lag in Todesbanden BWV 4. Sie gilt seit langem als eine seiner ersten Kompositionen dieser Gattung. Neben der auffallenden formalen Ähnlichkeit mit Pachelbels gleichnamiger Kantate enthält diese Komposition viele Elemente, deren Modelle sich in den Werken seiner Vorfahren wiederfinden. © François Hudry/Qobuz
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES30,78 €
CD21,98 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 7. Juni 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Während die französische Hauptstadt Mozart aus dem Weg ging, erhielt Antonio Salieri von der Académie Royale de Musique (Pariser Oper) Aufträge – eine fruchtbare Zusammenarbeit, die durch die Revolution ein jähes Ende fand. Nach dem Erfolg seines Werkes Les Danaïdes, das er 1784 für Paris verfasst hatte, arbeitete Salieri intensiv mit Beaumarchais an einem neuen Projekt, Tarare. Beaumarchais war damals mit dem Glorienschein des Erfolgs und des Skandals seines Figaro umgeben und stellte sich schamlos ins Rampenlicht. Er organisierte geschickt seine Selbstdarstellung und verfolgte die Proben aufmerksam, um sicherzustellen, dass das Orchester pianissimo spielte, damit seine Verse Vorrang vor der Musik hatten. Übrigens fand er die Musik penetrant, während sie doch nur dazu dienen sollte, „die Sprache zu verschönern". Tarare wurde ein Jahr nach Die Hochzeit des Figaro von Mozart uraufgeführt, die in Wien nur mäßig ankam, aber später in Prag triumphierte. Dagegen hatte Tarare in Paris großen Erfolg und schaffte es, trotz der politischen Turbulenzen im Repertoire zu bleiben, bis sie um 1826 in Vergessenheit geriet – sie wurde danach nicht mehr aufgeführt. Beaumarchais' Libretto wurde von... Lorenzo Da Ponte sofort ins Italienische übersetzt und hatte in Wien ebenso großen Erfolg. Halb tragédie lyrique, halb opéra comique, wird Tarare von einem gewissen Orientalismus gewürzt. Nach der Wiederbelebung von Les Danaïdes und Les Horaces schließt Christophe Rousset den Zyklus seiner Aufnahmen ab, die den von Salieri auf Französisch für das Pariser Publikum geschriebenen Opern gewidmet sind. Tarare ist typisch für das Jahrhundert der Aufklärung und benutzt die Macht der Künste, um den Despotismus in all seinen Ausprägungen zu bekämpfen. Dank der hervorragenden Besetzung und der lebendigen Leitung von Christophe Rousset ermöglicht diese Aufnahme, die Kluft zwischen einem ehrbaren talentierten Musiker und dem einsamen und strahlenden Genie wie Mozart vollständig zu ermessen. © François Hudry/Qobuz
HI-RES37,48 €
CD24,98 €

Oper - Erschienen am 7. Juni 2019 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES13,49 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Kings College Cambridge

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 31. Mai 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Qobuzissime
Die 1987 in einem kleinen norwegischen Dorf geborene Sopranistin Lise Davidsen (die  damit zwangsläufig im Vergleich zu ihrer Landsfrau Kirsten Flagstad steht) scheint für die Rolle der wagnerianischen und straussischen Heldinnen geboren zu sein. Für ihre erste Platte bei Decca, einem Label, für das sie einen Exklusivvertrag unterschrieb, entschied sie sich, mehrere Facetten einer Frau in den Gesangspartien von Elisabeth (Tannhäuser), Ariadne (Ariadne auf Naxos) darzustellen und.... Pauline, der geliebten Frau von Richard Strauss, der er viele Lieder aus seinem op. 27 (dem Zyklus von 1894, als Hochzeitsgeschenk) bis zu den letzten Vier Liedern von 1948. Unter der flexiblen Leitung von Esa-Pekka Salonen verbindet das Philharmonia Orchestra die erzene Stimme der norwegischen Sopranistin mit Finesse und Eleganz. Wie wir verstehen können, pendelt dieses Album mit seinem durchdachten Programm zwischen Jugend und Alter, wo Geister und Tod lauern. Man fragt sich vielleicht, wie man über Sterblichkeit singen kann, wenn man erst dreißig Jahre alt ist, ein kraftvolles Timbre hat, bei bester Gesundheit ist und ein noch vor sich liegendes Leben lebt. Die Antwort liegt in Lise Davidsens Stimme, die mit den Lerchen wie ein Versprechen der Unsterblichkeit ertönt, die Musik des letzten Strauss, der sich ein letztes Mal mit seiner Vergangenheit in einem zerfallenen Europa beschäftigt. Malven wurde 1984 nach dem Tod ihrer Widmungsträgerin, der Sängerin Maria Jeritza, die es geheim gehalten hatte, entdeckt, und ist Richard Strauss' wahres "letztes Lied". Leichter im Ton als die Vier letzten Lieder, zu denen es gehören könnte, wird es hier in einer Orchestrierung von Wolfgang Rihm präsentiert. François Hudry/Qobuz
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Supraphon a.s.

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES11,99 €
CD7,99 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Mai 2019 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
HI-RES23,49 €
CD16,49 €

Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Zwiegespräche“ beginnt mit dem intensiv-berührenden Klang von Heinz Holligers Oboe, die aus der Ferne zu uns ruft, in einem Stück, das sein langjähriger Freund György Kurtág für ihn geschrieben hat. Dem entgegnet er mit einem eigenen Solostück für Englischhorn. Von hier aus entfaltet sich das Gespräch zweier Komponisten, die aus ihrer jeweiligen Warte heraus den Kontakt zueinander suchen - und zu uns. Das Verdichtete, Konzentrierte ist charakteristisch für die Stücke beider Komponisten. Sechseinhalb Minuten dauern die längsten unter ihnen; viele der Botschaften sind in kaum einer Minute vorbei. Solche Dimensionen laden uns ein, jeder Nuance genau zuzuhören und unsere Aufmerksamkeit wird mit einer Musik belohnt, die eindringlich und feinporig zugleich ist. Neben Heinz Holliger sind Maire-Lise Schüpbach (Englischhorn, Oboe) und der Klarinettist Ernesto Molinari die weiteren Interpreten. Die Sopranistin Sarah Wegener verleiht ihre reine, ausdrucksstarke Stimme den Vertonungen beider Komponisten des Gedichts „Die Ros“ von Angelus Silesius aus dem 17. Jahrhundert. Die Rose, sagt Silesius, kennt kein „Warum“; sie blüht einfach und fragt nicht, ob sie gesehen wird oder nicht. Diese Musik jedoch verlangt danach, daß man sie hört. In der zentralen Kurtág-Sequenz interpretieren Holliger und Molinari, der zwischen Bass- und Kontrabassklarinette wechselt, die Solo- und Duo-Stücke mit großem Gespür für den Duktus dieser Musik. Zuvor gibt es noch einen weiteren Dialog. Sieben Gedichten des schweizerisch-französischen Dichters Philippe Jaccottet (*1925), die dieser selbst liest, folgen instrumentale Antworten Holligers. Und am Ende des Programms blickt Holliger in den Spiegel auf sein jugendliches Selbst: als Interpret seiner Sonate für Oboe solo (1956/57, rev. 1999), die er hier zum ersten Mal aufgenommen hat. Die vorliegende Aufnahme, die anläßlich Holligers 80. Geburtstag erscheint, zeugt auf eindrucksvolle Weise von seiner doppelten Kunstfertigkeit als Interpret und Komponist. © ECM Records
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Francesco Landini war der berühmteste florentinische Trecento-Komponist, der als Multi-Instrumentalist bekannt ist, insbesondere als Virtuose an der Orgel. Im Alter von 7 Jahren verlor er sein Augenlicht, aber trotz seiner Behinderung brillierte er im Studium der Musik und aller freien Künste: Könnte der Zustand der Blindheit die poetische Kreativität von Landini beeinflusst haben? LaReverdie untersucht zusammen mit Christophe Deslignes diese Hypothese mit einem neuen Projekt, das sowohl bekannte Meisterwerke als auch bisher nie aufgenommene Stücke präsentiert und Zeichen sucht, die sich in den Versen und der Musik von „Magister Franciscus Coecus“ verbergen. Der Bezug auf die Augen aus dem literarischen Topos wird in vielen Texten Landinis zu einem melancholischen poetischen Mittel, um die Entfernung, die Abwesenheit oder den Verlust der geliebten Frau auszudrücken, die sich nur das "Auge des Herzens" (L'Occhio del Cor) vorstellen kann. Diese Aufnahme füllt eine Lücke des Spätmittelalters mit einer bisher unerforschten Perspektive auf den bedeutenden Autor und Komponisten Landini. Eine leidenschaftliche Arbeit über die starke Bindung zwischen Poesie und Musik, durch die musikwissenschaftliche Recherche der Quellen von Davide Daolmi hervorragend begleitet © Arcana
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice