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Gewandhausorchester Leipzig|Bruckner: Symphonies Nos. 2 & 8 / Wagner: Meistersinger Prelude

Bruckner: Symphonies Nos. 2 & 8 / Wagner: Meistersinger Prelude

Gewandhausorchester

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Die Gesamtausgabe von Anton Bruckners Sinfonien mit Andris Nelsons an der Spitze des berühmten Leipziger Gewandhausorchesters findet mit dieser Publikation, die den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 8 gewidmet ist, ihre Fortsetzung. Das Album enthält, wie alle in dieser Reihe, ein Werk von Wagner, dem wahren "Gott" und Vorbild des österreichischen Komponisten.
Nach einem erstaunlich trägen und kraftlosen Vorspiel zum 1. Akt der Oper Die Meistersinger von Nürnberg (man könnte meinen, der lettische Dirigent wolle ihren nationalistischen historischen Beigeschmack löschen, indem er beweist, dass das heutige Leipzig nicht das Nürnberg der 1940er Jahre ist), erklingt die Sinfonie Nr. 2 (hier in ihrer Fassung von 1877) in einer mystischen Aura. Zusammen mit der 1. und der 6. Sinfonie gehört sie zu den drei am wenigsten bekannten und am seltensten aufgeführten Werken des Komponisten. Dennoch ist sie sein erstes wichtiges Werk mit einer vorbildlichen Einheit, wie sie erst einige Jahre später in der 4. Sinfonie wiederzufinden ist. Ihr klarer Aufbau und ihre Wärme machen sie zu einem hervorragenden Einstieg in Bruckners einzigartige und so faszinierende Welt.

Mit der Uraufführung der 8. Sinfonie gingen sechs Jahre harter Arbeit voller Zweifel und Entmutigung zu Ende. Bruckners größte Sinfonie stellt zugleich die Krönung seines Genies dar. Andris Nelsons hat die von Leopold Nowak bearbeitete und gegenüber dem Original stark gekürzte Fassung von 1890 gewählt. Die vielen Fassungen bereiten Dirigenten und Musikwissenschaftlern bis heute Probleme, da Bruckner seine Partituren unter dem Einfluss von Freunden und Verlegern immer aufs Neue, jedoch oft widerwillig, veränderte. Diese (laut dem Musikwissenschaftler Harry Halbreich) "apokalyptische" Sinfonie, die bei ihrer Uraufführung mit großem Triumph begrüßt wurde, rührt an die Metaphysik, besonders in den 27 Minuten ihres fabelhaften Adagios, das uns auf der Suche nach dem Ursprung der Welt in den Kosmos zu entführen scheint. © François Hudry/Qobuz

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Bruckner: Symphonies Nos. 2 & 8 / Wagner: Meistersinger Prelude

Gewandhausorchester Leipzig

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Die Meistersinger von Nürnberg, WWV 96 (Richard Wagner)

1
Prelude
00:10:35

Richard Wagner, ComposerLyricist - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Karel Bruggeman, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Symphony No. 2 in C Minor, WAB 102 - 2nd Version 1877, Ed. William Carragan (Anton Bruckner)

2
I. Moderato
00:18:25

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - William Carragan, Contributor, Work Editor - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Karel Bruggeman, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

3
II. Andante. Feierlich, etwas bewegt
00:16:58

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - William Carragan, Contributor, Work Editor - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Karel Bruggeman, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

4
III. Scherzo. Mäßig schnell - Trio. Gleiches Tempo
00:06:32

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - William Carragan, Contributor, Work Editor - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Karel Bruggeman, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

5
IV. Finale. Mehr schnell
00:16:13

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - William Carragan, Contributor, Work Editor - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Karel Bruggeman, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Symphony No. 8 in C Minor, WAB 108 - Version 1890, Ed. Leopold Nowak (Anton Bruckner)

6
I. Allegro moderato
00:16:29

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Leopold Nowak, Contributor, Work Editor

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

7
II. Scherzo. Allegro moderato - Trio. Langsam
00:14:46

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Leopold Nowak, Contributor, Work Editor

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

8
III. Adagio. Feierlich langsam; doch nicht schleppend
00:27:37

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Leopold Nowak, Contributor, Work Editor

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

9
IV. Finale. Feierlich, nicht schnell
00:23:03

Anton BRUCKNER, Composer - Everett Porter, Producer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Andris Nelsons, Conductor, MainArtist - Gewandhausorchester, Orchestra, MainArtist - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Leopold Nowak, Contributor, Work Editor

℗ 2021 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Albumbeschreibung

Die Gesamtausgabe von Anton Bruckners Sinfonien mit Andris Nelsons an der Spitze des berühmten Leipziger Gewandhausorchesters findet mit dieser Publikation, die den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 8 gewidmet ist, ihre Fortsetzung. Das Album enthält, wie alle in dieser Reihe, ein Werk von Wagner, dem wahren "Gott" und Vorbild des österreichischen Komponisten.
Nach einem erstaunlich trägen und kraftlosen Vorspiel zum 1. Akt der Oper Die Meistersinger von Nürnberg (man könnte meinen, der lettische Dirigent wolle ihren nationalistischen historischen Beigeschmack löschen, indem er beweist, dass das heutige Leipzig nicht das Nürnberg der 1940er Jahre ist), erklingt die Sinfonie Nr. 2 (hier in ihrer Fassung von 1877) in einer mystischen Aura. Zusammen mit der 1. und der 6. Sinfonie gehört sie zu den drei am wenigsten bekannten und am seltensten aufgeführten Werken des Komponisten. Dennoch ist sie sein erstes wichtiges Werk mit einer vorbildlichen Einheit, wie sie erst einige Jahre später in der 4. Sinfonie wiederzufinden ist. Ihr klarer Aufbau und ihre Wärme machen sie zu einem hervorragenden Einstieg in Bruckners einzigartige und so faszinierende Welt.

Mit der Uraufführung der 8. Sinfonie gingen sechs Jahre harter Arbeit voller Zweifel und Entmutigung zu Ende. Bruckners größte Sinfonie stellt zugleich die Krönung seines Genies dar. Andris Nelsons hat die von Leopold Nowak bearbeitete und gegenüber dem Original stark gekürzte Fassung von 1890 gewählt. Die vielen Fassungen bereiten Dirigenten und Musikwissenschaftlern bis heute Probleme, da Bruckner seine Partituren unter dem Einfluss von Freunden und Verlegern immer aufs Neue, jedoch oft widerwillig, veränderte. Diese (laut dem Musikwissenschaftler Harry Halbreich) "apokalyptische" Sinfonie, die bei ihrer Uraufführung mit großem Triumph begrüßt wurde, rührt an die Metaphysik, besonders in den 27 Minuten ihres fabelhaften Adagios, das uns auf der Suche nach dem Ursprung der Welt in den Kosmos zu entführen scheint. © François Hudry/Qobuz

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